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At the Heart of Winter
 
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At the Heart of Winter

Immortal Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Februar 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Osmose Productions (SPV)
  • ASIN: B0000255CL
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.174 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Withstand The Fall Of Time 8:29EUR 0,89
Anhören  2. Solarfall 6:02EUR 0,89
Anhören  3. Tragedies Blows At Horizon 8:55EUR 0,89
Anhören  4. Where Dark And Light Don't Differ 6:45EUR 0,89
Anhören  5. At The Heart Of Winter 7:59EUR 0,89
Anhören  6. Years Of Silent Sorrow 7:53EUR 0,89


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der fünfte Longplayer der Nordländer ist ein von Peter Tägtgren mörderisch produzierter Kracher. Erstmals in ihrer Bandgeschichte haben Immortal eine optimal ausgewogene Mischung aus ICE-Tempo ("Withstand The Fall Of Time" und "Solarfall") und muskulösen Midtempo-Brechern gefunden ("Tragedies Blows At Horizon"). Schwerste Gitarrenriffs, spannendes Songwriting, ein gesunder Schuß Pathos, wuchtiges Drumming sowie die unverwechselbare Krächzkreischstimme des Spandexgottes Abbath zeigen auf, daß Immortal es besser denn je verstehen, ihre morbide Angriffslust in Szene zu setzen. Zudem warten die Bergener mit einer schwarzmetallischen Hymne auf -- den Titelsong. In diesem sechsminütigen Stück errichten die Norweger einen Eistempel voller Feierlichkeit, Dynamik und Rasanz. Kurz: Nach Pure Holocaust ganz klar die beste Scheibe des exzentrischen Trios!

