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Asylum

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  • Audio CD (27. August 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner
  • ASIN: B003TUGUHU
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Produktbeschreibungen

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Asylum

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Die erfolgreichste moderne Metal-Band der letzten Jahre dürfte auch mit ihrem fünften Album wieder ganz nach oben in die Verkaufsranglisten rauschen. Asylum enthält alles, weswegen das Quartett aus Chicago von seinen Fans so innig geliebt wird.

Disturbed sind und bleiben ein Phänomen. Mit jedem der letzten drei Alben - Believe, Ten Thousand Fists und Indestructible - führten sie in den USA die Charts an, weltweit konnten sie bislang fast zwölf Millionen Platten verkaufen, und auch Asylum wird wieder reißenden Absatz finden. Nach dem für Disturbed-Verhältnisse ungewöhnlich bedächtigen Instrumental "Remnants" folgt mit "Asylum" gleich der erste von zahlreichen kompakten Groove-Metal-Hits, die auf gewohnt einzigartige Weise tanzbare Rhythmen mit knallharten Riffs verknüpfen. Zwischendurch wird zwar auch der eine oder andere etwas unspektakuläre Song ausgepackt, und die als Hidden Track platzierte Coverversion von U2s "Still Haven´t Found What I´m Looking For" wäre verzichtbar gewesen, es überwiegen jedoch die guten bis sehr guten Kompositionen. Insbesondere die erste Single "Another Way To Die", das an Tool erinnernde "Crucified" und das eindringliche "Never Again", in dem sich Sänger David Draiman mit den Holocaust-Erlebnissen seiner Familie auseinandersetzt, können restlos überzeugen. Abgerundet wird Asylum von der topmodernen und entsprechend druckvollen, aber trotzdem stets lebendigen Produktion, die die Band selbst erledigte und in der angenehm viel Raum für facettenreiche Gitarrensounds bleibt.

-- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Disturbed machen auf "Asylum" eigentlich nur das, was sie
am Besten können. Ganz in der Art von "Ten thousand fists"
und "Industructible" marschieren sie durch ihre Songs.
Manche finden auch hier wieder etwas zu nörgeln, aber warum ?
Wieso sollte die Band den erfolgreichen Weg ändern ?
Das erwartet von AC/DC, Motörhead usw. doch auch keiner.
Auf jeden Fall erkennt man nach dem ersten Riff, dass es sich
um eine Disturbed Scheibe handelt. Dies ist heutzutage doch
schon eine Menge wert. Songs wie der geile Opener "Asylum",
das starke "Another way to die" oder "Never again" sind
absolute Kracher. Man kann die Liste x beliebig weiter
führen, Disturbed bleiben sich selbst treu und das ist
auch gut so. Macht weiter so und alle Fans sind happy.
Super CD !
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Format: Audio CD
..auf der neuen Disturbed. "Asylum" bietet eigentlich genau das, was man aus dem Hause Disturbed gewohnt ist. Feine Melodien gepaart mit brachialer Härte. Ich finde, dass es etwas Metallischer zu Werke geht als noch auf dem Vorgänger "Indestructable". David Draiman singt etwas agressiver und zugleich variabler als zuletzt und die Lieder sind etwas länger mit größeren Solo Anteilen der Gitarre. Alles in allem also gut. Und auch die Songs gehen gut ab. Asylum, The Infection,Warrior und Serpentine sind wirklich richtig geile Songs....aber sie klingen mir persönlich zu gleichförmig und sind nicht wirklich neu!!! Sagt euch der "Bad Religion effect" etwas?? So geht es mir mit dem Werk der Amis. Die Songs sind zwar echt geil, sind aber zu austauschbar um sich echt extrem im Ohr festzufräsen. Und das ist es, was die "Asylum" Songs von denen des Jahrhundertmeilensteins "Tenthousand fists.." unterscheidet. Ging da noch jeder Song ins Ohr und setzte sich dort sofort ewig fes,t ist mir der neue "Stoff" zu gleich. Dies aber auf sehr hohem Niveau. Deshalb "nur" 3,5 Sterne plus nen halben Syphatiebonus!!! 4 Sterne.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. August 2010
Format: Audio CD
Die Anführer des zeitgemäßen Metals der USA, Disturbed haben mit dem dritten Album "10.000 Fists" (2005) eigentlich den Hammer schlechthin veröffentlicht, dem das Nachfolgealbum "Indestructible" (2008) überhaupt nicht das Wasser reichen konnte da es zwar nicht schlecht, aber auch nur wie die Songüberreste des Vorgängerwerkes klangen. Mit dem fünften Album "Asylum" ist es glücklicherweise anders! Neues findet der Fan jedoch nicht viel, genauer gesagt erkennen Anhänger die Band direkt nach dem Intro und das Werk unterhält auch gut und die Songs rocken wirklich gut! David Drainman singt wie immer, hat seine eigenwilligen Effekte,diese Mischung aus "Papagei und Schluckauf" nicht mehr so auffallend im Programm und wettert in seinem Texten schon mal sympathisch gegen Nazigesocks.
Musikalisch gibt sich die Band auch recht trendfrei und zeitloser als z.B. beim Debüt. Insgesamt ist "Asylum" für neue Fans sicherlich spannender als für alte, aber auch die werden Spaß an der Scheibe haben! Disturbed sind nun in der Riege alter Rochen wie WASP, Molly Hatchet oder von mir aus auch AC/DC. Diese Bands machen mehr oder weniger immer die selben bzw.ähnliche Platten und haben ihre Fans. Vielleicht schaffen das diese Jungs aus Chicago ja auch? Ein Maskottchen das wie Eddie trifft Spawn aussieht ist immerhin auch schon länger vorhanden!
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Format: Audio CD
Die Band Disturbed hat mit ihrer neuen Platte "Asylum" ihre Versprechen und meine Erwartungen sehr positiv erfüllt. Denn man wollte sich mit diesem neuen Album ja auch an den alten fetzigen Alben wie "Ten Thousand Fists" und "The Sickness" orientieren.
Dies ist ihnen sehr gut gelungen:Die CD startet mit einem ruhigem, melodiösem Prolog und beginnt dann schon bei Track 02 mit einer ihrer stärksten Scheiben auf dieser CD. Das Lied "Asylum" zeigt direkt wo es lang geht! Das Niveau, jetzt stark angezogen, verliert sich auch nicht im weiteren Verlauf der CD. Man merkt, dass Disturbed sich richtig ins Zeug gelegt hat, um dem Hörer ein richtig starkes Metal- Erlebnis zu vermitteln.
Man kann sagen, dass alle Lieder mindestens gut gelungen sind und die Orientierung an alten deutlich zu hören ist. Ein insgeamt sehr würdiger Nachfolger von "Indestructable", der ein wieder astreines Hörerlebnis bietet.

