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Athen: Ein Neubeginn der Weltgeschichte Broschiert – 1. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 720 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570551938
  • ISBN-13: 978-3570551936
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 4,5 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Standard-Werk der Spitzenklasse.« (Schweizerzeit (CH))

Klappentext

"Mit einem Wort: Ein meisterhaftes Stück Literatur."
Süddeutsche Zeitung

»Zu ihrer Zeit haben Burckhardt und Nietzsche versucht, eine Quersumme der griechischen Kultur zu ziehen - ohne rechten Erfolg. Christian Meier zeigt, dass die politische und kulturelle Geschichte nicht genügen, dass Athen auch eine Kultur der so genannten kleinen Leute war, der Bauern, Handwerker, Matrosen, Fischer und Händler. In den Volksversammlungen spielten sie eine entscheidende, oft verhängnisvolle Rolle. So erklären sich manche Verbrechen und Verblendungen. Das Volk von Athen war besonders intelligent, kühn und tapfer, aber auch unbedacht und hochmütig. Schließlich sah es nicht mehr die Grenzen seiner Möglichkeiten. Der Staat ging schmählich unter.«
Deutsche Welle

"Am Ende steht der Leser vor einem geschlossenen Bild einer großen politischen Revolution. Es ist mit hoher Kunstfertigkeit, mit Verstand und Herz gezeichnet."
Werner Dahlheim, Neuen Zürcher Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 18. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
"Nichts an dem, was die Forschung an Wichtigem zu Tage gefördert hat, soll dem Leser vorenthalten werden - und doch soll er es verstehen, ja es soll sein Interesse soweit geweckt, und nach Möglichkeit befriedigt, werden, daß er bei der Sache bleibt."
Geschichtsschreibung nicht für ein kleines, elitäres Publikum von Spezialisten, sondern für die breite Masse von Interessierten. Dieses Anliegen verdeutlicht der Autor in dem Nachwort seiner erstmals 1993 erschienenden Darstellung über die Entwicklung Athens im klassischen Zeitalter. Nur wer Geschichte auch als "literarisches Genus" begreiffe, so Meier, könne ein breites Publikum erreichen und begeistern.
Und wenn ein Historiker diese Fähigkeit hat, dann es ist Christian Meier. Er ist nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ein sprachgewandter Schriftsteller, der es versteht, Ereignisse, Personen und Institutionen so darzustellen, dass sie den Leser unweigerlich in seinen Bann ziehen.
Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Darstellung von Meiers Kernthese des "Sonderwegs" Athens im fünften vorchristlichen Jahrhundert. Datiert wird der Beginn dieses Wegs mit der Schlacht bei Salamis 480 v.Chr., bei welcher es den Athenern gelang, die Flotte des persischen Großkönigs Xerxes zu besiegen. Die größte Bedrohung der griechischen Poleis, eben der Krieg mit den Persern, war somit gebannt. Als "Nadelöhr" der Weltgeschichte bezeichent Meier diese Schlacht, da die athenische Demokratie wohl niemals hätte entstehen können, wenn Griechenland unter persische Herrschaft, welche monarchisch organisiert war, gelangt wäre.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blaumaintal TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch kommt ohne wissenschaftlichen Apparat aus (Quellenangaben, Literaturverzeichnis), bietet aber davon abgesehen eine anspruchsvolle Darstellung der Thematik und ist sehr lebendig und anregend geschrieben. Das Unerhörte der Demokratie im Athen des Altertums, eine Art von Anachronismus bedenkt man die sonst überall damals üblichen Regierungsformen, aber auch die kaum glaubliche, konsequente Rationalisierung der Politik (so gibt etwa Themistokles Athen aufgrund langer, strategischer Vorausplanung preis um sich mit den im Grunde überlegenen Persern auf dem für die Athener noch ungewohnten Meer bei Salamis zu messen), stellt das Buch wunderbar dar. Zugrunde geht dann Athen letztlich, trotz aller unerhörter Rationalität, die es auch späterhin immer wieder kennzeichnet, an Überspannung der Kräfte und der eigenen Hybris. Dabei macht das Buch auch immer wieder deutlich, wie fremd uns Heutigen die damaligen Athener im Grunde sind, nicht zuletzt in dem unheimlichen politischen Engagement aller Bürger (gemeint sind natürlich nur die in Athen geborenen freien Männer), das ihr ganzes Leben durchdrang. Das Leben dieser Menschen spielte sich viel mehr im öffentlichen Bereich ab, als das Unsrige, und die Möglichkeiten der Teilnahme am öffentlichen Geschehen auch für den normalen Vollbürger im demokratischen Athen sind ziemlich beeindruckend. Besonders interessant fand ich auch zu erfahren, wie sich die damalige politische Situation immer wieder in der Kunst wiedergespiegelt hat, sozusagen einem der "klassischen" Prunkstücke und Vermächtnisse Athens.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Constantinus am 30. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Ich stimme dem anderen Rezensenten zu: das Buch läßt sich wie ein Roman lesen! Dabei ist es ganz eindeutig ein Fachbuch, das das Leben, die sozialen Verhältnisse und die Geschichte der Stadt tiefgehend beleuchtet. Prof. Maier verläßt die in Schulbüchern üblichen Schemata und versucht dem Leser auch das zu vermitteln, was zwischen den Zeilen der Geschichte steht. Es entsteht ein völlig neues Bild der Antike, sowohl was die Personen als auch was die Lebensumstände betrifft. Für jeden Griechenland/Athen-Freund ein Muss!
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 20. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Meine Bewunderung für das antike Griechenland begann mit dem Drama "Antigone" vom Sophokles. Um Hintergrundwissen, der damaligen Verhältnisse in Griechenland zu erlangen wurde mir dieses Buch von dem einzigartigen Historiker Christian Meier empfohlen. Es ist zwar dick und voller Informationen, doch es liest sich wie ein Roman. Die Griechen die eine einzigartige Kultur (500 Jahre vor Chr.) entwickelten, die nicht von einem Monarchen ausging. Die erste Demokratie der Weltgeschichte fasziniert auch noch heute jeden.
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