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Attack - Unsichtbarer Feind Audio-CD – Audiobook, 19. Dezember 2013

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 2 (19. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383981264X
  • ISBN-13: 978-3839812648
  • Originaltitel: White Fire
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,5 x 14,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Spannung, Abenteuer, unvorhergesehene Wendungen: Die Story hat Tempo, die Figuren sind sympathisch. Lesefutter mit Suchtpotential. WDR5 HF, Telefonische Mord(s)beratung, Reinhard Jahn , 22.02.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston arbeitete am Naturhistorischen Museum in New York und verfasste Sachbücher. So lernte er den Lektor Lincoln Child kennen. Gemeinsam schrieben sie 1995 den Wissenschaftsthriller "Relic", der ein internationaler Bestseller wurde, gefolgt von vielen weiteren.

Detlef Bierstedt ist die deutsche Stimme von George Clooney und ein preisgekrönter Hörbuchsprecher. Seine volle und markante Stimme erzeugt eine Spannung, der man sich nicht entziehen kann.

Lincoln Child studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St Martin's Press. Gemeinsam mit seinem Freund Douglas Preston entwickelte er 1995 das Romanprojekt "Das Relikt", bevor er eine erfolgreiche Solokarriere startete. Bei Argon erschien bereits sein Bestseller "Wächter der Tiefe".

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieda am 10. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Leider erfüllt das Buch meine Hoffnung auf ein neues Abenteuer mit Agent Pendergast nicht. Dafür bekommt man übergenug von der Nervensäge Corrie Swanson geboten - und Lust, mal Sherlock Holmes zu lesen, denn der scheint ja so zu sein, wie Pendergast früher mal war. Die Handlung dieses Bandes jedoch schleppt sich so dahin, der Schuldige ist mir von der ersten Szene an klar gewesen und unser Lieblingsagent bleibt in diesem Fall so blass wie er aussieht. Schade, ich darf ja hier nicht spoilern, aber an einer Stelle bekam ich dann doch Hoffnung, dass sich das Blatt wenden und aus der Geschichte schließlich doch noch ein echter Fall für Pendergast werden könnte ... aber leider Fehlanzeige. Immerhin hat Pendergast mit diesem Fall seinen Urlaub beendet und sich nach den Erschütterungen der "Helen"-Trilogie wohl doch dem Leben wieder zugewendet, die Trauer abgelegt (warum er nun allerdings eine hellblaue Daunenweste trägt, wo er doch sonst so geschmackssicher ist, erschließt sich mir nicht) und wieder Interesse an der Kriminalistik gefunden. Aber Vinnie d'Agosta fehlt an allen Ecken - ohne seinen Doktor Watson ist Sherlock Pendergast nur die Hälfte wert. Darum nur 3 von 5 Sternen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von shinin am 4. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In der Regel habe ich jedes Buch mit Pendergast innerhalb von einer Woche durch. Für Attack habe ich circa 6 Wochen gebraucht. Ich hatte mich als Fan von Pendergast, unserem neumodischem Sherlock Holmes, sehr auf die neue Geschichte gefreut.

Der Anfang versprach viel Gutes, ich fühlte mich direkt an die ersten Romane mit Pendergast erinnert. Leider spielt in diesem Roman aber eher Corrie Swanson die Hauptrolle. Leider. Diese glänzt nicht nur einmal mit totaler Blöd- und Sturheit und stolpert somit von einer Katastrophe in die nächste. Der Leser wartet also quasi nur darauf, dass sie wieder Mist baut und Pendergast zur Rettung eilt. Für mich absolut nervig und unverständlich - die Gute studiert immerhin Kriminologie und führt wissenschaftliche Arbeiten durch. Durch die letzten 200 Seiten des Buches habe ich mich wirklich gequält. Das ist mir noch nie passiert.

Ebenfalls total nervig und für mich auch viel zu abgedreht: die Trance-Nummer von Pendergast zum Finale, dass ebenso schnell wie langweilig dahingeklatscht wird. Da bin ich wirklich bessere Finale gewohnt. Immerhin ein Novum: Pendergast scheint doch wirklich Gefühle zu besitzen.

