- Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt, für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.
Produktinformation
|
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hervorragend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Transformers (Videospiel)
Klasse!!!Bin mit dem Spiel durchweg zufrieden. Daher die wenigen negativen Punkte vorweg: - Die drei Autobots sind untereinander austauschbar, bzw. Optimus Prime hat dank größerer Feuerkraft und meisten verteilbaren Punkten für Minicons klar die meisten Vorteile. Die Wendigkeit die ihm die anderen beiden Charaktere voraushaben ist bei dem brachialen Actionspektakel belanglos. - Die Verwandlung in ein Vehikel wurde leider nicht sonderlich oft im Spiel vorausgesetzt. Optimus verwandelt sich in einen lahmen Truck, Red Alert in nen praktischen Jeep der sich tatsächlich gut fährt im Gelände und Hot Shot in einen Sportwagen, der in dem unebenen Gelände nicht wirklich von Vorteil ist. Nun aber zu den Vorzügen des Spieles: Fazit: Habe es auf der mittleren Stufe Veteran durchgespielt. Ist fordernd aber doch gut schaffbar, und an keiner Stelle unfair. Mit genug Taktik und einer gesunden Kombination von Rückzug und gezieltem Angriff macht es einen Heidenspass 10 und mehr Decepticons von denen Ihr zeitgleich angegriffen werdet auseinanderzunehmen!!! Drei Gründe warum man das Spiel kaufen sollte: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ballermann,
Von sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Transformers (Videospiel)
Actionspiele en masse und noch lange kein Ende in Sicht: dies gilt insbesondere für die Spielkonsolen von Sony und Microsoft. Erfreulicherweise stimmt aber im Großen und Ganzen nicht nur die Quantität, gar nicht einmal so unregelmäßig erscheint der ein oder andere sehr bemerkenswerte Titel aus diesem Genre. Allerdings muss uns zugegebenermaßen inzwischen auch Besonderes geboten werden, um sich aus der (sehr) breiten Masse abheben zu können. Ob Transformers von Acclaim für die Sony Playstation 2 das im Jahre 2004 gelungen ist? Jein. Tendenziell ja, doch Mängel im Detail verhindern den Sprung in den Bereich bzw. in den erlauchten Kreis der ganz Großen. Überdurchschnittlich gut ist dieses (allerdings beinharte) Ballerspiel aber auf jeden Fall. Nachteil: einen Multiplayermodus gibt es nicht. Das ist im Hinblick auf die Langlebigkeit dieses Games nicht unbedingt fördernd, schätze ich. Sehr schade, zumindest ein Splitscreenmodus hätte diesem actionreichen Spektakel sehr gut getan.Kurz erwähnt werden sollte, dass Transformers auf einer Comicvorlage bzw. TV-Serie aus den 80ern beruht, in unseren Breitengraden oder zumindest in Deutschland aber relativ wenig Beachtung fand. Nur echte Freaks bzw. Veteranen der Computer- und Videospielwelt erinnern sich vielleicht ganz zart noch an Versionen für den Commodore 64 und später für das NES. Jetzt aber genug des nostalgischen Rückblicks, ab in die Gegenwart. Spielzeugroboter bilden hier den Dreh- und Angelpunkt oder besagt: es herrscht Krieg zwischen zwei Roboterstämmen. Natürlich gibt es wieder einmal die gute und die böse Seite und wir schlagen uns selbstverständlich auf erstgenannte. Im Kampf der guten Autobots gegen die bösen Decepticons fällt schnell auf, dass die beiden verfeindeten Stämme sich primär in der Art ihrer Fortbewegung unterscheiden: wir als Autobot rasen mit fahrbarem Unterbau durch die Walachei, der Feind düst durch die Lüfte. Es ist kein ungleicher Kampf und falls doch sind wir es, die ordentlich ins Schwitzen kommen. Ganz klar: der Schwierigkeitsgrad ist happig, einfach ist hier gar nichts, zu keinem Zeitpunkt im Spiel. Zu Beginn wählen wir unseren Mech aus, zur Verfügung stehen drei Prototypen, die jeweils individuelle Stärken und Schwächen haben. Parallelstränge gibt es nicht, die Handlung bzw. der Spielverlauf ist stets derselbe. Für Genre-Fans lohnt sich aber dennoch ein mehrfaches (mindestens dreimaliges) Durchspielen, denn Optimus Prime stellt die bärenstarke aber lahme, Hot Shot die schwächere dafür umso schnellere und Red Alert den Allrounder (keine herausragenden Stärken aber auch keine Schwächen) dar. Beim ersten Mal empfehle ich Euch letztgenanntes Modell, Ihr werdet schon genug mit dem feindlichen