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At Sixes and Sevens

Sirenia Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00006642W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.666 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Meridian
2. Sister nightfall
3. On the wane
4. In a maniac
5. At sixes and sevens
6. Lethargica
7. Manic aeon
8. A shadow of your own self
9. In a sumerian haze

Produktbeschreibungen

Die neue Band von Morten Veland (ex-TRISTANIA) mit dem legitimen Nachfolger zu ""Beyond the veil"".

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Kundenrezensionen

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk 4. Dezember 2002
Format:Audio CD
Morten Veland ist ein Meisterwerk gelungen. Er hat das geschafft, was er in Jahren zuvor als Chef der Gothic-Metaller Tristania nicht hingebracht hatte: Ein fast zu hundert Prozent perfektes Album abzuliefern. Und das, At Sixes and Sevens, läuft unter dem Bandnamen Sirenia, wie Veland sein neues Projekt nach dem Ausstieg bei Tristania genannt hat.
"Es ist eines der besten Stücke, die ich geschrieben habe", lobt sich der Gitarrist und Sänger selbst mit Blick auf den Opener von At Sixes and Sevens. Es stimmt: Melodielinien, wie das besagte Stück Meridian aufweist, sind auf all den Tristania-Scheiben nicht zu finden. Bombast lässt sich dazu sagen, denn Veland setzt auch bei Sirenia auf gemischte Chöre, weibliche Stimme, Violine, geniale Keyboard-Arrangements und eine Menge Atmosphäre. Dass At Sixes and Sevens zu solche einem Meisterwerk gelungen ist, mag auch an der Auswahl der glänzenden Musiker liegen, die Veland bei der Realisierung des Projekts unterstützt haben. Für die weiblichen Stimmen zeichnet Fabienne Gondamine verantwortlich, die sich perfekt in Einklang mit der restlichen Musik bringen kann. Stellenweise erinnert sie an Lacuna Coils Cristina Scabbia. Produzent Terje Refsnes, der unter anderem mit Tristania und Sins of thy beloved zusammen arbeitet, hätte sie aber noch etwas mehr in den Vordergrund stellen können. Ihre Stimme kommt leicht blechern rüber, im Gegensatz zu Mortens Vocals, die ja schon aus Tristania-Zeiten bekannt sind.
Ein Meridian ebenbürtiges Lied ist Sister Nightfall, eindeutiger Anspieltipp auf der Platte mit selten romantische Melodielinien. Markant ist das Violinenspiel, das der Platte At Sixes and Sevens erst eine außergewöhnliche Note verleiht. Auch sonst hat Veland nicht auf weitere Effekte wie Gockenschläge verzichtet. Hoffentlich nehmen sich in Zukunft Tristania und Sirenia nicht gegenseitig den Wind aus den Segeln.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial. 10. Januar 2004
Format:Audio CD
Als ich vor ca. einem Jahr das erste Mal ein paar Stücke von Sirenia hörte, fand ich es alles zum Kotzen... nun, ich war damals wohl noch nicht ganz reif für das Grunting und Gekreische.
Ich bin froh, dass ich mittlerweile noch einmal auf diese Band zurückgekommen bin, jetzt, da sich mein Geschmack etwas angepasst hat, denn ich habe selten ein besseres Album in den Händen gehalten. Mir gefällt Sirenias Stil noch einen Tick besser als der von Tristania, hier geht mir nämlich wirklich absolut jeder Song ins Ohr und nervt auch nicht bei stundenlangem durchgehenden Hören.
Ganz besonders mag ich die Lieder Lethargica (wunderschöne Melodie besonders im Hintergrund beim Grunting), Meridian (genialer Violinenteil), A Shadow of your own Self und Sister Nightfall. Das Titellied At Sixes and Sevens ist meiner Meinung nach das schwächste Lied auf der Platte, ist dank der wunderbaren Piano(?)-Spieluhrmelodie gegen Ende aber trotzdem noch sehr gut.
Ich bin froh, dass ich erst recht spät auf die Gruppe gestoßen bin, so muss ich wenigstens nicht mehr so lange auf das nächste Album warten, das für mich auch ein Pflichtkauf sein wird.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Meisterwerk!!! 5. Dezember 2004
Format:Audio CD
Wo fange ich bei dieser CD am besten an? Eigentlich hätte ich dieser CD ja mehr als 5 Sterne geben wollen, da dieses Album so einiges in den Schatten stellt, was ich bisher so gehört habe. Ich habe es selten erlebt, daß so viele musikalische Einflüsse so gut miteinander harmonieren. Da ist Morten Veland mal wieder ein Geniestreich gelungen. Sowohl klassische Einflüsse, Metal und auch etwas elektronische Musik spielen hier perfekt miteinander. Und kein Instrument hebt sich unnötig hervor. Aber ich will an dieser Stelle erst einmal die Leute warnen, die mit Gothic-Metal noch nicht so viel am Hut hatten, da der Gesang von Morten Veland sicher nicht jedermanns Sache ist. Hört lieber erstmal rein. Aber neben seinen Growls hat Morten sich eine Sängerin ausgesucht, deren Stimme jeden dahinschmelzen lässt und auch der männliche Clean-Gesang hört sich durchweg sehr gut an. Ich weiß nicht, wie oft diese CD schon durch meinen CD-Player gelaufen ist, aber sie wird meiner Meinung nach einfach nicht langweilig und man hört irgendwie immer wieder was neues raus. Dieses Album sollte meiner Meinung nach in keiner Gothic-Metal Sammlung fehlen. Ein Pflichkauf!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein im Bereich des Gothic-Metal 19. August 2007
Von Paul A.
Format:Audio CD
Nachdem ich mir vor kurzem das neue Album von Sirenia "Nine Destinies And A Downfall" vorgenommen hatte, und dieses eher mäßig abgeschnitten hat, möchte ich nun dieses gute Stück rezensieren, das wesentlich älter ist.
"At Sixes And Sevens" ist, wie sicher die meisten Kunden schon gehört haben, das erste Album des ehemaligen Tristania-Oberhauptes Morten Veland. Dabei hat er es annähernd komplett selbst produziert, wie mein Vorrezensent schon erwähnt hat. Es handelt sich um tiefgängigen, epischen Gothic Metal, der sowohl mit Growl-, als auch mit Frauengesang untermalt wird und eine gute Portion Bombast mit sich bringt. Das Album ist derart facettenreich, dass eigentlich jeder Gothic-Fan einmal reinhören kann um zu sehen, ob etwas für sie oder ihn dabei ist.

