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Attack Force
 
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Attack Force

Steven Seagal , David Kennedy , Michael Keusch    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,35
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Produktinformation

  • Darsteller: Steven Seagal, David Kennedy, Adam Croasdell
  • Regisseur(e): Michael Keusch
  • Komponist: Barry Taylor
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. Februar 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000LW9TI6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.685 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Schon mit "Shadow Man" hatte Michael Keusch ein schlappes Seagalfilmchen geschaffen, doch unterbietet dies mit "Attack Force" noch einmal.
Der Held dieses Seagalstreifens ist ausnahmsweise mal kein Ex-Mitglied einer Spezialeinheit - er ist noch dabei (was für eine Kreativität). Der gute Mann heißt Marshall Lawson (Steven Seagal) und leitet eine Einheit kampfstarker Soldaten für Spezialaufträge mit denen er gerade eine solche Mission abgeschlossen hat - in Frankreich, das wie der Ostblock aussieht (ist ja auch da gedreht worden). Die bietet dann auch schlicht erbärmliche Auftaktaction, danach wollen die Jungspunde erst mal einen bechern gehen und Frauen abgreifen.
Leider ist das Objekt de Begierde auf CTX, einem Kampfstoff, der aus Menschen starke, willenlose Soldaten macht. Es fördert den Tötungstrieb und so sind Marshalls Jungs kurz darauf über den Jordan. Doch der Held will das natürlich aufklären...

Was folgt, ist zum einen konfus, zum anderen aus den gleichen Zutaten wie die meisten Ostblockseagals zusammengesetzt. Da darf weder die junge Agentin fehlen, die von der Hauptfigur alles beigebracht bekam, was sie weiß, noch die obligatorische Anzahl mysteriöser Parteien, die noch in dem Plotgewirr rum fuhrwerken. Hier wären das ein ortsansässiger Polizist (der als einziger mit einem französischen Akzent spricht, das aber total übertrieben), die Bösen, welche ihre weiblichen Testobjekte decken und noch was mit dem CTX vorhaben sowie Marshalls Auftraggeber, die auch nicht alle am selben Strang ziehen.
Leider stolpert "Attack Force" dabei konfus durch den Plot, die Parteien kollaborieren oder betuppen einander, warum einer der anderen betrügt wird teilweise gar nicht erklärt. Spannung kommt dabei nicht auf, da dem Gewusel fast jede Nachvollziehbarkeit fehlt. Von der Dummheit und dem erhöhten Trashfaktor ganz zu schweigen, wenn es sich bei den Bösewichten um ein relativ junges Verbrecherpärchen handelt, das lediglich seine knapp bekleideten menschlichen Versuchskaninchen im Schlepptau hat und gelegentlich ein paar weitere CTX-Vergiftete auf die Heldentruppe hetzt.
Langweilig ist auch die Inszenierung Michael Keuschs, der absolut keine stimmigen Bilder auf den Schirm bringen kann. Düster, aber öde schaut "Attack Force", die Darsteller tummeln sich in Billiglocations wie alten Kirchen, Katakomben oder Seitenstraßen. Hinzu kommen noch total unbeholfen eingesetzte Kameramätzchen wie das kurze Weißbilder (vor allem in Actionszenen), wenngleich sich Keusch bei Autofahrten immerhin solch peinlich Rückprojektionen auf dem technischen Stand der 60er Jahre wie in "Shadow Man" spart.

Szenen mit Seagals Double gibt es nur wenige - nicht weil der Mann selbst soviel zulangen würde, sondern weil er kaum beschäftigt ist. Seine titelgebende Attack Force knallt große Teile der Fieslinge ab, der Held ballert ein bisschen und hat drei, vier Fights, die bis auf den Showdown superkurz sind. Seagals Talent von einst sieht man darin kaum noch, die paar Nahkampfszenen anderer Darsteller machen da mehr her. Ein paar solide Shoot-Outs hat "Attack Force" auch noch zu bieten, wenngleich sich die Action fast ausschließlich auf die zweite Hälfte verteilt.
Auch darstellerisch lässt Steven Seagal totale Unlust merken, nuschelt seine Zeilen emotionslos hervor und unterbietet seine letzten gelangweilten Performances noch. Außerdem wurden wohl noch nie so große Teile seiner Parts im O-Ton nachsynchronisiert, da er mal wieder keine brauchbaren Takes ablieferte. Die Nebendarsteller turnen mäßig talentiert durchs Bild, haben teilweise mehr Lust als Herr Seagal, doch bleiben nicht im Gedächtnis.

