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Audioquest v1.2 SR-60 DragonFly USB DAC Preamp Headphone Amp

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  • USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler)
  • D/A-Wandler mit 24Bit/96kHz, Fixer und Variabler Ausgängspegel
  • Analoge Lautstärkeregelung, Integrierter Kopfhörerverstärker
  • Version 1.2
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Produktinformationen

Technische Details
MarkeAudioquest
Modell/SerieDragonFly v1.2
Artikelgewicht5 g
Produktabmessungen6 x 1,8 x 1 cm
ModellnummerSR-60
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB00H00VLZQ
Durchschnittliche Kundenbewertung 4.4 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Produktgewicht inkl. Verpackung159 g
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Produktbeschreibungen

  • D/A-Wandler mit 24Bit/96kHz
  • Asynchroner USB-Modus
  • Fixer und Variabler Ausgängspegel
  • Analoge Lautstärkeregelung
  • Integrierter Kopfhörerverstärker

Plug, Play, Power. Der neue DragonFly v1.2 behält das preisgekrönte schlanke Format bei, liefert aber Dank überarbeiteter Schaltung und Stromversorgung stark verbesserte Transparenz und Dynamik – und das für einen unglaublichen Preis.


"... tatsächlich geht klanglich die Sonne auf, wenn man vom Audio-Ausgang des Rechners auf den Dragonfly wechselt. Da ist viel mehr Leben drin, das klingt spritziger, räumlicher, agiler - eine andere Welt. Da macht es Spaß zuzuhören, während man am Rechnerausgang schier einschläft." HiFi Digital

"Toll, was man für gerade mal 250 Euro an Klang und Flexibilität bekommen kann. Es ist nur schwer, sich zu entscheiden. Nehme ich ihn auf Reisen mit oder bleibt er als stationärer DAC an der Anlage? Beides ist denkbar und klanglich exzellent. Ach, bei dem Preis kann man auch in zwei Dragonfly investieren." Einsnull


  • Ausfösung: 24Bit/96kHz
  • Ausgänge: 3,5 mm Klinke (Fixer oder variabler Ausgangspegel)
  • Abmessungen (H x B x T): 12 x 19 x 62 mm

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Ich habe mir diesen DAC als Ersatz für die interne Soundkarte in meinem MacBook Pro, das nun schon ein wenig in die Jahre gekommen ist. Bei dieser kritisiere ich fehlende Dynamik und ein Knistern durch mechanische Abnutzung.
Dieser DAC ist zwar nicht wirklich billig (ich habe 149€ bezahlt, bessere Chinesen-DACs, mit denen ich das Gerät hier verglichen habe, kosten 1/10 des Preises, klingen aber auch minimal schlechter), aber ich finde, dass er sein Geld wert ist.

Beim Auspacken fällt die ziemlich hochwertige Verpackung und die hochwertige Haptik des DACs auf, welcher das Format eines normalen USB-Speichersticks besitzt. Er ist klein und sehr schwer, man vermutet gummiertes Metall als Material für das Gehäuse.
Schließt man ihn dann an den PC an (ich habe einen Mac, funktioniert aber auch auf Windows, Linux (Mint) und sogar OpenBSD (!!) Systemen), fängt die kleine Libelle auf dem Gehäuse an zu leuchten. Die Farbe ist abhängig von der Bitrate, die aktuell vom Betriebssystem abgerufen wird. Bei meinem Mac war es mit 96kHz.
Im Vergleich zur Onboard-Soundkarte war der Vergleich wirklich überwältigend: Die Räumlichkeit ist deutlicher, die Details stechen mehr heraus, Musik wird einfach komplett anders, viel klarer. Vom Klanglichen her ist für mich dieser Stick die Referenz.