Gesocks zu tun haben, als dass wir es uns beim ersten Mal leisten könnten, sehr langsam oder sehr schwächlich unterwegs zu sein. Besonderes Merkmal ist das Vorhandensein kleiner Bots, die uns im Verlauf des Spieles wertvolle Dienste leisten. Jene Mini-Cons verfügen über spezielle Talente und lassen sich mit uns koppeln, so dass wir im Laufe der Zeit eine breitere Palette an Möglichkeiten haben. Dies sorgt für mehr Anspruch und bringt (willkommenen) frischen Wind ins Gameplay: ein sehr wichtiger Punkt, der nicht unterschätz werden darf, beugt er doch schließlich wirksam aufkommender Langeweile vor. Nicht nur die Offensive lässt sich hierbei verstärken Primär- und Sekundärwaffe sondern auch die Verteidigung, speziell Energieschilde verschaffen uns zumindest etwas Erleichterung im schweißtreibenden Kampf gegen die starken Gegner. Wie es sich für ein zünftiges Ballerspektakel gehört, kommen zahlreiche Waffen unterschiedlicher Gattung zum Einsatz, so zum Beispiel Maschinengewehr, Sniper-Wumme, Lenkraketen, Laserkanone, Granaten und Flammenwerfer. Doch damit noch nicht genug, auch Spezialmanöver wie Gleitflug, Supersprung, vorübergehende Unsichtbarkeit usw. lassen sich mit unserem Vehikel ausführen bzw. zunächst erlernen. Positiv stimmt uns zudem die Tatsache, dass taktische Elemente zur Geltung kommen und somit auch eine Prise Anspruch. Verbunden damit, dass wir einen Freiraum bezüglich der Kombinationsmöglichkeit der anzukoppelnden Mini-Cons haben, ergibt sich eine angenehme Vielfalt an Kombos. So ist es uns später möglich, als Sportwagen oder auch LKW durch die Gegend zu schraddeln, heftige Stunts zu vollführen und das bis an die Zähne bewaffnet, versteht sich. Es erwarten uns acht Szenarien, die über den gesamten Globus verteilt sind. Die Klimazonen sind dabei sehr unterschiedlich, vom feuchten Dschungelgebiet, staubtrockener Wüste bis hin zur eisigen Arktis ist quasi alles vertreten. Doch auch einen kleinen Abstecher in die Tiefen des Alls dürfen wir uns erlauben, wobei als hauptsächlicher Motivationsfaktor die Suche nach wichtigen Mini-Cons dient. Stets stehen wir per Funk in Verbindung mit der Basis, welche uns die Einsatzbefehle erteilt und auch den ein oder anderen nützlichen Hinweis zwischendurch parat hat. Interessant: bei der (eventuell süchtig machenden) Pirsch nach Mini-Cons übersehen wir möglicherweise das ein oder andere Exemplar, dürfen aber später erneut zurückkehren. Allerdings warten dann stärker gewordene Feinde auf uns, was im Grunde aber auch nur fair ist, denn schließlich sind wir dies im Laufe der Zeit ja (hoffentlich) auch. Eine Übersichtskarte gibt es im Übrigen nicht und auch keinen Radar. Dies mag unbequem sein, doch fördert dies die enge Bindung zum Geschehen und sorgt dafür, dass wir jedem Wörtchen aus der Einsatzzentrales ehr aufmerksam lauschen. Am Ende eines Abschnitts wartet typischerweise ein dicker Brocken auf uns, den es mehr oder weniger elegant aus dem Weg zu räumen gilt. Sind dies am Anfang nur Kampfjets oder Helis, so wird es im weiteren Verlauf richtig happig, auch ein kompletter Flugzeugträger soll unter anderem von uns in seine Einzelteile zerlegt werden. Was Euch die Schweißperlen auf die Stirn treiben wird, so viel ist sicher. Eine sehr gelungene Grafik und eine sehr ordentliche Soundkulisse sind Pluspunkte von Transformers für die Playstation 2. Insbesondere die abwechslungsreichen und sehr effektvoll in Szene gesetzten Licht- und Schattenspiele sowie Explosionen sind aller Ehren wert. Trotz der tosenden Action läuft das Spiel meistens angenehm flüssig, die Bildrate geht so gut wie nie in die Knie. Sehr elegant wurde das Problem gelöst, sollte auf einem Bildschirmausschnitt ein Feuerwerk an Specials abgehen, ein verschwommener Wischeffekt löst da die ärgsten Probleme, die Grafik stottert oder ruckelt dadurch nicht oder falls doch: dann nur leicht. Große Beachtung finden die gewaltigen Bossgegner, die sehr beeindruckend und vor allem riesengroß dargestellt sind. Auch in sonstiger Hinsicht herrscht eitel Sonnenschein: 60-Hertz-Modus, 16:9-Breitbildformat und deutsche Bildschirmtexte wurden allesamt berücksichtigt. Die Akustik kann da vergleichsweise nicht ganz mithalten, enttäuscht aber keineswegs. Die Hintergrundmelodien