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Atlas der abgelegenen Inseln: Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde Gebundene Ausgabe – 15. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Mare Verlag; Auflage: 11. (15. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866481179
  • ISBN-13: 978-3866481176
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 1,6 x 26,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Judith Schalansky, geboren 1980 in Greifswald, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign, unterrichtete Typografische Grundlagen an der Fachhochschule Potsdam und lebt heute als freie Schriftstellerin und Buchgestalterin in Berlin und Frankfurt am Main. 2006 veröffentlichte sie ihr typografisches Kompendium »Fraktur mon Amour« (Verlag Hermann Schmidt Mainz). 2008 erschien ihr literarisches Debüt, der Matrosenroman »Blau steht dir nicht« (mare). Für ihren »Atlas der abgelegenen Inseln« (mare, 2009) wurde sie mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. Im September 2011 erschien ihr Bildungsroman »Der Hals der Giraffe« im Suhrkamp Verlag.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Zärtlich gleiten die Finger über die Landkarten; der Blick verliert sich in der Schönheit filigraner Linien, Punkte und Buchstaben. Wir riechen das Meer, hören Brandung und Möwen, sehen Eisberge und Felsen. Und unter den Füßen spüren wir feinen Sand. Wer das wohl bezauberndste Buch dieses Herbstes aufschlägt, dürfte wie einst Robinson Crusoe der Welt für eine Weile abhanden kommen. (Die Zeit)

Sich weit fort träumen und dem ästhetischen Sog des Bandes erliegen ist nur der erste Leseschritt; im zweiten zeigt sich, wie strapaziös ein Dasein als Robinson tatsächlich wäre. Dass Judith Schalansky dennoch der Sehnsucht ihr Recht lässt, ist das eigentlich Meisterhafte an diesem hintersinnigen Buchkunstwerk. (KulturSPIEGEL)

Wenn man wissen möchte, auf was für einem eigenartigen Planeten man lebt, gehört dieses Buch zu den besten Einführungen in dieses schwierige Thema. Es hat mir Stunden allerglücklichster Desorientierung beschert und meinem Papierkorb einen ganzen Stoß unnütz gewordener, lebloser Reiseführer. (Clemens J. Setz, Die Presse)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Schalansky, geboren 1980 in Greifswald, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign und lebt als freie Autorin und Gestalterin in Berlin. 2006 veröffentlichte sie ihr typografisches Kompendium »Fraktur mon Amour«, das mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet wurde. Ihr literarisches Debüt »Blau steht dir nicht« erschien 2008 bei mare. Im Jahr 2009 verbrachte Judith Schalansky drei Monate als Stipendiatin in der Villa Aurora in Los Angeles. Im gleichen Jahr erschien bei mare der »Atlas der abgelegenen Inseln«. Das Buch erhielt den 1. Preis der Stiftung Buchkunst 2009 und wurde damit zum schönsten deutschen Buch des Jahres gekürt.

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87 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bettie Klingenburg am 24. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Da ich bereits im Besitz der beiden anderen Bücher der Autorin bin (Fraktur mon Amour (bei H. Schmidt Mainz); Blau steht dir nicht (auch bei mare)) und die beiden Bücher liebe, musste ich dieses auch unbedingt haben. Und was soll ich sagen: ich wurde nicht enttäuscht. Der Atlas ist in jeglicher Hinsicht etwas ganz besonderes und ein richtiges kleines Schätzchen.
Allein schon der Untertitel »Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde« ist mehr als catchy und lässt einen sofort loslesen. Die Geschichten sind teils anrührend, teils skurril, aber immer mehr als nur faszinierend und scheinen auch profunde recherchiert zu sein. Hervorzuheben ist der ATLAS DER ABEGELEGENEN INSELN allerdings aufgrund seiner Gestaltung, Illustration und Ausstattung. Die Illustrationen der 50 Inseln, von denen man nur die allerwenigsten kennt, und die Gestaltung der jeweiligen Doppelseiten im Buch ist mit solcher Liebe zum Detail gemacht, dass man sich kaum sattsehen kann. Ich habe den Atlas nun schon ein paar Tage bei mir daheim, aber ich staune immer wieder auf's Neue, was ich nicht noch alles entdecke. Auch die Druckqualität ist bestechend. Die Farben sind wunderschön und wenn mich mein Auge nicht täuscht, wurde der Atlas aufwendig in vier oder fünf Sonderfarben gedruckt. Das Papier schmeichelt den Fingern des Lesers. Das Buch hat zudem einen dreiseitigen Farbschnitt in Orange und kommt als Halbleinenband daher. Eine solch aufwendige Ausstattung und Verarbeitung, bei der jedes Detail sstimmig ist, ist heutzutage ja eher eine Seltenheit und daher finde ich den Preis von 34,00 Euro auch absolut gerecht und empfehle jedem: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN! und dann: Behalten, verschenken, verschenken.
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nocturne am 7. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein geniales Buch für Alle, die gerne Karten ansehen und Geschichten lesen. Zu jeder Insel eine andere Geschichte, jede Geschichte unterscheidet sich irgendwie von den anderen. Abgefahrene Geschichten, traurige, lustige, zum Nachdenken anregende... Liebevoll gestaltete Karten, alle im gleichen Maßstab, alle im gleichen Design.

