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Atom Heart Mother

Pink Floyd Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
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Musik

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The Division Bell (20th Anniversary)

Biografie

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.

Unter der Regie des Sängers und ... Lesen Sie mehr im Pink Floyd-Shop

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Atom Heart Mother + Meddle (remastered) + Animals (remastered)
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B000026LE3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.077 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Atom Heart Mother
2. If
3. Summer
4. Fat Old Sun
5. Alan's Psychedelic Breakfast

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Otro ejemplo de la gran capacidad creativa e innovadora de Pink Floyd. La banda se asocia con el compositor Ron Geesin para crear una obra genial. La fantástica y larga suite que da nombre al disco otorgó a Pink Floyd prestigio no solo entre sus fans. La preciosa balada acústica ""If"" y ""Alan's psychedelic breakfast"" hacen de este álbum una pieza clave en la historia del rock experimental de los setenta."

Produktbeschreibungen

1. Atom Heart Mother: Father's Shout - Breast Milky - Mother Fore - Funky Dung - Mind Your Throats Please - Remergence2. If3. Summer '684. Fat Old Sun5. Alan's Psychedelic Breakfast: Rise And Shine - Sunny Side Up - Morning Glory

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
132 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn liegen so dicht beieinander 14. August 2006
Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Dies ist meine Feststellung, nachdem ich die meisten Rezensionen gelesen habe. Aber der Reihe nach: bei solch sehr schwierigen Werken wie ATOM HEART MOTHER gibt es zwei Möglichkeiten. 1. man kennt das Werk aus seiner eigenen Jugend und hat bestimmte Erinnerungen daran oder 2. man lernt es, auf Grund einer späteren Geburt :-)) erst viel später kennen, nachdem eben auch schon THE WALL oder DSOTM erschienen sind. Das verändert natürlich die Sichtweise.

Fakt ist, dass die Musiker selbst AHM später als "Bullshit" abgetan haben, welches sie niemals wieder freiwillig hören möchten. Nun, da ich die Meinung der Musiker zwar respektiere aber nicht unbedingt teilen muss, denke ich (und jetzt bitte nicht auf mich einschlagen), dass AHM ein sehr ehrliches Werk ist, jedenfalls weit weniger kommerzorientiert als spätere Alben, allen voran DSOTM.

Persönlich habe ich es bereits 1971 AHM, also mit 13 Jahren, durch einen Freund kennen gelernt. Das 23 Minuten Titelstück war ja für damalige Verhältnisse von der Länge her gesehen, nichts aussergewöhnliches. Andere Bands wie ELP oder YES hatten es bereits vorgemacht und so mussten PINK FLOYD eben auch etwas in dieser Form, wenn möglich mit einem bombastischen Orchester und Chor hervorzaubern. Mit Ron Geesin als Dirigenten und dem John Alldis Choir hatte man dann bald alle Mitstreiter zusammen und die Aufnahmen konnten beginnen.