Mit "Attack Force" erreicht der ehemalige Actionstar einen neuen Tiefpunkt: Wirre, dumme Story, grottige Inszenierung und kaum gut gemachte Action. Da wird klar, dass inzwischen quasi jeder, der sich als Seagalfan bezeichnet, dessen filmisches Schaffen bis "Exit Wounds" einschließlich meint.

--- Nils Bothmann (McClane)

Produktbeschreibungen

Als Marshall Lawson (Steven Seagal) seine Einsatztruppe durch einen kaltblütigen und scheinbar willkürlichen Angriff verliert, macht er es sich zur Aufgabe, die Umstände des brutalen Blutvergießens genauer zu untersuchen. Ziemlich schnell stößt er auf CTX Majestic, eine verdeckte Militäroperation, die so geheim ist, dass das Militär nun Lawson ausschalten will, um das Geheimnis zu schützen. Doch Lawson gibt nicht auf und wird in einen erbarmungslosen Kampf gegen eine Drogenorganisation verstrickt, die allem Anschein nach heimlich von einem kriminellen Arm des Militärs

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Einen schlechten Seagal-Film zu erwerben, ist wahrlich nicht schwer, wobei man mit diesem ganz sicher den schlechtesten gefunden haben wird!!
Das erste was ich nach den ersten sog. Actionszenen gemacht habe, ist, nachgeschaut ob diese Version geschnitten ist. Von der sog. Action wird rein garnichts in der Ausführung gezeigt.
Wären die 2 Shootouts in der 60igsten Minute nicht, hätte dem Film eine FSK von 12 sicher auch gereicht.
Die Handlung des Films ist zum Teil recht konfus, da man sicher immer wieder fragt, wieso, warum, wer sind die usw.
Wer auf dem Cover der DVD zu sehen ist, weiß ich auch nicht, im Film ist diese Person zumindest nicht zu sehen gewesen.
Sollte jetzt einer der Meinung sein, das wäre Steven Seagal, dann bitte ich doch drum, sich den Film anzuschauen.
Der Seagal, der im Film zu sehen ist, hat gut den doppelten Umfang, einschließlich des aufgedunsenen Kopfes.
Die Leibesfülle von Seagal hat auch einen starken Einfluß auf seine Bewegungen, aber er wirkte ohnehin immer müde und lustlos.

Rhetorik scheint Seagal auch nicht zu beherrschen, so sagt er in drei aufeinanderfolgenden Sätzen 3x "so schnell wie möglich". Hat er keine Schule besucht??

Fazit:
Schlechter geht es wirklich nicht mehr.
Wer einen guten Seagal sehen möchte, sollte einen aus seiner Anfangszeit nehmen, wo doch einige klare 5 Sterne Filme sind.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wirklich empfehlenswert... 11. Februar 2007
Von Martin A.
Format:DVD
ist der neueste Streich des Alt-Actionmeisters Seaven Seagal.

Zuallererst möchte ich es mal anmerken, daß ich es überhaupt nicht nachvollziehen kann, so solch ein grundsolider Action-Thriller von so vielen Leuten verrissen wird. Der Film hat nämlich alles, was ein klassischer Actionfilm braucht. Spannung, Action, geile Stunts und attraktive Frauen.

Kurz nach der gelungenen Eröffnungssequenz erfolgt die Einleitung bzw. die Einführung, worum es in diesem Film überhaupt geht, nämlich um eine neue Droge, die übermenschliche Fähigkeiten bzw. Wahnvorstellungen hervorrufen kann. Ist diese Einleitung dann vorbei, geht es sehr rasant zur Sache und die Actionsequenzen können sich wirklich sehen lassen.

