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Kundenrezensionen

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am 11. August 2004
Diese Version von "Cinderella" passt so ganz und gar nicht zu seinen Vorgängern ... im positiven Sinn. Grob betrachtet hat sie natürlich Ähnlichkeit mit der "echten" Geschichte, aber doch hebt sie sich sehr davon ab.
Zum Inhalt: Frankreich, 16. Jahrhundert. Danielle ist acht Jahre alt, als sie ihren über alles geliebten Vater verliert. Fortan wird sie von dessen zweiter Frau, ihrer Stiefmutter Baroness Rodmilla du Genth, erzogen. Diese verwehrt Danielle jeglichen Luxus, setzt sie als Hilfskraft ein und verschleudert das Vermögen ihres verstorbenen Mannes. Die Baroness hat zwei Töchter, Marguerite und Jacqueline (wobei hier nur eine die "Böse" ist, nämlich Marguerite) und sie tut alles dafür, um Marguerite eines Tages auf dem Thron Frankreichs zu sehen. Als der Thronfolger, Prinz Henri, seine Verlobung mit einer spanischen Prinzessin auflöst und selbst eine Braut finden will, sieht Baroness Rodmilla ihre Chance gekommen. Während sie mit allen Mitteln versucht, Prinz Henris Aufmerksamkeit auf ihre Tochter Marguerite zu lenken, ahnt sie nicht, dass sich Henri heimlich mit Danielle trifft, die er durch Zufall am königlichen Hof kennen gelernt hat, als sie sich für einen Tag als Contess ausgegeben hat, als sie versucht hat, einen Dienstboten frei zu kaufen. So ahnt Henri nicht, dass Danielle in Wahrheit nur ein Dienstmädchen ist. Als er die Wahrheit von der Baroness erfährt, ist er enttäuscht, weil Danielle ihn belogen hat und weist sie zurück. Die Baroness verkauft Danielle an den unausstehlichen Monsieur Le Pieu, der schon immer ein Auge auf sie geworfen hatte. Alles scheint verloren, aber jeder, der Cinderella kennt, weiß, dass es dennoch zu dem erwarteten Happy-End kommen wird ...
Die damals 23-jährige Drew Barrymore spielt die Rolle der Danielle de Barbarac sehr überzeugend und mitreißend. Auch Anjelica Houston "glänzt" als grausame Stiefmutter, wie auch ihre selbstsüchtige Tochter. "Auf immer und ewig" ist aber nicht nur eine romantische Schnulze, sondern auch sehr humorvoll untermalt. Dazu trägt Leonardo da Vinci bei ... seine Figur wurde äußerst geschickt und mit einer witzigen Art in die Geschichte eingebaut.
Ein Film, den man sich immer und immer wieder ansehen kann ... ich jedenfalls kann ihn mittlerweile auswendig und trotzdem wird er mir nie zu langweilig. Ich kann ihn nur jedem empfehlen, der Liebesfilme und Komödien mag ... "Auf immer und ewig" ist die perfekte Mischung. Um diesen Film zu lieben, muss man Aschenputtel weder kennen noch mögen. Dank einer einzigartigen Drew Barrymore erwartet einen hier ein unvergessliches Filmerlebnis.
11 Kommentar|61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 3. Dezember 2013
Was steckt wirklich hinter Cinderella? War ihr Pantoffel aus Glas oder doch aus Pelz und was hat es mit dem bei Perreau beschriebenen Zauberkürbissen und verwandelten Mäusen auf sich? Fragen über Fragen, auf die die Brüder Grimm nun endlich eine Antwort erhalten. So beginnt die alte Dame die Geschichte ihrer Vorfahrin Danielle de Barbarac zum Besten zu geben. Das 8-jährige Mädchen erlebt nach dem Tod des Vaters ein schweres Schicksal. 10 Jahre später wird erneut ein Mann in ihr Leben treten und es in den Grundfesten erschüttern.

Andy Tennant (Fools Rush In, Anna und der König) erzählt in 120 Minuten die wechselvolle, herzerwärmende Geschichte eines tatkräftigen Wildfangs. Bildgewaltig ist das was wir sehen und ungemein detailreich und liebevoll inszeniert. Goldene Sonnenuntergänge, wundervolle französische Landschaften, eingerahmt von grandiosen alten Gemäuern. Dazu witzig-freche und spritzige Dialoge, unterlegt mit allerlei komödiantischen Einlagen. Doch nicht genug: implizit hat der Märchenfilm auch jede Menge ironische und gesellschaftskritische Elemente. Daneben bindet die Geschichte äußerst gelungen das Genie Leonardo da Vinci mit ein und auch Thomas Morus' Utopia darf im Frankreich des frühen 16. Jahrhunderts sicherlich nicht fehlen.