--Wolf-Rüdiger Mühlmann


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tobias K.
Format:Audio CD
"At the Heart of Winter" bietet 6 Songs, die es in sich haben. Meiner Meinung nach ist dies der Soundtrack für das ewige Eis, für unberührte Landschaften unter einer Schneedecke, die im uralten kalten Sternenlicht glänzen, für die tote Erde, die seit Jahrtausenden im Permafrost liegt. Die Produktion ist sehr gelungen (Abyss Studios/Tätgren, weit besser als die Sigma Studios aus "Blizzard Beasts"-Zeiten), wuchtig und fett, aber nie die Klangkomplexität vernachlässigend. Zu den Songs selber: es gibt keinen schwachen Song auf der Platte, von den schwebenden Klängen zu Beginn von "At the Heart of Winter" bis zu den Killerriffs in "Where Dark and Light Don't Differ" unglaublich abwechslungsreich, wahnsinnig druckvoll und immer KALT. Eine von Immortal's besten Scheiben, obwohl nur von Abbath und Horgh eingespielt (Texte noch von Demonaz).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mächtig, kalt, erhaben 23. Juni 2011
Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"At The Heart Of Winter" ist immer noch mein Lieblingsalbum von Immortal. Obwohl es auch hier ab und zu schwarzmetallisch-wütende Raserei auf die Ohren gibt, dominieren doch die epischen Mid-Tempo-Parts. "Epik" ist hier übrigens nicht mit orchestralem Bombast zu verwechseln, denn so etwas findet man auf diesem Werk nicht. Nein, es sind die großartigen Kompositionen an sich, die jene Erhabenheit ausstrahlen. Man höre sich nur einmal den mächtigen Titeltrack an, der mit sparsamer Keyboardinstrumentierung startet und dann in in eine Hymne sondergleichen umschwingt. Obwohl Immortal nach "At The Heart Of Winter" weitere sehr gute Platten veröffentlichten, erreichte keine von denen die Klasse des 1999er-Outputs. Diese majestätisch-eiskalte Atmosphäre, die ganz klar von mittleren bis späteren Bathory beeinflusst wurde, ist auch heute noch beeindruckend und sollte in keiner Black-Metal-Sammlung fehlen.
Etliche Hörer bevorzugen die früheren, schnelleren Alben, aber für mich sind Immortal erst ab "At The Heart Of Winter" richtig groß. Die Fotos im Booklet sind übrigens nach wie vor für ein Grinsen gut und waren -laut Abbaths Aussage- eigentlich auch nie für die Veröffentlichung gedacht, da er und Horgh während des Shootings nur herumgealbert haben, aber die Plattenfirma nahm das für bare Münze. So kann's gehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gewaltig wie ein Blizzard! 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Der langerwartete fünfte Streich von Abbath (Bandleader) bleibt nichts schuldig! Dieses bisher beste Album von Immortal stellt einen Brückenschlag zwischen traditionellem und Black Metal dar. Die hervorragende druckvolle Produktion (übrigens im Abyss-Studio produziert) verleiht den zwar eingängigen, aber eindeutig "schwarzmetallischen" Songs eine enorme Durchschlagskraft. Als Beispiele nenne ich hierfür "Withstand the Fall of Time" und "Where Dark and light don't diffrer", denn die Wucht dieser Stücke läßt nur Ignoranten unberührt. Die Krönung des Albums aber stellt der Titeltrack dar, er vereinigt alle "Tugenden" dieser Band zu einem großen und erhabenen Ganzen und ist trotz seiner stolzen Spielzeit von 8 Minuten äußerst kurzweilig! Keine Band vermag es so unvergleichlich, wie eben Immortal, dem ewigen Frost des hohen Nordens so eindrucksvolle und monumentale Gestalt zu verleihen. Immortal sind - spätestens nach diesem Album - sicherlich zu den absoluten Genregrößen zu rechnen und haben mit "At the heart...." die Meßlatte des zu Übertreffenden sehr hoch gehängt.
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Ein Meisterwerk
AT THE HEART OF WINTER aus dem Jahr 1999 dürfte vermutlich (natürlich zusammen mit ihrem Zweitwerk "Pure Holocaust", welches ja unbestritten zu den wichtigsten Alben des... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Parsec veröffentlicht
Ein unsterbliches Meisterwerk
Der 5. Streich der 'Unsterblichen'. Frostige Gitarren läuten ein Album ein, das so bitterkalt ist wie im Herzen des Winters. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ragin veröffentlicht
Blashyrkh mighty Ravendark!!!
Diese Scheibe ist die bisher mit Abstand beste Veröffentlichung der Norweger: "At the heart of winter" ist ein vor Eiseskälte dampfender, alles überrollender Komet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von Lucas Wilcke
Für mich mit das beste Immortal Album!
Immortal waren, sind und bleiben das Auahängeschild des nordischen Blackmetal. Ih At the Heart od Winter Album überzeugt in allen belangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2003 von Der666rick
viel zu sanft, die Power fehlt
Das fünfte Album von Immortal hat im Gegensatz zu den vorherigen Alben (mal abgesehen von Blizzard Beasts) wesentlich an Tempo verloren. Lesen Sie weiter...
Am 18. November 2002 veröffentlicht
best black metal ever
Immortal, die Black Metal Band schlechthin (zumindest für mich) haben sich mit diesem Album selbst übertroffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2002 von -Andy-
Power und Kälte für den Winter
Wow. Mit diesem Album haben uns Immortal und wahrscheinlich auch die Götter ein wahres Geschenk bereitet. Alle sechs Titel dieser Scheibe sind klasse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2000 von stefan.schroedi@t-online.de
Der Titel ist Programm
Wer sagt eigentlich daß "richtige" Black Metal-Alben in stumpf-monotenen Dauergekloppe ausarten müssen und daß sich das Maß an Atmosphäre... Lesen Sie weiter...
Am 7. Februar 2000 veröffentlicht
Enttäuschende Weiterentwicklung
Mit diesem Album haben sich Immortal wieder von dem Death Metal - lastigen Black Metal, den sie auf "Blizzard Beasts" gespielt haben, wegbewegt, jedoch sind sie dabei... Lesen Sie weiter...
Am 13. Januar 2000 veröffentlicht
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