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Atonement [Blu-ray] [UK Import]

 Nicht geprüft   HD DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • BBFC: Freigegeben ab 15 Jahren
  • Erscheinungstermin: 10. März 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0012OTRQ6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.626 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Fantasie hat Briony genug, doch Erfahrung fehlt der 13-jährigen Jungautorin. An einem heißen Sommertag des Jahres 1935 verwirrt sie das freizügige Verhalten ihrer älteren Schwester, enttäuscht sie die Reaktion Robbies, ihres eigenen romantischen Helden. Am Abend beschuldigt sie den Sohn der Haushälterin, ihre Cousine Lola sexuell belästigt zu haben und verändert damit drei Leben für alle Zeiten.

Wie schon in Stolz und Vorurteil meistert der Engländer Joe Wright eine Literaturverfilmung mit inszenatorischer Kreativität. Seine Adaption eines Romans von Ian McEwan ist anspruchsvoll in der Dramaturgie, die Zeiten und Perspektiven wechselt, und stark in der Bildkomposition, wobei die Kamera nicht nur malerisch schöne Tableaus zeigt, sondern auch Verhalten und Emotionen der Figuren verdeutlicht.

Movieman.de

Trotz einiger Befürchtungen im Vorfeld, ein so außergewöhnliches und ganz von seiner Sprache und ausführlichen Beschreibungen lebendes Buch zu verfilmen, haben Joe Wright und sein Team alles richtig gemacht und ein perfektes Meisterwerk geschaffen! In den Anfangsszenen kreiert Wright eine verträumte, träge, verführerische Stimmung. Er und Kameramann Seamus McGarvey geben den verschiedenen Charakteren einen eigenen Look. Cecilia und ihre Upperclass-Freunde leuchten in Hochglanzbildern, wohingegen Robbie, der Junge "aus dem Volk", in erdigeren, bodenständigeren Tönen gezeigt wird. Wright kostet diese Stimmung aus, bevor er zielstrebig auf den Moment, die große Lüge, zueilt, der der Handlung die entscheidende, neue Richtung geben wird. Damit beginnt die Trauer, der Liebeskummer und der Krieg, und mit der Kälte des Krieges werden auch die Bilder kälter. Sie verwaschen, vermitteln eine Aquarell-artige Tristesse in zahllosen Grau- und Blaunuancen. Die Strandszene in Dünkirchen, die die Soldaten zeigt, die dort der Dinge harren, begeistert mit einer durchdachten genialen Kamerafahrt, die Wrights Regietalent erneut unter Beweis stellt. Was die sonstigen Kriegsszenen betrifft: es sind nicht die Bilder der Opfer, die im Gedächtnis hängen bleiben - es ist das Gesicht von James McAvoy, das die Kamera immer wieder einfängt. Seine Mimik, seine Blicke spiegeln all das Grauen und die Schrecken wider, die er ertragen muss. Und Keira Knightley – auch sie beeindruckt in jeder Szene. Ihre zerbrechliche Schönheit passt perfekt zu "Cecilia". Sie lebt ihre Filmfigur in jeder einzelnen Sekunde und man sieht Knightley zum ersten Mal nicht als Mädchen, sondern als erwachsene Frau. Romola Garai als erwachsene Briony liefert eine solide Leistung ab, wird aber durch Saoirse Ronan, die Briony als 13-jähriges Mädchen spielt, mühelos in den Schatten gestellt. Gibt es überhaupt etwas Negatives über den Film zu sagen? Nicht wirklich, obwohl man natürlich ankreiden könnte, dass einige Fragen im Roman beantwortet werden, die im Film offen bleiben bzw. übergangen werden (beispielsweise Brionys Wandlung), aber man hat gar keine Zeit, darüber nachzugrübeln, denn die nächste, fast verschwenderisch schöne Filmszene zieht einen sofort wieder in den Bann. Fazit: Eine magische und höchst elegante Literaturverfilmung, die dem delikaten Zauber ihrer Vorlage in kaum etwas nachsteht. Ein Meisterwerk, das ein Klassiker werden könnte.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Bildqualität ist der DVD zweifelsohne überlegen. Die Texturen und Details sind sehr filigran wiedergegeben. Die Schärfe ist klar und sorgt für saubere Kantenzeichnung, die frei von Doppelkonturen ist. In dunklen Szenen könnte der Kontrast etwas zielgerichteter sein. Und auch Überstrahlen, das bei der DVD schon deutlich zutage trat, ist hier immer mal wieder zu erkennen, wenn das pralle Licht des Tages auf die Szenerie trifft. Aber hier ist das Ganze dennoch ein wenig ausgewogener. Die Farben haben eine große Reichweite, sind je nach Szene unglaublich warm, dann wiederum sehr kühl. Der Ton ist gut, aber natürlich ist dies ein Film, der mehr von den Dialogen lebt. Diese sind frontal gut dargeboten. Effekte wie bei den Szenen in Dünkirchen oder aber auch die Musik sind gut arrangiert und sorgen für viel Atmosphäre. Das Bonusmaterial ist von der DVD bekannt: Der Audiokommentar von Joe Wright kommt etwas arg langatmig daher und wird nicht jedem zusagen. Das Making Of hat das Problem, dass es ein werbelastiges Promoteil ist, dessen größter Wert noch ist, dass die Hauptdarsteller zu Wort kommen. Die Featurette "Verfilmung des Romans" geht kurz darauf ein, welche Versuche es schon gab, den Roman zu verfilmen. Bleiben noch knapp acht Minuten an entfallenen Szenen, die schön anzusehen sind. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
57 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ursachen und Folgen einer Lüge 26. Dezember 2007
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ein ungefähr dreizehnjähriges Kind kann noch nicht sehr viel vom Thema Sex verstehen. Aber ihm ist wohl bewusst, dass es da etwas gibt, etwas geheimnisvolles, verbotenes und vielleicht auch gefährliches. Aber vielleicht auch etwas schönes, etwas, wovon die Erwachsenen die Kinder ausschließen, etwas, auf das man vielleicht sogar neidisch sein kann. Wenn ein Kind in diesem Alter nun an einem Tag mehrfach mit dem Thema Sex konfrontiert wird, mit Worten, Gesten und Bildern, dann ist es natürlich überfordert, denn es versteht von dem eigentlichen Akt ja nichts.

