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Atmen, singen, gebären
 
 
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Atmen, singen, gebären [Broschiert]

Frédérick Leboyer , Rosemarie Griebel-Kruip
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 15. September 2006 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 120 Seiten
  • Verlag: Walter Verlag; Auflage: 1 (15. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3530401919
  • ISBN-13: 978-3530401912
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.447 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Richtig atmen - in Freude gebären

· Geburt ohne Angst und Schmerz · Übungsbuch mit Atem- und Singübungen auf CD · Persönliche Erfahrungsberichte von Müttern

Atem- und Singübungen helfen Frauen, sich auf ein Gebären ohne Schmerzen einzulassen. Sanfte Geburt statt industrialisiertes Gebären - so der zukunftsweisende Ansatz Leboyers, der in den siebziger Jahren die Geburtshilfe revolutionierte. Sein neues Buch gilt den einzigartigen Erfahrungen der Mütter, die eine natürliche Geburt bevorzugen. Statt Schmerzen und Fremdbestimmung ein Gebären in Freude, so Leboyers Botschaft. Richtiges Atmen - vermittelt in Singübungen und auf CD - ermöglicht Geburt als besonders tiefgreifende Erfahrung. Angst ist nicht nötig, wie viele Frauen in persönlichen Briefen zeigen. So schreibt z.B. Beatrice: "Diese Entbindung war die reichste und schönste Erfahrung meines Lebens."


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Einleitungssatz
danke fur Deinen schonen Brief, in dem Du mir mitteilst, dass Du ein Kind erwartest. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ich kann das neueste Buch von Frederick Leboyer sehr empfehlen. In diesem Buch wurden Erfahrungsberichte von Müttern abgedruckt, die diese schriftlich an Leboyer schickten. Prof. Leboyer schreibt am Ende eines Briefes immer eigene Gedanken dazu. Ich war sehr berührt von der Tiefe der Zeilen. Auch bei meine eigenen Geburtsberichte hatte Herr Leboyer abgedruckt. Die beiliegende CD hilft den Gebärenden sich ganz und gar auf den eigenen Ton einzustimmen. Meine Kinder sind 8 und 6 Jahre alt - und die Erinnerung an die Geburten wird mich mein Leben lang in tiefer Demut begleiten.

Ich bin Prof. Leboyer von Herzen dankbar - für seine Pionier-Arbeit und seine Begleitung.
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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Widerspruch in sich... 5. März 2010
Von Hanseatin
Format:Broschiert
Nachdem ich bei der ersten Geburt meiner Tochter vor über 2 Jahren in einem Krankenhaus mit der wohl schlechtesten Hebamme der Welt eine schreckliche Geburt mit anschließendem Kaiserschnitt erlebte, wünsche ich mir jetzt in der zweiten Schwangerschaft eine natürliche Geburt. Und mit natürlich meine ich es auch so.
Wir streben eine Hausgeburt an, unser Baby möchte in unsere Mitte geboren werden.
Ich dachte schon vor der erneuten Schwangerschaft, dass dieses Buch eine große Hilfe sein müsste, aber bin leider sehr entäuscht und möchte das auch näher erläutern.
Das Buch ist von der Größe schmal und klein und kann an einem Tag gelesen werden, das nur zur Information.
Auf der CD sind zwei Tracks, Nr.1 die indische Tambura mit den Sängern, die die Vokale/Buchstaben A,E,O,U,M,I singen, auf Track 2 dann nur die Tambura.
Positives:
Er hat in allem, was die technisierte Überwachung und Methoden von den meisten Geburtshelfern und den damit verbunden Risiken betrifft, Recht.
Viele in diversen Geburtsvorbereitungeskursen geübte "ATMUNGEN" sind falsch, er erläutert dies auch genau.
Die Frau kann selbst ihr Kind gebären, niemand sonst. Genauso wenig wie jemand für sie essen oder schlafen kann.
Und dies habe ich bei der Geburt meiner Tochter selbst noch nicht so verinnerlicht, ich wusste ja nicht, was da kommen könnte.
Niemand kann es Dir abnehmen, Dein Kind zu bekommen und das sollte auch niemand, Du sollst bestimmen.
Viele Risiken und Komplikationen, die durch Ärzte und Krankenhäuser benannt werden, sind hausgemacht und oft dort verursacht. Nicht umsonst hat heute jede 3. Frau einen Kaiserschnitt.
Er benennt auch, das das Liegen im Bett während der Eröffnungsphase kontraproduktiv ist, Bewegung ist unabdingbar.

