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Asylum
 
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Asylum

Cody Kasch , Sarah Roemer , David R. Ellis    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Cody Kasch, Sarah Roemer, Jake Muxworthy
  • Regisseur(e): David R. Ellis
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 20. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ZMX7YY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.771 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Von David Ellis erwartet man nach "Final Destination 2" und "Final Call" eigentlich mehr, aber vielleicht liegt das Sujet des Geisterfilms ihm auch nicht so ganz. Allerdings ist das Drehbuch auch nur durchwachsen. Zwar hält man sich davon fern, hier einfach asiatische Vorlagen abzurippen, aber auch ansonsten ist Originalität hier eher Mangelware. Das geht soweit, dass der geisterhafte Doktor weniger wie ein Geist als vielmehr wie ein böser Freddy Krueger agiert. Wie das Pizzagesicht gibt er noch ein paar Sprüche zum Besten, bevor er seine Opfer ins Jenseits befördert. An "Nightmare on Elm Street", genauer noch den fünften Teil, fühlt man sich auch erinnert, als Madison die Dusche betritt und das Wasser immer mehr steigt, bis sie zu ertrinken droht. Das hat man mit Lisa Wilcox auch schon in "Nightmare on Elm Street 5: Das Trauma" gesehen. Aber ein Gutes hat das Ganze auch: Man bekommt freien Blick auf die attraktive Sarah Roemer, die uns kürzlich erst in "Disturbia" begeisterte. Fazit: Ein Geisterfilm, der merh nach Slasher-Mustern funktioniert.

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine technisch ordentliche DVD, die beim Bild zwar kleinere Schwächen hat, sich aber wacker schlägt. Dazu kommt guter Ton. Das Bonusmaterial klingt vielversprechender als es ist.

Bild: Schon bei der Darstellung der Credits am Anfang fällt deutliches Aliasing auf (00:00:30). Auch später wird es immer mal wieder augenfällig. Rauschen ist vorhanden, gepaart mit etwas Flimmern, aber beides hält sich in Grenzen. Der Kontrast ist gut, allerdings ein wenig wechselhaft. Während bei manchen Szenen Details sehr genau dargestellt werden (das Gesicht des Doktors bei 00:35:17) sind bei anderen, so der Wanderung durchs dunkle Haus, Schwächen festzustellen, da die Tiefenwirkung nachlässt und Feinheiten verloren gehen. Die Vorlage ist bestens erhalten.

Ton: Die Dialoge klingen im Original etwas natürlicher, während sie im Deutschen einen Tick lauter abgemischt sind. Die Musik verteilt sich umfassend auf die Surroundkanäle, wobei man hier keinen wummernden Soundtrack hat, sondern vielmehr durch dezenten Instrumenteneinsatz Gruselstimmung erzeugt werden soll. Das funktioniert bedingt, wobei bei den im dunklen Geisterhaus spielenden Szenen eine gute Raumatmosphäre geboten wird, inklusiver kleinerer akustischer Schockmomente. Der Bass könnte insgesamt etwas wirkungsvoller eingesetzt werden.

Extras: Neben dem Trailer und einer Bildergalerie gibt es eine Featurette und ein Making Of. Beide gehen jeweils etwa vier Minuten und wirken mehr wie ein verlängerter Trailer mit ein paar Interviewclips. Beide "Dokumentationen" sind überflüssig. --movieman.de

Produktbeschreibungen

An der Winthrop University häufen sich sonderbare Vorfälle: Immer mehr Studenten verschwinden spurlos oder begehen Selbstmord. Die junge Madison und ihre Kommilitonen finden heraus, dass ihr College früher eine Irrenanstalt für geisteskranke Schwerverbrecher beherbergte, in der ein sadistischer Doktor namens Magnus Burke folterähnliche Experimente mit den Insassen veranstaltete. Bald wird klar, dass der Geist des skrupellosen Mediziners noch in den Hallen des Hauses umgeht und es gar nicht erwarten kann, seine schmerzhaften Untersuchungen an der neuen Generation

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
David R. Ellis, der Genre-Fans durch die Filme Final Destination 2", Final Call" und Snakes on a plane" ein Begriff sein sollte, hat sich Anfang 2007 an die Verfilmung eines Haunted-House-Teenieslashers mit dem vielversprechenden Titel Asylum" gemacht und mit Sarah Roemer (die vorletztes Jahr mit dem Teenie-Thriller Disturbia" Bekanntheit erlangte) eine durchaus vielversprechende junge Darstellerin ins Boot geholt. All diesen guten Vorzeichen zum Trotz ist Asylum" eine in allen Belangen belanglose Hollywoodhorrorgurke geworden, die nicht einmal die Leihgebühr der DVD rechtfertigt.

Asylum" startet mit der obligatorisch dämlichen Einführung der Charaktere, siedelt seine Geschichte in einem pseudo-grusligen Gebäude an, stellt klar, dass sämtliche Figuren wirklich menschlich und eigenständig sind, wobei alle (aber auch wirklich alle) ihr Crux zu tragen haben und lässt einen irren (Geister-)Killer auf die multikulturelle Clique los. Dieser dezimiert die Gruppe (vor seiner Vernichtung) bis auf die, schon zu Beginn feststehenden, Überlebenden kontinuierlich nach dem 10-kleine-Negerlein-Prinzip.

