Eine gebildete und sehr naive Zahnärztin verliebt sich in Botswana in einen Arzt. Für den Betrachter, in unserem Falle dem Leser läßt die Schilderung der Beziehung von Anfang an die Alarmglocken klingeln. Man möchte ein warnendes "Stopp" einwerfen.
Aber die junge weltfremde Frau vermag die Warnung und die vorsichtigen Ratschläge ihrer Eltern nicht zu hören.
Nein, sie bekommt, auch als die Lage schon verworren und finaziell sehr belastet ist noch 4 Kinder.
Unter dem Deckmantel des Christentum läßt sie ihre Kinder in ärmlichsten Verhältnissen im fernen Land, wohlwissend , daß es ihnen dort nicht gut gehen wird. Sie kämpft nicht um sie, sie rechtfertigt es mit ihrem Glauben und kehrt sich ganz in diese bequeme Welt ein.
Mittlerweile sprach ich mit einigen die dieses Buch lasen.
Es löst bei jedem nur Kopfschütteln aus, auch bei viel Verständis ist es nicht möglich, eine große Wut auf diese ach so arme Frau zu bekommen.
Das Leben einmal in die Hand zu nehmen, wäre sicher vorteilhafter im Sinne der unmündigen Kinder gewesen, als sich hinter dem Glauben zu verstecken.