Dahingehend vertraue ich seiner Erfahrung als langjähriger Geburtsbegleiter, der auch mal über den Tellerrand geschaut hat, was vielen seiner Kollegen und Kolleginnen fehlt.

Was mich aber wirklich stört und das ist ein Widerspruch des Buches:
Er predigt die selbstbestimmte Frau, aber vertritt in vielen Bereichen "seine" Meinung und zwar auf so eine doch fast niedermachende Art, das jede Frau, die bei der Geburt nicht 100% diesem Buch gefolgt ist, fast ein schlechtes Gewissen haben muss.

1. Die Briefe, die die Frauen an F. Leboyer schreiben, werden von ihm mit Wohlwollen oder Kritik überhäuft.
Frauen dürfen nicht das Wort "Wehenschmerz" sagen, denn ist sei ja keiner, so Leboyer. Stattdessen wird um die Wortwahl gestritten, Kontraktionen oder "schon seit so langer Zeit zu Unrecht als Wehen bezeichnet".
2. Einige Frauen, die hier ihr Innerstes nach außen kehren, werden angegriffen, z.B. weil sie nach der Geburt vor Glück erst ihren Mann angeschaut haben und nicht gleich das Kind. Das Baby würde das spüren und sich dann ganz ungeliebt fühlen. Er schreibt das in einer so kindlichen Ausdrucksweise, dass es nervt.

3. Er verurteilt "diese ganze heute übliche Inszenierung rund um die Geburt, bei der die komplette Familie vor dem Neugeborenen steht als absoluten Unsinn".

Das ist seine Meinung, muss aber jede Familie bitteschön für sich selbst entscheiden.

4. F. Leboyer lehnt den Partner bei der Geburt ab.
5. Eine Frau soll nicht im Wasser eine Geburt erleben, auch nicht in der Eröffnungsphase.

Und das ist erwiesenermaßen falsch, das Wasser birgt viele Vorteile. Ein Naturvolk wie die Amazonas gebären ihre Kinder im Wasser.
Es muss ja auch nicht deshalb für jede Frau etwas sein, aber das hat ja wohl jede Frau selbst zu entscheiden.

Und es tut mir leid, so etwas kann keiner überlesen und ganz ehrlich gut heißen, da mag er gerne ein Pionier sein.

6. Des weiteren springt er im Buch etwas hin und her, bzw. man muss es eigentlich zweimal lesen, um zu behalten, wie man denn nun atmen, tönen und sitzen soll.
Ach ja, und wenn die Wehen nicht mehr zum Aushalten sind "vor Schmerzen" (also doch!!!??), soll man sich in den Fersensitz begeben, sich verbeugen und .... Also wer schon mal Wehen hatte, weiß, dass so eine vorgegebene Position nicht unbedingt einzuhalten ist.
7. Und es wird immer auf die Bewegungen des Tai Chi angesprochen, diese können aber nur bei ihm in einem seiner Kurse persönlich erlernt werden, bzw. werden dort erläutert.

Es nützt einem also nichts, wenn davon hier nichts geschrieben steht.

8. Er schreibt in seinem eigenen Stil, den ich persönlich nicht besonders lehrreich finde, immer eher bruchstückhaft, wie denn nun unter den Wehen zu verfahren ist.

Und auch finde ich es schwer, seinen eigenen Ton mit diesem Instrument zu finden.
9. Die Sänger singen teilweise sehr hoch, und unter der Geburt sind aber tiefe Töne besonders beruhigend.
10.Die Tonqualität des ersten Tracks geht so lala, viel Geräusper, so dass es manchmal nicht verständlich ist.

Ich glaube, dass man einfach während der Geburt IN SICH hineinhören soll, sich öffnen und tönen oder auch nicht, und sich bewegen, wie es jeder Frau SELBST beliebt!!!!

Wenn ich Euch ein wirklich tolles Buch ans Herz legen darf, dann erwägt den Kauf von "DER GEBURTSSCHMERZ" von Verena Schmid. Es ist inhaltlich fantastisch und sachlich, auch medizinisch (es erklärt die natürlichen Vorgänge im Körper) da eigentlich u.a. für Hebammen, ohne zu verängstigen. Es öffnet einem die Augen und ich konnte damit meine erste Geburt bearbeiten. Und es ist endlich mal für den Partner etwas effektives dabei, eine große Hilfestellung mit vielen Tips vor und unter der Geburt.
Es war mir eine echte Erleichterung zu lesen, dass nicht ich versagt habe, sondern unsere Gesellschaft!
Natürlich auch für Erstgebärende uneingeschränkt zu empfehlen, um wirklich um alles zu wissen.
Und dann dürft ihr selbst entscheiden!

