Kundenrezensionen

7
3,3 von 5 Sternen
Shadow Ops - Red Mercury
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am 17. Februar 2006
Die Idee hinter dem Spiel - elitäre Delta Forcler pfuschen Terroristen in das Handwerk. Damit die Tragweite der Aufgabe so richtig ausladend wird, prästentiert "Shadow Ops" Red Mercury! Dank dieses gemeinen Zusatzes kann man tragbare Atombomben in stickigen Hinterzimmern böser Terroristengruppierungen in Masse produzieren.
Ob nun Viren oder Bomben, die spielerischen Pfade sind ausgelatscht, gleichen diese fast schon einem Canyon. Statt sich frischen Ideen zuzuwenden, wird wiederverwertet. Das ist auch in "Shadow Ops" zu beweinen, denn auf der Habenseite ist nur Durchschnitt zu finden.
Weit entfernt ein Taktikshooter zu sein (wie ich fälschlicherweise annahm), rennt man durch streng lineare Level. Spielerische Freiheiten werden nicht gegeben, die KI der Kollegen und Gegner basiert auf Scripte - sprich, es ist keine KI vorhanden. Warum? Das könnte man damit erklären, dass "Shadow Ops" seinen Ursprung auf den Konsolen hatte und den eingeschränkten Steuerungsmöglichkeiten wie Performance gerecht werden musste ... unter uns, eine fade Ausrede, auf aktuellen Kosolen (PS2, GameCube, Xbox1) darf man mehr erwarten.
So schleicht man durch den Dschungel und die KI-Kumpels rennen mit, aber immer schön etappenweise, was schlicht auf ein Script hinweist. Auch die Gegner agieren so offensichtlich, es ist schon fast ärgerlich. Wenn man mit dem Scharfschützengewehr die Umgebung sondiert und *nichts* sieht, dann in einen neuen Bereich vorstößt (sprich Trigger auslöst), popen urplötzlich die gegnerischen Herren auf. Das führt dazu, dass man schiessend um Ecken toben kann, ohne Munition zu verschwenden und dennoch Bösewichte erledigen kann. Die Aktionen und Plazierungen der Gegner sind zu vorhersehbar. Die Entwickler hätten sich "Halo" oder "Killzone" anschauen sollen, statt sich in spielerischen Minimalismus zu üben.
Die Optik ist okay ... basierend auf der Multiplattform-Ideologie. Die Grafik ist superschnell, kein Wunder da die nicht vorhandene KI keine Prozessorleistung benötigt. Die durchwachsene Texturqualität hat sicherlich auch ihren Anteil daran.
Was aber überraschend ist - der Sound. Aber hallo, da wird Gutes geboten. Die Sounds knallen deftig, THX sei dank. Meine Audigy2 ZS formt Klangwelten heraus, das ist schon prickelnd. Und hier kann ich auch das erste Mal der Produktbeschreibung zustimmen:
"Akustisch wird diese einzigartige Spiel von Aufnahmen des Northwest Sinfonia Orchesters und Soundelux unterstrichen, dem Soundeffekt-Studio, das es bereits in Blockbustern wie z.B. Black Hawk Down, Drei Engel für Charlie 2 und Kill Bill ordentlich krachen ließ. Selbstverständlich im Dolby 5.1 Surround Sound und THX zertifiziert!"
Insgesamt also ein durchwachsenes Spiel, aktuell auf Heft-CD zu erhalten. Und trotz meiner Kritik macht dieses Spiel Laune, es ist nicht der erwartete Taktikshooter, sondern ein astreines 5min-zwischendurch-Baller-Game. Man muss sich keinen großen Kopf machen, der Schwierigkeitsgrad ist mehr als human, flüssig, fruchtig, locker.
Also doch brauchbar. Wenn auch nicht explosiv.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2006
...habe das spiel komplett durchgespielt ohne cheats und es war manchmal, als ob ich SoF 2 spiele...hatte sogar das gefühl, das die "bösewichter" die gleichen sprüche brachten. aber insgesamt lief es gut und hat mit den zwischensequenzen spaß gemacht. gut zum abschalten und einfach mal die luzie rauslassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2013
Anbei meine Eindrücke zu Shadow Ops – Red Mercury unterteilt in spielrelevante Abschnitte.