Wovon aber ein Kind etwas versteht, ist das Thema Liebe. Es versteht etwas davon, akzeptiert und gemocht zu werden, und es versteht auch etwas von der Ausschließlichkeit der Gefühle, die es nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern auch zwischen Junge und Mädchen schon gibt. Und es versteht, dass man um Zuneigung auch kämpfen kann. Manchmal mit guten Mitteln, manchmal aber auch mit bösen. Abbitte erzählt vom moralischen Scheitern eines vorpubertären Mädchens. Denn wir sehen hier ein Kind, dass durchaus weiß, was es tut, auch wenn es von der Situation insgesamt überfordert sein mag. Es hilft nicht, dass dem Mädchen die Konsequenzen seines Handelns sicher nicht klar waren. Denn es wollte einfach den maximalen Schaden anrichten, und so ist es ihr auch egal, auf welche Weise dieser letztendlich eintritt.

Diese Geschichte wird im ersten von drei Abschnitten des Films wirklich hervorragend erzählt. Alle Schauspieler leisten dabei herausragendes. Allen voran die Darstellerin der jungen Briony, die zum ersten Mal in ihrem Leben Leidenschaft sieht, und dann aus Eifersucht die Katastrophe auslöst. Deren große Schwester spielt Keira Knightley, und sie ist hier gut wie nie zuvor. Sie schafft den Spagat zwischen der verliebten und zu allem bereiten Frau und der etwas unterkühlten, britischen Upper-Class-Tochter ohne jeden Bruch. Sie macht das ganze auch zu einer wunderbaren Liebesgeschichte, indem sie glaubhaft eine Frau verkörpert, die bereit ist, für die Liebe ihres Lebens auch Konventionen und die Beziehung zu ihrer Familie über den Haufen zu werfen. Das ganze ist dann noch mit wunderschönen Bildern von einem englischen Landsitz garniert und mit einer hervorragenden Musikauswahl illustriert. Selten ist es gelungen, eine komplexe Geschichte mit komplizierten Figuren und Motivationen so gut auf der Leinwand zu erzählen.

