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Audrey Horne [Vinyl LP] Doppel-LP

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Produktinformation

  • Vinyl (24. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-LP
  • Label: Indie Distribution As (Soulfood)
  • ASIN: B0037KVHA2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 549.276 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. These Vultures
2. Charon
3. Circus
Disk: 2
1. Down Like Suicide
2. Blaze Of Ashes
3. Sail Away
Disk: 3
1. Bridges And Anchors
2. Pitch Black Mourning
3. Firehose
Disk: 4
1. Darkdrive
2. Godspeed

Produktbeschreibungen

AUDREY HORNE: Audrey Horne 2xLP - Vinyl-Doppel-LP im 12"-Format (30,48 cm Durchmesser), herausgegeben 2009 in Norwegen von Indie Records // double vinyl in gatefold sleeve w/ printed inner sleeves

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2010
Format: Audio CD
... das hört man immer wieder mal. Aber wer solche Äußerungen vom Stapel lässt, hat die letzte Zeit wohl in einer tiefen Höhle verbracht und sollte sich schnellstmöglich das neue Album der Norweger Audrey Horne zu Gemüte führen. Denn das ist ein Rockalbum geworden, wie es im Lehrbuch steht! Mit jeder Menge Leidenschaft, aufwühlenden Melodien und Harmonien, nach vorne treibenden Rhythmen, einer Stimme die einem stellenweise die Nackenhaare zu Berge stehen lässt und jeder Menge Seele.

Kein Wunder, dass die Band ihr drittes und ach so wichtiges Album nach sich selbst benannt hat. Damit setzt man das klare Zeichen, dass man sich endgültig gefunden hat, was augenscheinlich auch der Fall zu sein scheint. So sind die Alternative-Einflüsse weiter nach hinten gerückt, auch wenn der Sound noch immer etwas schleppend ist. Allerdings eher entspannt ruhend, als schwermütig á la Alice in Chains. Im Vordergrund steht eindeutig die klassische Rocklehre. Und so sind Audrey Horne mehr eine 2010er Version von Rainbow als das "neueste Ding". Das kann man auch gerne an den zahlreich zu hörenden Orgelklängen festmachen, die hier viel stärker und selbstbewusster Einzug gefunden haben und Songs wie "Firehose" (das nebenbei noch ein gänsehautverdächtiges Gitarrensolo besitzt) oder "Down like suicide" zu starken Liedern machen.

Aber je nach Herkunft und Hörgewohnheiten hört man auch mal ein düsteres Intro der Marke Tool ("Pitch black mountain") oder gar eine Faith No More-artige Strophe ("Circus") heraus. Aber immer wieder sind es dann doch die starken Harmonien und mitreißend gesungenen Refrains, die einen einfach so aus den Latschen kippen lassen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Teistler am 20. Juni 2010
Format: Audio CD
Das ist mir in den letzten 10 Jahren nicht mehr passiert: Eine Scheibe kommt aus der Dauerrotation nicht mehr raus.
Satte 10 mal hintereinander habe ich mir Audrey Horne's neue Werk angehört und mußte feststellen, dass es ein absoluter "Grower" ist. Nach jeder Umrundung gefiel es mir noch besser und ich war immer mehr fasziniert von der Sogwirkung der einzelnen Songs, deren Stilrichtung nicht einfach zu bestimmen ist.
Ich würde es als "Modern Classic Metal" bezeichnen.
"Metal" deshalb weil die Riffs braten, die Soli zünden, Bass und Drums absolut "tight" harmonieren und mit Toschie ein Sänger am Start ist, der im Zeitalter der Brüllwürfel, Kreischhähne und Grunzmonster diesen Namen auch verdient.
"Classic" deshalb, weil mit der Jon-Lord-Gedächtnis-Orgel die Siebziger Jahre mehr als einmal zitiert werden (die schrägen Faith No More - Keyboards höre ich nirgends) und ein Gitarren Solo kein lästiges Beiwerk ist, sondern ein wichtiger Songsbestandteil (man höre das Ende von "Charon": hochmelodisches Solo, das einem die Gänsehaut auf die Arme zaubert).
"Modern" deshalb, weil die Songstrukturen sehr abwechslungsreich sind und die Produktion sehr druckvoll, modern aber trotzdem organisch. Hier ist nichts mehrfach getriggert (remember "Death Magnetic").

