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Vom Atmen unter Wasser
 
 
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Vom Atmen unter Wasser [Taschenbuch]

Lisa-Marie Dickreiter
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: bloomsbury taschenbuch (7. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833307897
  • ISBN-13: 978-3833307898
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.703 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Lisa-Marie Dickreiter berührt das Tabuthema Trauer mit präziser Beobachtungsgabe." (Andrea Sawatzki )

„Ein packendes Familiendrama über Traumata nach einem Mord." (Die Welt )

„Lisa-Marie Dickreiter (Buch) und Winfried Oelsner (Regie) zeigen, wie vulkanisch Trauerarbeit nach Schicksalsschlägen sein kann." (Der Spiegel )

„Eine tief berührende Geschichte über Verlust und Liebe. Schmerzhaft und wunderschön." (Sibylle Knauss )

Werbetext

Neue deutsche Stimme Emotionale Wucht Große Presseresonanz auf gleichnamigen Film, erhielt das Prädikat "besonders wertvoll" Leseexemplar Lesereise

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Meine Meinung:
Erster Satz: Mit sieben Jahren beschloss ich, meine kleine Schwester für immer loszuwerden.

Dieser allererste Satz klang für mich sehr spannend und ich habe mich sehr gefreut dieses Buch zu lesen. Aber als ich dann die weiteren Seiten gelesen habe, war das Buch so öde geschrieben. Vorallem mit dem Schreibstil kam ich überhaupt nicht zurecht. Die Autorin schreibt so kurze Sätze, das man echt bei jedem Satz nachdenken muss, was sie dir eigentlich damit sagen will. An sich ist das eine schöne und traurige Geschichte, aber man hätte das viel weiter ausbauen können. Das Buch wird aus der Sicht des Sohnes, der Mutter und des Vater erzählt. Alle drei Charakter erzählen ihre Trauer und wie sie mit dem Tod von Sarah umgehen. In diesem Buch passiert nichts wirklich Überraschendes, darum habe ich auch schnell die Lust an dem Buch verloren. Ich habe mich dennoch durch das Buch gequält in der Hoffnung am Ende passiert noch etwas. Das Ende war dann doch ergreifend, aber nicht sonderlich überraschend. Ich denke mal das sich viele für solche Themen wie in diesem Buch interessieren, aber der Schreibstil ist einfach sehr anstrengend und langatmig.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Nichts ist in Ordnung in der Familie Bergmann.

Vor einem Jahr ist die sechzehnjährige Sarah auf dem Heimweg von einer Party ermordet worden. Jetzt, als das Leben einigermaßen seinen Weg zu gehen scheint, schneidet Anne Bergmann sich die Pulsadern auf. Ihr Mann Jo, hilflos, bittet Sohn Simon, wieder zu Hause einzuziehen und seiner Mutter beizustehen. Und so unterbricht Simon sein Studium und kehrt ins Elternhaus zurück.
"Ach Mama ... Ich hab gedacht, es geht dir besser ..."
Das Haus, das seine Mutter, gefangen in ihrer Trauer, zu einem Schrein für Sarah gemacht; das Haus, in dem er seit der Geburt seiner Schwester die zweite Geige gespielt hat. Und während seine Eltern kaum zu normaler Kommunikation fähig sind, gelingt es ihm langsam, die Mauer aufzubrechen. Er, der Zwanzigjährige, geht dabei bis an die Grenzen seiner Belastbarkeit und erweist sich als reifer als die, die ihn in ein erwachsenes Leben geleiten sollten.

