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Attentat auf Richard Nixon


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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Penn, Don Cheadle, Naomi Watts, Jack Thompson, Michael Wincott
  • Komponist: Steven M. Stern
  • Künstler: Aggie Guerard Rodgers, José Antonio García, Mali Finn, Arnaud Dutell, Niels Mueller, Doug Bernheim, Emmanuel Lubezki, Alfonso Cuarón, Jay Cassidy, Lester Cohen, Jorge Vergara, John Limotte, Barbara Munch, Kevin Kennedy, Avram "Butch" Kaplan, Alexander Payne, Frida Torresblanco, Leonardo DiCaprio, Joana Vicente, Jason Kliot
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Rough Trade Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Juli 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001AVZNIC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.700 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Winter 1974. Sam Bicke steht am Rande des Abgrunds. Seine Ehe ist zerbrochen, sein Bruder hat sich von ihm abgewendet und auch sein neuer Job macht ihm zu schaffen. Sam hat den Glauben an Gerechtigkeit verloren. Den Südenbock sieht er in keinem geringern als in Präsident Richard Nixon. Er soll für alles bezahlen. Sam hat einen tödlichen Plan...und dieser soll in die Geschichte eingehen.

VideoMarkt

Verkäufer Samuel J. Bickle glaubt, dass es möglich sein muss, sein Geld ohne Lügen zu verdienen, was ihn ständig in Konflikt mit irgendwelchen Arbeitgebern bringt. Auch die Frau ist dem weinerlichen Verlierer längst davon gelaufen. Bickle träumt weiter und plant ein gemeinsames Geschäft mit seinem einzigen Kumpel, einem schwarzen Mechaniker. Dort drehen ihm die Banken und eigener Bruder den Hahn zu. Gänzlich desillusioniert, will Bickle nun den Präsidenten persönlich zur Rechenschaft ziehen.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von milet am 6. Juli 2006
Format: DVD
Amerika in den 70ern. Samuel Bicke (Sean Penn) ist desillusioniert. Obwohl er einen guten Job als Verkäufer von exklusiven Möbeln hat, der darüber hinaus noch Aufstiegschancen bietet und einen guten Boss mit sich bringt, ist ihm diese Art und Weise Geld zu verdienen zuwider, da er die Kunden ständig belügen und ihnen was vormachen muss, um sie zur Unterschrift eines Kaufvertrages zu bringen.

Hinzu kommt, dass er von seiner Frau (Naomi Watts) und seinen beiden Kindern getrennt lebt und dies nur sehr schwer ertragen kann.

Für seine miserable Lebenssituation macht Sam nicht nur das liebe Geld verantwortlich, das in seiner Situation durch Unehrlichkeit dem Kunden gegenüber verdient werden muss, sondern vor allem Präsident Richard Nixon, der seiner Meinung nach auf der Basis von verlogenen Wahlversprechungen (u.a. Beendigung des Vietnamkrieges) bereits seine zweite Amtsperiode bestreitet und das Volk ständig belügt.

Als Sam versucht einen eigenen Laden aufzumachen, um den Kunden ehrliche und faire Deals anzubieten, wird ihm eine Lizenz verwehrt. Seine penetrante Art, die getrennt lebende Ehefrau zu verfolgen führt ebenfalls zu einer Katastrophe: Sie reicht endgültig die Scheidung ein. Sam verliert seinen Job, zieht sich immer mehr zurück und entrückt Stück für Stück der Realität.

Enttäuscht und sich von seinen Mitmenschen unverstanden fühlend, manövriert sich Sam, nicht zuletzt durch seine eigene tunnelartige und unbelehrbare Denkweise, in eine Abwärtsspirale, an dessen Ende die Katastrophe steht. Als der Rauswurf aus der Wohnung droht und das Konto leer ist, fasst Sam den Entschluss ein Flugzeug zu kapern, um es in das Weisse Haus zu steuern.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adrian Kain am 7. September 2006
Format: DVD
Wenn man gerade deprimiert ist, sollte man sich diesen Film nur unter Vorbehalt ansehen: Die Story um den Verkäufer Bickle, der mit dem "Taxi Driver" Robert De Niro aus dem gleichnamigen Film nicht nur den Nachnamen gemein hat, zieht den Zuschauer immer tiefer in die Ausweglosigkeit und den schleichenden Wahnsinn des moralischen Verlierers, den Sean Penn unglaublich brillant und bis zur Selbstaufgabe darstellt.

