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VINE-PRODUKTTESTERam 2. April 2008
The Black Keys, dass sind Patrick Carney und Dan Auerbach, die sich als Nachbarskinder in einem Sandkasten in Akron, Ohio, kennengelernt haben, überraschen Anfang des 21. Jahrhunderts mit einer aufregenden Mixtur aus Blues, Country, Soul, Boogie und Rock'n'Roll. Ihre Einflüsse saugen Dan und Pat aus der Musik von Devo, Frank Zappa, alten Stax- und Motown-Platten, Classic-Rock-Sachen und von solchen Bluesgrößen wie Robert Johnson, Son House, T-Model Ford und Junior Kimbrough. In der Vergangenheit produzierten die beiden ihre Platten in ihrem spatanischen Kellerstudio und rumpelten so durch die Lande und erspielten sich eine immer weiter wachsende Fangemeinde. Für ihr neustes Projekt, "Attack & Release", suchten sie sich erstmals einen Produzenten und fanden mit Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz) einen kompetenten Partner, der sich auch noch darauf eingelassen hat in dem Kellerstudio in Akron seine Arbeit zu verrichten. Das Ergebnis der ungleichen Kooperation ist sensationell - der Sound der Black Keys ist wieder um einiges wärmer und üppiger, aber trotzdem so schmutzig und soulig wie er eben nur sein kann. Vom ersten bis zum letzten Song tropft die Schmiere aus den Haaren, scheppert das Schlagzeug und groovt sich das Duo durch die elf großartigen Songs, da mag ich keinen von hervorheben - die sind alle so verdammt gut.
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am 19. April 2012
Was erwartet man von einem "Black Keys-Album" ?

In erster Linie elementaren Blues. Das wird von "Attack & Release" nicht durchgehend geboten. Aber das Gesamtkonzept des Albums ist eine außergewöhnliche Zusammenstellung von, ich nenne es mal, "skurrilen" Songs. Anders kann ich es nicht beschreiben. Dennoch kommen Fans von "The Black Keys" sicher auf ihre Kosten. Stimmen klingen trotz teilweise künstlicher Verzerrungen authentisch; ebenso wie das Rhythmus-Fundament. Die Base-Drum klingt knochentrocken. Garagensound pur.

Die Songs "I Got Mine" und "Lies" sind astreine Blues-Rocker. "Remember When..." ist ziemlich Country orientiert. Etwas in Richtung Rock n' Roll-Ballade. "Remember When Side B" ist schmutziger und punkiger Garagenrock, ansatzweise von den Riffs her gesehen vielleicht wie "You Really Got Me" von den Kinks.

"Same Old Thing" ist Underground der späten 60er und sehr frühen 70er schön mit Querflöte. "So He Won't Break" geht als Gnarls Barkley-Song durch, während "Oceans And Streams" wieder ein echter Blues-Rock-Hammer ist. Dieser Song ist mein Favorit. Göttlich !

Den Abschluss macht "They Used To Be". Eine Ballade, wie sie Lenny Kravitz nicht hätte besser hinkriegen können. Einfach gestrickt, aber meisterhaft gut umgesetzt.

Ich hätte mir etwas mehr Blues-Ansätze, die die Band bisher immer sehr puristisch gespielt hat, gewünscht. Aber die Songs klingen allesamt sehr experimentell. Vielleicht teilweise sogar etwas progressiv. Aber dafür sind die Songs zu kurz. Macht nichts...

Die Produktion (erstmals) von "Danger Mouse" (Gnarls Barkley) macht das Album "Attack & Release" für Zuhörer erst interessant und sehr erfrischend anders...

