"L'Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr": Der zugeknöpfte Franzose Xavier begibt sich für ein Studienjahr nach Barcelona, wo er in einer internationalen Wohngemeinschaft landet und die angenehmen Seiten des Lebens zu schätzen lernt. "Wiedersehen in St. Petersburg": Fünf Jahre später ist Xavier weder mit seinem Beruf noch mit den Frauen so richtig glücklich. Anlässlich der Hochzeit von William mit einer Russin in St. Petersburg kommt es dort zum folgenreichen Wiedersehen mit den anderen Ex-WG-Bewohnern.
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Mit "L'Auberge Espagnol" gelang Cédric Klapisch ("Und jeder sucht sein Kätzchen") 2002 eine sympathische Komödie mit großer Leichtigkeit, in der europäische Jungstars wie Romain Duris, Audrey Tautou und Barnaby Metschurat ein Pladoyer für ein lockeres Miteinander abliefern. Für die drei Jahre später entstandene Fortsetzung konnte Klapisch die Besetzung des ersten Teils erneut vor seine Kamera locken, wobei nun der an die Stelle des Studentenlebens getretene Berufsalltag dafür sorgt, dass sich die früheren WG-Bewohner mit dem Ernst des Lebens auseinandersetzen müssen.
Also um ehrlich zu sein, fand ich den ersten Teil recht anstrengend. Der zweite hingegen besticht schon eher durch seine schrägen Ideen und Einstellungen. Für mich Filme, die man nebenher laufen hat, wenn man irgendwas machen will und es nicht zu ruhig wünscht... aber auch nicht immer mit voller Konzentration am Bildschirm hängen will.