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ProduktinformationVersion: Enhanced Edition
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| Werde zum Hexer, Geralt, dem legendären Monsterjäger. Du bist gefangen in einem Netz aus Intrigen, gesponnen von Mächten, die um die Macht in dieser Welt kämpfen. Schwierige Entscheidungen warten auf dich - triff sie weise und erlebe ihre Konsequenzen in einem Spiel mit einer so fesselnden Geschichte, wie du sie noch nicht erlebt hast. |
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Version: Enhanced Edition
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Trotz Gradlinigkeit ein Aushängeschild des Genres,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: The Witcher - Enhanced Edition (Computerspiel)
Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich beziehe mich in dieser Rezension ausschließlich auf die Enhanced Edition des Spiels und verzichte dabei auf Vergleiche zur Basis-Version, da ich diese nie gespielt habe.1. Positives 1.1 Grafik und Animation In puncto Optik spielt The Witcher zweifelsfrei erstklassig, was die ordentlichen Systemanforderungen rechtfertigt. Grafisch ganz vorn dabei sind vor allem die Gesichter der Protagonisten, auf denen auch kleine Falten, Bartstoppeln oder Narben zu sehen sind. Die Licht- und Schattenspiele zu verschiedenen Tageszeiten wirkend ausnahmslos stimmig und untermauern das romantische Ambiente des Spiels, zu dem ich gleich noch komme. Ein Stück weit herausragend erschienen mir vor allem die Kampfanimationen. Schnell, flüssig, spektakulär! Rollenspielfans, die das zu Teilen auf Geschicklichkeit basierende Kampfsystem, bei dem die Maustaste in einem bestimmten Moment gedrückt werden muss, um die nächstbessere Salve von Schwerthieben auszuteilen, als untypisch für's Genre erachten, werden sich bald damit arrangieren, weil die actiongeladenen Kombinationen und sensationellen Finishing-Moves Endorphine wie ein Stück Schokolade freischütten. Das Geschehen bleibt dennoch übersichtlich. 1.2 Zauberhaftes Ambiente ... wobei man "zauberhaft" besser in Gänsefüßchen setzt. Schließlich fließt in The Bitch... äääh The Witcher rosenrotes Blut wie Honig und Milch im Schlaraffenland und - abhängig von der Stimmung des Spielers - obgliegt es dem coolen Phlegmatiker Geralt, jedem noch so schmutzigen Mädchen aus dem Elendsviertel Wyzimas den Hof zu machen. "Zauberhaft" meint hier vor allem die liebevoll gestaltete, dichte Haupthandlung und die durch und durch glaubwürdige Stadt, in der die Story zu Großteilen spielt. Alles wirkt so lebenswahr, Bürger unterhalten sich auf den Straßen oder klagen ihr Leid. Einige bemerken den Hexer mit seinen auffälligen weißen Haaren sogar ausdrücklich. Tag- und Nachtwechsel machen den Anschein perfekt, man begleite den Helden des Abenteuers die ganze Zeit auf seinem Weg. Wenn die untergehende Sonne durch das Blätterdach des Sumpfwaldes fällt und Lichtbögen in die Luft malt, wird es einfach märchenhaft. Die fehlenden Handlungsoptionen und Möglichkeiten, die hübsche Umgebung auf eigene Faust zu entdecken, sieht man den Machern also wohlwollend nach, wenn man die interessanten und abwechslungsreich erdachten Personen kennenlernt und peu à peu eine Beziehung zu ihnen aufbaut. 