Ein brutaler Mord, eine Familie, die lernen muss, damit weiterzuleben.
"Ich will so nicht weiterleben."
Kein schönes Thema, auf den ersten Blick.
Kein Buch, das man mal eben als Lesefutter vernascht.
Ein Coverbild, das Beklemmung erzeugt: Ein leeres Bett, die Falten des Lakens wirken wie Wellen; kaputte Stofftiere, glühende Augen im Dunkeln.
Ein Buch, das berührt, das unter die Haut geht. Sätze, die mit präzisem Werkzeug herausgemeißelt scheinen, jedes Wort an seinem Platz, kein Wort zu viel, der Text verdichtet, nichts wird aufgebläht.
Es gelingt der Autorin, uns die Protagonisten so nahe zu bringen, als wären wir selbst ein Teil der Familie. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Perspektive von Anne, Jo und Simon erzählt, ihre Namen stehen als Kapitelüberschrift, im Text wird der Perspektivträger nicht mehr namentlich genannt. Der Leser folgt der Figur, als wäre er mit einer unsichtbaren Kamera auf ihrer Spur und erlebt die Gefühle hautnah mit.
Die stummen Vorwürfe, die Schuldzuweisungen, die Verletzungen. Man möchte die Protagonisten schütteln beim Lesen, ihnen zurufen: "Jetzt redet doch endlich miteinander!"
Auch Sarah, obwohl tot, ist sehr präsent. In kurzen, kursiv abgesetzten Rückblenden und Dialogfetzen wird aus der anfänglichen Skizze des ermordeten Engels ein Teenager aus Fleisch und Blut, mit Ecken und Kanten, und sie ist nicht die kleine Göttin auf dem Podest, zu der ihre Mutter sie in ihrem Gedenken erhoben hat.
"Nichts kann ich festhalten."

Lisa-Marie Dickreiter hat Drehbuch studiert und ihr Sinn für Dramaturgie ist in jeder Zeile, in jedem mit präziser Absicht gesetzten Absatz spürbar. Innerhalb jedes Kapitels steigert sie die Spannung und das ganze Buch läuft auf einen unerwarteten Höhepunkt hinaus. Nach dem Lesen fragte ich mich, wie so viel von allem, Emotionen, Handlungshöhepunkte, Bilder, auch durchaus komische Szenen in dieses auf den ersten Blick kurze Werk passen können.
Selbst nach dem Zuklappen des Buches konnte ich es nicht einfach abschütteln und zur nächsten Lektüre übergehen. Aber wer sagt denn, dass man das muss?
Es bietet sich geradezu an, nach Seite 272 wieder zu Seite 1 zurück zu blättern und es ein zweites Mal zu lesen.
Schon während Lisa-Marie Dickreiter an dem Roman arbeitete, konnte sie vier Arbeits- und Aufenthaltsstipendien dafür gewinnen, und aktuell ist der Roman für den Klaus-Michael Kühne Preis nominiert, der im Rahmen des Harbour Front Literaturfestivals verliehen werden wird.
Auf weitere Bücher aus ihrer Feder bin ich sehr gespannt.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Zuerst war der Film: Vom Atmen unter Wasser" und Lisa-Marie Dickreiter schrieb das Drehbuch dazu. Dass sie parallel dazu aus derselben Geschichte auch einen Roman entstehen ließ, war eine beglückende Eingabe und Idee, denn das, was Filme auslassen, können Worte erreichen - die Einbeziehung der eigenen Phantasie, des selbst Erlebten: ein ganz besondere Buch.

Vom Atmen unter Wasser" erzählt in einer ungewohnt präzisen, fesselnden Sprache vom Auseinanderbrechen einer Familie, in die der Tod von Sarah, der 16jährigen Tochter, wie ein Erdbeben eingebrochen ist - und nichts mehr so sein lässt, wie es einmal war.
Jeder der drei Protagonisten erlebt dieses Verbrechen, das nur aus den Gedankenfetzen der Mutter Anne noch einmal rekonstruiert wird, völlig anders und abgetrennt vom anderen:
Anne begeht am 1. Todestag von Sarah einen Suizidversuch und soll nun, auf Wunsch des Vaters Jo, der der unstillbaren Trauer seiner Frau völlig hilflos gegenüber steht, von Simon, dem gemeinsam Sohn, der das Elternhaus bereits verlassen hatte, beschützt werden.

