Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Audition (Intro Edition Asien 07)
 
Größeres Bild
 

Audition (Intro Edition Asien 07)

Takashi Miike    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 11,99
Jetzt: EUR 10,99
Sie sparen: EUR 1,00 (8%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 6 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Wird oft zusammen gekauft

Audition (Intro Edition Asien 07) + Strange Circus - Intro Edition Asien 19 + The Glamorous Life of Sachiko Hanai (Intro Edition Asien 08)
Preis für alle drei: EUR 33,84

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • Strange Circus - Intro Edition Asien 19 EUR 10,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • The Glamorous Life of Sachiko Hanai (Intro Edition Asien 08) EUR 11,86

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Regisseur(e): Takashi Miike
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Japanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 21. August 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001WOHQ0K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.360 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Seit dem Tode seiner Frau vor sieben Jahren kümmert sich der Unternehmer Aoyama allein um die Erziehung seines Sohnes. Nicht zuletzt auf dessen Drängen entschließt er sich eines Tages, nach einer neuen Frau Ausschau zu halten. Ein befreundeter Filmproduzent organisiert daraufhin ein Vorsprechen für ein fiktives Filmprojekt und lädt dazu allerhand alleinstehende Frauen in heiratsfähigem Alter ein. Aoyamas Wahl fällt auf die schöne Asami, deren feenhaftes Wesen ihn beeindruckt. Eine Entscheidung, die er bald bedauern wird.

Produktbeschreibungen

Seit dem Tod seiner Frau kümmert sich der Geschäftsmann Aoyama allein um die Erziehung seines Sohnes. Auf dessen Drängen entschließt er sich eines Tages, nach einer neuen Frau Ausschau zu halten. Sein engster Freund, ein TV-Produzent, organisiert daraufhin ein Vorsprechen für ein fiktives Filmprojekt, bei dem Aoyamas Wahl auf die ebenso schöne wie rätselhafte Asami fällt. Eine Entscheidung, die er alsbald bedauern

