Jeffery Archer hat nach eigenen Angaben dieses "alte" Buch von ihm aktualisiert, nachdem "Abels Tochter" ein solcher Erfolg geworden ist.
Außer, dass die Präsidentin der USA jetzt Florentyna Kane heißt, dürfte er aber nicht viel geändert haben.
Irgendwie weiß man schon ziemlich am Anfang, wie das ganze ausgeht. Und welcher Senator zu den Attentätern gehört (davon handelt der Großteil des Buches) ist für das Ende eigentlich auch egal.
Manchmal drängte sich mir bei den Passagen zu dem ermitteltenden FBI-Agenten eine Erinnerung an meine Jigendzeit auf, als ich "Jerry Cotton"-Romane gelesen habe. Einen großen Unterschied dazu konnte ich jeenfalls nicht erkennen.
Insgesamt: bleibt lieber bei den später geschriebenen Werken "Kain und Abel" oder "Abels Tochter".