Drew Barrymore als Nicole de Lancret bzw. Danielle ist sicherlich ideal besetzt. Sie spielt die Cinderella nicht, sie scheint mit ihr verwachsen zu sein. Dazu Dougray Scott, der einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit (Enigma, Arabian Nights) beweist. Sein Henri ist viel mehr, als ein lebensüberdrüssiger und gelangweilter Prinz - ein junger abenteuerlustiger junger Mann mit Idealen, Wünschen und Träumen, die unvermittelt in Erfüllung zu gehen scheinen. Mit da Vinci wird ihm ein gleichgesinnter Verfechter des Fortschritts zur Seite gestellt.

Weitere Ausführungen spare ich mir nach der Fülle der hier vorliegenden Rezis.

Zur BD: Die Blu-ray enthält diverse Synchronfassungen und noch mehr UT. Extras wie einen Audiokommentar oder ein Making of sucht man jedoch leider vergeblich. Das Bild ist überwiegend sehr gut, doch gerade Großflächiges, wie die alten Burgen weisen leider eine leichte Körnung auf. Im Vergleich zur DVD kann ich hinsichtlich der Bildqualität keine Vergleiche ziehen. Insgesamt bin ich aber mit dem Kauf der BD sehr zufrieden - zumal bei dem Preis - und der Film erstrahlt in neuem weitestgehend sehr gelungenen HD-Glanz.

Fazit: Meine liebste Realverfilmung eines Märchens, das keines ist ... Herzerwärmend, eindringlich, kraftvoll, mit viel Liebe zum Detail inszeniert. Passend zur Jahreszeit sollte man diesen Film unbedingt mal (wieder) sehen!
22 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 23. Mai 2004
Hier hätten wir wieder mal eine neue Cinderella Verfilmung, und meiner Meinung nach die bisher beste!! Denn diese Version weicht ziemlich vom Original ab, und verleiht der Geschichte eine ganz eigene und besondere Note. Cinderella ist die traurige Geschichte über ein Mädchen, das ihren Vater verliert, und mit ihrer verbitterten Stiefmutter und ihren unausstehlichen Stiefschwestern leben muss. Sie ist ihr Dienstmädchen, ihre Dienerin, mit einem Wort - ihre Sklavin. Das einzige Leben das sie hat, ist das, das sie mit ihren tierischen Freunden verbringt. Bis dann eines Tages eine gute Fee erscheint, „Prince Charming" sie entdeckt und sie von alledem wegholt.
Das ist das Märchen, wie wir es kennen. Schon hundertmal verfilmt, und „Auf immer und ewig" wird bestimmt nicht die letzte Version bleiben. Grundsätzlich ist „Auf immer und ewig" natürlich nicht viel anders, die Geschichte bleibt im Grunde immer dieselbe. Doch trotzdem ist diese Neuverfilmung eine sehr willkommene Abwechslung. Erstens mal hätten wir da ihren guten Freund Gustav aus Kindheitstagen, mit dem sie ihre Freizeit (von der sie nicht viel hat) verbringt, und der ihr immer zur Seite steht. Und siehe da - wer läuft dem Zuschauer noch über den Weg? Leonardo da Vinci, als guter Freund und Ratgeber!! Außerdem wird hier mehr auf die Beziehung zwischen Danielle und einer ihrer Stiefschwestern eingegangen, denn in dieser Version verstehen sich die beiden prächtig! Und was auch erwähnt werden sollte - in diesem Film gibt es außerdem eine gute, ordentliche Portion Humor!
Dieser Film erwärmt das Herz des Zuschauers. Drew Barrymore spielt die Rolle der Danielle fabelhaft. Außerdem hat man hier nicht unbedingt das Gefühl, dass alles ein Wunder und ein Märchen ist, wenn der holde Prinz kommt, und Danielle „rettet". Denn hier weiß man genau - dieses Mädel arbeitet hart. Und das nicht nur für ihre böse Stiefmutter, sondern auch für ihre eigene Bildung und Erziehung. Hier ist es nicht so „komm, ich hol dich weg von all dem Trostlosen", hier hat man wirklich das Gefühl, sie hat sich den Weg aus dem tristen Leben selbst erarbeitet, und sie hat ein besseres Leben mehr als verdient. Sie kommt als toughes Mädchen rüber, das genau weiß was es will und bereit ist, dafür alles zu tun. Und als Bestätigung dafür kommt noch dazu, dass es in dieser Verfilmung keine gute Fee gibt. Dieser Teil der Märchen Vorlage wurde komplett weggelassen. Oder vielleicht doch nicht. Eigentlich übernimmt Leonardo da Vinci die Rolle der Fee. Er steht Danielle zur Seite, „verzaubert" sie in eine umwerfende Schönheit für den Ball und hilft dem Prinz bei seiner Entscheidung. Da hier keine „wirkliche Fee" erscheint, sollte man diese Version auch nicht unbedingt als Märchen bezeichnen, sondern eher als Drama. Zwar mit dem bekannten Märchen-Happyend, aber es ist nicht alles so Friede, Freude, Eierkuchen. Die Beziehung zwischen dem Prinz Henry und Danielle droht sogar zu zerplatzen, da Henry bestürzt ist über Danielle's Herkunft, als er erfährt wer wirklich hinter der mysteriösen Fremden steckt.
Rundum ein großartiger Film, ein klassisches Märchen neu verpackt, mit tollen Kostümen und Kulissen, grandiosen Schauspielern (Anjelica Huston überzeugt mal wieder als „bitch"), und einer sehr charmanten und sympathischen Drew Barrymore. Diesen Film kann man sich einfach immer und immer wieder ansehen, und jedes Mal wird man aufs Neue verzaubert. Noch ein kurzes Wort zur DVD - leider keine Extras, außer dem Kinotrailer, aber das ist halb so schlimm, da der Film alleine schon so toll ist. Zwar schade, ein Making of wäre hier bestimmt sehr interessant gewesen, aber man kann's verkraften.
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am 1. Dezember 2007
Ich muss sagen, dass ich von großen Schmachtmonzetten weniger angetan bin, weil die Schauspieler zumeist sehr an Overacting leiden. Nicht so in diesem Film! Wie schon mehrfach bei amazon geschrieben wurde, sind die Darsteller einfach perfekt ausgewählt. Jede, aber auch wirklich jede Figur wird glaubwürdig und charmant dargestellt.Allen voran natürlich Drew Barrymore und Anjelica Husten, die sich gegenseitig an die Wand spielen. Da fällt Dougray Scott als Prinz leider ein wenig ab, wenn er nicht sogar eine Fehlbesetzung ist (da ist er aber garantiert die einzige). Der Regisseur hat ein unheimliches Talent, uns die Figuren ans Herz wachsen zu lassen. Schon nach 30 Minuten Spielfimzeit hat man das Gefühl die Schauspieler sein halbes Leben lang zu kennen, das schafft ein Film nur ganz selten (und wenn "Danielle" von ihrer Stiefmutter fertig gemacht wird, möchte man sie am liebsten drücken und trösten bzw. "Rodmilla" eine klatschen). Außerdem hat dieser Film mich wirklch fast zum weinen gebracht (und ich sage fast, weil meine Freundin neben mir saß, sonst hätte ich wahrscheinlich losgeschluchzt). Und zwar ist das im Film die Stelle