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Teuflischer Engel.... 8. Januar 2010
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Geschäftsmann Shigeharu Aoyama (Ryô Ishibashi) ist seit dem Tod seiner Ehefrau alleinerziehender Vater. Sieben Jahre lang lebt er ausschliesslich für die Erziehung seines Sohnes (Tetsu Saaki) und für seine Arbeit.
Er merkt aber langsam, dass der Sohnemann flügge wird und sich auch fürs andere Geschlecht interessiert. Diese Beobachtungen bewirken, dass Ayama selbst wieder Sehnsüchte aufkommen lassen kann und so reift der Wunsch eine neue Frau fürs Leben zu suchen.
Sein Kumpel (Jun Kunimura), ein Producer in der Filmindustrie , macht ihm den Vorschlag, er soll doch beim Casting einer neuen Kinoproduktion aktiv dabei sein, das Vorsprechen der Damen soll vornehmlich dazu dienen, ganz heimlich eine Herzdame für den einsamen Mittvierziger zu finden.
Nachdem Aoyamas anfängliche Skrupel beiseite gewischt hat, macht er sich an die Auswahl. Seine Entscheidung fällt relativ schnell. D Vorstellungsbrief der wesentlich jüngeren Asami Yamazaki (Eihi Shiina) trifft ihn emotional tief. Sie scheint eine Seelenverwandte zu sein, auch sie sucht den Weg aus einer Isolation.
Und tatsächlich scheint auch Asami mehr als interessiert an dem wesentlich älteren Mann zu sein. Die junge Frau wirkt einerseits bescheiden, schüchtern und liebenwürdig - andererseits deutet manches darauf hin, dass sie auch besitzergreifende Züge hat, wenn sie liebt. Ein Engel mit Abgründen ? Jedenfalls tauchen nach und nach die ersten Ungereimtheiten in Asamis Lebenslauf auf und auch weitere unheimliche Vorzeichen begleiten den verliebten Mann...
Der 1960 in Osaka geborene Takashi Miike ist ein vielseitiger Filmregisseur, der durch viele Wechsel in Genres oder Erzählform auffällt. Der 1999 gedrehte "Audition" ist vielleicht sein Meisterwerk.
Wegen seiner drastischen Darstellung einer schockierenden Sadismus-Sequenz bekam "Audition" sehr schnell den etwas zweifelhaften Ruhm eines Skandalfilms.
Dabei ist der Film in allen anderen Belangen äusserst subtil aufgebaut und setzt bis fast zum Schluss auf eine gute Portion Suspence und Noir. Der Protagonist: Ahnungslos, ein gutmütiger Witwer, der seinen zweiten Frühling durchlebt und ein Suchender ist. Nichtsahend, dass am Ende das Verderben warten könnte. Denn die Frau seines Herzens ist möglicherweise eine Femme Fatale mit vielen bösen Geheimnissen.
Erst in den letzten 25 Minuten entpuupt sich die wohltuend langsam erzählte Geschichte in den ultimativen Horror mit Bildern, die man so schnell nicht vergisst...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Casting mit Folgen 5. April 2010
Von Mrs. Peel
Drastische Gewalt gepaart mit handfester Komik und einem erotischen Touch ist das Markenzeichen der Filme von Takashi Miike, die seit jeher als feinster Edel-Trash sämtliche Genregrenzen sprengen. In Audition treibt er seine Obsession an Sex und Brutalität auf die Spitze. Raffiniert führt Miike den Zuschauer in diesem sadistischen Trip an der Nase herum. Die wahre Intention des Films und auch seiner Protagonistin versteckt er geschickt an der Grenze zur Hinterhältigkeit hinter einem vordergründig einfach gestrickten melodramatischen Plot, der sich jedoch später als kaltes, düsteres und psychotisches Kammerspiel entpuppt. Der einsame Witwer und reiche Geschäftsmann Aoyama sucht nach einem weiblichen Ersatz für seine vor sieben Jahren verstorbene Ehefrau. Ein Freund Aoyamas kommt auf die Idee, ein inszeniertes Vorsprechen für ein fiktives Filmprojekt durchzuführen, um eine geeignete Partnerin für Aoyama zu finden. Bei diesem dubiosen Casting findet Aoyama seine ideale Kandidatin in der äußerst attraktiven und rätselhaften Asami, die sich am Anfang noch feminin, sanft und gehorsam gibt. Nachdem Aoyama ihr in einem pittoresken Seebad einen Heiratsantrag macht, kommen jedoch zu seinem Leidwesen die dunklen Schatten ihrer Vergangenheit und beunruhigende Aspekte ihrer monströsen Persönlichkeit ganz allmählich zum Vorschein.

Dass Takashi Miike in seinen Filmen Sex als Waffe einsetzt, ist fast schon Usus. Das letzte Drittel des Films fällt aber dermaßen horrend aus, dass mancher Zuschauer sich vor Ekel die Augen zuhalten wird. Göttlich grotesk ist die Szene als Asami wie eine Domina auf dem temporär gelähmten Aoyama sitzt und mit Nadelstichen seinen Körper übersät. Selbst Aoyamas Augäpfel werden dabei von ihr nicht verschont. Als zusätzliche Folter flötet sie dabei süß "kiri, kiri, kiri (tiefer, tiefer, tiefer)" in die Luft. Spätestens hier erkennt Aoyama, dass er sich mit dieser jungen Dame eine Beziehung zugemutet hat, die seine Belastbarkeit deutlich übersteigt. Miike lotet in dieser Mischung aus Abscheu und Faszination die Grenzen des Darstellbaren aus und frönt seiner Lust an der Übertreibung, die fast alle seine Filme auszeichnet. Die Darstellung der Abartigkeit, die Miike unter der netten Oberfläche der Bürgerlichkeit hervorkehrt, erfolgt schonungslos und nicht gerade subtil. Clever kalkuliert er den Horror und inszeniert effektvoll mit bizarren Einfällen das Grauen. Zu Hilfe kommt ihm dabei das sehr präzise Drehbuch von Daisuke Tengan, das von Miike mit einem sehr ökonomischen Einsatz der vorhanden filmischen Möglichkeiten umgesetzt wird. Obwohl Miike nicht zu den Vertretern des intellektuellen Arthouse-Kinos zählt, wurde Audition völlig überraschend auf diversen Filmfestivalen mit Preisen überhäuft.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Audition ist mit Sicherheit der Film, der Takashi Miike international bekannt machte, ihm den Status des Enfant-Terrible verlieh und ihm einen Ehrenplatz in der Geschichte des Horrorfilms sicherte. Prominente Regisseure wie Quentin Tarantino und Eli Roth sind Fans von diesem Film, letzterer bezeichnet ihn sogar als "perfekten Film" und inspirierte ihn zu seinem nicht minder kontroversen Hostel. Doch die Reaktionen waren auch gespalten, in diversen deutschen Kinos sollen einige Zuschauer aufgrund der Grausamkeiten in Ohnmacht gefallen sein, andere wieder empfinden,zumindest die erste Hälfte des Films, als zäh und langweilig. Es wurde schließlich also ein kontroverser Erfolg, doch nichts anderes blühte Miike vor, als er ihn drehte, denn wie in kaum einem anderen Film schafft er es, die Zuschauer zu emotionalisieren und mehr noch, sie regelrecht zu hinters Licht zu führen...

