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Das konnte Jeff schon mal besser.
Dach einem brauchbaren Beginn verliert sich das Album in eine gewisse ungeordnete Belanglosigkeit.
Die musikalischen Motive tragen nicht und wecken auch kein Interesse am wiederholten Hören, sie sind aber auch nicht minimalistisch genug, um sich durch die Hintertür einen Zugang zum Hörer zu verschaffen. Im Gegenteil wirkt die Musik ziemlich überladen. Darin eine klare Linie zu finden erfordert mehr Interesse, als die Stücke von sich aus wecken können.
Technisch sicherlich sehr sauber, kommt, so scheint es, Jeff Mills mit dieser Scheibe all denen nicht mehr hinterher, die er einst inspiriert hat.