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Alone in the Dark
Dieses Bild ist von Tim Rau "Zocker"

Alone in the Dark

von NAMCO BANDAI Partners
 USK ab 18
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)

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Plattform: Xbox 360 | Version: Standard
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Plattform: Xbox 360 | Version: Standard



Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Xbox 360
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

Plattform: Xbox 360 | Version: Standard
  • HD 1080p, HD 1080i, HD 720p, Dolby Digital, Dual Shock Controller, 1 Spieler

Produktinformation

Plattform: Xbox 360 | Version: Standard
  • ASIN: B000ELL6CG
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 100 g
  • Erscheinungsdatum: 19. Juni 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.168 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: Xbox 360 | Version: Standard

Produktbeschreibung

Alone in the Dark ist ein Action-Survival-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und übermenschlicher Gestalt, und Carnby muss die Geheimnisse des Central Parks aufdecken und die Wahrheit herausfinden, über das, was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht.

Der New Yorker Central Park ist weltweit bekannt und der ideale Schauplatz für die filmreife Handlung, in der mit allgemeinen Überzeugungen und Ängsten gespielt wird. Die Vielfältigkeit des Schauplatzes bereichert das Gameplay. Durch den realen Schauplatz wird der Effekt der übernatürlichen Ereignisse verstärkt. Der Central Park ist eine große offene Fläche und bildet einen guten Kontrast zu den eng aneinander gereihten, klaustrophobischen Gebäuden.


Neuartiges und innovatives Inventarsystem.

Der Spieler kann in seinem intuitiven Inventar nur das transportieren, was auch realistisch tragbar ist. Im Inventar lassen sich durch die Kombination von verschiedenen Gegenständen neue Waffen erstellen. Alle gesammelten gegenstände lassen sich in verschiedenen Situationen einsetzen.

Nutzen Sie die Umgebung und alltägliche Gegenstände um Ihren Feinden effektiv den Garaus zu machen und wertvolle Munition zu sparen.

Fast alle Objekte können dynamisch in Echtzeit verwendet werden. Der Kampf ums Überleben hängt einzig vom Spieler ab, der Objekte benutzt, seine Möglichkeiten entdeckt und lernt, diese in seinem Kampf ums Überleben bestmöglich einzusetzen. Elektrische Kabel, Feuer oder Fahrzeuge, alles in der Umgebung des Spielers kann ihm helfen, zu überleben. Feuer verletzt alle Kreaturen aus Fleisch und Blut. Verschiedene Gegenstände können in allen Situationen Feuer auslösen, z.B. durch die Verwendung einer Gasflasche mit einem Feuerzeug erhält der Spieler einen Flammenwerfer. Ölspuren können gelegt und angezündet werden. Mit brennenden Gegenständen können andere Gegenstände entzündet werden, doch ein unkontrolliertes Feuer kann schnell zu einem tödlichen Feind werden. Feuer kann sich auf alle dynamischen, brennbaren Objekte ausbreiten und die Umgebung zerstören und der dadurch entstehende Rauch kann die Wahrnehmung des Spielers beeinträchtigen. Features:

  • Alles kann zerstört werden – Detaillierte Gegenstände in der Umgebung. Fast jedes Objekt kann in Echtzeit benutzt oder bedient werden.
  • Feuer – Als Waffe benutzt kann Feuer auf alle beweglichen brennbaren Objekte/Figuren übergreifen und die unmittelbare Umgebung zerstören.
  • Freiheit – Spieler können mit Fahrzeugen im Spiel überall hinfahren – Verfall in Echtzeit – Kaputtmachen und weiterfahren – Der Spieler kann aus dem fahrenden Auto springen und es so als Waffe benutzen – Keine Begrenzung: Der Spieler kann überall dorthin, wo ein Mensch in dieser Situation ebenfalls hin könnte – Man kann so weit sehen, wie das Auge reicht.
  • Erzähltiefe – Die Entwickler Eden Studios haben die Zutaten von gefeierten TV-Dramaserien wie 24 oder Lost genommen und sie erfolgreich in das Videospiel eingebracht.
  • Unglaublich realistische Umgebung – Stimmige Beleuchtung mit Schattenspiel, erkennbare Hautstrukturen und feuchte Augen mit Lichtreflexionen. Verletzungen werden realistisch dargestellt und haben einen logischen Einfluss auf die Handlungen und Bewegungen des Spielers.
  • Egoperspektive – Zur Simulation der körperlichen Verfassung (z. B. Zwinkern, um die Sicht zu verbessern)
  • Intuitives Inventar – Man kann nur Gegenstände bei sich tragen, die auch realistisch transportiert werden können.
  • Moralische Entscheidungen haben Einfluss auf den Verlauf des Spiels.

