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Auch Engel mögen's heiß: Roman [Taschenbuch]

Linda Howard , Christoph Göhler
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 12. Januar 2009 --  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

12. Januar 2009
Am Morgen ihres 34. Geburtstags beschließt Daisy Minor, Bibliothekarin in einem öden Nest und so sexy gekleidet wie ein Wörterbuch, ihr Leben umzukrempeln. Sie zieht bei ihrer Mutter aus und legt sich unter der stilkundigen Beratung ihres schwulen Freundes Todd ein neues Styling zu. Ab diesem Zeitpunkt ist keine Diskothek mehr vor ihr sicher – und die Männer liegen ihr zu Füßen. Nachdem Daisy eines Nachts auf dem Heimweg Zeugin eines Verbrechens wird, schwebt sie in Gefahr, selbst ermordet zu werden. Zum Glück ist da Polizeichef Jack Russo, der Daisy schon vor ihrer Verwandlung zum Partygirl äußerst anziehend fand ...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (12. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442371821
  • ISBN-13: 978-3442371822
  • Originaltitel: Open Season
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 819.549 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Linda Howard schreibt vor allem sexy, das macht ihr so schnell niemand nach. Für ihre vielen mit diesem Prädikat ausgezeichneten erotischen Romane erhält die Autorin immer wieder Dankesschreiben von ihren zahlreichen Leserinnen. Dabei hat sie ihre Geschichten jahrelang nur für sich selbst geschrieben. Inzwischen wurde Linda Howard mit etlichen Preisen ausgezeichnet, darunter auch ein Preis für den erotischsten Roman des Jahres, der wiederum direkt von Leserinnen einer Zeitschrift vergeben wurde. Linda Howard ist ein Publikumsliebling. Daher ist es kein Wunder, dass ihre Bücher inzwischen regelmäßig die Topplätze der Bestsellerlisten in den USA belegen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linda Howard erhielt für ihre Romane bereits mehrere Auszeichnungen, u. a. den Silver Pen der Zeitschrift Affaire de Cœur und den von den Leserinnen der Romantic Times verliehenen Preis für den besten erotischen Roman. Linda Howards Bücher, die allesamt auf den vorderen Plätzen der US-Bestsellerlisten standen, haben inzwischen eine Gesamtauflage von über fünf Millionen Exemplaren erreicht. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden in Alabama.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Carmela umklammerte nervös ihre Jutetasche, in der sie ihr Kleid zum Wechseln, etwas Wasser und das kleine Lebensmittelpäckchen aufbewahrte, das sie sich für die Reise nach Norden, über die Grenze, zusammengespart hatte. Orlando hatte ihr eingeschärft, dass sie bis zu ihrer Ankunft in Los Angeles nicht anhalten konnten, weder zum Essen noch zum Trinken oder überhaupt. Sie hockte eingesperrt im Laderaum eines klapprigen Lasters, der so schaukelte und schwankte, dass sie hin und her geschleudert wurde, wenn sie auch nur eine Sekunde vergaß, sich in ihre Ecke zu pressen und ihre Beine halb gegrätscht in den Boden zu stemmen, wodurch allerdings jede Aussicht auf Schlaf zunichte gemacht wurde, weil sie, sobald sie ihre Muskeln auch nur ein bisschen entspannte, über die ungehobelte Holzpritsche des Laderaums purzelte.
Carmela war vor Angst wie gelähmt, aber dennoch zu allem entschlossen. Als Enrique vor zwei Jahren weggegangen war, hatte er ihr versprochen, sie nachkommen zu lassen. Stattdessen hatte er eine Amerikanerin geheiratet, nur damit er nie wieder abgeschoben werden konnte, während Carmela allein zurückgeblieben war, mit zertrampelten Träumen und einem in Fetzen gerissenen Stolz. In Mexiko hielt sie nichts mehr; wenn Enrique in Amerika heiraten konnte, konnte sie das auch! Und sie würde sich einen reichen Amerikaner angeln! Schließlich war sie bildhübsch; das sagten alle. Wenn sie dann erst mit ihrem reichen Norteamericano verheiratet war, würde sie Enrique aufspüren und ihm eine lange Nase machen, bis er zutiefst bereute, dass er sie so belogen und betrogen hatte.
