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Atlas der legendären Länder: Von Atlantis bis zum Garten Eden [Gebundene Ausgabe]

Judyth A. McLeod
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 31. August 2010 --  

Kurzbeschreibung

31. August 2010
Die ersten Kartenmacher arbeiteten mit altehrwürdigen Instrumenten, den Erzählungen der damaligen Entdecker und ihrer Fantasie. Ohne Hilfe von Satelliten und modernen Messgeräten schufen sie eine Welt, die an Schönheit und Mystik ihresgleichen sucht. Dieser Atlas nimmt den Leser mit auf eine Reise ins Reich der Legenden und Irrtümer. Das sagenumwobene Goldland El Dorado in Südamerika, untergegangene Kontinente wie Atlantis und ein spanischer Seefahrer, der eigentlich Indien entdecken wollte, stattdessen aber Amerika fand - in einzigartigen Geschichten, Karten, Holzschnitten und Illustrationen kommt die Fantasie der Wirklichkeit faszinierend nah. Wo beginnt die Fiktion? So ist bis heute umstritten, ob Camelot, das Reich des König Artus, wirklich existiert hat und wo. Ein rätselhafter Grabfund und frühe Zeichnungen jedenfalls schließen seine Existenz nicht aus. Eine weitere Geschichte der Welt, wie sie vielleicht nie war, aber gewesen sein könnte.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: National Geographic Deutschland; Auflage: 1., Aufl. (31. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866901909
  • ISBN-13: 978-3866901902
  • Größe und/oder Gewicht: 27,2 x 23,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.188 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Autorin Judyth A. McLeod war Universitätsdozentin für Landschaftsdesign und nachhaltige Architektur. Von der anerkannten Landschaftshistorikerin ist bereits das Buch "In A Unicorn's Garden" erschienen. Darüber hinaus arbeitet sie für verschiedene internationale Magazine.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Unbekannte Länder, versunkene Inseln, untergegangene Reiche ... sie alle beflügeln noch heute unsere Fantasie. Alte Karten und Atlanten über diese sagenumwobenen Welten sind der bibliophile Schatz jeder Bibliothek oder jeden Bücherfreundes. Seit der Mensch begann, seine Umwelt zu erforschen, hat er seine Entdeckungen in Berichten und Karten festgehalten.

Der "Atlas der legendären Länder" präsentiert nun eindrucksvoll, wie die Kartografen von einst sich ihre Welt vorstellten. Meist kannten sie nur wenige Fakten aus Reiseberichten oder aus mündlichen Überlieferungen von Abenteurern, Kaufleuten und Seefahrern. Trotzdem versuchten sie, mit herrlich detailreichen Landkarten das Unbekannte vorstellbar zu machen. Selbst für den Garten Eden suchte man nach einem irdischen Ort, der meist an einem unbestimmten Ort im Osten oder auf einem hohen Berg vermutet wurde.

In der Antike lag jenseits der bekannten Länder rund um das Mittelmeer eine Welt unendlicher Möglichkeiten. Die ersten Kartenversuche stammen aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. Jahrhundertelang arbeiteten die Kartenmacher mit altehrwürdigen Hilfsmitteln. Ohne Hilfe von modernen Reißbrettern, Computern und Satelliten schufen sie eine Welt auf geheimnisvollen Karten, Holzschnitten oder Ungetümen von Globen.

Ob das versunkene Atlantis, das Reich von König Artus oder das bis ins 16. Jahrhundert noch völlig unbekannte Australien - die Geschichte der Kartografie war immer eine Gratwanderung zwischen Improvisation und Realität. Oft ähnelte die Erstellung der Karten einem Puzzlespiel, bei dem die Hälfte der Teile fehlte. So füllte man die Lücken mit Fantasie und mehr oder weniger plausibler Logik aus.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch vom Unbekannten machen wir uns eine Vorstellung 11. Dezember 2010
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer noch einen Beweis braucht, dass der Mensch blinde Flecken mit eigenen Bildern füllt, kann sich in der "Galleria delle carte geografiche" der Vatikanischen Museen umsehen oder in diesem Buch blättern. Von der ersten Möglichkeit machte ich ausgiebig Gebrauch, als ich während meiner Rom-Jahre die Wintermonate dazu nutzte, meiner Lust an alten Karten ohne Touristengetümmel zu frönen. Und nun kommt es mit diesem wunderschön gestalteten Buch zu überraschenden Wiederbegegnungen mit all den unheimlichen Wesen, die auf Landkarten vergangener Jahrhunderte unerforschte Gebiete bevölkern. Was hinter dem Horizont liegt, hat die menschliche Vorstellungskraft schon immer beflügelt. Und die Landschaftshistorikerin Judyth A. McLeod trug in aufwändiger Arbeit zusammen, was diese Kraft bewirkte und zu welchen Ergebnissen der ewige Kampf zwischen der Fantasie und der Wissenschaft führte. Dabei räumt sie auch mit vielen Mythen auf, nimmt ihre Leser auf eine Zeitreise mit und vermittelt ihnen mehr als nur eine Ahnung von der Macht des Wissens und des Glaubens.

So erfahren wir, dass sich Ptolemäus die Erde weniger aus Gründen der Logik als Kugel vorstellte, sondern weil ihm diese Form aus Liebe zur Symmetrie einfach besser gefiel. Judyth A. McLeod erzählt vom Wettstreit der Gelehrten, von machtpolitischen Auseinandersetzungen, bewussten Fälschungen, dummen Irrtümern und vom Zufall diktierten Korrekturen. Sie berichtet von Kartenmachern mit pädagogischen Absichten, egomanischen Charakteren und hemmungslosen Forschertrieben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Buch, das hält,was es verspricht 17. Juli 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist überaus reich bebildert mit gut zu lesenden, informativen Texten. Wer Freude an sorgfältig aufgemachten Büchern hat, die auch mit gutem Papier aufmschen, wird Spass daran haben.
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