ACHTUNG SPOILER

in der Danielle ihre Stiefmutter fragt, ob sie Danielle in ihrem Leben wenigstens eine Minute lieb gehabt hat und sie Antwortet eiskalt:"Wer liebt schon einen Spitzen Stein in seinem Schuh?"!- Da werden selbst gestandene Kerle schlucken müssen!

SPIOLERENDE

Fazit: SUPERSÜSS SUPERCHARMANT SUPERTRAURIG - unbedingt anschauen!
(PS: auf der DVD ist der Film im Widescreenformat zu sehen, was den Film meiner Meinung nach wirklich aufwertet. Im TV sieht man ihn leider immer bloß in 4:3.)
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am 19. September 2006
Die Grundlage dieses Films ist das Märchen von Cinderella, doch es wurden so viele neue Aspekte mit reingebracht, die das Märchen auf eine neue Weise wieder zum leben erweckt^^. Was ich unglaublich schön finde.Die charaktere wurden sehr gut ausgewählt und auch super umgesetzt von den Schauspielern,vorallem Drew Barrymore macht das ganz toll! Hier lässt sich "Aschenputtel" nämlich nicht ganz so viel von den Stiefschwestern gefallen und es passt einfach alles zusammen ,die Darsteller, die Kulisse und die Story. Alles wurde perfekt miteinder zu einer witzigen, spannenden und romantischen Geschichte verbunden. Für jeden zu empfehlen der es gern romantisch schön mag!
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am 22. September 2006
Über die Handlung muß ich Euch nichts weiter berichten, das haben einige vor mir schon getan. Aber ich kann Euch nur folgendes sagen: Wenn ich einen schlechten Tag hatte, lege ich diese DVD ein und es geht mir danach viel besser. Ich weiß nicht, wie oft ich den Film schon gesehen habe, aber ich werde ihn einfach nicht leid (Nicht das ich so viele schlechte Tage habe.....) Manchmal schaue ich mir nach der deutschen Version, die englische an, ja, ich glaube ich bin süchtig. Aber der Original-Ton ist natürlich noch viel besser.("Just breathe")