Release: 2004

Handlung (3 von 5 Punkten):

Shadow Ops – Red Mercury bietet ihnen eine sehr dichte Handlung bei denen eine Gruppe von Special Forces unter der Führung von Frank Hayden (den steuern sie) einem Verbrechersyndikat und deren Mini-Atombombe, der Red Mercury, hinterherhetzt.

Die Handlung ist vielleicht nicht sehr orignell, aber wirklich sehr gut erzählt und mit einigen Wendungen gespickt. Sie wird durch InGame-Scriptsequenzen sowie durch kleinere Videos zwischen den Missionen vorangetrieben. Diese sind zwar technisch nicht mehr up-to-date aber trotzdem ganz gut gemacht.

Grafik (2 von 5 Punkten):

Für das Erscheinungsjahr 2004 wahrscheinlich Standard der technischen Entwicklung. Heutzutage definitiv kein Highlight mehr. Die gebotenen Effekte sind nicht der Rede wert, Explosionen z.B. sehen stellenweise aus, als würden Feuerwerkskörper gezündet. Leider ist auch nur eine max. Auflösung von 1280*1024 selektierbar, sowie nur ein paar generelle Grafikoptionen (Schatten usw.) einstellbar.

Positiv ist noch zu erwähnen das manche Waffentexturen recht cool aussehen (z.B. M4) und das es in den meisten Levelabschnitten verschiedene Gegnermodelle gibt.

Soundeffekte/Musik (4 von 5 Punkten):

Die Sounds klingen durchweg stimmig, gerade einige der Waffensounds konnten überzeugen. Auch die orchestrale Hintergrundmusik war nicht schlecht und hat zur jeweiligen Spielsituation gepasst. Die deutschen Synchronsprecher gingen größtenteils (bis auf einige weibliche Ausnahmen) in Ordnung.

KI/Gegnereigenschaften (1 von 5 Punkten):

Mein größter Kritikpunkt an diesem Spiel. Normalerweise spiele ich Shooter auf den max. verfügbaren Schwierigkeitsgrad. Dieses Vorhaben musste ich bei Shadow Ops leider recht schnell aufgeben.

Die Gegner rücken hier in diversen Wellen auf den Spieler zu, dies kann vor einem oder in bereits geräumten Sektoren passieren, sodaß man auch ein Auge im Rücken haben sollte. Das Problem an der ganzen Sache ist allerdings, daß Gegner auf den beiden höchsten Schwierigkeitsgraden (Green Beret und Delta Force) relativ viel einstecken und auch sehr viel austeilen. Ohne permanente Deckung und bedachtes Vorgehen geht hier überhaupt nichts. Das blöde dabei ist nur, selbst wenn man aus der Deckung schießt und allgemein eine hohe Reaktion besitzt, die Gegner treffen einen, wenn auch nur einmal.

Das reicht auch schon aus, da alles andere simple Mathematik ist. Pro Health-Pack regenerieren sie 25%, pro Treffer auf Delta-Force zieht es ihnen 6-8% pro Treffer ab, auf Green Beret sind es "nur" noch 4-6%. Und Gegner gibt es in Massen. Auch die Health-Packs wurden zwar recht großzügig an manchen Stellen verteilt, an anderen gibt es aber auch so gut wie keine zu finden. Auch ist es schon fast Bedingung sich jeden Platz eines nicht benutzten Medi-Packs für späteren Gebrauch zu merken.

Da man in keinem Level speichern kann ( ! ) funkioniert auch kein "Try&Error" Prinzip, da jedes Level nach virtuellen Ableben neu gestartet werden muss. Ärgerlich wenn man kurz vor Levelende wieder von vorne beginnen muss.

Auf "normalen" Schwierigkeitsgrad (Stufe "Ranger") war es okay und sorgte nicht für zuviel Frust.
Trotzdem, eine Speichermöglichkeit hatten 2004 auch Shooter als Standard.