Produktbeschreibungen

Alone in the Dark 5 X-Box 360, Alone in the Dark ist ein Action-Survival-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlÃpft, der darum kÃmpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu Ãberleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und Ãbermenschlicher Ge FSK: 18

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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:Xbox 360|Edition:Standard
Spaß:   
Ich habe "Alone in the Dark 5" nun schon ein paar Stunden gespielt und kann definitiv sagen, dass ich von dem Spiel eher enttäuscht bin.

Zunächst muß ich positiv bemerken, dass ich die Physik-Effekte gelungen finde und sie wesentlich zur kinoreifen Präsentation beitragen.
Durch die dämonischen Mächte wirbeln Omnibusse, Autos und Häuserwände um einen herum, die Straßen und Häuserwände reißen auf - das wirkt alles sehr filmisch und glaubhaft. Kurz: sieht toll aus und ob das nun physikalisch immer so korrekt ist will ich gar nicht wissen - ich habe sowas in Echt zum Glück noch nicht erlebt. ;-)

Zur Synchronisation:
Die ist zwar nicht besonders reverenzverdächtig, aber zu ertragen. Halo 3 fand ich da um Längen schlechter, bzw. "talentfreier". ;-)

Die Grafik ist schön anzusehen und läuft ruckelfrei (720p), wobei hier vor allem die Licht- und Schatteneffekte punkten.
Für sich genommen stimmt die Atmosphäre, die erzeugt wird - wenn man Umgebungsgrafik, Figuren und Lichteffekte als Ganzes betrachtet.
Die Texturen und Animationen haben im Detail aber leider nur durchschnittliche Qualität: Die Menschen sehen manchmal doch sehr nach Plastikpupppen aus und bewegen sich auch etwas hölzern.

Für mich ist der spielerische Gehalt und somit der Spielspaß aber weit mehr wert als die Grafik, daher komme ich zum großen Knackpunkt, der mir definitiv die Lust am Spiel unnötig verleidet: die Steuerung.
Wenn ich mit ihr kämpfen muß, stehen mir im Gegensatz zu den Monstern und Cutscenes wirklich die Haare zu Berge.
Hakelig, unpräzise und leider gerade in der Egoperspektive recht langsam und träge.
Dazu kommen in der Third-Person-Sicht festgelegte Kameraeinstellungen, die des öfteren gute Übersicht vermissen lassen. All das trägt dazu bei, das ich auf Dauer eher genervt als motiviert bin.

Ich will es an einem typischen Fall-Beispiel aufzeigen:
Man muß bei Kämpfen mit Gegnern oder wenn man mit einem schweren Gegenstand eine Tür aubrechen will, mit dem rechten Analogstick gleichzeitig die Schlagstärke (Stick zurückziehen und dann schnell vor) und die Schwungrichtung koordinieren (links/rechts)- allein das erweist sich in der Praxis als unhandlich, bzw. umständlich. Vor allem wenn man nicht richtig vor dem Objekt steht weil man es dann nicht trifft.
Dann kommen noch Buttonbefehle ins Spiel: "A" drücken um einen K.O. geschlagenen Zombie an den Füßen zu ziehen, weil man diese letztendlich im Feuer verbrennen muß.
Steht man aber auch hier nicht richtig plaziert, kommt es schon öfter vor, dass man ebenfalls mit "A" versehentlich genau die Schlagwaffe wieder aufnimmt, die man in paar Sekunden neben einem ausgeknockten Gegner abgelegt hat. (Man braucht ja freie Hände zum Ziehen.)
Leider ist in solchen Situationen auch immer Beeilung angesagt, denn ein niedergeschlagener Zombie bleibt naturgemäß nicht lange liegen. Durch diese Hektik, gepaart mit der unpräzisen Koordination der Figur entsteht bei mir eher Frust als Lust.
Klappt dann die Prozedur und man schleift den Gegner zum Feuer, offenbart sich eine weitere Schwäche: die in solchen Situationen unübersichtliche Kamera, die man nicht frei drehen kann. Um zu sehen wo das nächste Feuer überhaupt ist, muß man also den Zombie-Typ wieder loslassen um sich via träger Egoperspektive schnell zu orientieren - der Gegner steht dann oft wieder auf und das Gekloppe geht wieder von vorne los... recht nervig.

