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Justice Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Because (Warner)
  • ASIN: B005OT50O8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.460 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Horsepower 3:42EUR 0,99
Anhören  2. Civilization 4:10EUR 0,99
Anhören  3. Ohio 4:01EUR 0,99
Anhören  4. Canon (Primo)0:27EUR 0,99
Anhören  5. Canon 3:39EUR 0,99
Anhören  6. On'N'On 4:30EUR 0,99
Anhören  7. Brianvision 3:11EUR 0,99
Anhören  8. Parade 4:01EUR 0,99
Anhören  9. New Lands 4:14EUR 0,99
Anhören10. Helix 4:31EUR 0,99
Anhören11. Audio, Video, Disco. 4:52EUR 0,99


Produktbeschreibungen

motor.de

Holt die Lederjacken aus dem Schrank! Die Posterboys der French-House-Szene melden sich nach vier Jahren mit ihrem zweiten Werk "Audio, Video, Disco" zurück. (Foto: Adrian Boot, Warner Music) 2007 war das Jahr von Gaspard Augé und Xavier de Rosnay. Nur wenige konnten sich damals dem zwingenden wie tanzbaren Sound ihres Debüts "†" verwehren. Dazu kamen noch einige Awards, etwa für die Videos zu "D.A.N.C.E." und "Never Be Alone", und der Hype war perfekt. Fortan waren die beiden Franzosen in aller Munde und avancierten zu den Aushängeschildern des mittlerweile sehr erfolgreichen Labels Ed Banger. Kurz darauf erschien die Live-DVD "Across The Universe", welche eindrucksvoll ihren Werdegang vom Geheimtipp zum Elektrostar dokumentiert – mit aller obligatorischen Menkenke, die nun mal dazugehört. Wo sie auftauchten, bebten sämtliche Locations. Nun, vier Jahre später, scheinen die beiden vorerst genug vom Muckerdasein zu haben. Mit "Audio, Video, Disco" schaltet das Duo erst einmal einen Gang herunter. Nicht nur die Sampleschublade blieb dabei weitestgehend verschlossen; auch neue, ungewohnte Einflüsse aus pathetischem Rock der 70er/80er machen sich mehr als deutlich bemerkbar und sorgen für einschneidende Veränderungen im Sound. Justice – "Audio, Video, Disco" Wenn man sich nicht schon beim Albumnamen verdattert umschaut, sorgen spätestens die ersten Töne der Scheibe für eine mittelschwere Konfusion. Ist das tatsächlich die neue Justice oder haben sich Europe wiedervereinigt? Der Aha-Effekt folgt jedoch sobald die ersten Beats starten: Ja, Justice sind zurück! – nur eben anders. Auch die weiteren Songs gestalten sich zunächst zu einem Parforceritt für den Hörer. Am laufenden Band gibt es Dinge zu entdecken, die zunächst nicht zusammenzupassen scheinen: Man nehme nur die mittelalterlich anmutende Interlude, auf die der Song "Canon" folgt, der genauso gut auf einem Street Fighter-Soundtrack vertreten sein könnte. Direkt im Anschluss wartet mit "On'n'on" schon ein pumpender Ohrwurm mit Led Zep-Anleihen, den man nicht so schnell wieder los wird. Jeder einzelne Song des Albums baut so seine eigene kleine auditive Welt auf. Man merkt, Justice hatten in der Zwischenzeit hörbaren Spaß daran, in der Musikwelt herumzuwildern. Justice – "Civilisation" An "Audio, Video, Disco" werden sich mit hoher Wahr-scheinlichkeit die Geister scheiden. Zugegebenermaßen: Man braucht ein paar Durchläufe, um sich an die gniedeligen Gitarren und cheesy Sounds, alles weitestgehend freigemacht von Synthetik, zu gewöhnen. Augenzwinkernder Pathos und Stadionrock-Anleihen sind nun mal nicht Standard wenn man ein – verzeiht die Verallgemeinerung – Elektro-Album erwartet. Die Songs bollern nicht mehr so straight wie "Phantom" oder "Stress" es dereinst noch taten. Ihr Debüt stellt aufgrund der Nichtigkeit eines Vergleichs aber eh keine Konkurrenz aus dem eigenen Hause dar. Touché, Justice! Man darf gespannt sein, welche Trittbrettfahrer dieses Album auf den Plan holt – "Audio, Video, Disco" ist wie schon "†" ein definitiver Wegbereiter für frische Ideen im Genre der expandierenden elektronischen Tanzmusik. Danilo Rößger VÖ: 25.10.2011 Label: Wea/Atlantic Tracklist: 01. Horsepower 02. Civilization 03. Ohio 04. Canon (Prime) 05. Canon 06. On'n'On 07. Brianvision 08. Parade 09. New Lands 10. Helix 11. Audio, Video, Disco