1.3 Spannungsgeladene Haupthandlung Es ist nicht zuletzt die karikierte Gegenüberstellung des nicht aus der Ruhe zu bringenden Geralt, der manchmal fast den Eindruck erweckt, er habe etwas geraucht, und der sich dramatisch zuspitzenden Haupthandlung, die bis zum Ende spannend bleibt, was diesem Spiel in wenigen Jahren Kultcharakter bescheren könnte. Die Geschichte wird vielschichtig ausgeblebt. Reale gesellschaftliche Probleme wie Fremdenfeindlichkeit und Persönlichkeitsverlust in Zeiten der Modernisierung sind ebenso Gegenstand wie apokalyptischer Fanatismus und alltägliche Moral. Geralt scheint das zunächst nur bedingt zu kümmern. Er ist kein Freund vieler Worte und außerdem nicht der schnellen. Stoisch schildert er auch in Krisensituationen, worum es ihm eigentlich geht. Daran gewöhnt man sich. Aufregend wird es, wenn er dunkle Grüfte durchstreift und in der Finsternis - gehetzt von Ghulen und Vampiren - plötzlich das Herz hörbar schneller schlägt und der Wolf in ihm knurrt, so dass man fürchtet, man werde von einem verfolgt. 2. Negatives 2.1 Verbesserungswürdiges Inventar Hier gibt es kleine Punktabzüge. Das Inventar im Spiel ist nicht nur unübersichtlich, sondern auch völlig uninteressant. Die Alternativen, die Geralt in der Wahl seiner Rüstung bleiben, sind spärlich. Genau genommen ist nur die Oberkörperbekleidung veränderbar. Keine Handschuhe mit speziellen Boni, keine Hosen, keine Schuhe. Da ein Hexer ohne Tränke nach Geralts Angaben nur ein halber Hexer ist, hätte man ihm wenigstens ein paar mehr Slots zugestehen können. So bleiben selbst mit der besten Weste nur drei Phiolen direkt greifbar, alle weiteren wollen erst aus dem Inventar genommen werden. 2.2 Engstirnige Charakterentwicklung Rollenspiele mit einem vorgegebenen Helden laufen natürlich immer Gefahr, dem Spieler Identifikationsspielraum zu nehmen und sich selbst zu verwirklichen. Damit kämpft auch The Witcher. Geralt hat schon Aussehen, Name, Rasse (Mensch), Klasse (Hexer) sowie Temperament intus, an dem sich nicht rütteln lässt. Wichtig wäre da gewesen, bei den Stufensteigerungen mehr Handlungsfreiraum zu lassen. Stattdessen bleiben genügend Punkte, um Zauber (im Spiel "Zeichen" genannt) UND Schwertkampf sowie alle vier Attribute (Stärke, Gewandtheit, Ausdauer und Intelligenz) gleichermaßen zu steigern. Man muss sich nicht entscheiden, kann sich somit jedoch auch kaum spezialisieren. Das Ergebnis: Ein Allrounder ohne echte Stärken und Schwächen. Der Hexer braucht definitiv Schwert und Magie, um der Gegnerschaft Herr zu werden. Zwei der fünf zur Verfügung stehenden Zeichen habe ich jedoch niemals benutzt. Schade drum! Hier könnte der Fähigkeitsbaum etwas ausgefeilter daherkommen. Auch soziale Kompetenz spielt in The Witcher keine Rolle. Man entscheidet sich lediglich, ob man die Dryade im Sumpf, die Elfe am See oder die Tochter des Schankwirts nagelt oder nicht. Den Beischlaf im Spiel zu vermeiden, gleicht dabei schon fast dem Durchlaufen eines Hindernisparcours. Nichts für kleine Moralapostel! 3. Fazit Für RPG-Fans ein Muss - so oder so! Das Sternchen Abzug begründet sich in den beiden Negativ-Punkten, ändert aber nichts daran, dass das Spiel anhaltend Spaß macht, eine interessante Geschichte erzählt und ernsthaftes Bedauern darüber schürt, dass das Prequel "Rise of The White Wolf" nur für die Xbox 360 und die PlayStation 3 erscheinen wird. Einen Nachfolger für den PC würde ich jedenfalls ohne Bedenken kaufen. Auch Liebhaber klassischer Rollenspiele dürften sich hier unterhalten fühlen. Die Kämpfe laufen nicht rundenbasiert, sind aber jederzeit pausierbar und damit gut zu analysieren. Klassische und innovative Quests reihen sich nahtlos an einander und mehrere Entscheidungen an verschiedenen Stellen des Spiels beeinflussen das Ende des Epos'. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gelungenes Erwachsenen RPG,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: The Witcher - Enhanced Edition (Computerspiel)
