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Vom Atmen unter Wasser Gebundene Ausgabe – 7. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Berlin (7. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827009456
  • ISBN-13: 978-3827009456
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.237 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein in jeder Hinsicht meisterhafter Roman (FAZ 7. August 2010)

Lisa-Marie Dickreiter erzählt, wie es sich anfühlt, einen geliebten Menschen zu verlieren. Das klingt schrecklich, ist aber so großartig und mitreißend geschrieben, dass man das Buch am Ende nicht traurig, sondern begeistert zur Seite legt. Und auf einen neuen Roman der Autorin hofft. (BRIGITTE 6. Oktober 2010)

Eine aufwühlende Lektüre, ein außerordentliches, darin beglückendes Debüt. (ZEIT 28. Oktober 2010)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

»Lisa-Marie Dickreiter zeigt uns, was es bedeutet, wenn eine Familie trauert in einem erschütternden Roman [...] Was es mit dem Tod auf sich hat, wissen wir aus dem einen oder anderen Buch. Wer aus zweiter Hand erfahren will, was Trauer ist, der lese diesen in jeder Hinsicht meisterhaften Roman.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Gérard am 6. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst war der Film: Vom Atmen unter Wasser" und Lisa-Marie Dickreiter schrieb das Drehbuch dazu. Dass sie parallel dazu aus derselben Geschichte auch einen Roman entstehen ließ, war eine beglückende Eingabe und Idee, denn das, was Filme auslassen, können Worte erreichen - die Einbeziehung der eigenen Phantasie, des selbst Erlebten: ein ganz besondere Buch.

Vom Atmen unter Wasser" erzählt in einer ungewohnt präzisen, fesselnden Sprache vom Auseinanderbrechen einer Familie, in die der Tod von Sarah, der 16jährigen Tochter, wie ein Erdbeben eingebrochen ist - und nichts mehr so sein lässt, wie es einmal war.
Jeder der drei Protagonisten erlebt dieses Verbrechen, das nur aus den Gedankenfetzen der Mutter Anne noch einmal rekonstruiert wird, völlig anders und abgetrennt vom anderen:
Anne begeht am 1. Todestag von Sarah einen Suizidversuch und soll nun, auf Wunsch des Vaters Jo, der der unstillbaren Trauer seiner Frau völlig hilflos gegenüber steht, von Simon, dem gemeinsam Sohn, der das Elternhaus bereits verlassen hatte, beschützt werden.

Simon, der immer im Schatten seiner kleineren Schwester stand, und - unglaublich schön erzählt auf den ersten Seiten des Romans - als Kind einen Versuch machte, sich dieser kleinen, ungeliebten Schwester zu entledigen - zieht in das Elternhaus zurück und versucht auf seine Weise, mit Anne in Kontakt zu treten, sich ihr in ihrer Trauer zu nähern.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anni's Leselounge am 1. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Meinung:
Erster Satz: Mit sieben Jahren beschloss ich, meine kleine Schwester für immer loszuwerden.

Dieser allererste Satz klang für mich sehr spannend und ich habe mich sehr gefreut dieses Buch zu lesen. Aber als ich dann die weiteren Seiten gelesen habe, war das Buch so öde geschrieben. Vorallem mit dem Schreibstil kam ich überhaupt nicht zurecht. Die Autorin schreibt so kurze Sätze, das man echt bei jedem Satz nachdenken muss, was sie dir eigentlich damit sagen will. An sich ist das eine schöne und traurige Geschichte, aber man hätte das viel weiter ausbauen können. Das Buch wird aus der Sicht des Sohnes, der Mutter und des Vater erzählt. Alle drei Charakter erzählen ihre Trauer und wie sie mit dem Tod von Sarah umgehen. In diesem Buch passiert nichts wirklich Überraschendes, darum habe ich auch schnell die Lust an dem Buch verloren. Ich habe mich dennoch durch das Buch gequält in der Hoffnung am Ende passiert noch etwas. Das Ende war dann doch ergreifend, aber nicht sonderlich überraschend. Ich denke mal das sich viele für solche Themen wie in diesem Buch interessieren, aber der Schreibstil ist einfach sehr anstrengend und langatmig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bine75 am 25. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Da schon viel geschrieben wurde, hier nur eins: mir ist die Sprache und Beobachtung zu präzise, irgendwann verliert man den Faden, weil man selbst nur noch beobachtet, da so wenige echte, ungefilterte, lebendige Gefühle vorkommen, kann man auch selbst kaum Gefühle dabei haben, so zumindest ging es mir. Die Menschen darin sind trotz heftiger Ausbrüche ständig gebremst, festgezogene Handbremse und dann fahren, so kommt es mir vor.
Aber vielleicht ist das beabsichtigt: die Erstarrung wird nicht oder nur kaum gelöst. Auch wenn jede Menge passiert im Buch, am Ende sind die Menschen innerlich bis auf Nuancen genau dort wo sie am Anfang waren. Vielleicht muss der Augenmerk auf den Nuancen liegen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Ruitenberg am 6. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nichts ist in Ordnung in der Familie Bergmann.

Vor einem Jahr ist die sechzehnjährige Sarah auf dem Heimweg von einer Party ermordet worden. Jetzt, als das Leben einigermaßen seinen Weg zu gehen scheint, schneidet Anne Bergmann sich die Pulsadern auf. Ihr Mann Jo, hilflos, bittet Sohn Simon, wieder zu Hause einzuziehen und seiner Mutter beizustehen. Und so unterbricht Simon sein Studium und kehrt ins Elternhaus zurück.
"Ach Mama ... Ich hab gedacht, es geht dir besser ..."
Das Haus, das seine Mutter, gefangen in ihrer Trauer, zu einem Schrein für Sarah gemacht; das Haus, in dem er seit der Geburt seiner Schwester die zweite Geige gespielt hat. Und während seine Eltern kaum zu normaler Kommunikation fähig sind, gelingt es ihm langsam, die Mauer aufzubrechen. Er, der Zwanzigjährige, geht dabei bis an die Grenzen seiner Belastbarkeit und erweist sich als reifer als die, die ihn in ein erwachsenes Leben geleiten sollten.

Ein brutaler Mord, eine Familie, die lernen muss, damit weiterzuleben.
"Ich will so nicht weiterleben."
Kein schönes Thema, auf den ersten Blick.
Kein Buch, das man mal eben als Lesefutter vernascht.
Ein Coverbild, das Beklemmung erzeugt: Ein leeres Bett, die Falten des Lakens wirken wie Wellen; kaputte Stofftiere, glühende Augen im Dunkeln.
Ein Buch, das berührt, das unter die Haut geht. Sätze, die mit präzisem Werkzeug herausgemeißelt scheinen, jedes Wort an seinem Platz, kein Wort zu viel, der Text verdichtet, nichts wird aufgebläht.
Es gelingt der Autorin, uns die Protagonisten so nahe zu bringen, als wären wir selbst ein Teil der Familie.
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