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Asylon: Roman
 
 
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Asylon: Roman [Taschenbuch]

Thomas Elbel
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2. (18. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492267920
  • ISBN-13: 978-3492267922
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Thomas Elbel
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Dystopie überzeugt als Debütroman voll und ganz. (…) Leser können sich auf eine faszinierende und spannende Reise in die Zukunft freuen. «
leser-welt.de, 13.09.2011

»Asylon ist von Anfang an spannend zu lesen. Elbel hält das Tempo hoch und sorgt durch Perspektivwechsel dafür, dass die Neugier des Lesers geweckt bleibt. (…) Asylon ist ein spannender Thriller und ein Lichtblick im Bereich der düsteren Dystropien. «
phantastik-couch.de, 13.09.2011

»Klassische Dystopieelemente, rasant erzählt und absolut brutale Wahrheitskonfrontation heben diesen Roman aus dem Mainstream heraus. «
welt-der-fantasy.de, 18.09.2011

»Asylon ist eine wahnsinnig spannende, nervenaufreibende, intelligent, und gut geschriebene Dystopie. Ein wirklich großartiges Debüt und ich hoffe sehr, dass wir von Thomas Elbel noch einiges lesen werden. «
wir-lesen.blogspot.com

»Thomas Elbel präsentiert mit Asylon eine packende Dystopie, die ein spannendes Abenteuer vor einer eindrucksvollen, bizarren Kulisse erzählt. (…) Düster, dramatisch, tragisch und hochspannend bis zu letzen Seite.«
feenfeuer.wordpress.com

»Die Dystopie überzeugt als Debütroman voll und ganz. Es bleibt zu hoffen, dass Elbel weitere Romane ebenfalls in der mitreißenden Art liefert, in der er Asylon verfaßt hat. Leser können sich auf eine faszinierende und spannende Reise in die Zukunft freuen. «
leser-welt.de, 13.09.2011

Kurzbeschreibung

Asylon ist die letzte Stadt der Erde. Das einzige Bollwerk der Zivilisation, umgeben von endloser Wüste und hungrigen Heerscharen. Das jedenfalls denken ihre Bewohner. Torn ist Mitglied einer Spezialeinheit, die das Gleichgewicht zwischen den herrschenden Clans wahrt. Als dunkle Mächte seine Familie und sein Leben zu vernichten drohen, sieht er sich gezwungen, Asylons tödliche Außengrenze zu durchbrechen. Doch das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, wird alles infrage stellen, woran Torn je geglaubt hat.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Asylon 23. Mai 2012
Format:Taschenbuch
Nachdem die Welt von einer Klimakatastrophe zerstört wurde, dem sogenannten Surge, bleibt Asylon die letzte Stadt der Erde, in der sich die Menschen hinter Freischussanlagen und Minenfeldern gegen militante Nomadenscharen verschanzt haben. In der Stadt selbst herrscht das Verbrechen. Untergrundbanden und Klanchefs regieren den unwirtlichen Ort; Mord und Totschlag sind an der Tagesordnung.

Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht zweier Hauptcharaktere erzählt:
Torn ist Masterleveller, einer jener Leute, die dafür zuständig sind, das Gleichgewicht zwischen den Klans erhalten bleibt und keiner die Übermacht gewinnt. Bei diesen Maßnahmen ist es durchaus keine Seltenheit, wenn dabei die Söhne der jeweiligen Gruppierung oder der Anführer selbst erschossen werden.
Saina Amri ist Angestellte in einem Krankenhaus.

Als Torn an der Grenze der Stadt die Leiche einer Frau findet, ist das zunächst nichts besonderes. Sie wired für eine der Nomaden gehalten, die versuchen in die Stadt einzudringen. Doch dann stellt er fest, dass die Person augenscheinlich nicht in die Stadt hinein wollte, sondern sie im Gegenteil verlassen wollte. Und was hat es mit dem seltsamen Amulett auf sich, dass sie bei sich trug.

Inzwischen bemerkt Saina das Fehlen ihrer Nachbarin Lynn, als deren kleine Tochter Poosah nachts in ihr Zimmer kommt. Sie geht der Sache nach und findet heraus, dass es sich bei ihr um ebenjene von Torn und dessen Kumpan Scooter gefundene Leiche handelt.