Nach diesem furiosen Beginn gibt es im Film einen Zeitsprung, damit auch einen Bruch in der Erzählweise. Dieser zweite Teil des Films erscheint dem Zuschauer nicht ganz so stark. Viel wird über den zweiten Weltkrieg erzählt, an dessen Rande die Protagonisten versuchen, ihr Leben nach den Geschehnissen wieder auf die Reihe zu bekommen. Was natürlich nicht einfach ist. Letztendlich werden die Hauptfiguren damit konfrontiert, dass es im Leben Fehler gibt, die nicht wieder gut zu machen sind. Das ist manchmal allerdings etwas umständlich erzählt. Es fehlt dem Zuschauer die Eleganz und Ökonomie der Erzählung aus dem ersten Teil. Offen bleibt die Frage, ob nicht auch die Lüge einer zweiten Teenagerin zu der Katastrophe beigetragen hat.

Im letzten, kurzen Teil sehen wir dann eine großartig aufgelegte Vanessa Redgrave, die als Briony aus der Zukunft auf die Handlung zurück blickt. Und das auf eine durchaus überraschende Weise. Letztendlich ist es dieser kurze, letzte Teil, der den zweiten Teil dann doch wieder als gelungen erscheinen lässt. Denn ein paar der Punkte, die dem Zuschauer hier etwas aufgestoßen sind, werden erst jetzt erklärt. Das dreht den Film dann endgültig. Kein großes, aber doch ein kleines Meisterwerk.

Für Fans von Keira Knigthley ist der Film ohnehin ein Muss.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Hat man zuerst das Buch gelesen, geht man oft mit der Einstellung an den Film, dass dieser nicht so gut wie das Buch sein kann. Ich bemühe mich, keine solchen Pauschalurteile an mich heranzulassen, da ich der Überzeugung bin, dass Film und Buch zwei so unterschiedliche Medien sind, dass beide unabhängig voneinander existieren können und sich entweder gleichen oder ergänzen können.
Wichtig ist nur, dass sowohl Film als auch Buch in sich stimmig sind, die Charaktere glaubwürdig und authentisch gezeichnet werden, der Leser in beiden Fällen ein imaginatives Erlebnis hat.
Nun, dies ist sowohl Ian McEwan mit seinen Buch als auch Joe Wright mit seinem Film gelungen.
Begleitet von der wunderbaren Musik Dario Marionellis, der schon in Joe Wright's Pride and Prejudice - Verfilmung einen außerirdisch schönen Soundtrack lieferte, entwickelt sich eine Tragödie biblischen Ausmaßes.
Die unterschiedlichen Erzählperspektiven der Romanvorlage werden auch im Film genial widergegeben.
Die sommerlich-schwüle Stimmung des BUches wird in ebensolche Bilder getaucht und die subtile Spannung durch die Musik vorangetrieben, dass man angespannt und hochaufmerksam vor dem Bildschirm aufrecht sitzt, genau wissend, dass irgendwas Bedeutungsvolles, für alle Beteiligten Existentielles passieren wird ... mehr darf man eigentlich nicht verraten.
Die Schauspieler, allen voran James McAvoy, Keira Knightley und Romola Garai transportieren die Intensivität der in epischer Breite erzählten Geschichte vortrefflich.
Eine Geschichte um Vergebung, Schuld und Sühne und die Kunst des Schriftstellers, das Leben umzuschreiben, um eine Schuld ungeschehen zu machen, im zeitenrückten spätviktorianischem England beginnend, seine Forsetzung im zweiten WEltkrieg findend und seinen Abschluss in der nüchternen Gegenwart dem Zuschauer erbarmungslos entgegenschleudernd.
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66 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Umsetzung! 7. Februar 2008
Format:DVD
Literaturverfilmungen, die sich einerseits nah an der Vorlage bewegen, andererseits ein Eigenleben haben, findet man nicht allzu oft.
Bei "Abbitte" ist genau dieser Spagat aber aufs Reizvollste gelungen!

