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Atlas
 
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Atlas

26. Oktober 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Oktober 2012
  • Erscheinungstermin: 30. Oktober 2012
  • Label: Epitaph
  • Copyright: 2012 Epitaph
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:01
  • Genres:
  • ASIN: B009QTYEIU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.871 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Gräning on 26. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Parkway Drive haben mit ihrem fünften Langeisen "Atlas" eine hervorragende Platte abgeliefert und festigen in meinen Augen ihre Position an der Spitze des modernen Metalcore.
Ich habe nach den vorab gehörten Songs "Dark Days" und "Old Ghost/New Regrets" eigentlich mehr simple Songs und Hooklines erwartet, jedoch scheint mir die neue Scheibe ähnlich vielschichtig zu sein wie die letzte Platte. "Atlas" klingt jedoch definitiv anders als "Deep Blue". Die fünf Australier legen augenscheinlich mehr Wert auf neue, bislang fremde Einflüsse und drosseln ein wenig das Tempo. Jedoch nur ein ganz klein wenig, im Großen und Ganzen knallen dem geneigten Hörer bei "Atlas" altbekannte, passend gesetzte und harte Breakdowns entgegen und Winston McCall brüllt und gröhlt sich die Seele aus dem Leib, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Sound ist allgemein nicht mehr ganz so dumpf und basslastig wie auf dem Vorgänger, betont ein wenig mehr die Mitten, ist aber jederzeit glasklar und ausgewogen.
Nun zu den einzelnen Songs, zu denen ich keine explizite Punktvergabe mache, für mich zählt mehr der Gesamteindruck.

SPARKS - Kurzes, aber schickes Intro, mit klasse Text. Sehr guter Einstieg!

OLD GHOST/NEW REGRETS - Simpler Brecher mit einer Menge Breakdowns und fetter Hookline. We're born with nothing and we die alone!

DREAM RUN - Es geht ein wenig gedrosselter weiter, hat es zunächst den Anschein. Jedoch knallt die Doublebass nach wenigen Sekunden voll durch und befeuert einen klasse Midtempo-Song mit wunderbaren Harmonien im Refrain.

WILD EYES - Erste kleine Überraschung: Es folgt nach schöner Gitarrenmelodie ein Chor ganz nach dem Schema von "Home is for the heartless".
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Omega on 4. November 2012
Format: Audio CD
Keine Band hat in den letzten Jahren im Metalcorebereich so sehr an Größe zugelegt, wie die australische Band Parkway Drive (im Folgenden: PWD). Ich wurde auf die Band mit ihrem 2007er Durchbruchalbum Horizons. Damals noch Metalcore, der eingängig und ebenso auch vielseitig war, aber auch typischer Standardmetalcore war und nicht so sehr mit Innovationen protzen konnte. Ihr 2010er Album Deep Blue wurde sehnsüchtig erwartet. Man kündigte an, mit dem bestehenden Stil zu brechen (wenn auch nur ein wenig) um mehr für neue Ideen offen zu sein. Im Endeffekt war das Album dann ein Erfolg, auch wenn es nicht der angekündigte Stilbruch wurde. Mich konnte Deep Blue nur mäßig überzeugen. Zunächst gab es da die schlicht und einfach grausige Produktion und Abmischung. Den Sound wollte man zwar düsterer und härter gestalten und nicht mehr cool und catchy, aber damit tate man einen Griff ins Klo. Die Bassdrum war zu überproduziert, alles in Allem war das Album zu Mitten- und Basslastig abgemischt und viele Melodien gingen so verloren. Allerdings war das Album auch eher melodiearm und nahezu durchgehend im Midtempobereich angesiedelt. Technisch aufwendige Solos wie in Breaking Point oder dergleichen Leads waren nahezu gänzlich verschwunden. Auf Atlas hatte ich eine Stilweiterführung erwartet und das ist dann auch so gekommen. Jedoch ist Atlas vielmehr das, was Deep Blue hätte werden können. PWD gehen ihren Weg vom Standardmetalcore weg konsequent fort, haben jedoch guten Ideenreichtum auf Atlas bewiesen und einen eigenständigeren Sound geschaffen, ohne Melodiebögen zu vernachlässigen und auf Eingängigkeit zu verzichten.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maetilfreak on 27. November 2012
Format: Audio CD
Vorweg ist zu sagen, dass Atlas ein wenig braucht, um voll zu zünden. (Ich verstehe leider auch nicht, wie man ein Album gleich am ersten Tag, nach nur wenigen Stunden der Veröffentlichung bewerten kann!)

Also für mich ist Atlas ein verdammt geniales Album! PWD schaffen es mal wieder Melodie mit Brachialität zu verbinden und dabei nicht langweilig zu klingen. Die Platte ist extrem abwechslungsreich - so fängt sie z.B. ähnlich wie Deep Blue mit einem ruhigen Opener ("Sparks") an, der dann ab der Hälfte etwa krass zusammenbricht und Platz für den Brecher "Old Ghost/New Regrets" macht. Im weiteren Verlauf des Albums spielen sich Melodie, Breakdowns, ein DJ-Part, Frauen-Background-Gesang, Streicher, Trompete und Akustik-Gitarren perfekt in die Hände - das zeigt, wie abwechslungsreich PWD anno 2012 ihren Metalcore zaubern (Die einzelnen aufgezählten Elemente sind teilweise nur in einzelnen, nicht in allen Songs zu hören). Live knallen die Songs übrigens genauso wie die alten Klassiker!!!
Das Album klingt echt sauber produziert und "überschreit" (so nenne ich es mal vorsichtig, in der Hoffnung nicht getadelt zu werden) sich nicht so wie Deep Blue (welches trotzdem ein geniales Album ist!!!!!).

Fazit: PWD haben mal wieder alles richtig gemacht und hauen mit Atlas eines der abwechslungsreichsten Metalcore-Alben in 2012 raus. Es braucht etwas um zu zünden, aber dann knallt es um so mehr!!!!

Ach übrigens, die Bonus DVD ist echt der Hammer!!! Es ist eine sehr umfassende, spannende, lustige, farbenfrohe, super gelungene, dynamische Dokumentation über PWD's Deep Blue Welttour. Wer die DVD zu Horizons schon geil fand, wird hier definitiv frohlocken!!
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