Kann man als Musik-Fan nur empfehlen. 5 Sterne wegen der oben genannten Songs.
Der Rest geht immer noch als "gut" durch.
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am 29. März 2008
Wer die alten Alben der Black Keys kennt, wird sofort die saubere Produktion bemerken.
Ich persönliche liebte den rauhen, rohen, ruppigen, trockenen Lo-Fi Bluesrock der Black Keys, dennoch kann ich mich mit diesem Album auch anfreunden ...
Neben dem altbekannten Black Keys - Bluesrock reihen sich nun auch Orgel-Klänge und Synthie-Sounds ein, die den Sound jedoch nicht unbedingt verschlechtern, sie erweitern ihn einfach nur.
Aber trotz all des Lobes bin ich der Meinung, dass die Black Keys wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren sollten, da ihr Bluesrock noch besser klang, als sie ihre Alben im Keller ohne Mainstream-Produzenten aufgenommen hatten.
Wer sich mit diesem Album anfreunden kann, der sollte sich auf jeden Fall mal die alten Alben zulegen ...
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Aus heutiger Sicht, also nach den kommerziell riesigen Aushängeschildern "Brothers" und "El Camino", ist es mit den Black Keys so, wie mit einigen anderen großen Bands der Vergangenheit und unserer Zeit. Nicht wenige Musikinteressierte (gerade auch in Europa) werden erst seit eben genannten Scheiben so richtig auf das brachiale Blues-Duo aufmerksam geworden sein. Und dabei hatten Dan Auerbach und Patrick Carney bis dahin schon eine ganze Reihe an Alben geschaffen, die nicht zu unrecht bis heute Kult-Status unter Fans genießen und die nun quasi rückwärtsgewandt entdeckt werden wollen, was nicht unbedingt immer eine dankbare Aufgabe darstellt...

Mir persönlich hat es dabei speziell vorliegender Tonträger, eben das 2008 erschienene "Attack & Release" angetan, das erstmals mit den Erfolgsproduzenten Brian Joseph Burton (besser bekannt als Danger Mouse) und Mark Neill aufgenommen wurde.
Das Ergebnis ist ein vom Sound her sehr ausgereiftes, kraftvolles Blues-Rock-Album, das im Ganzen gesehen - aus meiner Sicht wenigstens - mit den späteren "Brothers" und "Turn Blue" sicher mithalten kann. "El Camino" lasse ich jetzt mal außen vor, da es für mich einen eigentlich unantastbaren Sonderstatus einnimmt (eigentlich ein 6-Sterne-Werk, wenn man so will).

Vorliegende Scheibe bietet smoothe, lässig hingegroovte Titel, aber ebenso - mehr oder minder typische - laute, knarrig-kernige Hadern und offenbaren nicht nur allein des breiten Spektrums wegen ein großartiges Gespür für Musik.
Meine persönlichen Favoriten auf dieser Scheibe sind vor allem "I Got Mine", das man sogar als nicht Black-Keys-Fan kennen wird/muss und das einfach unwiderstehlich daherkommt, sowie das atmosphärisch interessante "Strange Times", dessen Refrain schon nach Hördurchgang Nr. 2 zum Dauerbrenner avanciert. Ebenso hervorhebenswert erscheinen mir der eher ruhig angelegte Opener "All You Ever Wanted" und das bebend-rockige "Remember When (Side B)".
Die restlichen der insgesamt 11 Tracks auf dem Silberling sind zumindest solides Mittelmaß, was das Songwriting betrifft. Tatsächlich hat aber jeder Titel hierauf zumindest die eine oder andere Passage anzubieten, die das große Können der beiden Herren wenigstens kurzzeitig aufblitzen lässt.
In Summe verstehe ich also alle 5-Sterne-Bewerter, denke allerdings, dass 4 Sterne dem Album eher gerecht werden, weil eben nicht wirklich jeder Titel (ohne wirklich schwach oder dergleichen zu sein freilich) letztendlich restlos überzeugen kann - mich wenigstens nicht.
Soundtechnisch und atmosphärisch gesehen funktioniert "Attack & Release" aber wirklich tadellos. Diesbezüglich ist in jedem Fall großes Lob angebracht.