Eine andere spielerische Schwäche ist, dass man oft gezwungen ist das Try-and-Error Prinzip anzuwenden um nach und nach Wege "auswendig" zu lernen. Also immer wieder eine Spielsituation wiederholen und sich bei jedem Durchgang vortasten, bis die Herausforderung dann endlich absolviert ist. Beispielweise die Wegfindung mit dem Auto zum Park...
Nervig, wenn man dann eventuelle Cut-Scenes nicht abbrechen kann.

Über das Inventarmenü, worauf man bei Eden-Games ja so stolz ist, möchte ich auch noch ein paar Worte verlieren:
Ok, es sieht hübsch aus wenn man die Jacke aufreißt und an sich herunterguckt - aber wirklich praktisch ist es nicht. Denn auch hier ist die Anwahl von Gegenständen hakelig und hätte besser gelöst werden können, ja MÜSSEN, denn das Game pausiert nicht, wenn man im Kampf mal schnell die Pistole aus der Jacke ziehen will.
Bei einem Spiel was sonst soviel Wert auf Realismus und authentisches Spielgefühl legt, ist es beispielsweise lächerlich das eine kleine Batterie oder ein Zippo-Feuerzeug in einer EXTRA-Lasche in der Jacke verstaut werden müssen. Wenn die Plätze belegt sind kann man so kleine Sachen nicht mehr aufnehmen.
Auf die Idee ein Zippo in die Hose oder Jackeninntasche zu stecken ist der Protagonist wohl noch nicht gekommen.
(Mir ist auch klar, das in allen Adventure-Spielen das Inventar zwangsläufig begrenzt ist, aber in diesem Fall wirkt ein extra Feuerzeug-Halfter irgendwie albern...)

Ich möchte abschließend festhalten, dass hier - gerade durch die Steuerung - versucht wurde, etwas Innovatives zu kreieren aber herausgekommen ist letztendlich ein Spiel, was durch diesen Anspruch unnötig kompliziert ist.
Es ist kein schlechtes Spiel, hat eine gute Story sowie gelungene Atmosphäre und erfahrene Genrefreunde werden sich "durchkämpfen", also auf ihre Kosten kommen, aber um wirklich "sehr gut" zu sein hätte es benutzerfreundlicher gestaltet werden müssen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kay Weber
Platform for Display:Xbox 360|Edition:Standard
Spaß:   
Ich habe das Spiel durchgespielt. Bis auf die miese Steuerung ist es ganz gut gelungen.
Aber Achtung: Bei dem Spiel geht nichts leicht von der Hand.
Dies ist ein gutes Beispiel wie man eine Steurung nicht machen sollte.
Man hätte nur eine frei drehbare Kamera in die Third Person Perpektive einbauen müssen und dann das zuschlagen vorne auf die R Taste. Schon wäre es um einiges besser gewesen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:Xbox 360|Edition:Standard
Spaß:   
Alone in the Dark (AitD) ist ein Spiel, wessen Vorgänger die Thematik Horror in Spielen damals revolutionierte. kann der Nachfolger dies ebenfalls so fortsetzten? Im Klartext: Nein!
Das Spiel hat Inhaltlich sehr viel Potenzial, kann es aber erzählerisch und spielerisch nicht vollends umsetzten

STORY/ ATMOSPÄHRE:
Die ist in der Tat, trotz des ausgeleierten Startest (an Amnesty leidenden Helden) sehr interessant. Versagt aber vollkommen im Bereich der Erzählung. Die Szenenwechsel, die stets spielerisch und filmisch ineinander übergehen und auch in der Tat kreativ sich abwechseln, bleiben trotz allem immer wieder hinter den Erwartungen. Schuld sind unter anderem fehlplazierte Dialoge die der Atmosphäre schädigen, unreif rüberkommen oder auch unpassende Stimmenwahl (deutsche Synchronie teilweise unterdurchschnittlich)
In heutiger Zeit wo sich Spiele wie Bioshock, Call of Duty 4 oder Medal Gear Solid 4 die Klinke in die Hand geben erwarten wir einfach erzählerisch mehr, als eine spielerisch schlechte Kameraführung, hölzerne Animationen oder monotone Sprecher. Ein gutes Horrorspiel lebt von seinen Interpreten und somit auch von deren Darstellung (Aussehen, Stimme, Charakter). Die KI-Gegner sind leider nicht sehr intelligent, bleiben hängen, stehen oder reagieren dümmer als ein Zombie erlaubt. Ich persönlich würde AitD eher in den Action-Bereich schieben, mit leichten Gruselansetzten.
Die Story an sich hat viel Potenzial und ist im Ganzen gesehen aber immer noch sehr einfallsreich. Dennoch überholt sich das Spiel mit seiner Geschichte selbst, die Erzählweise bleibt hinter den Erwartungen.