Denn die ersten 50 Minuten sind wirklich, nett ausgedrückt, sehr, sehr ruhig. In ermüdend langen Szenen erzählt Miike von der reichlich unspektakulären Liebesgeschichte zwischen einem völlig "normalen" Mann (fantastisch gespielt von Ryo Ishibashi) und einer geheimnisvollen und zarten (nicht minder gut gespielten) jungen Frau. Dabei setzt Miike vorallem auf sehr leise, poetisch und auch wunderschön fotgrafierte Szenerien, sowie auf sehr spärlich eingestreute Schockeffekte, die während des restlichen ersten Teils für eine leicht beunruhigende und morbide Atmossphäre sorgen. Insgesamt jedoch wirkt der Film bisher zäh und erinnert stark an jene, wegen ihrer Langatmigkeit berüchtigten Berliner-Schule Filme, vorallem auch wegen seines völlig unspektakulären und geradezu unerträglich normalen, an der Grenze zum Biederen schrammenden Inhalts. Beinahe jeder wird bis dahin mehrmals auf seine Uhr gestarrt haben oder bereits in einen Halbschlaf versunken sein. Aber dann steigern sich plötzlich und ohne Vorwarnung die beunruhigenden Töne ins Extreme und der Film nimmt rasant an Geschwindigkeit auf, nun wird der Zuschauer fast 30 Minuten lang mit einer surrealen Szene nach der anderen bombardiert. Der Film rast förmlich zwischen Ekelszenen, Farbfiltern und menschlichen Abgründen umher und offenbart nun auch das ganze Genie von Takashi Miike, denn hier entfacht er ein wahres Regiefeuerwerk an surrealen Ideen und stylischen Kompositionen. Dieser rasante Tempoanstieg ist es wahrscheinlich dann auch, der einige unbedarfte Kinobesucher zu den vorher angesprochenen spontanen Ohnmachtsanfällen verleitet hat... Doch damit ist das Horrorszenario noch nicht vorbei. Es gipfelt in einem schrecklichen, und in der Kinogeschichte einmaligen Finale, dass vor Blut und Grausamkeiten nur so strotzt. Am Ende bleiben jedoch auch einige, vorallem wegen der letzten Szene, melancholische Züge, die einen nachdenklich machen und über das Wesen des Menschen nachdenken lassen.

Fazit:
Wer den von Takashi Miike wohl kalkulierten zähen Anfang übersteht, wird sich plötzlich in einem genialen Meisterwerk des asiatischen Horrorfilms wiederfinden, dass die Erwartungen des Zuschauers unterläuft, ihn regelrecht malträtiert, verstört oder begeistert. Auf jeden Fall aber einen bleibenden Eindruck hinterlässt, ob dieser auch positiv oder negativ sein mag. Denn kalt lässt Audition garantiert keinen!

9 von 10 Punkten
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de