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rockmaschine! 25. November 2011
Von Schwalbenkönig TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
In einer unvorstellbaren (??) Zukunft.. Die Menschheit hat die künstliche Intelligenz von Maschinen so weit vorangetrieben, dass eben diese Menscheit überflüssig geworden ist. Grausam und finster einerseits, faszinierend andererseits. Was macht dieser Planet voller Androiden, Robotern und Cyborgs Freitag- und Samstagnacht? Was läuft im Radio? Was läuft als musikalische Unterhaltung (insofern diese überhaupt gefragt ist), wenn nichts außer ein paar alten, dreckigen Gitarren und der unbedingte Wille zum brachialen Stampfen und elektronischen Zucken vorhanden ist?
Für mich würde da nur eine Band in Frage kommen: Justice mit ihrem neuen Kraftpaket. Rau, dunkel, rockig, pumpend, außerirdisch. Wenn diese Scheibe erstmal am Laufen ist, bleibt keine Schraube auf der anderen.
Nun gut, da könnte man den Einwand vorbringen, dass diese Musik für Maschinen ja ganz nett, aber für Menschen aus Fleisch und Blut dann doch eher zu unterkühlt, aggressiv und unnahbar ist. Stimmt nicht! Mir (als Mensch) gefällt eben genau dies so besonders gut. Was die Franzosen auf ihrer 2007er Scheibe zu zaubern begonnen haben, haben sie mit "Audio, Video, Disco" formvollendet. Einfach unfassbar gute elektronische Musik! Da frage ich mich ernsthaft, wie sie das mit dem nächsten Longplayer toppen wollen....

Anspieltipps: Canon, Helix

P.S. Sollte die Zukunft doch nicht so menschenleer aussehen, und wir uns eher zur Besiedlung auf fremde Planeten aufmachen, ist dieser Sound im Übrigen auch genau das Richtige! ;)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Keine Kompromisse! 28. Oktober 2011
Von Carnifex
Format:Audio CD
Nachdem "Cross" die Tanzflächen ganz Europas zum Beben gebracht hat, sind die Erwartungen an den Nachfolger "Audio, Video, Disco" hoch. Wie können Justice mit diesem Druck umgehen?

Wie sich herausstellt: Gut! Die Band geht auch auf dem neuen Longplayer wenig Kompromisse ein. Der Gitarren-lastige Sound bleibt erhalten und auch weiterhin weben Justice viele Elemente in ihre Klangteppiche ein, die ansonsten im Elektronik-Bereich sehr rar sind.

So orientiert sich der Opener "Horsepower" von der Kompositionsweise her stark am Rock, ist aber tonal stark reduziert, sodass sich etwas ergibt, was ein bisschen nach 8-bit-Gitarren klingt. "Ohio" nimmt mit einem Queen-artigen a capella-Part Fahrt auf. Oder auch "Canon (Primo)": Hier baut man zu Beginn auf eine Mittelalter-inspirierte Melodie. Der Titeltrack eröffnet schließlich mit ein paar Sekunden Bach-Kammermusik auf Speed. Und ist das wirklich eine Querflöte in "On'n'on"?

"Audio, Video, Disco" ist damit in der Breite äußerst facettenreich, oftmals episch bis symphonisch und niemals langweilig. Die zwei markantesten Konstanten sind dabei nach wie vor die Melodiosität und die starke Basslastigkeit der Tracks. Aus Ersterem ergibt sich die enorme Zugänglichkeit des Albums, das sich bereits bei den ersten Rotationen in den Gehörgängen festsetzt. Aus Letzterem bezieht Justice hingegen auch anno 2011 AD die Faszination, dass man das Album sowohl über die Ohren als auch die Magengrube wahrnimmt. Dabei klingt "Audio, Video, Disco" jedoch nie dumpf, wie es bei vielen anderen, basslastigen Elektro-Vertretern momentan leider der Fall ist.

