Naja, vielleicht sind es auch 3.5 Sterne für dieses Buch. Der sich maximal in der Patsche befindliche Ermittler Stafford findet auf mysteriöse Weise Zugang zu einem Diebstahl von Nervengas - natürlich von den Russen entwickelt ... Da ihm keiner glaubt, gelingt der Bürokratie in Form verschiedener US-Behörden fast die Vertuschung der Angelegenheit, bis dann alles etwas außer Kontrolle gerät. Die menschliche Seite ist dem Autor besser gelungen als die Handlung, wobei sich aber die fast komplette persönliche Hoffnungslosigkeit bzw. Inkompentenz aller Personen auf den Leser unangenehm überträgt. Die Verwendung von Gedankenlesen, gedankliche Kontrolle und ähnliche Elemente der Parapsychologie an entscheidenten Punkten der Handlung helfen auch nicht sonderlich.