Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Atlas der Entdeckungsreisen
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Atlas der Entdeckungsreisen [Gebundene Ausgabe]

Heinrich Pleticha
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Frankfurter Neue Presse

"Ein außergewöhnliches, ebenso lehrreiches wie unterhaltsames Lesevergnügen."

Rüdiger Siegbert in DEUTSCHES ALLGEMEINES SONNTAGSBLATT

»Doch die Lust am Lesen ist es nicht allein, die der Reihe so viele Freunde brachte. Der Spaß beginnt bereits, wenn man einen Band in die Hand nimmt: Büttenumschlag, leinengebunden, ausgestattet mit zeitgenössischen Bildern und Landkarten; alles liebevoll und sorgfältig gemacht.«

Kurzbeschreibung

Was wusste man im 16. Jahrhundert über Afrika? Was konnte Columbus am Ende seiner Fahrt ins Unbekannte erwarten? Und welche Routen wählten Marco Polo nach China, Hernßn Cortés nach Mexiko und Fridtjof Nansen durch die Eiswüsten? Der "Atlas der Entdeckungsreisen" beantwortet diese Fragen. Meisterwerke der historischen Kartographie stehen hier neben modernen Übersichtskarten. Schritt für Schritt kann man so die Forscher und Abenteurer auf ihren Wegen durch die Welt begleiten und die Geschichte der Entdeckungsreisen nachvollziehen.

Autorenportrait

Heinrich Pleticha ist Spezialist auf dem Gebiet der Reise-, Entdeckungs- und Abenteuerliteratur. Nach dem Studium der Geschichte, Germanistik und Geografie trat er in den Schuldienst und war zuletzt Leiter eines musischen Gymnasiums in Würzburg. 1986 wurde er zum Honorarprofessor an der Universität Würzburg ernannt.
Heinrich Pleticha ist Autor und Herausgeber zahlreicher vorwiegend historischer Sachbücher, die mittlerweile eine Gesamtauflage von mehr als fünf Millionen erreicht haben und für die er mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet wurde. In der Reihe der Alten Abenteuerlichen Reiseberichte gab er u.a. die Reisewerke von Mungo Park, Henry M. Stanley, David Livingstone, Theodore Cannot, Jean Baptiste Labat und Henry S. Landor neu heraus. Außerdem ist er Herausgeber und Co-Autor des zweibändigen "Lexikons der Entdeckungsreisen" und des "Lexikons der Abenteuer- und Reiseliteratur". -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

'"Die Geographen füllen auf den Karten Afrikas ihre Lücken mit wilden Zeichnungen und malen in unbewohnbare Flächen aus Mangel an Städten Elefanten ein." - So spottete zu Recht um 1700 der geniale englische Satiriker Jonathan Swift. Dabei gehörte dieses Afrika doch zusammen mit Europa und Asien zu den drei Erdteilen der Alten Welt und wurde schon auf den frühesten Weltkarten eingezeichnet! Aber nicht alle geographischen Kenntnisse der Antike blieben erhalten, manche gingen im Lauf des Mittelalters wieder verloren, andere wurden vor allem von arabischen Handlungsreisenden ergänzt und verbessert. Doch der Überblick blieb begrenzt, beschränkte sich auf den Norden und einige Küstenstriche im Westen und Osten. Aus dem Innern hielt sich nur eine vage Kunde von großen Seen und den "Mondbergen". Völlig unbekannt dagegen blieb der Süden. Hier lüfteten erst die Entdeckungsfahrten der Portugiesen verhältnismäßig spät den Schleier....'
‹  Zurück zur Artikelübersicht