Für mich selbst ist dieses Album ein absoluter Meilenstein in Sachen Gohtic Metal. Es präsentiert sich in einem derart breiten Spektrum an Gesangs- und Musikvariationen, dass dem geschätzten Hörer das Herz aufgehen sollte. Dabei wirkt es jedoch kein bißchen zusammengeflickt, sondern wie aus einem Guß komponiert - ein Spagat, der nicht leicht zu meistern sein dürfte. Mönchische Gesänge sind ebenso vertreten wie glasklarer Frauengesang, Violinen untermalen kräftige, düstere Gitarrenriffs, und das Album geht derart in die Tiefe, das mir fast schwindlig dabei wird. Auch die Anleihen aus dem Death Metal sowie die zahlreichen Tempovariationen passen perfekt ins Bild und unterstreichen eine düstere, gotische Atmosphäre. Sowohl harte Passagen, als auch fast balladeske Einschübe verleihen der Scheibe ihre Einzigartigkeit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Yeah!
Also ich bin ja ein Freund von Tempo, Melodie und Kontrast. Dies alles ist in diesem Album zu finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2012 von saschahildebrand
5.0 von 5 Sternen Geniales Einzelwerk
Sirenia hat mit diesem Debut ein Wahnsinns Werk abgeliefert. Es passt einfach alles, Texte, Melodie, der einsatz der weiblichen Sängerin.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2011 von IntraxVenom
5.0 von 5 Sternen Das Erste Sirenia Album gut gemacht Herr Morten Veland !!!!!
2002 Hat Morten Veland weil es mit Tristiana nicht so gut geklappt hat eine neue Band namens Sirenia Beschlossen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2011 von Daniel Riedel
5.0 von 5 Sternen Würdige NAchfolgeband von Tristania
Wer fand es damals nicht schade, dass Morten Veland bei TRISTANIA ausgestiegen ist? Zwar haben sie dennoch ein gutes Nachfolgewerk zu "Beyond the Veil" abgeliefert, aber irgendwie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von Sascha Hennenberger
5.0 von 5 Sternen Unübertroffen gut
Ich habe mir dieses Meisterwerk vor 5 Jahren (2003) gekauft und ich höre die CD noch immer wahnsinnig gerne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2008 von Neon Revan
5.0 von 5 Sternen Morten Velands sensationeller Alleingang
Nach der Trennung von Tristania konnte Morten Veland endlich alles ausleben, was sich in ihm aufgestaut hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2007 von Kai
5.0 von 5 Sternen Super!!!!!
Als ich die CD bestellt habe, war ich ehrlichgesagt ein wenig skeptisch, ob mir auch die anderen Lieder so gut gefallen würden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2006 von Stallinger Michael
5.0 von 5 Sternen ...für Fortgeschrittene
Nach meinen Anfängen von Nightwish über Xandria, Within Temptation und Lacuna Coil endlich eine Steigerung hin zu Sirenia. Alle Parts aus o.g. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2006 von Andre Linsmeier
5.0 von 5 Sternen Super Scheibe absoluter Geheimtip!
Göttliches Werk kann ich nur sagen! Eine der besten Metal-CD'S der letzten Jahre! Mit dem kauf macht man bestimmt nichts falsch!
Veröffentlicht am 4. April 2006 von Swiss-Bayer
5.0 von 5 Sternen Für mich persönlich ist Sirenia die Fortsetzung von....
TRISTANIA...und zwar nach dem 2. Album, als man Morten nicht mehr haben wollte!
Mit Sirenia macht er da weiter, wie er es mit Tristania eigentlich vorhatte! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2006 von nightingale666
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