The Witcher ist ein wirklich einzigartiges RPG: Wer ein erwachsenes, düsteres Rollenspiel mit actionlastigem Kampfsystem und toller Story sucht: Zugreifen!ACHTUNG: Diese Rezension bezieht sich auf die ENHANCED EDITION! PRO - Sehr gute, stimmige Optik und Animationen - Erwachsenes RPG mit düsterer Stimmung - Ein Held jenseits der ermüdenden schwarz-weiß Trennung "super lieb" oder "unfassbar böse" - Exzellente Story - Hohe Quest-Dichte - Viele Charakterbeschreibungen und sonstige Texte - ein Einfühlen in die Welt des Spiels, wie ich es nur aus KOTOR kenne - Kampfsystem (auf höchstem Schwierigkeitsgrad) anspruchsvoll, obwohl actionlastig - Magie-System gut integriert - Tag/Nacht System: Die Welt fühlt sich real an - ab und an storyrelevante Entscheidungen CONTRA - Viele Ladezeiten (z.B. auch beim Betreten eines Hauses) - Keine frei begehbare Welt, sondern einzelne Areale - Einige Quests basieren auf dem "Sammel/Töte x von Sorte y" - Alchemie-System etwas übertrieben - Inventar bzw. Menüsteuerung nicht perfekt - Fertigkeiten-Baum kommt für ein echtes RPG etwas zu kurz, es gibt keine wirkliche Spezialisierung FAZIT Ich habe bereits viele RPGs gespielt: von der Gothic Reihe über KOTOR bis hin zu Oblivion/Morrowind sowie viele weitere. The Witcher ist mit keinem davon vergleichbar. Es ist ein düsteres, erwachsenes, aber lineares Spiel und es hat die ein oder andere Komfort-Schwäche. Aber wahre Spieler kann, nein, darf das nicht abschrecken. Dieses Spiel ist eine Offenbarung für jeden RPG-Liebhaber! Ich empfehle dieses Spiel absolut uneingeschränkt! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Rollenspiel mit gewachsenem Glanz seit Ersterscheinen,
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: The Witcher - Enhanced Edition (Computerspiel)
Nach mehrmaligen Verschieben ist die verbesserte Enhanced Edition von "The Witcher" erschienen. CD Project hat sich für den Verkauf dieser Edition noch einmal richtig ins Zeug gelegt, was ich in der folgenden Rezension aufzeigen möchte.Man darf von der Enhanced Edition kein komplett neues Spiel erwarten - auch wenn viele Veränderungen vorgenommen worden sind. Meist sind diese allerdings Detailveränderungen, z.B. Bugfixing oder kleine aber feine Änderungen am Interface. Einige Neuerungen im Überblick: * Es gibt jetzt einen Alchemie bzw. Zutaten Bereich im Inventar - sehr hilfreich um den Überblick über Substanzen zu behalten. * Die KI für das Würfel-Poker Mini-Spiel ist nun wesentlich besser und intelligenter als vorher * Ein neuer kleiner Episodenteile ist mitintegriert worden, der aus dem Hauptmenü heraus aufrufbar ist ( 4-5 Stunden Spielzeit ) und vieles mehr... Allerdings muss man bei all den guten Sachen auch kleine negative Punkte aufführen, die das Spiel immer noch nicht richtig oder sogar schlechter macht. Bei vielen Soundkarten heutzutage wird EAX ( z.B. Echos, Höhlengeräusche, etc. ) unterstützt. Will man