Umfang (5 von 5 Punkten):

Der Umfang des Spiels war überdurchschnittlich. Insgesamt gibt es 25 verschiedene Levelabschnitte, die teilweise auch verschiedene Settings (Dschungel, zersörte Städte, Schiffe, U-Bahnen und sogar Paris incl. Eiffelturm) haben. Gerade die Level über den Dächern von Paris fand ich sehr gut gemacht. Hingegen man sich bei anderen oftmals von A nach B kämpfte, dort seinen Auftrag erledigte und wieder zurück nach A kämpfen musste. Trotzdem, am Umfang gibt es nichts zu meckern. Auch die Extras (Making of-Videos etc.) sind sehr interessant.

Fehler im Spiel:

Keine Abstürze trotz Standard-Installation von DVD. Es gibt zwar zwei zusätzliche Patches im Netz, allerdings wurde auf diese der Virenscanner aufmerksam, selbst bei einem Download von Gamestar. Es kann sich aber auch um Fehlalarm handeln und bei anderen AntiVir Programmen kommt keine Meldung.

Mein Fazit (3 Sterne, 15 von 25 Punkten):

Shadow Ops macht gerade in Bezug auf spannend erzählte Handlung viel Spaß. Leider kann dies den Frust, der oftmals auf höheren Schwierigkeitsgraden aufkommt, nicht vollends ausbügeln. Ich habe es durchgespielt und war letztlich froh darüber. Die Übervorteilung der KI durch extreme Präzision, ohne dem Spieler eine Chance zu geben dies auszugleichen, nervt oft.

Es gibt riesige Gegnerarmeen die zwar teilweise von Deckung zu Deckung huschen, manchmal aber auch einfach vor das Visier laufen. Das man sogut wie immer einen "Treffer" mitbekommt fand ich mies.

Empfehlen kann ich es für geübte Spieler die nicht den neuesten Grafikshootern nachhächeln und eine gewisse Geduld für Spiele mit Frustpotentzial haben. Für Einsteiger find ich es teilweise zu schwer.
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am 2. Januar 2006
Nichts für zartbesaitete Schattenparker, steig ein, lade die M1 durch und halte voll drauf!
Ich hatte das Spiel schon mal in der Videothek ausgeliehen und musste es mir aber dann selbst kaufen. Anfangs meint man das Abspeichern zu vermissen, aber das hat gerade seinen Reiz. Die Missionen werden zwar immer schwerer, bringen aber jede Menge Spiel- und Ballerspaß. Das richtige zum abreagieren am Feierabend. Kann ich jedem der MOHAA und COD etc. gut findet als Pflichtlektüre empfehlen.
....Wie schon gesagt: "Den gibt der Terminator seiner Familie"
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am 13. Februar 2006
leute, wer dieses produkt noch käuflich erwirbt, is selber schuld. gabs schon als heftbeilage.
grafik : halt von 04
sound : schlecht bis mittelmäßig
missionen : abwechslung ist garantiert
ki gegner : gleich null
tja, wer denn nur magazine leer machen will kann sich das teil ja rein ziehen.
mfg
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am 29. Dezember 2005
Es sieht zwar stark nach aufgebohrter HL-Engine aus aber was solls. Dieser Titel hat definitiv Potenzial die Single Player Version von Condition Zero vom Thron zu stossen. Bleibt nur zu hoffen dass der Kampf gegen den Terror nicht in die alseits beliebte Moorhuhnjagd ausartet
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am 29. Januar 2006
Als ich damals bei Giga Games das Spiel sah, fand ichs sehr nett.
Wollte es mir auch immer kaufen und es gibt es ja jetzt auch für fast lau zu haben. Doch als ich es bei PC Games sah, hab ich es gekauft und installiert.
Alle Einstellungen angepasst und losgelegt.
Doch was ich da ab den ersten 5 minuten sah, war nicht wirklich toll:
- recht nette Grafik aber komische Effekte
- sehr merkwürdige Waffenhaltung des " Helden "
- viele, aber dumme Gegner und wenn dann natürlich alle mit Aks
- schlechte Orientierung mangels Wegbeschreibung und Radars
Alles in allem für 4,99 € recht nett, aber keinesfalls eine Ausweichmöglichkeit zu Counter Strike: Source, Battlefield 2 oder Half Life 2.
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