Simon, der immer im Schatten seiner kleineren Schwester stand, und - unglaublich schön erzählt auf den ersten Seiten des Romans - als Kind einen Versuch machte, sich dieser kleinen, ungeliebten Schwester zu entledigen - zieht in das Elternhaus zurück und versucht auf seine Weise, mit Anne in Kontakt zu treten, sich ihr in ihrer Trauer zu nähern.

Für mich, die ich selbst trauernde Mutter bin und weiß, wie sich der Verlust eine Kindes anfühlt, sind die Szenen des Buches, die die Trauer von Anne und ihre Angst, Sarah könnte verloren gehen", aus der Welt fallen, so wie Anne selbst aus dieser Welt gefallen ist das Eindringlichste, Berührendste und Schönste, was ich seit langem gelesen habe: Wenn Anne im Keller des Hauses den Wäschekorb, den sie vor den anderen versteckt hält, öffnet und die Wäschestücke, die Sarah getragen hat, einatmet, dann wird Trauer" sichtbar gemacht und ihr Ausmaß schmerzhaft erfahrbar!
Wenn Anne weiterhin mit Sarah spricht, Sarah dem kleinen Mädchen, Sarah am Abend des Mordes, als sie sich für die Party fertig macht und das Haus verlässt, dann ahnt man, dass dieses Nichtloslassenwollen", diese imaginäre Verbundenheit - ein wesentlicher Bestandteil der Trauer ist.
Jo hat den Zugang zu seiner Frau völlig verloren und aufgegeben. Simon gelingt er über ein gemeinsames Filmprojekt über Sarah und dieses Mutter-Sohn-Projekt" ist berührend schön geschrieben! Für kurze Zeit kann Simon Anne erreichen, dann trennen sich auch die Welten von Mutter und Sohn.

Hier noch einmal der kleine Monolog, der mich besonders berührt:
Anne (in die Videokamera von Simon):

Manchmal hab ich einen sehr schönen Traum. Ich lauf durch die Strassen und zieh einen Koffer hinter mir her. Wenn mich etwas an Sarah erinnert, dann pack ich es ein. Eine Stimme... ein Lachen... dieselbe Haarfarbe...Ich finde immer mehr, mein Koffer füllt sich, wird schwer. Ich bin glücklich.
Ich geb dann den vollen Koffer am Friedhof ab, und da steht sie am Tor und wartet auf mich. Ich wink und renn auf sie zu. Und sie steht da und lächelt. Ich renn schneller - dann wach ich auf."

Unsere Gesellschaft ist sich offenbar darin einig, dass der Tod eines Kindes das Schrecklichste ist, was einer Familie, einer Mutter, einem Vater widerfahren kann. In der konkreten Konfrontation allerdings erweisen sich eben diese Menschen sehr oft als unfähig zum entsprechenden Verständnis und der notwendigen Toleranz.
Dass es einer jungen Autorin gelingt, ein Familienschicksal so authentisch und überzeugend in einer immer wieder überwältigenden Sprache niederzuschreiben, das grenzt für mich an ein buchstäbliches Wunder. Ich möchte dieses Buch vor allem auch Menschen in der Trauer sehr ans Herz legen. Unter meinen Büchern hat es schon jetzt einen besonderen Platz!

Ich hoffe, dass wir von Lisa-Marie Dickreiter noch viel zu lesen bekommen und freue mich auf das nächste Werk von ihr! Danke, liebe Lisa-Marie Dickreiter für dies herausragende Buch!
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Klappentext:
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Da schon viel geschrieben wurde, hier nur eins: mir ist die Sprache und Beobachtung zu präzise, irgendwann verliert man den Faden, weil man selbst nur noch beobachtet, da so... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von bine75 veröffentlicht
Ein sprachgewaltiges Familien-Drama das einem den Atem raubt!
Beschreibung

Familie Bergmann ist eigentlich eine ganz normale Familie, doch als die sechzehnjährige Tochter Sarah ermordet wird frisst sich die Trauer ihren Weg... Lesen Sie weiter...
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