Gleichzeitig wird Torns Privatleben drastisch auf den Kopf gestellt und er wird aus dem Dienst des Masterlevellers entlassen und als vogelfrei erklärt.

Ich habe das Buch mit Anderen in der Leserunde besprochen und hatte zudem den Vorteil Thomas direkt Fragen stellen zu können. Allerdings haben wir es auch so geschafft viele der Rätsel, die Asylon verbirgt gemensam im Vorraus zu lösen. Nichts desto Trotz war der Debütroman, bei dem es sich um einen Einzelband handelt extrem spannend zu lesen, wofür auchbesonders die Figur des mysteriösen Edward gesorgt hat. Am Ende sind nahezu alle Fragen gelüftet worden und ich kann aus diesen Gründen das Buch weiterempfehlen.

Das einzige, was ich wirklich kritisieren kann ist, dass Thomas in den letzten beiden Kapiteln noch eine Unmenge an Perspektivträgern eingeführt hat, um ein filmreifes Finale zu erzeugen. Bei mir hatte es jedoch er das Gegenteil bewirkt. Es hat mich eher genervt aus den Blickwinkeln von Personen zu lesen, bei denen ich mir sicher war, dass sie keine Rolle mehr spielen. Bei einigen hat Thomas sogar bestätigt, dass es sich nur um Kanonenfutter gehandelt hat.

Das Finale an sich war dann aber wieder hochspannend und das Ende hat meine Erwartungen an das Buch ausreichend erfüllt.

Mein Fazit zu Buch und Leserunde:

Ein spannender Roman mit einigen unvorhergesehenen Wendungen, der zum rätseln anregt und mit einem Autor, der sich äußerst aufgeschlossen gegenüber Kritik zeigt und von dem wir sicherlich in Zukunft noch viel hören werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kapo00
Format:Taschenbuch
Handlung:
Die nach außen abgeschottete Stadt Asylon ist das letzte Stück Zivilisation, das nach dem Verfall unserer Welt auf Grund einer Klimakatastrophe noch geblieben ist. Trotzdem ist die Stadt ein einziger Unruheherd. Bandenkriege, Korruption, Gewalt, Mord und Hunger sind an der Tagesordnung.
Torn Gaser ist ein sogenannter Leveller, ein Auftragskiller, dessen Aufgabe es ist, durch gezielte Morde in den Clans ein Ungleichgewicht zu verhindern. Innerhalb kürzester Zeit stürzt seine Welt zusammen und er steht vor einem Scherbenhaufen: Weil er ein Mitglied eines gefürchteten Clans aus den falschen Beweggründen getötet haben soll, verliert er seinen Job und wird gleichzeitig auch noch für vogelfrei erklärt. Dazu kommt noch, dass seine Frau im Krankenhaus eine Fehlgeburt erleidet und kurz darauf selbst spurlos verschwindet und für tot erklärt wird. Ein zweiter Handlungsstrang erzählt uns von Saina, einer jungen Frau, deren beste Freundin Lynn verschwunden ist und die ihr ihr kleines Mädchen hinterlassen hat. Es gibt Gerüchte von einer Sekte namens "Ordo Lucis", die ein paradiesisches Leben außerhalb von Asylon verspricht und vermutlich Lynn in ihren Fängen hatte. In ihrer Arbeitsstelle im Krankenhaus entdeckt sie zufällig den toten Körper ihrer Freundin, der, wie sie kurze Zeit später bemerkt, überstürzt weggeschafft wurde. Saina will diesen Mysterien auf den Grund gehen und über Torns gutherzigen ehemaligen Assistenten Scooter trifft sie auf den ehemaligen Leveller, dessen letzte Tätigkeit in seinem Job es war, die Leiche von Lynn im Sperrgebiet zu finden. Etwas Seltsames scheint vor sich zu gehen in der Stadt und sowohl Saina als auch Torn stellen Nachforschungen an...