Penn ist ein Schauspieler, der seiner Figur mit winzigen Gesten und einer zunehmend beängstigenden Manie eine Tiefe verleiht, die selten ist in amerikanischen Filmen.

Der Film ist insgesamt sehr überzeugend und intelligent und wartet am Ende mit einer herrlich zynischen Einstellung auf, die allerdings nicht verraten werden sollte.

Für Freunde von Filmen wie "Taxi Driver" oder "Hundstage" zu empfehlen!

Sean Penn-Fans werden in jedem Fall begeistert sein!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tomate am 10. Oktober 2012
Format: DVD
Der Film basiert in den Grundzügen auf dem Leben von Samuel Byke, der ein Flugzeug entführen und damit ins Weiße Haus fliegen wollte, um Präsident Richard Nixon zu töten.

STORY

Samuel (Sean Penn), im Film mit Nachnamen Bicke, kommt weder privat noch beruflich klar. Seine Frau (Naomi Watts) will die Scheidung, seine Kinder finden ihn eigenartig, sein Bruder und ehemaliger Chef hat mit ihm gebrochen und sein neuer Chef und dessen Adlatus konfrontieren ihn, auch durch sich selbst, mit einer unmenschlichen Geschäftswelt und Gesellschaft. Geblieben ist ihm sein Freund Bonny (Don Cheadle). Aber auch diese Beziehung gefährdet er, weil er den Afroamerikaner wie sich selbst als Jude in die Ecke der radikal Diskriminierten stellen will, obwohl Bonny eine andere Herangehensweise hat. Am Ende steht Samuel allein da.

MEINUNG

Die meisten werden in dem Film vor allem eine Gesellschaftskritik sehen, allein weil einem man eine Richard Nixon zurecht keine Sympathiepunkte vergeben kann. Dazu Mitleid für einen vom Schicksal und Pech verfolgten, an sich doch aufrechten Mann empfinden. Ich sehe es anders. Hier geht es um einen kranken, hoch-depressiven Menschen, der in großen Teilen die Ursache für die Probleme ist. Er ist nicht erst durch sie krank geworden, er war es auch schon vorher. Bei all seinen zu unterstützenden humanistische Gerechtigkeitsgedanken, übersieht man seine Unfähigkeit zu Kompromissen, zur Akzeptanz anders denkender Menschen und vor allem einen extremen Tunnelblick, der sich um sein Leid dreht, ohne es wirklich annehmen zu wollen. Gelingt das nicht, wendet man sich dem ungerechten Leben und Leid da draußen zu und versucht so verzweifelt Punkte zu sammeln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 7. Februar 2007
Format: DVD
Der Protagonist Samuel Bickle ist eine gescheiterte Existenz. Seine Frau hat ihn schon vor langer Zeit verlassen. Er hat mehrere Arbeitsstätten hinter sich und ist nun Verkäufer von Büromöbeln in einem Geschäft, das von Vater und Sohn geleitet wird. Der geschickte Umgang mit der Wahrheit fällt ihm schwer. Für ihn gibt es nur schwarz und weiß. Er will ehrlich zu den Menschen sein und genau das ist sein Problem. Er versteht das Prinzip des Verhandeln nicht. Zwar hört er sich zahlreiche Verkaufs- und Erfolgkassetten seines Chefs an, aber die Idee erreicht ihn nicht.

Samuel will selbständig werden und ein Reifengeschäft wie sein Bruder einrichten. Er hat einen farbigen Freund mit Autowerkstatt und seine Geschäftsidee ist im Grunde gar nicht so schlecht. Doch er kann die Bank nicht davon überzeugen einen Kredit zu erhalten. Samuel ist verzweifelt und spielt hazard, er ordert Reifen auf den Namen seines Bruders zu der Werkstatt seines Freundes. Seine Absichten werden schnell durchschaut und sein Bruder sucht ihn auf. Die Wege der beiden Brüder trennen sich.

Samuel gibt nun dem US-Präsidenten die Schuld an der allgemeinen Lüge im Land, weil er seine Versprechen nicht wahr machte und den Vietnam-Krieg beendete. Er beabsichtigt eine Verkehrsmaschine zu entführen und damit ins weiße Haus zu fliegen.

Die Geschichte erzählt den Weg eines Mannes, der sehr einsam und mit der Welt nicht im reinen ist. Er glaubt an die reine Wahrheit und ist betroffen, das sich keiner daran hält. Unfähig diese feine Spiel des gemeinsamen Umgangs zu erlernen, plant er eine Verzweiflungstat um ein Zeichen zu setzen.
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