Persönlich muss ich aber sagen zeigt "Asylum" für mich Schwächen in der Struktur und in einzelnen Liedern. Von Track 08 bis 11 ist die Liederstruktur relativ ähnlich und bietet keine große Leckerbissen mehr bis "Innocence". Auch finde ich das Soli von "Sacrfice" sehr unharmonisch und unpassend. Da dachte ich das erste mal, ob da nicht Disturbed die Puste ausgegangen ist, da die Band doch schon für ihre sehr guten und fast perfekten Solis bekannt ist. Doch dies hat die Band dann mit ihren Schlussliedern eindrucksvoll widerlegt.

Alles in allem ist "Asylum" aber eine verdammt geile Platte und hat sich in meinen Augen trotz kleiner Schwächen redlich 5 Sterne verdient.
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Von Sascha am 7. September 2010
Format: Audio CD
Disturbed sind wieder da, und das wohl besser denn je.
Angefangen bei dem hitverdächtigen The Sickness, über das eher mittelmäßige Believe und Ten Thousand Fists hielt sich quasi der reine Nu Metal.
Mit Indestructible kam ein großer Schritt nach vorne, die Band öffnete sich sehr, auch mal mehr klassischen Heavy Strukturen, ohne dabei vom Kurs abzuweichen:
Groovige und eingängige Songs.

Asylum geht hier nochmals einen Schritt weiter, weißt mehr denn je klassische Metalstrukturen auf, spielt dabei aber durchweg auf den Punkt und bietet wieder einmal groovende Riffs ohne Ende.
Dazu gesellen sich nicht übermenschliche, aber sehr sinnvoll und vor allem passende eingesetzte Soli.

Drainman wird dabei von Album zu Album besser, weiß seine Stimme immer perfekt einzusetzen. Von rauh bis clean ist alles dabei, setzt dabei aber durchweg auf 100% verständliches Singen.
Die Texte sind einmal mehr gesellschaftskritisch und auch persönlich ausgefallen, was wiederum auf sehr gute Art geschrieben ist, man liest die Texte und schaltet dabei auch sein Hirn an.

Leider haben sich auch 2 oder 3 "Durchhänger" eingeschlichen (z.B. The Infection), die zwar weiterhin gut sind, aber sich qualitativ vom Rest absetzen.
Das wird wiederum mit Mördersongs wie Asylum, Warrior, Another Way To Die, Never Again oder das grandiose Ende mit Sacrifice und Innocence super ausgeglichen.

Die Produktion ist nicht super fett ausgefallen, sondern einerseits druckvoll und an den streckenweise abgehackten Stil der Band angepasst: Direkt auf den Punkt.
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