Sie hatte große Träume, doch im Moment fühlte sie sich winzig klein, so durchgerüttelt auf der Ladefläche eines Lasters, der über eine Schlaglochpiste dahindonnerte. Sie hörte Metall krachen, als Orlando den Gang wechselte, und gleich darauf einen leisen Schmerzensschrei, als eines der anderen Mädchen gegen die Seitenverkleidung knallte. Außer ihr waren es noch drei Mädchen, alle so jung wie sie, alle voller Hoffnung auf ein besseres Leben als jenes, das sie in Mexiko zurückgelassen hatten. Sie hatten sich nicht miteinander bekannt gemacht, eigentlich hatten sie kaum ein Wort gewechselt. Alle vier malten sich heimlich die Gefahren aus, die ihnen drohten, und waren traurig und aufgekratzt zugleich: traurig, weil sie so viel zurückgelassen hatten, und aufgekratzt, weil ein besseres Leben auf sie wartete. Alles war besser als nichts, und im Moment hatte Carmela überhaupt nichts.
Sie dachte an ihre Mutter, die vor sieben Monaten gestorben war, dahingerafft von lebenslanger mühseliger Arbeit und zu vielen Kindern. "Lass Enrique bloß nicht zwischen deine Beine", hatte ihre Mutter immer wieder gepredigt. "Nicht bevor du seine Frau bist. Sonst heiratet er dich nicht mehr, und dann sitzt du mit deinem Baby da, während er sich ein anderes hübsches Mädel sucht." Tja, sie hatte Enrique nicht zwischen ihre Beine gelassen, und er hatte sich trotzdem ein anderes Mädchen gesucht. Wenigstens war sie nicht mit einem Kind sitzen geblieben.
Trotzdem hatte sie verstanden, was ihre Mutter gemeint hatte: Werde nicht so wie ich. Ihre Mutter hatte sich für Carmela etwas Besseres gewünscht, als ihr selbst vergönnt gewesen war. Carmela sollte nicht wie sie vorzeitig altern und ständig ein Baby auf dem Arm und ein zweites im Bauch herumschleppen müssen, bis sie schließlich mit noch nicht einmal vierzig Jahren starb.
Carmela war siebzehn. Mit siebzehn hatte ihre Mutter bereits zwei Kinder gehabt. Enrique hatte nie begriffen, warum Carmela so großen Wert darauf legte, unberührt zu bleiben; auf ihre beharrliche Weigerung, mit ihm ins Bett zu gehen, hatte er abwechselnd grimmig und mürrisch reagiert. Vielleicht war die Frau, die er in Amerika geheiratet hatte, ja zu mehr bereit gewesen. Wenn er nur darauf aus gewesen war, hatte er sie sowieso nie wirklich geliebt, grollte Carmela. Sollte er doch zur Hölle fahren! Sie würde sich nicht das Leben versauern, indem sie einem ... Vollidioten nachtrauerte!
Sie versuchte, sich bei Laune zu halten, indem sie sich immer wieder vorsagte, dass in Amerika alles besser werden würde; alle meinten, dass es in Los Angeles mehr Jobs als Menschen gab, dass dort jeder ein eigenes Auto und einen Fernseher besaß. Vielleicht würde sie sogar beim Film landen und berühmt werden. Alle sagten, dass sie hübsch war, also war das durchaus möglich. Tatsache war jedoch, dass sie erst siebzehn und allein war und schreckliche Angst hatte.
Eines der anderen Mädchen murmelte irgendetwas, wobei die Worte vom Dröhnen des Motors übertönt wurden, nicht aber das Drängen in ihrer Stimme. In diesem Augenblick begriff Carmela, dass die drei Mädchen genauso verängstigt waren wie sie. Sie war also nicht ganz allein; den Übrigen ging es nicht anders als ihr. Das war zwar keine große Hilfe, aber Carmela fühlte sich sofort mutiger.
Sich mit einer Hand an der Verkleidung festhaltend, weil der Laster in diesem Moment von einer Spurrille zur nächsten schaukelte, schlitterte sie über das ungeschliffene Holz der Ladefläche, bis sie nahe genug war, um die Worte des Mädchens zu verstehen. Inzwischen war es Tag, und durch die Ritzen im Aufbau fiel so viel Licht, dass Carmela die Gesichter der Mädchen erkennen konnte. "Was ist denn?", fragte sie.
Das Mädchen rang die Hände in dem verwaschenen Stoff ihres Rockes. "Ich muss mal", flüsterte sie mit vor Scham bebender Stimme.
"Das müssen wir alle", antwortete Carmela mitfühlend.
Auch ihre Blase war so voll, dass es schon wehtat. Sie hatte das Gefühl nach Kräften ignoriert, weil sie so lange wie möglich hinauszögern wollte, wozu sie irgendwann gezwungen sein würden.
Dem Mädchen rollten Tränen über die Wangen. "Ich muss aber jetzt."