Man folgt der Autorin, die erklärt, auf keiner der Inseln je gewesen zu sein, gespannt von Eiland zu Eiland, in der Erwartung, welches Geheimnis die nächste Insel wohl enthüllt.

Das ganze Buch ist auch ein haptischer Genuß, Einband und Inhalt aus hochwertigem Material, sehr gut anzusehen und anzufassen. Das Buch ist nicht billig, aber sein Geld wert.

Einführung, Inhalt, Übersichtskarten, Inhaltsverzeichnis geben ein sehr gutes Gesamtbild des Buches ab. Zu jeder Insel gibt es eine zeitliche Übersicht ihrer Geschichte und eine kurze Abhandlung über Größe und Einwohnerzahl.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 23. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
*

Liebe interessierte Leser, liebe Autorin! Bevor wir zum Buch abschweifen, erlauben Sie mir, daß ich einige Worte zu mir zum Besten gebe! Sozusagen als intimer Kenner der Materie, da ich selbst lange Jahre auf einigen dieser Inseln wohnte. Ja Sie hören recht, ich war weder mit TUI-Reisen dort, noch war ich verkappter Weltumsegler mit Ankerplatz Ile de Passion oder gar verbeamteter Polarforscher. Ich wohnte 14 Jahre auf einer bekannten, zivilisierten Insel des Indischen Ozeans und reiste von dort aus auf einige der einsamen Eilande, die von der Autorin als so schrecklich mörderisch beschrieben worden sind. Die Inseln Ste-Marie, Nosy Bé, Nosy Ranch und andere kleine Inseln besuchte ich mit meiner Cessna 182, oft mit dem letzten Tropfen Sprit nach stundenlanger Ozeanüberquerung. Die Inseln Europa, Juna de Nova und Tromelin besuchte ich durch meine Verbindungen mit der französischen Armée mehrmals mit dem Versorgungsschiff oder mit dem Katamaran eines Freundes von Madagaskar aus. Besonders exotisch fand ich den Besuch auf St-Paul mit dem Polarschiff "Marion Dufrènes". Die Inselgruppe St-Paul und Amsterdam besticht durch ihre romantische Einsamkeit und ihre Kargheit.

Im Mittelmeer laufe ich auch gerne mit dem Segelschiff einsame Inseln an, Pinanosa, Montechristo oder gar die verbotene Insel Cavallo, auf der die Superreichen Europas trotz Einöde und schroffen Felsen ihre prächtigen, versteckten Villen mitten in ein Felsenmeer gebaut haben. Es lebt sich also auch auf "schrecklich unwirtlichen" Inseln wie im Paradies und für die Villen auf der nur 3 Kilometer langen Felsklippe werden riesige Beträge bezahlt.
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59 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Schmidt-friderichs am 28. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wir vom Verlag Hermann Schmidt Mainz haben das Glück, selten neidisch sein zu müssen auf ein Buch in einem anderen Verlag. Aber der Atlas der abgelegenen Inseln ist so ein Buch, das man blättert und streichelt und etwas eifersüchtig auf den Verlagsnamen schaut, denkend "Mensch, dieser Titel dürfte auch ein Aldusblatt tragen". Nun ist der Atlas eine wunderbare Zusammenarbeit gewesen, gedruckt in der Universitätsdruckerei, die auch für die Schönheit der Schmidt-Titel verantwortlich zeichnet und insofern mischt sich in die Eifersucht viel Glück und ein ganz klein bisschen Stolz... Vor allem aber wünschen wir Judith und dem mare-Team ganz viele neugierige Leser/innen: der Atlas ist - einmal in die Hand genommen - ein echtes Suchtmittel. "Die faszinierendsten Reisen entstehen im Kopf", hat mir André Heller vor vielen Jahren mal gesagt. Heute möchte ich antworten "Ja, in dem von Judith Schalansky!" Gehen Sie mit ihr auf Reisen und gönnen Sie Ihren besten Freunden eine "Mitreisegelegenheit" in Form eines zweiten Exemplars des schönsten Atlanten, den man sich vorstellen kann!!!
Karin Schmidt-Friderichs, Verlegerin Verlag Hermann Schmidt Mainz
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