Spätestens ab diesem Album (das übrigens das 5. in der BK-Chronologie darstellt) können auch all diejenigen einsteigen, die den womöglich etwas zu schroffen, ruppigen (vielleicht auch "schlampigen") Sound der Erstlingswerke fürchten, wobei ich hier gleich in einem Atemzug sagen muss, dass mir das Debüt "The Big Come Up" ebenfalls recht gut gefällt. Das unter Fans hochgehandelte "Thickfreakness" (mit seinem tollen Cover-Artwork) halte ich hingegen für ziemlich stark überbewertet. Hier ist mir das Klangbild einfach zu verwaschen und schlampig (auch, wenn's freilich so beabsichtigt sein mag), als dass sich jemals ein wahrer Herzenszugang meinerseits hätte einstellen wollen. Naja, genug davon.

Fazit: Mit "Attack & Release" erforschen The Black Keys (wieder einmal) neue Soundspektren und erreichen diesbezüglich bereits jenes Niveau, das sie wenig später berühmt machen sollte (man siehe bzw. höre die Nachfolgealben) - also eine gelungene Balance zwischen erdig-kernigen und druckvoll-ausgetüftelten Klängen.
Die Kompositionen hierauf erreichen teilweise ebenfalls schon Weltklasseniveau, wie etwa die beiden nicht schwer zugänglichen Aushängeschilder des Albums, nämlich "I Got Mine" und "Strange Times" z.B., mühelos beweisen, die bis heute wohl mit zu den besten Songs zählen, die Dan Auerbach & Patrick Carney bis dato von der Leine gelassen haben.
Allerdings sind zwischendurch schon auch ein paar durchschnittlichere Songs (ist aber nicht böse gemeint) vorzufinden, die zwar sehr gut (vor allem vom Sound her) aufs Album passen, insgesamt jedoch nicht unbedingt einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Alles in allem ist "Attack & Release" der Anfang der ganz, ganz großen BK-Ära, die in "Brothers" und vor allem "El Camino" einen vorläufigen Höhepunkt finden sollte. (Das nicht unumstrittene "Turn Blue" finde ich ehrlich gesagt auch ganz gut.)
Fans müssen diese Scheibe eigentlich besitzen. Interessierte können hier ebenfalls bedenkenlos zugreifen, vorausgesetzt sie sind bereits stolze Besitzer von "El Camino" (das man unbedingt haben "muss").

Macht aus meiner Sicht wohlverdiente 4 Sterne geradeaus. Eine sehr lässige Scheibe mit Ecken, Kanten und einem durch und durch coolen Klangbild. ++++

-----Anspieltipps-----
1. All You Ever Wanted
2. I Got Mine
3. Strange Times
7. Remember When (Side B)

Viel Spaß beim Hören und Erforschen!
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am 30. August 2013
Ich bin ein Black Keys Neuling. Einige Songs dieser Band haben unfreiwillig immer wieder meinen Weg gekreuzt, meistens durch Fernsehserien. Nun habe ich mir einfach mal auf gut Glück diese CD zugelegt, nicht weil mich jetzt bestimmte Lieder besonders mitgerissen haben, sondern einfach nur weil mir der Sound der Band gut gefällt und weil ich mir gut vorstellen konnte, diese CD im Auto beim Fahren zu hören.
Das mag jetzt ein merkwürdiger Grund sein und normalerweise bin ich ein sehr viel intensiverer und bewusster Musik-Hörer, aber der Sound hat es mir irgendwie angetan und ich finde die Musik einfach nur, ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken sollte, cool.
Jedoch kann ich doch einige Songs besonders hervorheben:
"Strange Times"
"Lies"
und absoluter Liebling "Oceans and Streams"