Da die Protagonisten im Buch wirklich mehr als rar sind, kommt jeder mit etwas IQ sehr schnell darauf, wer der Täter ist. Tut mir leid liebes Autorenduo, aber dieses Mal habt ihr wirklich eine ganz schwache Nummer abgeliefert...
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 21. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Inhaltsbeschreibung liegt ja vor.
Roaring Fork, das Skiressort in Colorados Bergen samt anwesenden Millionären und Milliardären und seiner Vergangenheit als Minenstadt wird detailreich skizziert, die Story nimmt auch schnell Fahrt auf - für den Anfang sind 4-5 Sterne absolut angebracht. Vor allem, da ja noch das Geheimnis um den "Menschenfresserbär" zu lüften ist und deshalb diesmal auch Wilde und Conan Doyle zu Worte kommen - spannend, originell, hervorragend im Stil.

Jetzt kommt das große Aber: Corrie, die Hauptdarstellerin ist so doof, dass es schon weh tut. Eine immer sehr altklug daherkommende Zwanzigjährige, die Kriminologie studiert, wissenschaftlich arbeitet und unbedingt einen Preis mit ihrer neuesten Untersuchung gewinnen will, benimmt sich wie eine Dreijährige in der Trotzphase und stolpert von einer Katastrophe in die andere. Sie tut natürlich grundsätzlich das, was man ihr verbietet - immer! Dies ist so unglaubwürdig und ärgerlich, dazu gleichzeitig so vorhersehbar und unglaublich leichtsinnig und blöde, dass man aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommt.
Als die Geschichte richtig spannend wird, gab es für mich das "große Erwachen": Pendergast verfällt in eine Trance (hat er sich selbst beigebracht in jahrelangen Konzentrationsübungen, eine Mischung aus den verschiedensten Techniken, natürlich sehr sehr schwierig..), in der er um die 150 Jahre in der Zeit zurückreist um den Geheimnis um den Bären auf die Spur zu kommen - und in der Trance kann er auch Wein verkosten, Essen bestellen, durch die Gegend wandern usw. Was soll das?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 29. Januar 2014
Format: Kindle Edition
Corrie Swansons ist ein Schützling des FBI Agenten Pendergast. Sie untersucht im exklusiven Skiort Roaring Folk elf exhumierte Leichen, die von einem Grizzlybär vor vielen Jahren getötet wurden. Bereits bei der ersten kurzen Untersuchung stellt sie fest, dass die Knochen Spuren von Werkzeugen aufweisen. Als sie keine Erlaubnis zur Untersuchung der Leichen erhält, handelt sie auf eigene Faust und wird dabei erwischt. Agent Pendergast kommt ihr zu Hilfe und als ein Haus in Flammen aufgeht ist er in seinem Element.
Das sehr ansprechende Cover hat so gar nichts mit dem Buch zu tun, was leider schade ist. Der Schreibstil ist wie immer bei diesem Autorenduo sehr gut und spannend geschildert.
Vor einigen Jahren bin ich bereits auf Agent Pendergast in „Formula – Tunnel des Grauens“ gestoßen und habe den Roman noch immer in guter Erinnerung. Agent Pendergast war damals schon ein sehr eigener Charakter und daran hat das Autorenduo bis heute auch festgehalten. Als Protagonist ist er wirklich gelungen. Die weitere Protagonistin Corrie Swansons ist ebenfalls sehr anschaulich dargestellt, wenn sie auch im Gegensatz zu Pendergast nicht so ausführlich geschildert wird.
Die Handlung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, allerdings wirkt es sie ein wenig künstlich und die beiden Handlungsstränge passen zwar zusammen, aber harmonieren dennoch nicht. Für mich war die Auflösung keine Überraschung mehr, denn den Killer hatte ich schon relativ früh im Blick.

Fazit: Die Handlung weißt leider ein paar Schwächen auf und den Mörder hatte ich zu schnell in Verdacht, so dass nur begrenzt Spannung aufkam. Dennoch ein gestandener und netter Thriller.
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