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Atmosphärische Störungen Gebundene Ausgabe – 12. März 2010


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [125kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498025120
  • ISBN-13: 978-3498025120
  • Originaltitel: Atmospheric Disturbances
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,7 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 863.560 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rivka Galchen wurde 1976 in Toronto geboren und wuchs in Normal, Oklahoma, auf, wo ihr Vater Professor für Meteorologie war und am lebenden Objekt Tornados erforschte. Sie studierte die seltene Mischung von Literatur und Medizin in Princeton und an der Mount Sinai Medical School. Ihr Romanerstling «Atmosphärische Störungen» war ein großer Erfolg in den USA und wurde von den bedeutendsten Rezensenten auf den Titelseiten der Feuilletons gelobt. Rivka Galchen ist verheiratet und lebt in Brooklyn.

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Fahrenberg am 10. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin überrascht - und nun begeistert.
Die mir völlig unbekannte Autorin legt ein vergleichsweise schmales, aber inhaltlich reiches Werk vor, das seinesgleichen sucht. Eine abgefahrene, wiewohl kluge und für viele sicher merkwürdig vertraute Grundidee, faszinierend umgesetzt; voller Sprach/Dialogwitz, mächtig in Psychophilosophie und gar Neurotheologie lappend, im jeweils richtigen Moment ironisch gebrochen, dabei spannend wie ein Thriller a la Lynch, "fesselnd" in jeder Hinsicht... Wo bleiben die Lobeshymnen des Feuilletons ? Lange ist nichts so Empfehlenswertes aus Übersee gekommen !
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roger Baur am 25. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Schon die Idee ist genial: Eine Frau kommt nach Hause. Alles klingt, riecht und schaut aus wie immer. Und trotzdem ist da Idee des Ehemannes: Nein, das ist nicht meine Frau. Irgendetwas wurde an diesem Film, der sich das wahre Leben nennt, verändert - eine Rolle durch eine andere Schauspielerin besetzt. Gut, nach so einem Einstieg erwartet man dann eigentlich einen Thriller. Doch das genau ist "Atmosphärische Störungen nicht". Es ist vielmehr ein andauernder Dialog an verschiedenen Schauplätzen, der sich immer im Grundsatz um die immer gleiche Frage dreht - mal direkt, mal symbolisch durch Ableitungen aus der Meteorologie: Ist das alles wirklich so, wie es scheint? Und wie gut kann man einen Menschen wirklich kennen? Ja, das sind mutige Umsetzungen: Gerade in dieser Zeit, wo man klare Schattierungen gewohnt ist, kommt ein Buch, in dem viele Charaktäre fluktuieren, wo nicht einmal klar ist, wer wirklich existiert und wer nicht. Das ist eine Herausforderung für den Verstand. Wer darum eine entspannende Geschichte erwartet, die man in einem halben Tag querlesen kann, der wird enttäuscht. Wer sich jedoch auf die Geschichte wirklich Wort für Wort einlässt, für den wird es eines dieser seltenen Bücher, das man nie mehr vergisst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Rivka Galchens Roman "Atmosphärische Störungen" war das erfolgreichste amerikanische Debüt des vergangenen Jahres. Jetzt erscheint dieses wunderbare Buch über eine stürmische Großwetterlage in der einfühlsamen Übersetzung von Grete Osterwald, der literarische Reiz und die sprachliche Skurrilität liegen auch darin, dass die Übersetzerin die exaltierte sprachliche Korrektheit des Protagonisten wunderbar ins Deutsche übersetzt hat.

Zum Plot: Eine der Hauptfiguren, der irgendwie etwas versponnene, auf liebenswerte Art und Weise sonderbare Ich - Erzähler, der New Yorker Psychiater Dr. Leo Liebenstein, hat ein Problem im Ehe Alltag. Die blonde Frau die eines Tages mit einem Hündchen auf dem Arm zur Wohnungstür hereinkommt sieht zwar aus wie seine Frau, ist aber seiner Meinung trotz vieler Indizien die dafür sprechen, wie Namensgleichheit, Kleidung, Körpergeruch und südamerikanischem Akzent nicht seine Frau Rema. Teilt er jetzt Tisch und Bett mit einer Fremden? Es scheint eine Ersatz Rema, eine Doppelgängerin zu sein, er nennt sie fortan das Simulacrum". Nach diesem originellem Einstieg ergibt sich eine auf Leos Erkenntnis beruhende Handlungskette, deren Konstrukt sich nur der absurden Stringenz eines Exzentrikers erschließt und da man das als Leser nicht gleich merkt worum es geht, den Gedankengängen des Leo Liebstein Glauben schenkt, obwohl man die ganze Zeit ahnt, dass da eigentlich etwas nicht stimmen kann, kann man sich bald auch als Verrückter fühlen. Die Wahrnehmung des Psychiaters läuft spannungsreich und fesselnd beschrieben, parallel zur Realität wobei ihn seine Obsession zunehmend aus der Bahn wirft.
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