Atlantische Fahrt: »Rio - Residenz des Weltgeistes« und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Atlantische Fahrt: »Rio - Residenz des Weltgeistes« auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Atlantische Fahrt [Pappbilderbuch]

Ernst Jünger
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 15,99  
Gebundene Ausgabe EUR 19,95  
Taschenbuch --  
Pappbilderbuch --  

Kurzbeschreibung

1948
Im Jahr 1936 unternahm Ernst Jünger mit dem Hamburger Luxusdampfer »Monte Rosa« eine knapp zweimonatige Reise nach Brasilien. Die Stationen und Ereignisse hat er in einem Tagebuch festgehalten, das 1947 unter dem Titel »Atlantische Fahrt« als erste Publikation Jüngers nach dem Zweiten Weltkrieg erschien. Neben exotischen Pflanzen, Tieren und der Landschaft des Amazonas galt sein Interesse vor allem den aufstrebenden Metropolen des Landes. Die Neuausgabe enthält neben Jüngers Tagebuch bislang unveröffentlichte Reisebriefe Jüngers an seinen Bruder Friedrich Georg sowie unbekannte Eintragungen aus dem handschriftlichen Tagebuch. Diese werden durch zeitgenössische Fotografien illustriert. In einem Nachwort geht der Herausgeber auf die Bedeutung der Reise und des Buches in Jüngers Leben und Werk ein.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Pappbilderbuch: 100 Seiten
  • Verlag: Verl. der Arche (1948)
  • ASIN: B0000BJVD2
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.624.659 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Detlev Schöttker, geboren 1954, Professor für Neuere Deutsche Literatur an der TU Dresden. 2011 war er Gastprofessor in Rio de Janeiro. 2010 veröffentlichte er als Begleitbuch zur Marbacher Ausstellung den Band »Im Haus der Briefe. Autoren schreiben Ernst Jünger 1945-1991«. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
5.0 von 5 Sternen
5.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
".... weil es Erinnerungen an Sonne und Raum enthält.", diese Begründung schrieb Ernst Jünger selbst in die Einleitung der Ausgabe von ATLANTISCHE FAHRT, die speziell für Kriegsgefangene in England bestimmt war (1947). Hier zitiert sie der Herausgeber im Nachwort.

Man kann die gesamte ATLANTISCHE FAHRT auf Sonne und Raum zurückführen, das Klima, die Natur und die Kultur dominieren diese tagebuch-ähnlichen Aufzeichnungen Jüngers, die natürlich zu keiner Zeit ein echtes privates Tagebuch sind, auch wenn sie die Tagebuchform verwenden. Jünger meist zurückhaltend mit privaten Einschätzungen und Befindlichkeiten schreibt aber - zwischen den Zeilen - doch sehr deutlich, wie sehr er es schätzt, vom deutschen Spätherbst/Winter in den südamerikanischen Sommer zu kommen.

Viele Details, z.B. dass Jüngers Schiff kein Luxusdampfer war, sondern eher spartanisch, erfährt man erst im Text des Herausgebers nach der ATLANTISCHEN FAHRT. Auch erfahren wir nichts darüber, wie Jünger sich auf der Fahrt fühlte (Seekrankheit, etc.). Von Thomas Manns Überfahrten nach Amerika in den 30er-Jahren weiß man ja, z.B., dass er stets seekrank wurde.

Ganz kann Jünger auf die Vergleiche mit Militär und Krieg nicht verzichten, so z.B. bei den fliegenden Fischen: "Die See spritzt dabei, wie unter dem Einschlag eines Geschosses auf." (Seite 16).

Ergänzt werden dieses Aufzeichnungen durch die Briefe Jüngers an Friedrich Georg Jünger und viele schwarz-weiß Fotos und Postkarten (Postkarte an Carl Schmitt von den Azoren 26.10.36, z.B.).

Fazit: sehr lesenswerte Reiseaufzeichungen, auch wenn das Private meist ausgelassen wurde.

( J. Fromholzer )
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar