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Audio Secrecy
 
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Audio Secrecy

3. September 2010 | Format: MP3

EUR 10,89 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Januar 2010
  • Erscheinungstermin: 3. September 2010
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2010 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:04
  • Genres:
  • ASIN: B0040CKUBS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.265 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Stopp am 3. September 2010
Format: Audio CD
Ich möchte hier meinen ersten Eindruck von 'Audio Secrecy' schildern, auf die einzelnen Songs werde ich nur sporadisch eingehen, dazu muss ich mir das Album erst noch ein paar mal mehr anhören ;)

Also es geht schonmal wirklich sehr geil los, das Intro klingt langsam und leise aus, als dann plötzlich der erste Chord von 'Mission Statement' nahtlos reindonnert. Hat mir zumindest ein Grinsen ins Gesicht getrieben, vorallem weil der Song absolut rockt: Heavy, hard & loud. Genau das hat man von diesem Album wohl auch erwartet.
Mit 'Digital' und 'Say You'll Haunt Me' baut sich im Anschluss diese StoneSour-typische Athmosphäre auf, irgendwie düster und heavy. Dann wirds mit 'Dying' und 'Let's Be Honest' erstmal ruhiger, zwei wirklich gute Songs mit glasklarer Stimme von Corey, ungewohnt "unrauchig" ;)
'Unfinished' wird dann wieder heavier, fast schon Rock-lastig. Schon eher Balladenartig folgt 'Hesitate', sehr schöner Song der mit mehrstimmigen Vocals begeistern kann. Allerdings finde ich ihn von der Abfolge her etwas unglücklich gesetzt, denn mit 'Nylon 6/6' kommt der nächste Song der Kategorie loud&heavy. Auch hier ist Corey's Stimmgewalt prägend, klare Vocals und Shoutings im Wechsel.
'Miracles' ist die nächste Ballade, ein genialer Song von dem ich jetzt schon ein Ohrwurm habe. Kann 'Bother' auf jedenfall das Wasser reichen... Miracles don't happen here ;)
Um wieder etwas Fahrt aufzunehmen folgt 'Pieces', ein astreiner Stoner-Rock-Song! 'The Bitter End' ist ein echt lauter Song, sehr viele Drums und harte Riffs, dazu Shouts und schöne Vocals. Um im Rythmus zu bleiben, muss ja jetzt die nächste Ballade kommen: 'Imperfect' beinhaltet Corey's Stimme - auch Mehrstimmig - und Gitarrenbegeleitung, sonst nichts.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schieder am 5. September 2010
Format: Audio CD
Stone Sour sind ein Phänomen. Vor Slipknot gegründet, stillgelegt, wiederbelebt und jetzt auf dem Weg die Szene nach und nach aufzurollen. War man mit dem selbstbetitelten Debütalbum nur ein Insidertipp von eingefleischten Maggots (da Corey Taylor ja die markante Stimme Stone Sour's gibt), so gab es 2006 mit "Come What(ever) may schon eine Weiterentwicklung mit mehr und mehr Eingängigkeit und dem mittlerweile etwas bekannteren "Through the glass". Live gibt die Band alles, und es ist ein Genuss den Jungs auf der Bühne zuzusehen.

Anno 2010 liegt nun das neueste Werk "Audio Secrecy" vor.
Kurz und bündig: Stone Sour hat sich nicht neu erfunden, aber eine Platte produziert die dem Hörer vieles abfordert und eine unheimliche Intensität vorweist die mit Breitwandsound fast schon perfekt untermalt wurde.

Eingeleitet wird das Album mit "Audio Secrecy", einem knapp 1 1/2 minütigen Instrumental mit Pianoklängen, welches die Grundstimmung schon einmal ganz gut wiedergibt, bis gleich darauf das erste Brett aus den Boxen hämmert: "Mission Statement". Hervorragende Gitarrenarbeit, ein solider Corey Taylor mit Ohrwurmcharakter im Refrain, treibende Drums. Genau so kann es weitergehen, denn "Digital (Did you tell)" steht dem in nichts nach. Mit "Say you'll haunt me" werden dann erstmals ruhigere Töne angeschlagen, bis Corey im Refrain "Say you wanna stay - you want me too, say you'll never die - You'll always haunt me" herausbricht und dem Song Geschwindigkeit und Intenstiät verleiht. Großartig und mit Sicherheit eine Single-Auskopplung.
"Dying" ist die erste Ballade auf "Audio Secrecy", hat einen 80er-Touch aber richtig gute Lyrics, wie so ziemlich jeder Song des Albums.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PK am 23. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...warum hier so viele gute und sogar sehr gute Bewertungen zu lesen sind. Ich habe Stone Sour erst spät entdeckt und einiges Material als CD oder Download zum Vergleich bereit. Dieses Ding hat aber nix mit der mir bekannten Band zu tun. Achtung, jetzt kommt meine Meinung: Die Songs taugen nix, sie hören sich an, als hätte die Band Material abgeliefert, um einen Vertrag zu erfüllen. Vielleicht spielen mir meine Ohren einen Streich. Mit diesem Album als Debüt wäre die Band untergegangen. Ich habe einen MP3-Download und da ist der Sound der Musik angepasst, nämlich schlecht. Keine Ahnung, für mich hört sich das an, als wäre es eine andere Band. Total enttäuscht.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja am 16. Dezember 2010
Format: Audio CD
Ich gebe normalerweise nicht überall meinen Senf dazu, aber da muss ich einfach etwas dazu sagen:
Jeder, der Stone Sour-Fan der ersten Stunde ist, wird mit diesem Album nicht wirklich etwas anfangen können. Corey Taylor hat eine begnadete Stimme, keine Frage, aber was macht er damit? Wollen wir Stone Sour-Songs demnächst im Radio hören? Wollen wir auf Stone Sour-Konzerten Leute treffen, die sonst Kuschelrock hören und Karo-Hemden tragen? Alles gesehen in München am 22.11.2010 im Kesselhaus. Wo sind die Headbanger geblieben,na kein Wunder, bei dem Sound wahrscheinlich zuhause. Sieht man Corey Taylor auf der Bühne und erklärt Menschen, die nur dieses Album kennen, das ist der Sänger von Slipknot, heben diese nur erstaunt die Augen und meinen, Gott sei Dank macht der jetzt gute Musik. Na ja, finde ich nun nicht. Würde mir kein weiteres Konzert von Stone Sour anschauen - Corey Taylor als Kuschelrocksänger und Clown auf der Bühne, der das Publikum mehr unterhält, anstatt Musik zu machen. Kein Vergleich zu den anderen Konzerten, die ich gesehen habe.
Das Album fängt gut an. Mission Statement und Digital knüpfen an alte Stone Sour-Songs an, aber dann wirds echt fad. Hört man Say you`ll haunt me das 3. Mal, geht es einem eh schon wieder auf die Nerven. Der Anfang des Liedes erinnert überhaupt an ein nettes Lied aus der Hitparade. Und ich glaube, darauf zielt Stone Sour ab - vielleicht will man die große Masse ansprechen und nicht nur Fans, die Slipknot und eben auch die alten Stone Sour-Alben mochten. Keine Frage, man kann Slipknot nicht mit Stone Sour vergleichen, auch früher nicht, aber dieser Wechsel ist kaum auszuhalten. Beim 5.
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