Ich kann Euch nur raten, schafft Euch diesen wunderschönen Film an, ihr werdet es nicht bereuen !!!!!!!!!
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am 24. August 2000
und ich meine traumhaft. Der Inhalt ist wie gehabt: Aschenputtel. Aber dieses Aschenputtel ist nicht hübsch und adrett und verliebt. Ihre Lebenseinstellung und die Motive, aus denen Sie handelt sind 'modern'. Sie kämpft für einen Bauer, der verschifft werden soll, kennt Leonardo DaVinci und tritt, um den Prinz zu retten, gegen Zigeuner an. Sie ist sehr mutig und weiß genau, was sie will. Der Film sprüht vor Energie und Lebenslust. Er ist witzig, aber viel wichtiger: er ist intelligent.
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am 25. Dezember 2006
Schon wieder Cinderella? - Ja, aber auch wieder nicht. Schon der Beginn ist anders und zieht den Zuschauer in seinen Bann. Der spannungsbogen wird den ganzen Film über beibehalten, Längen gibt es eientlich nicht.

Ich glaube ich habe den Film schon um die 20 mal gesehen und immer wieder ist er schön wie beim ersten Mal.

Eine wirklich reizende Liebesgeschichte einfühlsam und humorvoll erzählt. Genau das Richtige für graue Tage!

Absolut sehenswert!!!
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am 18. November 2008
eines alten Märchens, wobei beachtenswert erscheint, dass der Film bis auf die Kulisse und die Kostüme an sich überhaupt keine märchenhaften Elemente aufweist.

Das bekannte Motiv der herrischen Stiefmutter, die ihre Stieftochter nicht nur als billiges Dienstmädchen behandelt, sondern ihm auch noch einreden möchte, dass solch ein Leben ihr Schicksal sei und sie irgendwo eine Mitschuld tragen müsse, wird plastisch dargestellt.

Eine nette Idee war es, die eine der zwei Schwestern zwar mit einer gewissen Naivität aber auch Gutmütigkeit auszustatten, so dass sie Danielle zum Schluss sogar beisteht. Das treue Hofpersonal ist putzig, seien es die älteren Damen oder auch der junge Bursche.

Das mehrmalige Zusammentreffen von Henry und Nicole/Danielle bei unterschiedlichen Gelegenheiten ist gespickt mit vielen spritzigen Dialogen.

Schade ist nur, dass Henry seinen Stolz fast bis zum Schluss nicht ablegen konnte, was sich in der Ballszene zeigt, in der es ihn so sehr schockt, dass Danielle eigentlich eine Dienerin ist und er sie vor versammelter Mannschaft - wie Da Vinci sagte - den Wölfen zum Fraß vorgeworfen hat.

Das tapfere "Aschenputtel" kam gut herüber, obgleich einige Szenen etwas unglaubwürdig erscheinen, wie zum Beispiel der Schlag auf's Auge der Schwester, die sich anmaßt, das Kleid von Danielle's verstorbener Mutter anziehen zu wollen. Aber dennoch ist der Film insgesamt sehr spannend, mit manch überraschender Wendung und - zum Glück - mit Happy End.

Von all den Aschenputtel-Varianten ist diese - neben dem tschechischen Klassiker - eine der schönsten.

Zusatz: jedem, der des Englischen mächtig ist, empfehle ich den Originalton. Ich weiß nicht, warum man für die deutsche Synchronisation solche keifenden und gefühlsarmen Stimmen verwendet hat, im Original klingt es viel besser und echter!
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am 25. Oktober 2014
Ich denke wirklich jeder kennt den Inhalt einer Cinderella Geschichte, deshalb will ich hier auch gar nicht weiter drauf eingehen. Außer vielleicht, dass sich die Geschichte wirklich schöne Freiheiten in der Erzählung herausnimmt und rundum gelungen ist. So lernt Cinderella den Prinzen z.B. schon viel früher in der Erzählung kennen und nicht erst auf dem Ball. Die Hauptcharaktere sind toll gezeichnet und so haben wir es mit einer aufmüpfigen, mutigen und sehr intelligenten Cinderella zu tun. Einem ebenso aufmüpfigen, stolzen, wie zum Teil unfreiwillig komischem Prinzen, der erst noch nicht so richtig weiß, was er eigentlich vom Leben will und erwartet... Die Chemie zwischen den Beiden ist toll und für mich in einem Film absolut wichtig, wenn die Funken nicht spüren, kann der rest noch so gut sein... dann taugt für mich der ganze Film nichts.

Auch der Rest, wie etwa König und Königin, die Stiefmutter und Schwestern... ach einfach alle sind hier toll besetzt.

Und die Filmmusik....perfekt. Tja ich könnte ewig so weitermachen. Einfach angucken und genießen. :-)

P.s.: Ich habe den Film in den letzten Jahren nun schon oft geguckt... ach was sag ich tausendmal geguckt und er wird einfach nie langweilig. Einer dieser Filme die einen immer wieder aufs neue Begeistern.
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