passen zum Geschehen, sind allerdings nicht herausragend gut bzw. spektakulär, die Soundeffekte hingegen verdienen sich in punkto Abwechslungsreichtum und überhaupt Unterstreichung der actiongeladenen Atmosphäre ein Gut. Zu bemängeln gibt s aber schließlich doch ein paar Dinge, die in der Summe dafür sorgen, dass sich Transformers für die PS2 schließlich doch deutlich aus der Hit-Zone entfernt. In erster Linie nervt der übertrieben hohe Schwierigkeitsgrad, der zumindest an manchen Stellen eindeutig unfaire Elemente aufweist. Besonders deswegen, weil die Feinde viel zu zahlreich vertreten sind und so manch eine akrobatische Sprungeinlage misslingt und zu einer schweißtreibenden Angelegenheit ausartet. Hier fehlt eindeutig der Feinschliff. Dass weder Radar noch Übersichtskarte mit von der Partie sind, erschwert das Vorankommen zusätzlich. Mit Übersichtsproblemen haben wir unangenehm oft zu kämpfen. Was absolut unnötig ist, völlig überflüssig, wie ich meine. Dies in Verbindung mit der Tatsache, dass es sich ausschließlich um eine Solokampagne handelt, sorgt für klare Abzüge. Etwas mehr Liebe zum Detail mag es Termindruck oder fehlende Kompetenz sein, sei dahingestellt wäre sehr wünschenswert gewesen, besonders im Hinblick auf die Langzeitmotivation. Spielspaßwertung: 75%. PLUS --> Ansehnliche Grafik mit ganz dicken Bossgegnern, tolle Spezialeffekte, Action satt, sehr unterhaltsam und abwechslungsreich, motivierende Jagd nach Mini-Cons MINUS --> Schwierigkeitsgrad happig bis unfair, Orientierungsprobleme, selten übersichtlich, haarige Sprungpassagen, kein Multiplayer Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
(Fast) Ein perfektes Spiel...!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Transformers (Videospiel)
Da in den ganzen Rezensionen hier bereits schon das meiste Erzählt wurde, werde ich mich mal kürzer fassen als sonst und nur auf das Wesentlichste eingehen.Bei Transformers denkt vermutlich jeder erstmal gleich an das Kinderspielzeug, richtig? Aber hier hat Atari endlich mal etwas geschaffen, wo auch Erwachsene Zocker Ihre helle Freude dran haben dürften! Die Spielgrafik wurde wirklich Genial und mit äusserstem Detailreichtum entwickelt. Die Programmierer haben sich da wohl mal richtig Reingekniet und zeigen uns mit diesem Spiel was man doch so alles aus der Playstation 2 heraus holen kann wenn man nur will. Man hat ingesamt 3 Transformer (Auto-Bots) zur Auswahl, wovon ich persönlich aber gerade mal Optimus Prime und Red Alert als nötig empfand, da der dritte zu Schwach für die meistens doch ziemlich "anspruchsvollen" Missionen ist. Vor allem ist dies aber kein Spiel bei dem man einfach so durch die Gegend rennen kann und Ruck-Zuck durch ist! In den meisten Fällen muss man sich eher schleichend Fortbewegen, da man beim Entdeckt werden durch den Gegner fast jedes mal mit einem Großangriff rechnen muss, da manche Decepticons die fiese Angewohnheit haben aus Panik die nächst gelegenen Verbündeten zu Alarmieren und zu einem zu Führen. Man sollte sich für das Spiel allerdings Zeit nehmen und möglichst alle Mini-Bots ausfindig machen, denn im Anfänger-Modus schalten bereits 35 gefundene Mini-Bots (minimum!) zum Spielende ein Extra-Level frei, welches sich auf dem Planeten der Auto-Bots (sieht man im Vorspann) abspielt, um dort die Ultimative Bedrohung aufzuhalten welche dabei ist den gesamten Planeten zu zerstören. Es gibt aber auch hier ein kleines Manko, weshalb ich nur 4 Sterne vergeben habe: Die Insel ist regelrecht Übersäht mit Decepticons, welche aber verglichen mit den Angriffswellen in den Bunkern meistens noch Harmlos sind. Denn es gibt 12 Bunker in denen man erst alle Feinde besiegen muss um an ein verstecktes Goodie zu gelangen und ich möchte mal einen sehen, der u.a. in einem Raum ohne Deckung gegen bis zu 16 Decepticon-Commander, welche die zweit-fieseste Art mit sehr starker Panzerung und Abwehr sind und im Dauertakt auf einen Einprügeln, ankommen und Überleben kann!!! Da brauchte es dann schon mal einen Cheat für unendlich Energie, welcher aber höchstens für das Osterinsel-Level ratsam ist, da sonst der Spielspaß zu sehr darunter leidet. Somit sei gesagt: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|||||||||||||||||||||||||
|
|