Ian MacEwan beschränkt zwei Drittel seines Romans, immerhin knappe 400 Seiten, auf die Geschehnisse eines einzigen Tages im Leben einer großbürgerlichen Familie im Sommer 1935. Dabei zieht er alle erzählerischen Register, so dass der Leser mit jeder Seite mehr in die Ereignisse der Familie Tallis und die Gedanken- und Gefühlswelt der agierenden dreizehnjährigen Briony, die mit ihren Entdeckungen schließlich eine Lawine mit unvorhersehbaren Folgen ins Rollen bringt, hineingezogen wird.
Was sich also für den Leser sehr langsam entwickelt, bringt der Film in einer ruhigen und dennoch eindrücklichen Bilderfolge herüber:
Eine im wahrsten Sinne des Wortes schwüle Atmosphäre, Sinnestäuschungen, das Verwischen von Wahrheit und Fantasie.
Dabei lenkt der Film mehr als das Buch die Geschehnisse auf die ältere Schwester Brionys, die von der wunderbar agierenden Keira Knightley verkörpert wird.

Die tragischen Folgen von Brionys nicht mehr zurück zu nehmenden Beschuldigungen, die Kriegsjahre und schließlich der Rückblick der alten Briony bilden den perfekten Gegensatz zu der anfänglich behüteten und verspielten Gartenszenerie.
Die Bilder aus den Kriegstagen in Nordfrankreich und die Darstellung einer allen Hindernissen trotzenden großen Liebe brennen sich dem Betrachter ein.

"Abbitte" ist ein sehr bleibendes Filmereignis! Wie das Buch auch verlangt es dem Schauenden einiges ab. Manche Szenen sind kaum auszuhalten! Dennoch, oder vielleicht gerade darum, lohnt sich dieser Film, einmal, ein weiteres Mal, viele Male!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Für meinen Geschmack ein sehr schöner Film.
Für alle, die eine Schicksalhafte Liebesgeschichte mögen ist der Film sehr zu empfehlen. Man sollte auch im wahren Leben seine Entscheidungen öfter mal... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Susanne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen top
alles top shnell gut günstig wie immer man es erwarten darf wenn man über amazon einkauft mit sicherheit bleibe ich kunde
Vor 3 Monaten von Steffen Rosé Ute-Ines Rosé veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Eigentlich gibt es da gar nicht viel zu sagen. Muss man einfach im Regal stehen haben! Auch bei in der Qualität habe ich nichts zu beanstanden.
Vor 3 Monaten von Jana Meier veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen trotz guter besetzung etwas langatmig
Also für mich eine enttäuschung. tolle darsteller, schöne bilder, aber irgendwie kommt der film für mich nicht auf touren. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von A. Lang veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Falschaussage....
Der Film "Abbitte" von Joe Wright (Stolz und Vorurteil) gliedert sich in vier Teile, die sich sowohl in der Atmosphäre und in der Zeit unterscheidet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ray veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen zum Heulen
... schön.

Ich habe den Film heute im Fernsehen gesehen und musste diese Bewertung schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von DCH veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut aber auch enttäuschend
Ein guter Film, der mich aber auch etwas enttäuscht hat. Das Thema ist interessant, wenn man sich davon lösen kann, dass es in erster Linie eben keine großartige... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Martina31 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Aussage die drei Leben veränderte...
Robbie und Cecilia verlieben sich ineinander, aber eine Kette unglücklicher Umstände verhindert, dass die beiden Protagonisten zusammen ein Leben führen können,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2011 von Lebenslustig
5.0 von 5 Sternen ein fantastischer Film über das Leben, die Liebe und das...
Ursprünglich wollte ich zuerst den Roman "Abbitte" (engl. Originaltitel: "Atonement") von Ian McEwan, der so viele positive Kritiken, Preise und Auszeichnungen bekommen hat,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2010 von Danny B.
2.0 von 5 Sternen Unverständlicher Hype um den Anschein von Anspruch
Der Film war mächtig farbenprächtig und mächtig um Anspruch bemüht.
Knightley und McAvoy sind ein schöner Anblick, besonders bei der Nummer in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2010 von Calabi Yau
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