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Atlas der Vorurteile Gebundene Ausgabe – 19. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 80 Seiten
  • Verlag: Knesebeck (19. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868735925
  • ISBN-13: 978-3868735925
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 1,5 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.894 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Yanko Tsvetkov würde sich selbst am ehesten als Forscher bezeichnen. Neugierde hält er entschieden für sein größtes Kapital, und ihr zu frönen - für seinen wahren Beruf. Als Bulgare, der 1976 in der Hafenstadt Varna am Schwarzen Meer geboren wurde, wuchs er im Kommunismus und in der wahnsinnigen Angst vor Ronald Reagan und dessen Begeisterung für den Atomkrieg auf. Zur Feier des Beginns seiner Pubertät flog das Kernkraftwerk in Tschernobyl in die Luft, exakt an seinem 10. Geburtstag. Tsvetkov ist Kosmopolit und hat mehrere Kontinente bereist, hat sich durch dichte Dschungel geschlagen, sengende Wüsten durchwandert und eine Menge Taxis in geschäftigen Metropolen bestiegen. Dabei lernte er vier Sprachen und notierte stets seine Erfahrungen - entweder auf dem Papier oder im Kopf. »Mapping Stereotypes« (»Atlas der Vorurteile«), sein bekanntestes Projekt bisher, wurde per Zufall im Jahr 2009 gestartet und machte ihn ein Jahr später weltweit berühmt. Seitdem badet er in der bedingungslosen Liebe seiner Fans und erhält gelegentlich auch eine Menge Hass-Mails.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hertel am 27. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Achtung Vorurteile! Wer politisch korrekte Bücher mag, sollte hier schnell wegklicken. Der "Atlas der Vorurteile" legt sich mit ganzen Völkern, eigentlich mit der ganzen Welt an. Jedes Völkchen bekommt sein Fett ab. Die Welt wird aus der Stammtisch-um-halb-zwölf-Sicht verschiedener Gruppen (meistens Völker) dargestellt. Da bleibt sozusagen kein Auge trocken. Allerdings nimmt der Begleittext, den der Kartenersteller selbst geschrieben hat, ein wenig Dampf aus dem furiosen Kessel. Man merkt, dass Tsvetkov durchaus ernste Absichten verfolgt und von einer besseren Welt ohne Vorfestlegungen träumt. Trotzdem haben Vorurteile auch immer einen Nutzen: Wer zum Beispiel glaubt, dass dieses Buch so ein lustiges Bilderteil mit coolen Karten ist, liegt schon mal nicht ganz falsch. Dass der "Atlas der Vorurteile" aber noch viel besser und tiefer ist als man gedacht hat, stört dann auch nicht mehr.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Hmm. Kommt da noch was Anderes oder geht das nun immer so weiter? Das Buch besteht zum Großteil aus Europa-Karten mit "witzig" und "provokativen" Beschriftungen, wo sonst die Ländernamen stehen würden.

Beispiel: Polen aus Sicht von...

Bulgarien = Sexy Frauboter
Frankreich = Klempner
Griechenland = Kohl
etc.

Ist das lustig? Ist das tiefsinnig? Dazu wird es verschiedene Meinungen geben, meinen Geschmack hat das Buch jedenfalls nicht getroffen. Die immer gleiche Idee auswringen bis zur völligen Ermüdung der Leser erscheint mir reichlich phantasielos. Nimm ein, zwei dieser Karten und platziere sie in einer Tageszeitung oder in einem Satire-Magazin: ok. Aber ein ganzes Buch damit füllen? Sicher, es gibt neben den Karten auch einige Seiten mit erklärenden Texten des Autors, aber wer bereits von den Karten gelangweilt ist, wird diese Abhandlungen kaum noch lesen wollen.

Das die Ländergrenzen immer mal wieder verschoben sind, erinnert daran, dass Europas Grenzen im Laufe der Geschichte in konstanter Bewegung waren: in der Antike das römische Reich, heute das "Merkelland", womit man der Dame sicherlich zu viel des Guten tut.