Der Film ist in jeder einzelnen Bewertungskategorie von Regie über Drehbuch bis hin zu den Darstellern unterdurchschnittlich und demontiert sich durch seine absolut zusammenhanglose und löchrige Geschichte (wenn man das Dargebotene überhaupt so nennen kann) in den 89 Minuten Laufzeit systematisch selbst. Ellis reiht in Asylum" einige mittelmäßig bis gut gelungene Goreszenen ohne Sinn, aber auch ohne Ironie oder Humor aneinander und lässt den Streifen so lächerlich und abrupt enden, dass man noch einige Minuten benötigt, um zu verstehen, dass der Film wirklich schon zu Ende ist. Etwas Gutes hat dieser Umstand aber zu bieten. Asylum" ist wirklich völlig überraschungsfrei und man läuft auch als pickeliger Zwölfjähriger nie Gefahr etwas Neues zu entdecken oder sich gar zu gruseln.

Sarah Roemer spielt wie eine wandelnde Leiche. Nichts mehr übrig von ihrem Charme, der mich in Disturbia" bezaubert hat. Der Rest des Cast bleibt so uninteressant und oberflächlich, dass ich mich bereits jetzt (einige Stunden nach Filmgenuss) nicht einmal mehr an ihre Gesichtszüge erinnern kann.

Storyfäden werden einfach willkürlich eingewoben und dann zügig wieder abgeschnitten, ohne dass auf sie näher eingegangen wird. Ob das jetzt der 16-jährige Hacker, der Bruder der Hauptdarstellerin, die Campuspolizei, der Ostflügel des Gebäudes oder das komplette Ende sind. Alles verschwindet einfach sang und klanglos im Nirvana der Ellis`schen Gedankenwelt.

Die in Horrorfilmen obligatorische Brustbeschauung gibt es übrigens nach geschätzten 40 Minuten, wobei die Kamera in dieser Szene so hektisch wackelt, dass man nur mit viel Mühe einen Blick auf die Objekte der Begierde werfen kann. Die einzigen Lichtblicke (zusätzlich zu den Brüsten von Sarah Roemer) sind folglich zwei gute Schockszenen/Goreszenen in 89 Minuten Film.
Das war es dann aber auch schon gewesen.

Fazit
Ein Slasherfilm ohne Spannung, mit wenig Gore, keiner Story, monströsen Plotlöchern, schlechten Darstellern, ohne Humor und Ironie und ohne ein wirkliches Ende. Eigentlich eine Totgeburt von Film. Eine Sarah Roemer Tittenszene und zwei tolle Goreszenen retten den Film vor der totalen Vernichtung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Asylantrag abgelehnt! 22. Januar 2010
Von N. E. Body TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Ein paar junge Studenten kommen auf eine neue Uni, die früher mal ein Irrenhaus war. Der Arzt folterte die jugendlichen Patienten, bis diese ihn umbrachten. Jetzt ist er wieder da - na so eine Überraschung! Dann stellt sich auch noch heraus, dass die Studenten selber auch alle einen an der Waffel haben. Oh Wunder: Einer nach dem anderen, werden die schwachen Darsteller vom lieben Doktor "therapiert", also hingemetzelt. Dumm nur, dass dies alles erst in der zweiten Hälfte des Filmes passiert aber von Anfang an vollkommen vorhersehbar ist. Bildqualität und Ton sind schwach, Story und Schauspieler ebenso. Dieser Film bietet in jeder Hinsicht Null Innovation und ist absolut langweilig.

Der liebe Onkel Folter-Doktor sagt zu seinen Opfern immer: "Ich will dich leiiiiiden sehn!"
Bei mir hat er damit zu 100% Erfolg gehabt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Irgendwie lasch... 27. April 2008
Von Sascha Hennenberger TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Einerseits ist es erfreulich dass der Horrorfilm wieder einen Aufschwung erlebt und in seinem neuen Frühling solch grandiosen Filme wie die Saw-Reihe, Hostel, Resident Evil oder The hills have Eyes hervorbrachte. Mit dem Namen David R. Ellis verband man in diesem Zusammenhang auch eigentlich herausragende Filme, wie z.B. "Final Destination 2", Snakes On a Plane" und "Final Call", bei denen er bisher Regie führte. So konnte man sich auch von Asylum einiges erhoffen. Dass dabei aber letztendlich ein seichter Horrorfilm im Schnittmuster der Nightmare on Elmstreet Reihe rauskommt lässt im Endeffekt eher enttäuschte Gesichter zurück. Die Idee, einige Jugendliche nach und nach durch fantastische (nicht im Sinne von herausragend gemeint) Szenenwechsel in ach so gemeiner Weise mit seltsamen Lobotomie-Stäben zu meucheln ist wirklich nicht mehr die Neuste und benötigt viele weitere originelle Ideen oder brutale Slasher Szenen um zu begeistern. Warum der Film dabei FSK 18 bekommt, ist mir fraglich, denn ein 16- oder 17-jähriger dürfte das ebenso wenig ernst nehmen wie ich, sondern eher lächerlich
Technisch bietet man dabei auch nicht gerade die beste Qualität. Das Bild ist leicht grieselig und der Kontrast stellenweise schwach. Der Sound ist allerdings ganz gut ausgefallen, wobei vor allem einige Surroundeffekte wieder etwas positiver stimmen, dennoch der Bass ein wenig kraftvoller hätte sein können. Das Bonusmaterial ist zwar nicht Referenzklasse, aber ganz ok mehr braucht man eh nicht zu diesem Film wissen.
Ich rate euch eher die Finger von diesem Film zu lassen. Allenfalls ausleihen, aber nur dann wenn ihr wirklich schon alle anderen Horrorfilme gesehen habt!
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