Justice gelingt auch auf dem neuen Album die Gratwanderung trotz aller Melodie nur ganz, ganz selten cheesy zu klingen. Von mir gibt's daher klare 5 Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apollo
Format:Audio CD
Liebe die CD "Cross". Eine völlig neue musikalische Richtung und Härte. Ein bisschen wie die alten Chemical Brothers nur aufgeräumter, rockiger und tiiieeeefer! Der vielgelobte Nachfolger hier ist leider nicht mehr in meinem Besitz. Habe ihn wieder verkauft, weil wirklich kein einziges Lied darauf war, welches mich umgehauen hat. Viel lieber lege ich weiterhin "Cross" ein.

Die CD ist nicht völlig schlecht. Aber gerade im Vergleich mit ihrer Vorgängerin steht sie ganz schlecht da. Die Songs sind sonderbar leblos und einfallslos. Sie wissen nicht zu faszinieren. Man wird nicht umgehauen oder elektrisiert. Nicht wie unter Hypnose gezwungen, mitzuwippen. Selbst den besseren Songs fehlt das gewisse Etwas. Ihnen fehlt die nötige Power, der Druck, die Dreckigkeit und die Härte um mich mitzureißen. Keiner der Songs hebt sich besonders aus der Masse. Einfache Melodien, sehr viele lange Breaks, denen aber nicht der Dampfhammer folgt...viele der Songs könnten auf SWR3 laufen. Schlimme Beleidigung! Musik, die ohne groß auf- oder anzuregen während dem Geschirrspülen und Autofahren von 95% der Bevölkerung gehört werden kann, ohne diese Leute "aufzuregen". Doch gerade dann hat Musik m. E. ihr Ziel verfehlt. Einen unbewusst beim Kloputzen zu unterhalten ist meiner Meinung nach nicht das, was Musik leisten sollte.

Manchmal klingt die Musik wie "Alan Parson Project". Vor allem des Gesangs wegen (keine Sorge, der sehr, sehr vereinzelt und selten auftaucht) und weil die Songs definitiv ihre frühere Härte eingebüßt haben. Teilweise hinterlassen die Lieder eine seelenlose, leblose und triste Stimmung.

Viele werden diese CD der Vorgängerin trotzdem vorziehen. Kann ich verstehen. Sie ist eingänglicher, geschliffener, man stößt sich an viel weniger Ecken. Aber da ich gerade nach Ecken, Kanten und unkonventionellen Tönen suche, drehe ich lieber wieder "Cross" auf und weiß dann auch wieder ganz genau, weswegen meine Anlage einen riesigen Subwoofer hat ;-)

Songs aufzuzählen, die ein wenig aus der Masse hervorstechen und als Anspieltipps durchgehen könnten, fällt mir extrem schwer. Höchstens vielleicht "Canon" weil es am ehesten mitreißt, "Parade" weil es zwar eine langweilige aber schöne Melodie konsequent ausschlachtet und "Audio, Video, Disco" weil es doch ein klein wenig das Bein mitwippen lässt!
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Tolles Gayalbum von Justice
Aber mal im Ernst, was haben die sich nur dabei gedacht? Als ich das Album zum ersten Mal hörte, konnte ich kaum glauben, dass hier Justice am Werk waren. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von peeping_tom veröffentlicht
Enttäuschung
Das zweite Album der Franzosen beginnt durchaus stark, Erinnerungen an ihr Debüt werden wach. Der Elan weicht aber schnell und man wundert sich. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ralf Kopiejewski veröffentlicht
Horesepower ist kein Genesis, Civilization kein D.A.N.C.E...
... und Genesis ist erst Recht kein Phantom.
Aber trotzdem, Justice haben es mal wieder einmal geschafft mich zu begeistern. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von A. Hubert veröffentlicht
Anders als Cross-Symbol, aber gut anders!
Wer jetzt einen Clubbanger-Album wie das vorherige erwartet wird sich wundern, vielleicht auch enttäuscht sein, wenn er dieses Album zum ersten Mal hört. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von MicDaRoc veröffentlicht
Würdiger Cross Nachfolger
4 Jahre hab ich als Justice Fan auf ein neues Album gewartet. Und was lese ich überall im Internet kurz vor Release? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Freaky Master Chief veröffentlicht
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nur um dann auf dem... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von J. Tage veröffentlicht
eher enttäuschend
Wie bereits geschrieben wurde - im Vergleich zum alten Album deutlich ruhiger. Für jemanden der eine Fortsetzung des wirklich genialen Sounds gesucht hat wohl eine... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MichiH veröffentlicht
Darauf hat die Welt gewartet!
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