Carmela drehte sich Hilfe suchend um, doch die beiden anderen wirkten genauso ratlos wie das weinende Mädchen. "Dann bringen wir es eben hinter uns", beschloss sie, weil sie die Einzige zu sein schien, die fähig war, einen solchen Entschluss zu fassen. "Erst mal suchen wir uns eine Stelle aus ... dort." Sie deutete auf die Ecke rechts hinten. "Da ist ein Spalt, durch den es ablaufen kann. Wir machen alle dorthin."


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der langweiligen Bibliothekarin zur Sexbombe! 31. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Daisy Minor hasst ihr Leben. Es steht ihr 34 Geburtstag an und alles was sie vorzuweisen hat ist ein langweiliger Job als Bibliothekarin und das sie noch bei ihrer Mutter und deren Schwester wohnt. Dabei wäre sie doch so gern verheiratet und hätte Kinder. Da Bravsein einem anscheinend nicht weiterhilft (welcher Mann interessiert sich schon für brave Frauen) plant Daisy eine Radikalveränderung. Zuerst die Haare, dann lernt sie Make-up aufzulegen und sie kauft sich mit Hilfe eines älteren Mannes (der laut ihrer Mutter eindeutig schwul ist, woher würde er sonst wissen was „mauve" für ein Farbton ist) neue Sachen. Daisy schafft es sogar, in ein eigenes kleines Haus zu ziehen.
Und da ihr jetzt nur noch ein Mann zu ihrem Glück fehlt, geht sie in diverse Bars. Tatsächlich zieht sie plötzlich die Aufmerksamkeit der gesamten Männlichkeit auf sich und genießt ihr Leben als Partygirl. Nur einer der Kerle könnte ihr gestohlen bleiben, der Chef der hiesigen Polizei, Jack Russo. Der taucht nämlich immer genau dann auf, wenn Daisy es mal wieder schafft, sich in eine peinliche Situation zu manövrieren.
Eines Abends jedoch sieht Daisy etwas auf einem Parkplatz, was nicht für ihre Augen bestimmt war und man versucht sie umzubringen. Und jetzt kann eigentlich nur noch einer helfen - Jack Russo!
Man darf keinesfalls den Fehler machen und "Auch Engel mögen's heiß" mit "Mister Perfekt" vergleichen da es eigenständige Geschichten sind. Allerdings hat "Auch Engel mögen's heiß" auch jede Menge witziger Stellen, jedoch ist der Grundton der Geschichte ganz anders. Ein wirklich unterhaltsamer Linda Howard Roman.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Linda Howard 25. September 2005
Format:Taschenbuch
Warum also 5 Sterne? Weil es ein typischer Linda Howard ist. Witz, Charme, Sex, Crime und eine leicht zu lesende Story. Wer Linda Howard kennt, der wird nicht enttäuscht sein, wer sie nicht kennt, sollte wissen, dass es keine anspruchsvolle Literatur ist, sondern eben ein Ladythriller. Durchaus ein Anfängerroman, sowohl was die Autorin als auch das Genre angeht. Die Charaktere, Ortschaften und das jeweilige persönliche Umwelt der Protagonisten sind gut beschrieben. Man findet sich gut zurecht und es sind, wenn überhaupt, nur kleine Längen, die ich eher als "Schlenker" bezeichnen würde, drin.
Daisy Minor ist einfach ein Original. Ihr Sarkasmus und Humor sind unübertrefflich und wen hätte es besser treffen können als sie, in einen so kuriosen Fall verstrickt zu werden, wo sie doch eigentlich gerade vom Mauerblümchen zum Stadtgespräch erwacht?! Und dann reiht sich eine unglaubliche Sache an die nächste und immer ist sie im Mittelpunkt. Und so nimmt das ganze seinen Lauf.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan... 26. November 2003
Von Angua VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
...ich liebe solche Plots einfach und so ist es auch kein Wunder, dass ich Auch Engel mögen's heiß von Linda Howard 5 Sterne geben muss. Und dass, obwohl die deutsche Version des Originaltitels (Open Season) wieder mal furchtbar ausgefallen ist, vom Coverbild ganz zu schweigen.
All dies wird wett gemacht von der Geschichte um die unscheinbare graue Maus Daisy Minor, ihres Zeichens Bibliothekarin und in Männersachen relativ unbeholfen. Genervt von diesem Missstand beschließt sie, Leben und äußeres Erscheinungsbild einer Generalüberholung zu unterziehen. Besonders witzig fand ich dabei ihren schwulen modischen Berater. Daisys männlicher Gegenpart, Sheriff Jack Russo, ist diesmal kein (besonders) testosterongeschwängerter Held, sondern ein ziemlich liebenswertes Ekel. Jedenfalls zu Anfang...