Dagegen ist das Buch von F. Leboyer leider nichts. Für das Geld keinerlei Mühe, was Inhalt und Aufmachung angeht.

NACHTRAG: Am 18.Juni wurde unsere zweite Tochter tatsächlich zu Hause geboren. Es war lang, hart, aber absolut selbstbestimmt und wunderschön!!!!!!!!! Diese Art von Geburt, wo niemand eingreift (denn die meisten Probleme, die in Krankenhäusern auftreten, sind krankenhausgemacht und entstehen aufgrund Zeitmangels, mangelnder Empathie und steigendem Personalmangel) wünsche ich jeder Frau!
Meine Bibeln für die Vorbereitung war LUXUS PRIVATGEBURT, Geburt in Geborgenheit und Würde, Die selbstbestimmte Geburt, Hausgeburt von Sheila Kitzinger, Geburt und Stillen von Michel Odent. Dies sind wahre Bücher über Geburten und sollte alle schulmedizinischen Panikmache-Bücher verdrängen.
Mir hat man auch gesagt, ich könne kein Kind normal nach einem Kaiserschnitt bekommen.
Meine Tochter hatte einen Apgar-Wert von 10/10/10 und war/ist putzmunter, denn es hat nicht elend lange wehenfördende Mittel und andere Medikamente über meinen Körper in seinen bekommen. Ich habe es selbst als erstes aufgenommen und in meinen Armen gehalten, niemand in weiß nahm es mir weg, um ihm ein Meterband um den Kopf zu wickeln pp.
Ich bin soo stolz auf mich und niemand brauch dieses Buch dafür, liebe Frauen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Inspirierend! 2. August 2009
Von Lily F.
Format:Broschiert
Im Rahmen der Geburtsvorbereitung für mein erstes Kind hatte ich schon vom "Tönen" gehört, es war mir aber zu peinlich, bei der Geburt vor mich hinzusummen. Die Geburt war sehr schön und bewegend, allerdings habe ich ein Schmerzmittel gebraucht. Dieses Buch inspiriert mich, es bei Nummer zwei doch noch mit den vorgestellten Atemtechniken zu probieren, auch wenn sie nicht geräuschlos sind. Bei der ersten Geburt habe ich nach Anleitung durch die Hebamme schon gemerkt, was für einen großen Unterschied die richtige Atmung bei der Wehenverarbeitung macht. Das Problem sind nicht so sehr die Schmerzen, sondern die Angst, es nicht mehr auszuhalten (im Buch als "Untergehen" in den Wehen treffend beschrieben). Das Buch zeigt, wie man durch die Atmung "oben" auf den Wehen "schwimmen" kann und nicht die Kontrolle verliert - genau wie ich es mithilfe der Hebamme erfahren konnte. Wer dieses Buch liest, brauch vielleicht nicht mehr wie ich das Glück, eine sehr erfahrene Hebamme zu haben, sondern weiß schon vorher, wie es geht!
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ein sehr hilfreiches Buch für die Geburt
Ohne dieses Buch wäre die Geburt unseres Sohnes sicherlich nicht gut und kraftvoll und die Schmerzen nicht halb so gut auszuhalten gewesen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Viv2107 veröffentlicht
schmerzfreie Geburt
Ich las dieses Buch in der 20. Schwangerschaftswoche und plötzlich hatte ich keine Angst mehr vor der Geburt, ich freute mich richtig drauf, sie selbstbestimmt angehen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Alexandra Liehmann veröffentlicht
hohe Selbstdisziplin nötig
Ich habe dieses Buch verschlungen und war total begeistert. Die Musik allerdings fand ich direkt etwas langweilig / nervig, nahm mir aber dennoch vor, das Ganze... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von J. Gronostay
:-)
Ein wundervolles Buch! Es klingt alles so einfach und natürlich.
Wenn ich ein Kind bekommen sollte, dann nur mit dieser Methode.
Veröffentlicht am 11. Mai 2010 von Sabine Krause
Muss man nicht haben!
War sehr eupherisiert dieses Buch in meinen Händen zu halten, aber es hat meinen Vorstellungen eher weniger entsprochen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von Susa Heinzel
Abgelehnt!
Ich habe mir das Buch bestellt, in der Hoffnung, vielleicht noch etwas zu lernen(frau lernt ja nie aus :-D). Ich bin wieder schwanger und informiere mich gerne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von weib1969h@gmx.de
Einfach genial!
Ich habe das Buch zwei Monate vor meiner Geburt gelesen. Es hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen. Die positiven Erfahrungsbericht der Frauen - habe ich immer wieder und wieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2009 von Susanne Glocker
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