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Attentat [Gebundene Ausgabe]

Amélie Nothomb , Wolfgang Krege
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2006
Kann Intelligenz so betörend und verführerisch sein wie physische Schönheit? Epiphane möchte es seiner Angebeteten beweisen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1. Aufl. (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257065256
  • ISBN-13: 978-3257065251
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 705.298 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amélie Nothomb, 1967 in Kobe geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten in Japan und China verbracht. Nach Abschluß ihres Philologiestudiums hat sie beschlossen, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie lebt in Brüssel. Die Autorin schreibt, seit sie siebzehn ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
2.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ästhetischer Sündenfall 7. Juli 2009
Format:Broschiert
Epiphane, am Tag der Erscheinung des Herrn geboren, ist dermaßen häßlich, dass es jeden schaudert. Nein, viel mehr, er ist physisch absolut und über alle Maßen ekelerregend. Aber er ist auch ein Intellektueller, gebildet und witzig, und er ist darüberhinaus auch Ästhet. Und vom Standpunkt dieser Ästhetik und auch Logik ist der Umstand, dass er sich in die attraktive und liebenswerte Schauspielerin Ethel verliebt (statt in eine zahnlose Alte), jedenfalls ein Sündenfall. Solange er nur Ethels bester Freund ist, mag das ja gut gehen, was aber, wenn er ihr seine Liebe gesteht?
Eine vergnügliche, herrlich bösartige und bizarre Satire über Ästhetik, Mode, Models, business, Film und Malerei. Flott zu lesen, kurzweilig und nie platt. Die Übersetzung Wolfgang Kreges hält jeder Kritik stand. Ein Essay über 194 Seiten, das nie fad wird, und welches man mit Genuß und, immer wieder hellauflachend, in einem Zug durchliest. Leichte, aber wunderbar vergnügliche Kost.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönheit kontrovers 30. Dezember 2007
Von Michael
Format:Gebundene Ausgabe
Als ich den Buchrücken laß fühlte ich mich ala hässlicher Mensch direkt eingeladen. Das Dilemma des schlechten Àussehens gepaart mit hohem Intellekt schmücken auch tatsächlich das gesamte Buch und somit fühlte ich mich verstanden.

Wirklich verzaubernd ist die abgrundtiefe Ehrlichkeit des Buches. Der Ich-Erzähler ist sich seines schlechten Äußeren nicht nur bewusst, auch das Wertesystem der Schönheit gesteht er sich selbst ein und kritisiert es dennoch. Eher störend finde ich die vergleiche mit anderen Büchern, da ich keines der beschriebenen Werke gelesen hatte und somit die Vergleiche nicht genießen konnte. Auch eine ernorme Vielzahl an Fremdwörtern viel mir auf, die jedoch aus dem Text heraus verständlich waren.

Die vier Punkte beruhen auf der kontroversen Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheit und weniger auf dem Roman und seinem Ausgang. Der Roman selbst handelt vom Ich-Erzähler, der schon als Kind als Quasimodo beschimpft wurde und der sich seiner Hässlichkeit bewusst ist. Dennoch vergöttert er schöne Frauen und erwartet, dass sie ihn aufgrund seiner inneren Werte schätzen lernt (was er selbst nicht kann). Die einzige Frau in die er sich jemals wirklich verliebt ist Ethel, eine Schauspielerin durch die er den Aufstieg zu einer anarchisten Variante eines Models schafft. Sie sieht in ihm ihren besten Freund während er versucht sie für sich als Lebenspartnerin zu gewinnen.

Das wirklich spannende am Buch sind aber die Dialoge in ihrer Schonungslosigkeit und Ehrlichkeit die das Thema Schönheit und Liebe regelrecht auf die Hörner nimmt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen böse Version von "Die Schöne und das Biest" 10. März 2006
Von :-)
Format:Gebundene Ausgabe
Entweder mag man die Romane der 38-jährigen Belgierin Amelie Nothomb oder man mag sie nicht.
Die Zeitung "Publisher's Weekly" aus New York bezeichnet sie als eine "Sensation"; der "Figaro" lobt wieviel Talent sie habe und welches Tempo sie in ihren Romanen vorlege.
In ihrem zehnten bei Diogenes erschienen Roman geht sie der Frage nach: Kann Intelligenz so betörend und verführerisch sein wie physische Schönheit?
Epiphane Otos, hässlich wie die Nacht, lernt die wunderschöne Schauspielerin Ethel kennen und verliebt sich in sie.
Ethel scheint die Hässlichkeit Epiphanes nicht zu bemerken, sie geht mit ihm aus und mag seine unkonventionellen Ideen und Ansichten. Da lernt sie einen anderen kennen und Epiphane degradiert zum besten Freund, eine für ihn undankbare Rolle.
Epiphane will es seiner Angebeteten beweisen, denn er ist überzeugt: Es gibt keine unmögliche Liebe...
Mehr möchte ich nicht verraten, die Spannung soll ja noch erhalten bleiben.
"Attentat" ist ein Buch, das ich in einem Zug ausgelesen habe; es ist "amüsant und teuflisch zugleich", meint der L'Express aus Paris. Und jawohl - das ist es!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönheit und Hässlichkeit als Blutsverwandtschaft 16. Oktober 2008
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Der hässliche aber gewiefte Epiphane Otos ist der Protagonist in diesem witzigem Roman. Sein Gesicht ist nach innen gewölbt mit diversen knorpeligen Eiterbeulen, sieht eigentlich wie ein Ohr aus. Die Augen sind zwei "trübe ständig eiternde Löcher", Gallertaugen und die Kopfhaut ist mit Ekzemen bedeckt. Sein Abbild wirkt abschreckender als ein tollwütiger Hund. Die Mitwelt nennt ihn Quasimodo. Bei einem Casting lernt er Ethel, eine hübsche, faszinierende Schauspielerin kennen. Er ist von ihrer Schönheit hingerissen und verwundert das Ethel seiner Hässlichkeit keine Bedeutung schenkt. Ihr Reiz war ebenso übertrefflich wie seine Missratenheit. Sie überzeugt ihn davon, dass die Leute das lieben was weder schön noch hässlich ist. Seinen Namen findet sie bizarr, dafür allein hätte Epiphane Ethel die Füße küssen können.

Als ein überraschendes monetäres Erbe aus Griechenland aufgebraucht ist, macht sich Epiphane auf Jobsuche. Niemand will ihn, keiner wagt den Grund der Ablehnung auszusprechen. Da hatte er eine tolle Idee. Er überredete Ethel mit ihm in eine renommierte Mannequinagentur zu gehen. Als Kopfschmuck trug Ethel ein Diadem mit Stierhörnern. Ethel soll als seine Agentin nur die Juroren verwirren, den Job sucht er. Seine Argumentation passt so richtig in das Bild der Heldenfiguren von Amélie Nothomb, denn welche Charaktereigenschaften sie auch haben, eines sind sie mit Gewissheit nicht - dumm. Epiphane betört die Juroren. In einer Zeit, wo die Kundschaft übersättigt ist bedarf es eines Purgativs, um einzig zu sein. Das Brechmittel für den Blick will er sein, damit die Kundschaft die Keuschheit des Blicks wiedergewinnt.
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