Auch Daisys Mutter und Tante sind zwei skurrile Figuren, die der Geschichte weiteren Pepp verleihen. Ein wirklich lesenswertes Buch mit Charakteren, die man einfach mögen muss!
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig 27. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Einfach klasse! Wieder ein Highlight mehr von der Autorin des TB-Bestseller " Mr. Perfekt ". Für alle Linda Howard-Fans ein absolutes MUSS.
Daisy, hässliches Entlein, entschließt sich an ihrem 34. Geburtstag dazu, dass es Zeit für eine Veränderung ist. Nachdem sie von einer älteren Frau gesagt bekommt, dass sie erst einmal die Erlaubnis von Daisy's Mutter möchte, um sie bei sich wohnen zu lassen, sieht Daisy ein, dass es allerhöchste Zeit ist, sich zu ändern. Sie verwndelt sich dank tatkräftiger Unterstützung ihres "schwulen" Freundes in einen wunderschönen Schwan. Jeder Mann ist fortan begeistert von ihr, nicht zuletzt Jack, der Daisy schon interessant fand, als sie noch in ihren unförmigen Röcken durch ihre Bibliothek gelaufen ist... Eines abends wird Daisy Zeugin eines Mordes, was ihr allerdings erst nach einigen Unterhaltungen mit dem nervenden Polizeichief begreiflich wird. Da Jack völlig begeistert ist von seiner persönlichen Bibliothekarin, bricht er eines Nachts in das Büro des Bürgermeisters ein und bringt so die ganze Schmutzige Geschichte der Kleinstadt Oberbürgermeisters ins Laufen...
Ein fazinierendes Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann. Prima Charaktere, in die sich jeder einfach verlieben muss. Am besten jedoch sind die scharfzüngigen Aussprüche von Daisy's Tante, die ihr z.B. den Tipp gibt, Männer nach "Taupe" zu fragen, um so heraus zu finden, ob dieser schwul ist oder nicht... Ich kann das Buch nur weiter empfehlen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen ganz ok
ganz ok das Buch liest sich schnell, ist spannend und die Lieferung ist auch schnell erfolgt
vielen vielen Dank Amazon
Vor 2 Monaten von Gubbini Gilles veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Smile - Daisy und Jack - unschlagbar!
Wunderbar romantisch, mit einer ordentlichen Prise Humor sowie einem Krimianteil( mit ernstem Hintergrund) sind in dieser spritzigen Story von Linda Howard "verpackt". Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Knusperbär veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen sehr süß
ich habe inzwischen mehrer Bücher von Linda Howard...dieses ist ein meiner liebsten..sehr romantisch... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen leicht gelesen und schnell vergessen
Unrealistische Geschichte eines Mauerblümchens, das sich rasend schnell in einen männermordenden Vamp verwandelt, Zeugin eines Mordes wird und dann zum Happy End den Mann... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von aga veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen unterhaltsam...
....natürich wirkt es unrealistisch... und natürlich ist es ein bisschen kitschig... aber die Entwicklung der Bibliothekarin und ihre Beziehung zu Jack Russo ist einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von G.B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr!
Dies ist eines der besten Bücher, dich ich je gelesen habe.Schöne lustige Dialoge und die beiden Protagonisten sind liebenswert. Man kann sich in beide hineinversetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Hey veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Romantic Suspence
Daisy beschließt an ihrem 34. Geburtstag sich zu verändern, weil sie gerne einen Mann (mit Ring am Finger) und Kinder haben möchte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2012 von Viky-Blue-Eyes
4.0 von 5 Sternen Witz, Charme, Sex and Crime
Inhalt

Daisy Minor hat ihr langweiliges Leben satt. Es steht ihr 34. Geburtstag bevor und alles was sie vorzuweisen hat, sind ein langweiliger Job als Bibliothekarin und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2011 von AusZeit-Magazin
5.0 von 5 Sternen Linda Howard ist einfach super !
Am Morgen ihres 34. Geburtstags beschließt Daisy Minor, Bibliothekarin in einem öden Nest ihr Leben umzukrempeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von Yvonne Wueest
3.0 von 5 Sternen Hm, naja...
...leider einer der schwächeren Romane von Linda Howard! Auch wenn ich bereits viele ihrer Romane gelesen habe und des öfteren immer wieder aufs Neue angenehm... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2011 von lythandrah
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