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Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen Gebundene Ausgabe – 1. September 2011


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Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen + Seltsame Karten: Ein Atlas kartographischer Kuriositäten + Atlas der abgelegenen Inseln: Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Bibliographisches Institut; Auflage: 1., Auflage (1. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3411083875
  • ISBN-13: 978-3411083879
  • Größe und/oder Gewicht: 25,7 x 2 x 30,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorwald Franke am 13. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Atlas der fiktiven Orte ist ein gelungenes Vergnügen für literarisch vielseitig gebildete Menschen. Hier geht es nämlich nicht darum, die aus Esoterik und Pseudowissenschaft sattsam bekannten Kandidaten "verlorener" Städte möglichst spektakulär abzuhaken. Vielmehr orientiert sich die Auswahl an literarischen und kulturellen Gesichtspunkten, wie man an sonst eher selten genannten Orten wie Ardistan, Entenhausen oder Metropolis sehen kann: Orte, die es in der Tat schon lange verdient haben, näher beleuchtet zu werden. Die Präsentation will dem Leser auf leichte Weise einen Mehrwert an Bildung und Anregung zum Selberlesen bieten. Das wird nicht zuletzt auch dank der Illustrationen erreicht, die teils kreativ sind, teils aber auch eine genaue Nachzeichnung des beschriebenen Ortes versuchen.

Was Atlantis anbelangt ist die Präsentation wenigstens halbwegs erfreulich: Einerseits wird natürlich der literarischen Perspektive der Vorzug gegeben, so dass das Augenmerk eher auf literarische Vorbilder für eine Erfindung gelenkt wird. Hier werden dann natürlich auch spätere Hinzuerfindungen zum Atlantis des Platon aus Esoterik und Pseudowissenschaft erwähnt, die unter literarischen Gesichtspunkten inzwischen ohnehin längst die Oberhand über Platons Original gewonnen haben. Aber immerhin wird dem Leser nicht vorgespiegelt, dass das Thema Atlantis unumstritten und in wissenschaftlichen Kreisen längst geklärt sei. Der Gedanke an einen realen Ort Atlantis wird dennoch ausgeschlossen. Von Forschern wie z.B. Wilhelm Brandenstein, der in der Atlantiserzählung gerade unter literarischer Perspektive einen realen Kern erkennen zu können glaubt, kein Wort; nun ja, das Glas halb voll statt halb leer.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Peter Frühauf am 25. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen. Der Atlas ist einfach wunderbar und dies in allen Belangen des Grafischen, Textlichen und Fantastischen. Es ist gut zu wissen (und zu lesen), dass es immer noch Autoren gibt, denen es gelingt, die Leser in einen neuen Kosmos zu katapultieren, indem die bisweilen vermisste kindliche Neugier sich wieder austoben kann. Werner Nell ist ein solcher Autor und der Atlas sollte gekauft und geschenkt werden. Auf gehts.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Skora am 6. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Hardcover wirft einen Blick auf dreißig fiktive Ortschaften bzw. Länder. Darunter findet man Atlantis, Auenland, Avalon, Camelot, Entenhausen, Lummerland, Metropolis, Mittelerde, Oz, Schlaraffenland, Utopia, Walhall und Zauberberg,

Die fiktiven Orte, die alphabetisch sortiert sind, werden anschließend näher beschrieben, sprich es wird ein Blick auf die Entstehung, ihre Geschichte, ihre Entwicklung und auf ihre Einwohner geworfen. So wurden Details zusammengetragen die man ansonsten durch etliche Recherche zusammensuchen muss.

Die Karten, die den entsprechenden Orten beigesteuert wurden, sind sehr detailliert und schön anzuschauen und können somit klasse Verwendung z.B. im Rollenspiel finden.

Mein Fazit:

Der Atlas der fiktiven Orte findet für seinen Inhalt bei mir großen Anklang. Ein hoher Informationsgehalt und schöne Karten runden das ganze ab.

Allerdings wurde viel Potenzial verschwendet. So ist die äußere Aufmachung ehr ein Augengraus und dürfte sorgen, das viele Exemplare nicht den Weg zu den Wissbegierigen finden. Hätte man das Cover ebenso detailreich und sorgfältig gestaltet wie die Karten, hätte man deutlich mehr herausholen können, so verschenkt man leider viel Potenzial.

Nichts desto trotz ist dieser Atlas kein Einheitsbrei – aber kein Kaufzwang!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 5. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Zwei Jahre lang hing Jürgen Wollinas Stadt- und Umgebungsplan von Entenhausen in meiner Küche. Und wäre er nicht völlig vergilbt, hinge er noch heute dort. Auch weil ich Karten von fiktiven Orten schon immer liebte. Für diesen Atlas von Werner Nell und den Illustrationen von Steffen Hendel bin ich also das ideale Zielpublikum. Und da man mich nicht von der Idee überzeugen musste, konnte ich mich beim Schmökern voll auf die Texte und das Kartenmaterial konzentrieren. Für alle anderen steht im Vorwort klipp und klar, wozu ein solcher Atlas gut sein soll. Aber wer das nicht schon selber ahnt, wird kaum die Freude haben, wie sie den Wissenden eigen ist. Trotzdem: Dieser Atlas ruft unsere Einbildungskraft ab, erinnert an den Unterschied zwischen Sehen und Schauen, gibt einen Einblick in die Werke der Weltenbastler und erzählt vor allem unzählige Geschichten.

Die dreißig Orte menschlicher Fantasien sind alphabetisch geordnet, beginnend mit Ardistan und Dschinnistan von Karl May und endend mit dem Zauberberg von Thomas Mann. Dazwischen treffen wir auf Atlantis, Avalon, Gondor, Lilliput, Mittelerde, Nimmerland, Phantásien, Robinson Crusoes Insel, Utopia oder Walhall. Und zu jedem dieser Sehnsuchtsorte liefert der literarische Weltenbummler, Soziologe und Komparatist Werner Nell spannende Texte. Steffen Hendel, der unter anderem auch Bäcker und Kellner war, beherrscht heut das grafische Handwerk so gut, dass seine Illustrationen einfach bombig sind.

Dem ebenso funktionalen wie schönen Layout ist es zu verdanken, dass wir die überreichten Informationspakete gerne öffnen und uns Dinge merken, die wir bisher kaum wahrnahmen.
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