Kurioserweise wurde damals bereits an mehreren Alben (oder "Konzepten") gleichzeitig gearbeitet. Man siehe nur den Film "Live at Pompeji", der so ziemlich um die gleiche Zeit in den Kinos startete.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Kombination von Rockmusik und Klassik 29. Juli 2003
Format:Audio CD
Pink Floyd ist eine der bekanntesten Rockgruppen der 70er Jahre, aber - wie auch bei anderen - sind es die eher unbekannten Alben, die die wirkliche Qualität dieser Band darstellen. Sicher sind "The Wall", "Dark Side of the Moon" und "Wish you were here" Klasse Alben und verdienen ebenso die fünf Sterne. Aber die wirklichen Meisterwerke von Pink Floyd sind für mich "Atom Heart Mother" und "Meddle" weil hier Kompositionen zu finden sind, die ein beinahe symphonisches Ausmaß haben - und das ist in der Rockmusik fast einzigartig (mir fällt in diesem Zusammenhang höchstens noch Mike Oldfield ein).
Das Titelstück "Atom Heart Mother" (was immer das bedeuten mag) ist ein halbstündiger Flirt zwischen Rock und Klassik, der mehr als gelungen ist. Nach einem kurzen ungewöhnlichen Intro mit etlichen Geräuschen von Pferdetrappeln bis zu einem anfahrenden Motorrad folgt sehr schnell das geniale Hauptthema das von einem Symphonieorchester (mit Schwerpunkt Bläser) gespielt wird. Das ist so stark und eingängig, dass es fast schon an Wagners Walkürenritt erinnert. Es folgen in nahtlosem Übergang mehrere kurze Sätze wie bei einer klassischen Symphonie. Ein Duett von Orgel und Bratsche und phantastisch arrangierte Chorpassagen geben diesem Werk ein unverwechselbares Gesicht. Und die verbindung zwischen den Floyds und dem klassiscen Orchester/Chor ist einfach perfekt - ganz anders als bei Deep Purple, die das nicht besonders gut hingekriegt haben.
Ein dramatisches Stück Musik, das es so kein zweites Mal gibt. Die restlichen Stücke sind gut, aber gehen gegenüber dem Haupttitel etwas unter.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, entspannt und fröhlich 4. März 2003
Format:Audio CD
Als "Atom Heart Mother" vor mehr als 30 Jahren erschien, war die Pink Floyd-Gemeinde überwiegend enttäuscht, ja geradezu verärgert. Den Fans fehlte wohl der psychedelische Bombastik-Sound und sie vermissten die sich lang hinziehenden elektronischen Klanggewitter. Zwar kommen auch diese Soundmarkenzeichen von Pink Floyd immer wieder zum Tragen, aber dennoch ist "Atom" keine typische Pink Floyd-Platte. Mit ihrer melodischen Schmelzkraft und subtilen Einfachheit, zählt "Atom" noch heute zu meinen Lieblings-CDs. Das 23-minütige Titelsong ist streng durchkomponiert und eröffnet die Stimmung: ernst, gedrückt, ja fast schon ein wenig depressiv und entlädt sich dann in einer befreienden Melodie. Pink Floyd variieren das musikalische Thema immer wieder in unterschiedlichen Instrumentierungen. Fette Blechbläser und gemischter Chor kommen zum Einsatz, das lyrische Motiv wird von einer Sologeige wiederholt, mittendrin übernimmt die Gitarre mit ihrer gleitenden Akkordik die Führungsrolle. "Klassik" und "Rock" sind hier wunderbar integriert. Die anderen Stücke sind von gerissener Einfachheit. In "Summer 68" lassen sich die Floyds sogar zu einem ironischen "Beach Boys"-Gesang hinreissen. Es fällt auf, dass Akkustikgitarre und Klavier zumeist die Führungsrollen der Songs übernehmen. Die ganze Musik wirkt enstpannt, unaufdringlich, hoffnungsfroh, ja geradezu lebensfroh. Wohl deshalb auch das amüsante "Breakfast"-Stückchen, dass in seiner Schlichtheit etwas "Beschwingtes" ausstrahlt. Mit der Akkustik-Gitarre werden Stimmungen vorweggenommen, wie sie dann besonders auf "Wish your were here" zu hören sein werden. Musik mit aufwühlenden und traurigen Momenten, die aber immer wieder in Melodien von fröhlichem Entspanntsein hinübergleitet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Danke
Vielen Dank für Ihre schnelle Zusendung, der Artikel war genauso wie vorher beschrieben, gerne komme ich nochmals auf Sie zurück.
Vor 3 Monaten von Jürgen Konopka veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen PinkFloyd in der Findungsphase
Ein nicht mit späteren Werken vergleichbares Album, hier befindet sich Pink Floyd noch in der Findungsphase. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Frasemahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nichts für Einsteiger!
Als Fan ein Traum-Neulinge sollten besser zu Dark Side of the Moon oder Wish you were here greifen,um das Pink Floyd-Universum verstehen zu Können.
Vor 7 Monaten von Achim Roehl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen PINK FLOYD auf dem Weg zum POP-OLYMP...
Eine meiner ersten Langspielplatten...:-)

...die Tatsache, dass die 2. Seite der LP über 28 Minuten lang ist, war in den 70iger Jahren eine kleine Sensation. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von G. Brehm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbekannt
Bislang war mir dieses Frühwerk Pink Floyd unbekannt und ich habe zugegebenerweise wegen des guten Preises bestellt.
Für Pink Floyd Einsteiger ist das nix. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Harald veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Katerfrühstück nach durchzechter Nacht!
Alleine das Cover war und ist schon von einer sehr gelungenen Besonderheit. Eine Kuh auf einer saftigen Wiese wendet sich dem Betrachter zu. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Bernd Floyd veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Atom Heart Mother
Der Artikel war als gebraucht und in sehr gutem Zustand beschrieben.Dies war leider nicht ganz so.Denn das Cover der CD
war teils zerkratzt und die Hülle hat einen Riss... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von maria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen oft verschmähtes Klangwunder
Das 1970 erschienene Pink Floyd-Album "Atom Heart Mother" stellt in vielerlei Hinsicht etwas besonderes dar. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von high end veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Platte mit der Kuh
Ende der 70er Jahre war Pink Floyd bei uns in der Klasse schwer angesagt. Fast jeder hörte " wish you ..." und
" Darkside ... ". Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Udo1962 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Legendäres Album im Spitzensound
Nun, das die Mucke überragend ist, weiß man seit 45 Jahren. Das Remastering ist sehr gelungen, weil am Sound nur wenig geschraubt wurde (vielleicht ein wenig dynamischer... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Katja Seidel veröffentlicht
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