Von den einzelnen Songs welche herauszuheben fällt mir sehr schwer. Bis auf das etwas lahme akustische Outro "Godspeed" fällt kein einzelner Song ab. Die CD ist wie aus einem Guss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Muhl am 1. März 2010
Format: Audio CD
Hallo liebe potentielle Käufer,

ihr solltet dieser Band aus Norwegen dringend Gehör schenken, dann werdet ihr mehr als belohnt. Geboten wird allerfeinster Classic - Rock der etwas härteren Art. Bereits das Vorgängeralbum (Le Fol) war ja echt super, hier hat man nun die Faith No More & Alice in Chains Einflüsse beinahe komplett über Bord geworfen und den eigenen Stil immens verfeinert. Die Songs sind allesamt spannende arangiert und beissen sich auch langfristig im Gehör fest. Hervorzuheben sind auf jeden Fall "Down like Suicide", "Sail away" und "Pitch black Mourning". Aber auch alle anderen Songs sind qualitativ ganz weit vorn. Besonders betonen möchte noch die tolle Stimme vom sympathischen Sänger Toschie. Der schafft es irgendwie immer die richtige Stimmung zum Song beizusteuern. Und wenn ich die Strophen von "Godspeed" höre, bekomme ich immer wieder eine echte Gänsehaut...
Hoffe ich schaffe es dieses Jahr die Jungs mal live zu erleben.
Also: Reinhören, kaufen, süchtig werden!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Januar 2011
Format: Audio CD
Da bin ich doch froh, dass ich dieser Band eine zweite Chance gegeben habe. Ich kannte nämlich bereits das Vorgängeralbum vom Reinhören her, fand das ganz okay, aber nicht überragend. Zufällig hörte ich kürzlich aber eher durch Zufall in das selbstbetitelte Album der Norweger Audrey Horne hinein, und ich war sofort hin und weg. Das klang viel besser, als das, was ich in Bezug auf den Bandnamen in Erinnerung hatte. Die Band liefert einen Sound, der aus klassischem und Alternative Rock sowie einigen harten Metalriffs besteht, welche auch nicht selten von Hammond-Klängen begleitet werden. Kein einziger Ausfall ist auf dem Album zu verzeichnen, jedes Lied ist absolut gelungen. Die Grundstimmung ist ein wenig düster, fröhliches Tralala findet man hier nicht. Die Refrains sind eingängig, ohne dabei gezwungen zu wirken; man hat also nicht dieses Schon-mal-gehört-Gefühl. Nach dem Quasi-Intro "These Vultures" zeigt der Übersong "Charon" bereits, wo die Reise hingeht (wer hier ein Wortspiel entdeckt hat, hat zumindest schon mal was von griechischer Mythologie gehört). Treibende Rhythmen, ein wenig Melancholie und großartige Melodien bestimmen das Geschehen. Aber auch tolle, völlig kitschfreie (Halb-)Balladen sind vertreten, wie etwa mit "Sail Away" (nein, das ist NICHT dieser Song aus der Bierwerbung) oder dem Rausschmeißer "Godspeed". Notiz am Rande: Gegründet wurde die Band übrigens als Nebenprojekt, u.a. von Ice Dale, der hauptberuflich bei der Viking/Progressive-Metal-Band Enslaved Gitarre spielt.
Ganz egal, was ihr sonst so für Musik hört: Wenn ihr Audrey Horne nicht zumindest ein bisschen was abgewinnen könnt, leidet ihr an Geschmacksverirrung.
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