Im Betrieb wird der Stick ziemlich warm, beim Betrieb am Handy (OnePlus One mit USB-OTG Kabel) entleert sich dieses merklich schneller. Man braucht übrigens dafür die leider kostenpflichtige App "USB Audio Player", die mit 4 Euro zu Buche schlägt. Am OnePlus lohnt sich der Betrieb eines externen (und teuren) DAC nicht wirklich, da der eingebaute DAC schon hervorragend ist. Es funktioniert aber...
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Sensationeller mobiler DAC, diese Libelle.....
Zur erst hatte ich ausführlichen Test gemacht mit Windows 8, über JPLAY High-End Audio Software und eben Dragonfly. Dann eben mit Mac über das ebenfalls herausragende
Audirvana Plus Software.
Das System habe ich dann in beiden Fällen vernetzt mit Kopfhörer, darunter: GRADO Statement GS1000, RS2i, Grado 325i, B&W P5, und Martin Logans Micros 90.
Alle Testprobanden klangen sensationell gut über Dragonfly, klar mit JPLAY und Audirvana noch phänomenaler, als ohne. Erwartungsgemäß klang Grados GS1000 am weiträumigsten, mit
sehr guter Detailauflösung.
Der Dragonfly fand dann auch sein Einsatz beim iPad. Hier ist (wie schon bereits erwähnt) ein Camera Kit notwendig, (ein Lightning auf USB Kabel), was dann an T3Hub von Dr.Bott und eben dann an Dragonfly angeschlossen wird. Der Klanggewinn ist schon fast als über-sensationell zu bewerten!! Auflösung, natürlichkeit und Power ohne Ende. Wer Ihn einmal so ausprobiert hat, wird nicht mehr anders das iPad hören wollen.....
Akkuverbrauch ist klar etwas höher mit angeschlossener Dragonfly am iPad, als ohne, aber dennoch überschaubar.
Ein bezahlbarer High-End Lösung für ambitionierten Kopfhörer-Fans!!
Auch über die Hi-Fi Anlage klang die Libelle sehr überzeugend, da fand ich aber das ARCAM rPac als die bessere Alternative.
Aber über Kopfhörer ist der Dragonfly ein echter Hammer!!! Für Alle sehr empfehlenswert, bringt sehr fiel Flair und Qualität von großen DAC-s mit, und erreicht ca 60-70% des klangich machbaren.
4 Kommentare 14 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Verifizierter Kauf
Also der "Audioquest Dragonfly 1.2" ist heute angekommen und wurde von mir auch bereits ausgiebig probegehört und mit der "Asus Xonar DX" direkt verglichen.

Mein Erwartungen waren geteilt. Zum einen sind für mich DAC's in der Praxis was völlig neues und ich fragte mich schon wie es möglich sein soll, das so ein kleines "USB-Teil" eine große Soundkarte im Klang ersetzen soll. Zum anderen ist der Ursprungspreis (240 EUR für den Dragonfly welchen ich für 149 EUR bekommen habe) schon beachtlich und lässt schon die Erwartungen auch an den Klang steigen. Die Xonar hat mich vor 6 Jahren 80 EUR gekostet und meine Mindesterwartungen waren das der Dragonfly für den Preis zumindest vergleichbar aufspielen muss. Da mich nur der Klang interessiert lass ich mal so n Geschwafel von Verpackung etc. weg. Ich hab mich erst ein wenig über Winamp eingehört und dort den Equlizer benutzt da der Dragonfly ja ohne Treiber funktioniert bzw. mit dem Windowstreiber (Realtek). Der Dragonfly lief ortnungsgemäß in Magenta, also der höchsten Einstellung. Natürlich kann ich nur mein subjektives Klangempfinden wiedergeben. Kopfhörer benutze ich Lasmex H-75.

Direkt und mehrmals verglichen habe ich folgende Tracks/Songs:

Neil Davidge - Awakening
Harry Gregson-Williams - The Dream
Brian Tyler - Dive Bombers
Hybrid - Invisible Bear
Avril Lavigne - Nobody's Home

Ich fasse es kurz zusammen: Der Dragonfly lässt alle Klänge ertönen die die Xonar DX auch wiedergibt. Die Klangbilder sind auf den ersten "Blick" sehr ähnlich. Beim näheren hinhören im Vergleich fällt aber auf das die Xonar DX ein brillianteres Klangsprektrum zu haben scheint.
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