Meine Meinung:
Zunächst mal halte ich es für erwähnenswert, dass der Autor Thomas Elbel einen sehr sympathischen Eindruck macht. Er betreibt eine informative Facebook-Seite rund um "Asylon", sein langes Nachwort im Buch war richtig klasse und hatte schon fast Sebastian-Fitzek-Charakter und er hat mir auch per Privatnachricht in einem Bücherforum viel Spaß gewünscht, was mich sehr gefreut hat :) . Thomas Elbel steht absolut hinter seinem Werk und das merkt man der Geschichte auch in jeder Hinsicht an. In letzter Zeit habe ich viele Bücher gelesen, die in einer postapokalyptischen Dystopie spielen, "Asylon" war definitiv eins der besten.

Ganz toll fand ich den Aufbau der chaotisch wirkenden Stadt "Asylon". Die größtenteils ärmlichen Behausungen wurden kreuz und quer in der Stadt gebaut, auf engstem Raum und sogar übereinander, so dass sich mehrere Ebenen ergeben, die mit Brücken miteinander verbunden sind. Zu den untersten Teilen der stickigen, engen Gassen dringt keinerlei Sonnenlicht mehr durch und durch diese Bauweise entsanden gefährliche Hohlräume, von denen niemand weiß wo sie hinführen oder wie tief sie sind. Das Aussehen der Stadt wurde wunderbar beschrieben, so dass man Bilder dieses Molochs direkt vor den Augen hatte.

Die Menschen, die in Asylon wohnen, werden größtenteils als sehr lieblos, gewalttäig und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, beschrieben. Für Freundlichkeit ist in dieser Stadt wenig Platz. Anfangs hatte ich noch leichte Probleme damit, mit den beiden Hauptpersonen Saina und Torn warm zu werden, da auch diese einen recht derben Charakter haben. Wenn man dann allerdings auf diverse Bösewichte stößt, merkt man schnell wie gutherzig die beiden im Vergleich zu diesen sind, so dass sie mir schnell ans Herz gewachsen sind und ich wunderbar mit ihnen mitfiebern konnte. Sämtliche öfter auftretende Personen in diesem Buch, und davon gibt es nicht unbedingt wenige, wurden gut beschrieben und tragen eigene Charakterzüge. Mein persönlicher Held war allerdings der sympathische Assistent von Torn namens Scooter.

Neben der tollen Atmosphäre in der Stadt ist der Spannungsaufbau der Geschichte der größte Pluspunkt von "Asylon". Anfangs denkt man noch, man liest einen recht typischen postapokalyptischen Thriller, der das Leben von Menschen in einer hoffnungslosen Umgebung beschreibt. Schon bald merkt man allerdings, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Häppchenweise erfährt der Leser immer mehr und mehr und gerät zusammen mit den Protagonisten in einen Strudel an Verwirrspielen, seltsamen Machenschaften und Mysteriösitäten, der einem sowohl an der Idendität sämtlicher Personen als auch dem Dasein von ganz Asylon zweifeln lässt. Die teilweise Auflösung dieser Rätsel hat Thomas Elbel so geschickt platziert, dass man immer weiterlesen will um mehr zu erfahren, so dass es schwer fällt, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Die wenigen Logiklöcher, die mir aufgefallen sind, fallen dabei kaum ins Gewicht.

Fazit: "Asylon" ist ein toller und spannender Endzeitthriller, den ich sehr gerne weiterempfehle.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RaSand
Format:Taschenbuch
Ich war sehr enttäuscht von dem Buch, hatte ich doch etwas völlig anderes erwartet.
Es handelt sich hierbei um einen reinen Action-Roman, und nicht wie hier suggeriert einen Endzeit-Thriller.
Auch ist die Story an sich nicht neu, gibt es doch einige Hollywood-Streifen die diese bereits aufgegriffen haben.
Gespickt ist der Aktion-Trash mit ettlichen Logikfehlern und einfallslosen Problemlösungen. Z.B. wird der Haupcharakter ständig bei etwas verbotenem erwischt: "Hey, was tun Sie hier!?" und jedesmal wird er von einer dritten Person wieder rausgehauen. So etwas kann man ein, oder auch zwei mal bringen, aber nicht das ganze Buch über sonst bleibt die Spannung auf der Strecke.
Hinzu kommen durchweg unsympathische und teils auch absurde Charaktere - ich sag nur der Gouverneur - meine Güte!
Wer nicht auf pure Action in Form eines zweitklassigen Hollywood-Movies steht, dem kann ich nur von diesem Buch abraten.
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Vor 2 Monaten von e-frogman veröffentlicht
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