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am 21. Januar 2012
Alleine 9% (Laut Kindleanzeige) des Buches wird dafür verwendet um das .Net Framework in seiner Entstehungsgeschichte zu erklären (Was noch nicht so schlimm ist), um Abkürzungen zu definieren die später nur Menschen interessieren dürften die vielleicht mal ein Referat über C# und das .NET-Framework halten wollen und alternativen zu nennen.

Selbst danach geht es nicht etwa los mit Programmieren. Jetzt werden erstmal Wertebereiche in endlosen Tabellen aufgelistet, Das macht das Buch etwas unstrukturiert. Die Tabellen an die Stelle zu setzen wo es dann auch gleich zu Beispielen kommt um das ganze zu festigen währe da schöner gewesen.

Die Beispiele selbst sind sehr Lahm. Es handelt sich im hauptsächlichen um Dinge die man zwar erwähnen muss wenn man Anfänger ansprechen möchte, aber nicht unbedingt in dem Umfang. Dadurch wird viel Platz verschwendet, was sich letztendlich auch am Ergebnis wiederspiegelt, denn es wirde reichlich Praxis ausgelassen die noch wichtig gewesen währe.

Kurzum, das Buch mag zwar inhaltlich korrekt sein, es fesselt allerdings keinen Anfänger genug das er weiter lernen möchte, und zum Nachschlagen für Pogrammierer die schon ein wenig was können ist es einfach zu unstrukturiert und am Ende auch nicht umfangreich genug.

Mal abgesehen davon dass der Preis des eBook genau so viel kostet wie eine gebundene Ausgabe.

Das alles lässt mich leider gerade mal einen Stern vergeben.
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am 6. Februar 2011
Der Autor hält, was er im Vorwort verspricht: dieses Buch ist nicht die dreiundzwanzigste Inkarnation von "How do C#", beginnend mit dem nervigsten Element seit es Progammier-Lehrbücher gibt ("Hallo welt!"). Stattdessen lernt man zunächst eine Menge über die Elemente der objektorientierten Programmierung (OOP) und vor allem auch über die Ideen, die dahinter stehen.

Die "Bestandteile" der OOP (Typen, Namensräume, Klassen, Vererbung, ...) werden nach und nach (und in sinnvoller Reihenfolge) eingeführt, erläutert, mit Beipielen und einem geeigneten Listing versehen dargestellt. Dabei nutzt der Autor fast durchgängig ein "mitwachsendes" Praxisbeispiel.

Das Buch ist gut geeignet, wenn man objektorientierte Programmierung wirklich "von der Pike auf" erlernen und verstehen will, allerdings ist es zumindest hilfreich, wenn man schon mal Kontakt mit einer Programmiersprache hatte. Der eigentliche Code, um die Aufgabe zu lösen, steht nämlich konsequent hinter der Erklärung von Struktur und Aufbau zurück. Außerdem sollte man sich auf diese Art des Lernens einlassen können - wie gesagt: wer auf "Hallo Welt!" wartet, ist hier falsch.

Als nachteilig empfinde ich lediglich, daß in den teils recht umfangreichen Listings die aktuell neuen Elemente nicht hervorgehoben sind - man muß da schon ziemlich genau hinschauen, um die Veränderungen finden zu können. Auch erläutert der Autor nicht immer konsequent die Hintergünde bestimmter Konventionen (warum konkret ist dieses oder jenes sinnvoll?).

Alles in allem ein Buch für ambitionierte Amateure und (angehende) Profis, die OOP verstehen möchten. Wer sich dieser Zielgruppe zugehörig fühlt, kann eigentlich nichts falsch machen (zumal zu dem Preis).
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am 28. März 2009
Ungeeignet zum Lernen. Ohne Übungen. Scheint eine Art Diplomarbeit über den Sprachstandard von C# zu sein.

Vollmundig kündigt der Autor an: "Im Gegensatz zu den meisten anderen Büchern wird aber nicht auf das Schreiben von Code, sondern das objektorientierte Denken und die Entwicklung eines guten Programmierstils in den Mittelpunkt gestellt."

Was soll man mit einem Lehrbuch, das keinen Wert auf DAS SCHREIBEN von Code legt? Wie soll man seinen Programmierstil verbessern ohne ein einziges Listing? Der objektorientierte Zugang ist darüber hinaus auch in die Hose gegangen. Einer der wichtigsten und häufigsten Befehle, new() wird auf einer Seite abgefrühstückt.

Layout im Übrigen schlecht. Standard LaTeX ohne Abbildungen.

Fazit: Durchgefallen. Finger weg!
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