GRAFIK/ STEUERUNG:
Die Grafik ist größtenteils gelungen, kleinere verwaschene Texturen sind zu verzeihen. Die interaktive Umgebung und die Physikengine sind sehr angenehm und erfrischend mit einander in Rätseln und Kämpfen verbunden worden. Auch das Feuer spielt hier eine wichtige Rolle. Es breitet sich aus, kann gelöscht werden und hilft Gegner zu erledigen. Das 'Jacken-Inventar' und die vielseitige Wundenheilung sind zudem auch eine der Stärken des Spieles. Auch wenn die Steuerung bei alledem nicht immer optimal gelöst wurde und sich teilweise sogar eher überfrachtet. Ich würde gerne solche erfrischenden Ideen öfters wiedersehen.

FAZIT:
Ideenreich sind die Entwickler gewesen, doch sie hätten sich lieber noch etwas mehr Zeit für die Umsetzung nehmen, bzw. bekommen sollen. Alone in the Dark ist kein Vollblut-Horrorspiel und hinkt erzählerisch teils grob hinterher (Synchro, Kameraführung, Wachsgesichter, miese Charakterdarstellung, unpassende Dialoge). Die Steuerung ist nicht immer optimal gelöst. Die Physikengin, die interaktive Umgebung, das Feuer und das Inventar sind einfach großartige Sachen und zeugen von Innovativität!

Alone in the Dark hat Potenzial und überholt sich leider in erzählerischer Hinsicht viel zu schnell mit Ungereimtheiten. Spielerisch ist es aber ein bewertes Spiel, welches innovative Einschläge vorweisen kann. Solange die Konkurrenz noch im Dunkeln der Entwicklung schläft und noch nicht den Lichtschalter gefunden hat, hat AitD noch nichts Größeres zu befürchten. Außer natürlich seine eigene Ruf schädigende Synchronisation und leichte Unausgereiftheit ;-)

Ich empfehle dennoch das Spiel, den wirklich schlecht ist es nicht, aber eben auch nicht besonders gelungen.
Sobald es günstig zu haben ist, kann man schonmal einen Blick riskieren.
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Für den Mülleimer geeignet!!!!
Ich habe ja auch schon einige super Shooter durch.Ich sag nur Gears of War 1+2,Far Cry 1,Halo,Call of Duty 3,Resident Evil,usw. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Zocki veröffentlicht
Zu viel erwartet...
Ich habe mir dieses Spiel trotzt teils schlechten Bewertungen trotzdem gekauft und mich dank guter gameplays eigentlich auch gefreut. Naja bis nach der ersten Stunde. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Joshua Camin veröffentlicht
nicht das gelbe vom ei
Das Spiel war ja heiß erwartet worden.
umso größer war dann die enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von manuel. k veröffentlicht
Nervig
Dieses Spiel ist das schlimmste was ich jemals gekauft habe. Jeder Cent dafür war zuviel ausgegeben. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von silentcat veröffentlicht
Gute Idee, schlechte Umsetzung...
Dieses Spiel machte am Anfang etwas Spaß, aber der war schnell vorbei!Die Ideen hinter dem Spiel sind nicht schlecht aber irgendwie nicht ausgereift! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Turbotorsten veröffentlicht
WARNUNG: FINGER WEG!!!!!!
Alone In The Dark ist (und ich übertreibe nicht) UNFASSBAR SCHLECHT!
Eines der schlechtesten Spiele überhaupt; frustrierend, schäbig und
streckenweise... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von O. Kopp veröffentlicht
Wer den Anfangsfrust überwindet, bekommt ein Super Spiel!
Ich hab mir dieses Spiel eigentlich nur aufgrund des übermäßig günstigen Preises gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von maddas veröffentlicht
Tolle Story, miese Umsetzung
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschliessen. Die Story und die Grafik gefallen mir bisher ganz gut, aber.... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Ralf Brinkmann veröffentlicht
Ganz mies
Es ist selten, dass ich ein Spiel abbreche und einfach keine Lust mehr habe, es weiter zu spielen. Disher habe ich jedes Game durchgespielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von A. Röding
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