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Auch Du lebst ewig Gebundene Ausgabe – März 2000


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Produktinformation


Mehr über den Autor

Bernard Jakoby, geboren 1957, studierte Literaturwissenschaft und schloss sein Studium mit dem Magistertitel ab, wobei schon im Literaturstudium eine intensive Auseinandersetzung mit Sterben und Tod erfolgte. 1986 erkrankten sowohl seine Mutter als auch sein Vater an Krebs. Über einen Zeitraum von vier Jahren erlebte Jakoby den Umgang der modernen Klinik mit Sterben und Tod hautnah. Durch den Tod seiner Mutter bekam er die Gewissheit, dass wir ewig leben und Liebe unsterblich ist. Nach Überwindung dieser Verluste begann er ab 1992 Seminare zum Thema zu veranstalten.

Bernard Jakoby gilt heute als Deutschlands bekanntester Sterbeforscher. Er ist fortlaufend auf Vortragsreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz, seine Seminare über den Tod und das Leben danach werden von Tausenden besucht. Jakoby arbeitet zunehmend in Fachkreisen mit Ärzten, Psychologen, Alten- und Krankenpflegern und Sterbebegleitern zusammen. Seine Bücher sind in mehrere Sprachen übersetzt worden.

"Bernard Jakoby holt den Tod aus der gesellschaftlichen Tabuisierung heraus und hilft den Menschen, mit Schmerzen, Leid und Sterben umzugehen."
Frankenpost

"Er nimmt dem Leser die Angst vor dem Sterben."
Die Welt

"Ein Trost in dunklen Stunden."
Berner Zeitung


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernard Jakoby, 1957 in Cloppenburg geboren, arbeitet seit vielen Jahren als Dozent für Sterbeforschung in Berlin. Er hält Vorträge und Seminare über den Tod und das Leben danach in Deutschland, Österreich und der Schweiz und gilt als Kapazität der modernen Sterbeforschung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 29. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Die Ergebnisse der modernen Sterbeforschung - ein heißes Eisen, den an den Tod mag sich niemand erinnern, an ihn mag niemand denken. Der Tod wurde aus unserer heutigen Gesellschaft verdrängt, obwohl er doch zu den Menschen gehört wie das tägliche Brot.
Dieser Ratgeber soll die Angst vor dem Sterben nehmen, den dieses Geheimnis haben die Menschen noch nicht entschlüsselt und nichts ist Ihnen so fremd und unangenehm wie dieses Thema.
Nahtoderlebnisse werden ebenso behandelt wie Sterbebettvisionen, Höllenerfahrungen, Kontakte mit bereits Verstorbenen und sogenannte Reinkarnationen.
Das Buch ist sehr gut aufgebaut und informiert den Leser vor jedem Kapitel um was es hier gehen wird. Ich empfehle dieses Buch allen denen die sich um den Tod, ob als alter oder junger Mensch, Gedanken machen wollen. Es ist hervorragend strukturiert, informiert umfassend und bildet eine der besten Grundlagen der Sterbeforschung die ich bislang gelesen habe! Allerdings sollte sich jeder nach dem Tod in Acht nehmen, vor dem was da kommt (egal in welcher Form oder in welchem Gewand), Blauäugigkeit kann hier wahrhaft höllische Folgen haben. Nicht alles ist tatsächlich das, was es auf den ersten Blick scheinen mag...
Gerade arbeitende Personen in den vielen Kliniken (Ärzte/Pfleger/Krankenschwestern) und das Personal in den vielen Altenheimen sei dieses Buch ans Herz gelegt. Doch an und für sich ist es für alle geeignet und ich werde es in jedem Fall allen bekannten und Freunden mit eigenen Anmerkungen weiter empfehlen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Linsen am 25. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch bringt uns einen anderen Blick näher, einen sehr weiten Blick über das Leben, in dem das einzelne Leben nur ein Baustein im großen Reigen unseres Dasein ist. Dieser große Blick möge uns allen helfen, die Enge des Egoismus zu überwinden und unsere Verbundenheit mit dem weiten Feld solidarischen Lebens wiederzuerkennen.
sehr zu empfehlen.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Hahn am 15. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch spiegelt meine persönliche Nahtoderfahrung wieder, welche ich vor 10 Jahren am eigenen Leib erfahren durfte. Es half, mich selbst besser zu verstehen und half meiner Familie mir zu glauben, worüber ich ihnen bereits berichtete, bevor ich dieses Buch entdeckte. Ist einfühlsam, aufschlussreich, geschrieben. Es hilft zu verstehen, schenkt vor allen Dingen Hoffnung und Zuversicht auf ein Leben nach dem Leben und es ermutigt uns, daran zu glauben! Man muß kein religiöser Mensch sein, um dieses Buch in die Hand zu nehmen und man braucht keine Angst vor dem Inhalt zu haben. Ich fühlte mich nach dem Lesen innerlich so gut, verstanden und wußte, daß es noch mehr Menschen mit ŽErlebnissen` gibt. Und es sollten viel mehr Leute offen darüber reden können und sich trauen. Ich bin sehr froh, daß es dieses Buch gibt und empfehle es jedem weiter, der sich fragt, was nach dem Leben kommt...
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87 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Mai 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Der Rezensent studierte in Erlangen in seiner fränkischen Heimat evangelische Theologie. Als zu Beginn der 70-er Jahre Dr. Raymond A. Moody mit seinen Publikationen weltweit für Aufsehen sorgte, wurde diese Bestätigung für urchristliches Glaubensgut seltsamer Weise von der Theologie so gut wie nicht beachtet. Auf der Straße diskutierte man über Moodys, in den Vorlesungssälen des Fachbereichs Theologie kaum oder gar nicht. Das berührte den Verfasser seltsam. Wären wissenschaftliche Belege dafür, dass es tatsächlich ein Leben nach dem Tode gibt (so wie es die christliche Lehre postuliert) nicht auch zumindest gewichtige Belege dafür, dass das gepredigte Glaubensgut der Realität entspricht? Warum aber beachtete man die Sterbeforschung nicht? Darüber kann der Verfasser nur spekulieren. Vielleicht missfiel den Theologen ein Sachverhalt: nämlich dass das Weiterleben nach dem Tode sozusagen ein ganz natürlicher Vorgang ist, der für alle Menschen gilt, gleichgültig welcher Konfession sie angehören. Fast dreißig Jahre sind seither verstrichen. Hat sich inzwischen etwas an der Haltung der Theologie gegenüber der Sterbeforschung in gravierender Weise geändert? Davon kann nicht die Rede sein. Und wie sieht es in der Wissenschaft aus, etwa im Bereich der Medizin? Sterbeforschung im Sinne von Moody und Kübler-Ross wird an deutschen Universitäten leider nach wie vor sehr klein geschrieben. Hat Frau Kübler-Ross also nun schon seit Jahrzehnten vergeblich Pionierarbeit geleistet? Über die Antwort auf diese Frage kann man diskutieren. Fakt ist: Sterben ist nach wie vor ein Tabuthema.Lesen Sie weiter... ›
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. April 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist eine einmalige Zusammenfassung aller vorliegenden Ergebnisse der Sterbeforschung der letzten 25 Jahre. Was ich schon immer ahnte, fand ich in diesem Buch wissenschaftlich bestätigt. Dass es nach dem Tod weiter geht, kann als erwiesen angesehen werden. Wer dieses Buch gelesen hat, hat keine Angst mehr vor dem Sterben. Ich kann mich dem Vorwort von Elisabeth Kübler-Ross (der bisher größten Sterbeforscherin unserer Zeit) nur anschließen: "Ein wunderbares Buch"!
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