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Atlantis: German Language Ed
 
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Atlantis: German Language Ed [Gebundene Ausgabe]

Stephen King , Peter Robert
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 591 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1 (1. August 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453159926
  • ISBN-13: 978-3453159921
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.155 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Atlantis erzählt nicht eine, sondern mehrere Geschichten, die alle auf die eine oder andere Weise miteinander verknüpft sind. Um es vorweg zu sagen: Es geht nicht um den versunkenen Kontinent. Jedenfalls nicht um den, an den Sie jetzt denken.

Wir schreiben das Jahr 1960, und der Ort ist Harwich, Connecticut, USA, ein idyllisches Vorstädtchen. In der Broad Street 149 wohnt Bobby Garfield mit seiner strengen und geizigen Mutter Liz. Seine Freunde sind der kräftige John Sullivan ("Sully-John") und die hübsche Carol Gerber, die über beide Ohren in Bobby verknallt ist. An seinem elften Geburtstag zieht in der Wohnung über den Garfields ein neuer Mieter ein. Theodore Brautigan heißt er, ein freundlicher älterer Herr, der Bobby einiges über ihr gemeinsames Hobby erzählen kann. Schließlich bietet er ihm auch einen kleinen Nebenverdienst an. Es geht um Männer, die ihn verfolgen. Männer mit übernatürlichen Fähigkeiten. Männer mit gelben Mänteln. "Niedere Männer", wie Ted sie nennt. Bobby mag Ted, hält ihn aber für ein bißchen plemplem. Doch dann schlägt das Grauen mit scharfen Zähnen zu.

Ort- und Zeitwechsel. 1966, Universität von Maine. Ein Kartenspiel und der Vietnamkrieg führen dazu, dass ein Haufen College-Studenten den Boden unter den Füßen verliert. Sie spielen "Hearts" in Atlantis, und sie können nicht mehr aufhören. Mit von der Partie, wenn auch nicht buchstäblich, ist Carol Gerber, die bereits aus der ersten Geschichte bekannt ist.

1983, New York. Bill Shearman tut Buße, Buße für etwas, das er vor langer Zeit getan hat. 1960, um genau zu sein. Doch man will ihn an seiner Buße hindern. Vielleicht sollte er einen seiner Vietnam-Kameraden um Hilfe bitten. Sie sind immer noch bei ihm, sie alle, in seinem Kopf.

1999, New York. John Sullivan gibt einem Vietnam-Kameraden die letzte Ehre. Dabei kommen die Erinnerungen wieder hoch, an die abgestürzten Hubschrauber, die herausquellenden Gedärme, an Willie Shearman, der "Ich bin blind! Ich bin blind!" schreit. Und auch an die alte Mama-san, deren Geist ihn seit damals verfolgt, seit damals in der Provinz Dong Ha.

1999, Harwich, Connecticut. Ein alter Bekannter kehrt in seine Heimat zurück. Fast alles hat sich verändert, doch an einigen Menschen scheint die Zeit spurlos vorüberzugehen.

Die erste Geschichte, hervorragend erzählt, spannend und gefühlvoll (und eine erstklassige Hommage an William Golding), nimmt fast die Hälfte des Buches ein, und sie passt so gar nicht mit den übrigen Geschichten zusammen. Tatsächlich erscheint es sogar pervers, den fiktiven Horror um die "Niederen Männer" und den Mythos um den Dunklen Turm -- um den es auch hier wieder geht, wie in fast allen von Kings jüngeren Büchern -- mit dem realen Horror von Vietnam zu vermischen. Dieser Versuch führt überdies zu logischen Fehlern und langweiligen Wiederholungen. Und Kings Abrechnung mit den 60er und 70er Jahren, mit den Studentenprotesten und den Kriegshelden, ist für das nichtamerikanische Publikum von begrenztem Interesse.

Atlantis ist dennoch durchaus lesenswert, aber die Verwebung von Geschichten, die nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun haben, ist ein literarischer Fauxpas. Eine längere Pause zwischen den einzelnen Teilen hilft vielleicht beim Lesen über diesen Mangel hinweg. --Erik Möller

Kurzbeschreibung

Aus der Bedrohung, die für den jungen Bobby Garfield und seine Freunde von den kleinen Männern in ihren senfgelben Mänteln ausgeht, entfaltet Stephen King das komplexe Porträt seiner eigenen Generation, die von den Alpträumen der sechziger Jahre geprägt wird. Ein Epos von Verrat, Gewalt und Schrecken - der literarische Höhepunkt in Stephen Kings Werk.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Steve
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein grandioser Stephen-King-Roman. Zweifellos handelt es sich nicht um ein typisches Buch von King. Horrorelemente sind hier nicht zu finden. Stattdessen beschreibt King die jüngere Geschichte seines Landes und damit seine eigene. Von 1960 bis ins Jahr 1999; und zwar auf eine Weise, die ihresgleichen sucht und meines Erachtens von nur wenigen Autoren so umgesetzt werden kann.

King ist ein großartiger Schriftsteller, dessen enormes Schreibtalent und enorme Beobachtungsfähigkeit auch oder gerade des Alltäglichen von den meisten Lesern unterschätzt werden.