Ich finde es trautig, daß viele Kritiker meinen, sie müssen Herrn Seagal an dem Messen, was er in den 80/90ern geleistet hat und da ein knapp 60jähriger nicht mehr solche Actionsequenzen vollbringen kann, wird halt gleich die Benotung radikal zurückgeschraubt. Ich finde, Steaven Seagal hat eine wunderbare Ausstrahlung und eine Sympathis sowie Coolness, mit denen er seine Rolle überzeugend spielt.

Natürlich hat er auch zugenommen, das sieht man auch deutlich im Gesicht, aber über diese Stimmen, die laut werden, daß er bei allen Kampfszenen deutlich gedoubelt wird und er nichts mehr selber macht, kann ich nicht nachvollziehen. Das stimmt nämlich eindeutig NICHT. In gewissen Einstellungen wird er sicher ab und an gedoubelt, aber er macht noch genauso vieles sebst. Nur weil er einmal in dem Film "Out of Reach" deutlich gedoubelt wurde, kann man das nicht auf seine zukünftigen Filme umrechnen. Und falls er hin und wieder gedoubelt wird, fällt das nicht besonders auf oder ins Gewicht.

Der Showdown ist wirklich gut gelungen und atemberaubend. Da hat es mich doch noch beeindruckt, wie Herr Seagal noch zuschlagen kann. Und auch auf die Kritiken einzugehen, daß Herr Seagal fast keine Action mehr in dem Film zeigt z.B. im Gegensatz zu Van Damme und Co, da kann ich auch nur den Kopf schütteln. Denn man braucht nur Van Dammes neuesten Film "Hard Corps" ins Auge fassen (ein Beispiel unter vielen), denn Steaven Seagal kämpft hier etwa 3-5mal so viel wie Herr Van Damme in "Hard Corps"!

Also ich würde sagen, jeden B-Action-Fan sei dieser Film wärmstens empfohlen, er hat fast keine Längen und ist unterhaltsam gemacht. Viele "Möchtegern"-Steaven Seagel-Fans, die schon lange mit ihm Schluß gemacht haben (wie man aus anderen Kritiken lesen kann), sind eigentlich keine Fans von Ihm selbst, sondern nur Fans seiner früheren Kinofilme und nicht mehr. Aber bitte macht euch ein eigenes Bild davon :) ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Films4Fun
Format:DVD
"Attack Force" ist für mich ein Film für kalte Herbst- oder Wintertage, weil die Atmosphäre dafür passt. Die Handlung entwickelt sich langsam und ohne große Höhepunkte. Wer also geballte Action mag, sollte sich dann doch einen anderen Film mit Steven Seagal aussuchen, denn dieser hier hat seine Längen.

Musik:
Den Soundtrack finde ich passend, aber nicht besonders herausragend. Er fügte sich einfach gut in den gesamten Film ein und unterstrich die jeweiligen Szenen, ohne dass mir irgendeine musikalische Untermalung länger im Ohr geblieben ist.

Die Schauspieler:
Steven Seagal ist kein Schauspieler von großen Mimiken, aber er zeichnet sich dafür durch andere Qualitäten aus, z. B. spannende Fights von Mann zu Mann. In diesem Film spricht er mich in dieser Hinsicht jedoch am allerwenigsten an: Die Art, wie er redet und sich bewegt, erscheint sehr lustlos, er wirkt total träge. Vielleicht liegt sein Spiel darin begründet, dass Marshall Lawson einfach so sein soll. Ich hoffe das sehr, aber kann es mir kaum vorstellen... Die anderen Darsteller sind in ihren Rollen leider auch nicht besser. Alle wirken sehr oberflächlich und lassen eine gewisse Tiefe vermissen, vielleicht ist das Drehbuch einfach zu schwach?

Die Kampfszenen:
Insgesamt gesehen sind die Kampfszenen gerade noch als durchschnittlich einzustufen. Das Finale des Filmes reißt jedenfalls ' in positiver Hinsicht - alles raus.

Zu der DVD:
Auf der Disc dieses ab 18 Jahren freigegebenen Filmes sind an Sprachfassungen Englisch und Deutsch in Dolby Digital 5.1 enthalten. An Untertiteln sind Deutsch, Englisch und Türkisch vorhanden. Das Bild war farblich gesehen recht angenehm und stets der jeweiligen Szene angepasst. Auch war es klar und scharf, so dass ich nichts daran auszusetzen habe.

Zusammenfassung:
"Attack Force" gehört in meinen DVD Regal zu dem Bereich der schwächeren Filme mit Steven Seagal. Selbst "Against the Dark" hat mir besser gefallen... Dies liegt einfach daran, dass mir "Attack Force" nichts Herausragendes geboten hat. Die Darsteller, die Handlung, die Musik, alles war leider nur durchschnittlich. Unterhaltung bietet der Film durchaus, auch ist die Grundidee (Handlung) nicht schlecht, aber richtige Höhen und Tiefen gibt es in meinen Augen nicht. Die Story plätschert manchmal dahin und eine wirklich packende und mitreißende Stimmung kam bei mir nicht auf, schade!

Auch muss noch erwähnt werden, dass beim Cutting und dem Dreh einiger Szenen nicht sorgfältig gearbeitet wurde. Tote atmen oder die Augenlider zucken, auch wechseln Wunden (finaler Zweikampf) wie aus Geisterhand die Richtung. Egal ob nach einer Drehpause falsch herum präpariert, oder beim Cutting gespiegelt. Solche Fehler dürfen nicht sein!

"Attack Force" bekommt daher nur ganz knappe 3 Sterne von mir!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Bloß nicht kaufen!
Ich hab` mir den Film gekauft weil ich Seagals Film : "Fire down below" so klasse fand doch dieser ist der letzte Dreck. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Johann Keller
Einfach nur schlecht
Mit Attack Force liefert Steven Seagal mal wieder einen Film, bei dem einfach nichts stimmt. Statt krachender Action regiert die gepflegte Langeweile. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2009 von SoundboxMischke
Schaurig schön und sehr actionreich
Nicht schlecht staunte ich nach Anschauen dieses Films. Nachdem Seagals Truppe von Killern ausgelöscht wurde, die dank einer neuen Droge übermenschliche Kräfte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2008 von Stefan Kaehmzow
Wirre Story und ein lahmer Seagal
Was soll man zu diesem Film schreiben? Die Story, so fern vorhanden ist, absolut wirr so das man am ende eigentlich garnicht mehr weiss um was es geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2008 von Marc
warum werden Seagal - Filme generell verissen
Wer auf Seagal steht, bekommt ihn auch (wie bei Nutella.
Ich bin Fan. Das er Älter geworden ist, dafür kann er nichts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Detlef Brünenberg
Sehr Solider Actionfilm
Lange war er ja nicht weg. Nach "Shadowman" kommt nun "Attack Force" mit Steven Seagal in der Hauptrolle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2007 von M. Stoffels
Leider eher zum abgewöhnen
..ist dieser "Actionthriller" aus dem Jahre 2006, bei dem Seagal sich neben der Produktion auch als Drehbuchschreiber probiert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2007 von Matthias Piepenbrock
Der Action-Meister ist zurück !
In Sachen ACTION kann man EINEM nun wirklich nicht das Wasser reichen ... und das ist für mich ganz klar STEVEN SEAGAL. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2007 von J.G.
Kuriosität
Hier liegt ein Steven Seagal Film vor, der schon durch seine Entstehung das Etikett "Kuriosität" verdient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2007 von Tartschthomas
absolut albern
Extremst einfaches Strickmuster. Der Inhalt des Films läßt sich in einem Satz wiedergeben, böse Hersteller von synthetischen Drogen führen Experimente an der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2007 von G. Weiss
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