Einiges ist wirklich zum Schmunzeln. Der Running Gag mit Sängerin Björk und ihrer Heimat Island ist ganz nett. Interessanter wäre vielleicht Zitate von bekannten Zeitgenossen oder "dem Mann von der Strasse" in das Buch einzubauen - Herr Oettinger von der CDU fiel ja kürzlich durch seine Analyse der Nachbarstaaten auf: Unvorbereitetes Frankreich, Unregierbares Griechenland usw. Und dieses Anliegen ist grundsätzlich sehr begrüßenswert: Vorurteile klar zu benennen, um dann darüber diskutieren zu können.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli Geißler TOP 500 REZENSENT am 18. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Alle Leser sind gleich – alle Leserinnen auch … Naja, immerhin verbindet sie, dass sie lesen. Bezüglich der Einschätzungen der Welt, der Kontinente, der einzelnen Länder allerdings gibt es vermutlich so vielseitige Meinungen und Einordnungen, als es Menschen gibt. Und doch weht ein Hauch von Gleichheit durch die Unterhaltungen, wenn es darum geht, schnell und unkompliziert Aussagen über „die Italiener“, „die Engländer“, „die Amerikaner“, „die Chinesen“ usw. zu machen. Schnell sind da die Vorurteile, Tradiertes oder eben noch in der U-Bahn oder in der Kneipe Aufgeschnapptes parat. Wer hat schon Zeit, sich differenziert zu informieren oder zu äußern. Die Schnelllebigkeit relativiert alles doch ohnehin so wunderbar.

Der Autor und an sich Künstler Yank Tsvetko entwickelte eine satirische Europakarte und gestaltete diese mit Länderbezeichnungen als knappe und eindeutig Klischeebehafteten Überschriften, die allesamt direkt vom Stammtisch halbwissender Politikdistanzierter stammen könnten. Und doch haftet jeder noch so oberflächlichen Bezeichnung ein Wahrheitsquäntchen an, welches irritiert und anregt, sich mit derartigen Urteilen auseinanderzusetzen.

So reflektiert man beim Blättern durch die zahlreichen grafisch schlicht gestalteten Länder- und Kontinentalumrisse darüber, ob es nicht doch stimmen kann, dass Europa eine subventionierte Bauern-Union, Russland ein Reich der Großkotze geworden ist oder Deutschland sich klammheimlich doch über seine augenblicklichen Staatsgrenzen hinaus in ein deutlich vergrößertes Merkel-Reich hin entwickelt?!?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 16. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ohne Vorurteile könnte das menschliche Gehirn die riesigen Datenmengen gar nicht verarbeiten, die ihm seine Außenwelt zumutet. Doch dieser schlichte Befund bedeutet noch lange nicht, wir seien von der Überprüfung und allfälligen Korrekturen unserer Vorurteile befreit. Jedes gewaltfreie Hilfsmittel dazu ist also zu begrüßen. Und um ein solches Angebot handelt es sich bei diesem Buch, dessen Autor zum Glück den spielerischen Weg wählte.

Ganz nebenbei ist es aber auch ein Beispiel, dass sich gute Ideen verbreiten können, obwohl sie im Stillen entstanden und nicht professionell vermarktet wurden. Und wie das möglich war, beschreibt der in Bulgarien geborene Yanko Tsvetkov in seinem Buch gleich selber.

Von seiner Erfahrung ausgehend, dass nur wenige Menschen Lust haben, sich mit umfangreichen politischen Analysen zu beschäftigen, entwarf zu verschiedenen Themen satirische Landkarten. Denn offenbar ist ihm diese Art der Informationsvermittlung sein frühen Jahren vertraut. Und weil seine Arbeiten per Zufall bei der BBC landeten, nahmen die Dinge ihren Lauf.

Ab Mitte 2009 begann Yanko Tsvetkov sein „Mapping-Stereotypes-Projekt“ zu erweitern und erkannte aufgrund der vielen Zuschriften aus der ganzen Welt, dass die meisten Menschen der festen Überzeugung sind, ihr Land sei das tollste. Doch wie absurd dieser Glaube meist ist, zeigen Testkovs Landkarten.

Da Satire im offiziellen Bildungswesen im besten Fall eine Randerscheinung ist, blieb der Vorwurf natürlich nicht aus, Tsvetkov würde die Wirklichkeit verzerrt und allzu einfach wiedergeben.
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