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Atheismus: Der neue Streit um Gott Broschiert – 27. Oktober 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 112 Seiten
  • Verlag: SCM Hänssler (27. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3775149635
  • ISBN-13: 978-3775149631
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 771.790 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von skua september am 16. Februar 2012
Format: Broschiert
Es ist definitiv ein falscher Titel gewählt. In nur zwei Stunden bekommen Christen unter Umständen Argumentationshilfen für ein Gespräch mit Nicht-Gläubigen. Besonders amüsiert hat mich die Lektüre des 10. Kapitels "Zehn Tipps für Gespräche mit Atheisten" und spätestens hier offenbart sich der tatsächliche Charakter des Buches, Beispiel Zitat Anfang "5. Machen Sie deutlich, dass Gott prinzipiell mit keiner bisher bekannten wissenschaftlichen Methode untersucht werden kann, wenn er sich dazu nicht zur Verfügung stellt. Da er das bisher unterlassen hat, können alle relevanten Aussagen über Gott nur auf die Spuren seines Handelns oder auf seine Selbstmitteilungen zurückgehen." Zitat Ende. Alles in allem vielleicht ein Buch für missionierende Christen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxus40 am 22. Februar 2014
Format: Kindle Edition
Eins vorweg:

Dieses Buch richtet sich an religiöse Menschen (genauer: Christen). Insofern sind Titel, Kurzbeschreibung sowie Vorwort des Buches irreführend: Weder Atheisten noch Agnostiker oder Anhänger anderer Religionen als der des Christentums werden angesprochen.

Eine weitere (eigentlich zu vermeiden gewesene) Folge dieser einseitigen Orientierung an einer christlichen Leserschaft ist eine ärgerlich einseitig verzerrte Darstellung der Positionen und Argumente der verschiedenen Seiten. Das müsste auch christliche Leser stören, so sie denn wirklich an einer Gegenüberstellung der Argumente aller Seiten interessiert sind.

Besonders Richard Dawkins und sein Buch "Der Gotteswahn" werden - wie so oft - dadurch in ein schlechtes Licht gerückt, dass zumindest zum Teil unbegründete Vorwürfe erhoben werden oder aber Positionen falsch dargestellt werden. Ein Beispiel:

"Über Gott meint er (Dawkins) sich lustig machen zu können:
'Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt in der gesamten Literatur: Er ist eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger, ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.'"

Ich bin sicher, dass Dawkins sich hier mitnichten"lustig machen" wollte - wie kommt der Autor darauf? Nichts an alledem ist lustig. Dawkins gibt wieder, welche Eigenschaften der Gott des Alten Testaments seines Erachtens hat.
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19 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfreund am 16. September 2009
Format: Broschiert
Das Buch informiert gut und verständlich über historische und aktuelle Argumente des Atheismus. Das hilft beim Verständnis des Atheismus. Konkrete Bezüge zu Richard Dawkins zeigen die intellektuellen Mängel des aggressiv kämpferischen Atheismus. Die lockere und doch treffenden Entgegnungen auf atheistische Argumente sind nicht nur hilfreich sonder auch noch unterhaltsam.
Zu diesem Nachdenken über den Atheismus passt auch die Darstellung der anderen Seite: die Gottesbeweise. Das der Autor seine Meinung dabei nicht künstlich versteckt ist erfrischend, wird aber manchen Atheisten ärgern.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Snowden II am 14. April 2014
Format: Broschiert
Ein Buch zum Verschlingen!… treffend werden hier die wichtigsten Argumente der wahrhaften Botschaft dargebracht, sie werden jedem argwöhnischen Atheisten quasi das Genick brechen.
Akribisch wird hier nicht nur die Allgemeingültigkeit der Bibel untermauert… nein -auch warum zB. bei der Sintflut ausgerechnet das Einhorn und das Zumsel ausgestorben sind wird fortschrittlich erklärt.
Auch die These, das Jesus als Wanderterrorist in wilder Ehe mit Maria M. mehrere Schäferstündchen unter Palmen verbracht haben soll … wird schlüssig widerlegt. Schließlich lag seine Neigung wie heute noch im kat. Kreise üblich bei "jungen Knaben"… :-). Ja wirklich -Gott ist real… so real wie eine Schleimbeutelentzündung an einem Skelett. Man kann es nicht sehen. Man kann es nicht fühlen oder diagnostizieren … aber es tut doch soooo weh… Ergo muß er da sein.
Ich stelle das Buch direkt neben meiner Bibel von Titanic… (Segen, Sünden, Sauereien) … so lest nun schön meine Schäfchen… Gott segne… ähh ach steckt Euch doch den Finger in den Po.
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