Ich bin mir sicher beim öfteren Hören werden mir noch sehr viel mehr im Ohr hängen bleiben. Für Leute, die nur auf der Suche nach mega Ohrwürmern zum mitsingen sind, werden hier eher enttäuscht sein und die CD ins hinterste Eck des CD-Schranks werfen, nachdem sie beim 2. Mal Hören frustriert aufgegeben haben.
Wie gesagt, ich höre The Black Keys zum ersten Mal und kann das Album nicht mit anderen vergleichen.
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am 10. Juni 2014
...was die Zwei da abliefern. Wie so frage ich mich, konnte diese Band einfach an mir vorbei gehen? Jetzt wo die beiden sich wohl an das Geldverdienen machen und Pop abliefern, bin ich durch eine Freundin drauf gekommen. Die letzten Beiden Alben sind sicher auch gut, das was hier und auch vorher abgeliefert wird ist allerdings so authentisch, da muss ich als Blues fan nur zugreifen. Bin echt begeistert und würde am liebsten alles bis 2010 kaufen, was die Buben gemacht haben und zwar SOFORT! Na gut, muss mich auch erst mal rein hören.
Wer jetzt etwas wie El Camino und Turn Blue erwartet, der könnte sein (blaues) Wunder erleben. Die letzten zwei Alben sind gut, keine Frage, alles davor ist für mich genial und kein Vergleich. Na gut auch den Black Keys sei es gegönnt mal was vom großen Kuchen abzubekommen. Hoffe trotzdem, dass die Jungs sich wieder in den Keller setzen.
Die Musik selbst klingt nach 60er-70er, sehr schwarz, manche Stücke könnten von Größen wie Hendrix sein. Wer auf die Mucke steht, der kann bedenkenlos zugreifen, vor allem bei einem Kaufpreis von 5Euro :)

Viel Spaß!
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am 27. April 2013
Die Deluxe Edition beinhaltet neben der ohnehin schon genialen CD "Attack & Release" auch noch eine DVD, auf der ihre sensationelle Performance im Crystal Ballroom, Making Of's und einige Musikvideos drauf sind. Top!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. März 2008
The Black Keys, dass sind Patrick Carney und Dan Auerbach, die sich als Nachbarskinder in einem Sandkasten in Akron, Ohio, kennengelernt haben, überraschen Anfang des 21. Jahrhunderts mit einer aufregenden Mixtur aus Blues, Country, Soul, Boogie und Rock'n'Roll. Ihre Einflüsse saugen Dan und Pat aus der Musik von Devo, Frank Zappa, alten Stax- und Motown-Platten, Classic-Rock-Sachen und von solchen Bluesgrößen wie Robert Johnson, Son House, T-Model Ford und Junior Kimbrough. In der Vergangenheit produzierten die beiden ihre Platten in ihrem spatanischen Kellerstudio und rumpelten so durch die Lande und erspielten sich eine immer weiter wachsende Fangemeinde. Für ihr neustes Projekt, "Attack & Release", suchten sie sich erstmals einen Produzenten und fanden mit Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz) einen kompetenten Partner, der sich auch noch darauf eingelassen hat in dem Kellerstudio in Akron seine Arbeit zu verrichten. Das Ergebnis der ungleichen Kooperation ist sensationell - der Sound der Black Keys ist wieder um einiges wärmer und üppiger, aber trotzdem so schmutzig und soulig wie er eben nur sein kann. Vom ersten bis zum letzten Song tropft die Schmiere aus den Haaren, scheppert das Schlagzeug und groovt sich das Duo durch die elf großartigen Songs, da mag ich keinen von hervorheben - die sind alle so verdammt gut.
0Kommentar4 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2014
Meines Erachtens mit "Magic Potion" das beste Album der Combo. Die Platte hört sich in einem - ok, mit einmal rumdrehen - durch, ohne dass man gerne weiterspulen möchte. Sozusagen aus einem Guss.

Im Lieferumfang findet man zusätzlich auch noch die CD, die ich dann eben im Auto hören kann. Für mich ist das die bessere Lösung als LP und MP3(Autorip) - aber ich bin auch eher altmodisch.

Auf jeden Fall -Daumen hoch- Kaufempfehlung.
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am 13. April 2013
Es gibt soviele großartige Musik auf dieser Welt, so dass es niemanden möglich sein wird jemals alles zu hören, was ihm auch gefallen wird. Bei diesem Album bin ich glücklich, dass es sich in meine Welt der Musik geschoben hat! einfach unglaublich geniale Saubere handgemachte Musik!

Danke dafür Musikwelt!
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