Dieses Buch eignet sich auch für Leser, die sich nicht als King-Fan bezeichnen würden. Dass eine der Episoden mit der Geschichte um den Dunklen Turm verwoben ist, was in anderen Rezensionen Kritik nach sich zog, ist dabei nicht von Bedeutung, da die Geschichte auch ohne Kenntnis des DT-Zyklus a) zu verstehen und b) sehr gut zu lesen ist.

Ich bin großer King-Fan, habe fast alle Bücher gelesen und muss sagen, dass dieses Buch definitv zu seinen Besten zählt (ES, DT-Reihe, Friedhof der Kuscheltiere).

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Atlantis ist sicherlich eines meiner favorisierten Bücher und ich habe für meine 20 Jahre schon eine ganze Menge gelesen! Der Klappentext bringt die Faszination dieses Buches auf den Punkt: Stephen King beschreibt wie Amerika seine Unschuld verliert. Atlantis ist die Zeit vor dem Vietnamkrieg, als Amerika noch sorglos und frei von Traumata war. Erste Schatten jedoch (in der ersten der fünf Geschichten) weisen metaphorisch auf den unmittelbar bevorstehenden Vietnamkrieg hin. Und Gewalt bricht herein. Die folgenden vier Geschichten befassen sich mit der Zeit des Vietnamkrieges und dessen Aus- und Nachwirkungen. Das Leben geht weiter, für viele jedoch nicht so, wie sie sich das immer erhofft haben.

Die Unterteilung der Geschichte in fünf Erzählungen, die nur lose durch die Figuren aus der ersten Erzählung miteinander verknüpft sind, ist schlicht genial! Vielleicht wirkt das Buch dadurch ein wenig uneinheitlich, aber Stückwerk ist es auf keinen Fall! Alles dreht sich um das zentrale Thema, wie die unmittelbare Gewalt, an der man aber nicht schuldlos ist sondern für die man im Gegenteil verantwortlich ist, auf eine Generation wirkt. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, auch denen, die bisher von King nichts wissen wollten.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
King einmal anders 23. August 2004
Format:Taschenbuch
Wer sich ein Buch von Stephen King kauft erwartet eine Horrorgeschichte. Wer sich Atlantis kauft wird einen Stephen King erleben, wie es ihn wohl noch nie gegeben hat. Keine Horrorgeschichte sondern ein sehr sozialkritisches Thema, dessen Bogen er über einen jahrzehntelangen Zeitraum spannt. Mitunter ist das Buch zwar etwas verwirrend und die Verbindung der Geschichten sind manchmal etwas holprig. Dennoch ist dies ein Meisterwerk der Erzählkunst, eine Kunst, die man so von King nicht erwartet hat.

Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefangen und ich war begeistert.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Kein Sinn
Vorneweg: die 2 STerne gibt es nur, da es zugegeben nicht langweilig ist, dieses Buch zu lesen.
Das Buch besteht aus 4 Geschichten, deren Charaktere minimal mit einander... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Irene veröffentlicht
???????
Ich bin wahrlich ein King-Fan. Aber hier habe ich nach 160 Seiten entnervt aufgegeben. So was von langweilig und zäh. Und auch ganz schlecht geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Pitt veröffentlicht
Na ja...
Das Buch beinhaltet mehrere Geschichten, welche jedoch durch Handlung und Personen miteinander verknüpft sind. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Stefan Riedweg veröffentlicht
Brillant (und) anders
Als eingefleischter King-Fan stand dieses Buch eigentlich schon lange in meinem Bücherregal, doch mein erster Versuch, Atlantis zu lesen, scheiterte leider vor einigen Jahren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2009 von Ilona Tholema
Stark!
King sollte öfter mal Pfade abseits der Gespenstergeschichten gehen. Abgesehen von der ersten Geschichte spielt das "Übersinnliche" fast keine Rolle in "Atlantis" und das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2009 von Azador
' = INFORMATION
Geschichte: Es sind mehrere Geschichten, doch alle sind miteinander verkettet.
Der Anfang ist ala Stephen King übernatürlich, mit Anspielungen auf den dunklen Turm... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2009 von M. Pilt
Enttäuschend
An das Buch bin ich voller Elan rangegangen und je weiter die Geschichte voranschritt, dachte ich mir immer wieder --> jetzt kommt es........ Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2008 von Bücherweltreisende
Melancholisch und voller Anspielungen
Dieses Buch ist definitiv kein "typischer" Stephen King. Der Titel "Atlantis" könnte nicht besser gewählt sein, denn im Grunde dreht sich alles um versunkene Welten, wenn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2007 von Eva L.
Ärgerlich und abgebrochen...
Ich kann mich nicht gänzlich über das Buch äußern, da ich es nicht komplett zu Ende gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2007 von DeFcOn
zäh!
Als ausgesprochener King-Fan muss ich leider sagen, dass ich das Buch im letzten Drittel weggelegt habe. Sorry, wenn ich nichts besseres zu berichten habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2007 von Marlene Krist
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