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Auf überwachsenen Pfaden Gebundene Ausgabe – 1950


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 212 Seiten
  • Verlag: List (1950)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0000BJ0SC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.855.969 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Knut Hamsun (eigentlich Knut Pedersen), geboren am 4. August 1859 in Lom/Gudbrandsdal, gestorben am 19. Februar 1952 in Norholm, durchlitt eine harte Jugend, übte verschiedene Berufe in Nordamerika und Norwegen aus, bis sich 1890 ein erster literarischer Erfolg mit dem autobiographischen Roman »Hunger« einstellte. Hamsun lebte mehrere Jahre in Paris und bereiste Finnland, Russland, Persien und die Türkei. Einen Bruch in der Verehrung Norwegens für seinen Starautor gab es, als Hamsun die Besetzung durch die Nazis begrüßte und die Nazi-Herrschaft gut hieß. Nach dem Krieg wurde er deswegen für "vermindert zurechnungsfähig" erklärt und zu Reparationszahlungen verurteilt. Die Qualität seines literarischen Werkes und Hamsuns Einfluß auf die europäische Literatur nahmen daran jedoch keinen bleibenden Schaden. 1920 erhielt er für den Roman »Segen der Erde« den Nobelpreis.

- Nobelpreis für Literatur 1920

- Ausführliche Biographie Knut Hamsuns

- Informative Knut Hamsun Homepage (engl.)

- Biographie Knut Hamsuns (engl.)

- Knut Hamsun and Nazism - Artikel über Hamsuns Nähe zur Nazi-Herrschaft (engl.) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. April 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch beinhaltet die tagebuchartige Beschreibung des Lebens von Hamsun, nachdem er wegen seiner deutschfreundlichen Haltung zur Zeit des Dritten Reichs zuerst in ein Krankenhaus, dann in ein Altersheim und sogar in eine Nervenheilanstalt, dann jedoch wieder zurück in das Altersheim gebracht wird. Dabei wartet er auf den Prozeß, der ihm gemacht werden soll, weil er sich leichtfertig auf die nazistische Idee eines germanischen Großreiches eingelassen hatte, in dem Norwegen eine führende Rolle spielen sollte.- Das Buch handelt jedoch nicht von Ideologien und Weltpolitik, sondern von den alltäglichen Beobachtungen der Natur und des Lebens im allgemeinen und von den Widernissen und Unbilden, die sowohl durch das hohe Alter - als auch durch die Behandlung seitens mancher Mitmenschen erfolgt.
Wenn man die Romane Hamsuns gerne gelesen hat, sollte man auch dieses Buch lesen, denn es offenbart wie kein anderes die persönliche Weltsicht des Dichters und ist letztendlich der Schlußstrich unter ein auch heute noch sprachlich und inhaltlich faszinierendes Gesamtwerk.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Constanze Basche-Cariers am 6. November 2002
Format: Taschenbuch
In diesem Tagebuch, des alt gewordenen Dichtes Knut Hamsun, findet sich der spruehende Subjektivismus der fruehen Werke wieder, den ich in den Trilogien teilweise ganz schoen vermisst habe. Hier ist er wieder, der geniale und brilliante Subjektivismus, der jede Regung des Innenlebens erfasst. Dabei ist es Hamsuns einmaliges Talent, das diesen Regungen in Sprache Ausdruck zu verleihen weiss! Eines seiner besten Buecher!
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fosch Markou am 6. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Der Literaturnobelpreisträger Knut Hamsun zählt ohne Zweifel zu den besten und interessantesten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts, insbesondere im europäischen oder gar skandinavischen Bereich. In seinem Heimatland (Norwegen) jedoch wird Hamsun nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges von der Volksikone zum Staatsfeind Nr. 1. Der Grund: Hamsun hat sich während der deutschen Besatzung, durch welches philosophische Ideal auch immer inspiriert, für eine wohlwollende Duldung der Nazis in der Heimat ausgesprochen. Die tieferen Gründe hierfür übersteigen meine biographische Kenntnisse von Hamsun und sind auch nicht Gegenstand des Buches. Es bleibt: „... es waren gute Gummischuhe, ... sie begleiteten mich nach Wien und ein ruhmvolles Mal zu Hitler."
Hamsun wird arrestiert, inhaftiert und interniert. Knut Hamsun ist zu diesem Zeitpunkt 86 Jahre alt und nahezu taub. Seine Frau, die zu Beginn seiner tagebuchartigen Aufzeichnungen ebenfalls arrestiert wird, spricht Hamsun bis zum Ende des Berichtes nur noch 2-3 mal nebenbei an. Er hat keinerlei Ambitionen, seine sicherlich noch vorhandene starke Stellung in Norwegen ins Gewicht zu legen. Hamsun spricht in einer so grossen Distanz von seinem Leben ... er hat tatsächlich mit seinem Leben Frieden geschlossen. Er hat so sehr abgeschlossen, dass auch die gewichtigste Bindung an sein langes Leben - seine Frau - keine Rolle mehr spielt. Hamsun schreibt schweigsam. Und glücklich. Mit einem makellosen Werk und einem bescheidenen Leben.
Ein in der Tat „bewegendes menschliches und zeitgeschichtliches Dokument". Oder stellt er sich dumm, weil er weiss, dass er am Ende eines hochgeschätzten Dichterlebens einen kapitalen Denkfehler begangen hat?
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorothee von Frankenberg am 4. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer wissen will wie borniert und arrogant Menschen sein können, dem sei dies Buch anempfohlen.
Hamsun, ein nationales Idol, wird nach 1945 gestürzt. Nun darf dies nicht allein seinem Tun oder Nichttun als Zuarbeiter der deutschen Besatzungsmacht zugerechnet werden ( 1940 - 1945 ), sondern spiegelt vielmehr den Willen einer Nation dar einen Platzhalter / Sünden-bock ( wurde mit den Sünden des Volkes beladen in die Wüste geschickt) stellvertretend gerichtlich zu verfolgen.
Dem Versuch, ihm eine mildere Strafe, da geistig" umnachtet" zukommen zulassen widersetzte Hamsun sich, und beschrieb in den überwachsenen Pfaden mit fast übergenauer Deutlichkeit die Behandlung seiner Person und die seiner Frau.
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