Pressestimmen
»Zu ihrer Zeit haben Burckhardt und Nietzsche versucht, eine Quersumme der griechischen Kultur zu ziehen – ohne rechten Erfolg. Christian Meier zeigt, dass die politische und kulturelle Geschichte nicht genügen, dass Athen auch eine Kultur der so genannten kleinen Leute war, der Bauern, Handwerker, Matrosen, Fischer und Händler. In den Volksversammlungen spielten sie eine entscheidende, oft verhängnisvolle Rolle. So erklären sich manche Verbrechen und Verblendungen. Das Volk von Athen war besonders intelligent, kühn und tapfer, aber auch unbedacht und hochmütig. Schließlich sah es nicht mehr die Grenzen seiner Möglichkeiten. Der Staat ging schmählich unter.« (Deutsche Welle )
"Am Ende steht der Leser vor einem geschlossenen Bild einer großen politischen Revolution. Es ist mit hoher Kunstfertigkeit, mit Verstand und Herz gezeichnet." (Werner Dahlheim, Neuen Zürcher Zeitung )
Kurzbeschreibung
Klappentext
Süddeutsche Zeitung
»Zu ihrer Zeit haben Burckhardt und Nietzsche versucht, eine Quersumme der griechischen Kultur zu ziehen - ohne rechten Erfolg. Christian Meier zeigt, dass die politische und kulturelle Geschichte nicht genügen, dass Athen auch eine Kultur der so genannten kleinen Leute war, der Bauern, Handwerker, Matrosen, Fischer und Händler. In den Volksversammlungen spielten sie eine entscheidende, oft verhängnisvolle Rolle. So erklären sich manche Verbrechen und Verblendungen. Das Volk von Athen war besonders intelligent, kühn und tapfer, aber auch unbedacht und hochmütig. Schließlich sah es nicht mehr die Grenzen seiner Möglichkeiten. Der Staat ging schmählich unter.«
Deutsche Welle
"Am Ende steht der Leser vor einem geschlossenen Bild einer großen politischen Revolution. Es ist mit hoher Kunstfertigkeit, mit Verstand und Herz gezeichnet."
Werner Dahlheim, Neuen Zürcher Zeitung