diese Option im Hauptmenü verändern stürzt das Spiel immer ab. Dies ist bei vielen Usern der Fall und nicht nur ein Einzelfall - schade drum. Crash-Bugs gibt es anscheinend immer noch eine Menge - vor allem beim Laden von neuen Gebieten. Ein kurzer Einblick in die Storyline sei dem Leser ebenfalls gegönnt... Die Hauptperson des Spiels nennt sich Geralt von Rivia. Er ist ein Witcher ("Hexer"), ein genmanipulierter Mensch kombiniert mit verschiedenen Fähigkeiten, die er durch das Konsumieren von toxischen Substanzen steigern kann, z.B. Körperkraft, Sehvermögen oder Gesundheit. Geralt hat sein Gedächtnis verloren und lernt im Laufe der Handlung seine guten, wie aber auch seine schlechten Seiten, die er früher zeigte, kennen. Im weiteren Verlauf lernen Sie auch alte Freunden kennen oder starten Romanzen mit den weiblichen Darstellerinnen im Spiel. Sie steigen auch Level auf, denn "The Witcher" besitzt ein Erfahrungspunktesystem, dass pro Gegner und Quest EP verteilt. Bei einem Aufstieg kann man, je nach Level, Punkte auf bis zu drei verschiedene Skill-Stufen ( Gold, Silber & Bronze ) verteilen, wobei Bronze die niedrigste Stufe ist und Gold die höchste Ausbaustufe. Das System ist eingängig und schnell überblickbar - einziger Nachteil: mit der Fülle an Fähigkeiten, die schon frühzeitig verfügbar sind könnten Einsteiger überfordert sein. Die Quests in "The Witcher" sind größtenteils mit längeren Laufwegen verbunden, da läuft man schon mal von einem Teil der Stadt in den anderen und das immer wieder. Dafür sind aber die meisten Quests interessant gestaltet, z.B. die Suche nach einem Werwolf oder das Auffinden eines Glücksbringers für einen Brückenarbeiter. Allerdings gibt es auch Quests nach dem Schema "Bringe mir 10 davon" oder "Sammle 5 davon". Die Ausrüstungsgegenstände die Geralt während der Jagd auf seine Vergangenheit findet sind ausschließlich Rüstungen und zwei Arten von Schwertern - Silber und Stahl - das eine für Monster, das andere für humanoide Gegner. Natürlich findet Geralt auch Zutaten für Alchemie, z.B. Blüten, Samen oder Blut von Monstern. Diese kann man dann später benutzen um die Tränke für Geralt herzustellen oder ein spezielles Gebräu herzustellen, welches ein Talent freischaltet. Wichtig sei noch zu bemerken, dass es im Spiel mehrere Stellen gibt, an denen man die Handlung maßgeblich beeinflusst, bzw. das Ende des Spiels. An diesen Stellen stellt "The Witcher" den Spieler meist vor eine moralische Entscheidung. Je nachdem wie man sich entscheidet verändert sich der Rest der Haupthandlung. Alles in allem kann man auf jeden Fall sagen, dass "The Witcher" eine gelungene Rollenspiel Umsetzung ist. Die Charaktere sind nicht nur leere Hüllen, sondern besitzen wirklich eine Persönlichkeit, was sehr wichtig für ein Rollenspiel ist. Einzig einige kleinere Schönheitsfehler trügen das gute Gefühl etwas. Meine Empfehlung: Wer "The Witcher" noch nicht hat kann sich die Enhanced Edition ruhig, da auch einige zusätzliche Inhalte, wie eine Soundtrack DVD, sowie ein Ausschnitt aus einem "The Witcher" - Buch enthalten sind. Wer "The Witcher" bereits hat sollte den kostenlosen Update-Patch schnellstmöglich laden, um in den Genuss der Verbesserungen zu gelangen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R2UZ6JPGGNBQN9;2115|R1W4LSJO488M11;2115|RVY6VCSIMBQA5;
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