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Asylon: Roman [Taschenbuch]

Thomas Elbel
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. August 2011
Asylon ist die letzte Stadt der Erde. Das einzige Bollwerk der Zivilisation, umgeben von endloser Wüste und hungrigen Heerscharen. Das jedenfalls denken ihre Bewohner. Torn ist Mitglied einer Spezialeinheit, die das Gleichgewicht zwischen den herrschenden Clans wahrt. Als dunkle Mächte seine Familie und sein Leben zu vernichten drohen, sieht er sich gezwungen, Asylons tödliche Außengrenze zu durchbrechen. Doch das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, wird alles infrage stellen, woran Torn je geglaubt hat.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2. (18. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492267920
  • ISBN-13: 978-3492267922
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.597 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Dystopie überzeugt als Debütroman voll und ganz. (…) Leser können sich auf eine faszinierende und spannende Reise in die Zukunft freuen. «
leser-welt.de, 13.09.2011

»Asylon ist von Anfang an spannend zu lesen. Elbel hält das Tempo hoch und sorgt durch Perspektivwechsel dafür, dass die Neugier des Lesers geweckt bleibt. (…) Asylon ist ein spannender Thriller und ein Lichtblick im Bereich der düsteren Dystropien. «
phantastik-couch.de, 13.09.2011

»Klassische Dystopieelemente, rasant erzählt und absolut brutale Wahrheitskonfrontation heben diesen Roman aus dem Mainstream heraus. «
welt-der-fantasy.de, 18.09.2011

»Asylon ist eine wahnsinnig spannende, nervenaufreibende, intelligent, und gut geschriebene Dystopie. Ein wirklich großartiges Debüt und ich hoffe sehr, dass wir von Thomas Elbel noch einiges lesen werden. «
wir-lesen.blogspot.com

»Thomas Elbel präsentiert mit Asylon eine packende Dystopie, die ein spannendes Abenteuer vor einer eindrucksvollen, bizarren Kulisse erzählt. (…) Düster, dramatisch, tragisch und hochspannend bis zu letzen Seite.«
feenfeuer.wordpress.com

»Die Dystopie überzeugt als Debütroman voll und ganz. Es bleibt zu hoffen, dass Elbel weitere Romane ebenfalls in der mitreißenden Art liefert, in der er Asylon verfaßt hat. Leser können sich auf eine faszinierende und spannende Reise in die Zukunft freuen. «
leser-welt.de, 13.09.2011

Über den Autor

Thomas Elbel, Jahrgang 1968, aufgewachsen hinter den beschaulichen Kulissen Hildesheims, studierte Rechtswissenschaften, die bekanntlich dunkelste aller dunklen Künste, in Deutschland und den USA. Anschließend erlitt er einen jahrelangen Anfall beruflicher Gestaltwandelei. Als Anwalt, Syndikus, Doktorand, Dozent und schließlich Ministerialreferent versuchte er sich an der Stiftung maximalen Unheils, nur um sich am Ende vor seinen Verfolgern mit knapper Not in eine Professur zu retten. Unheilvolle Zukunftsszenarien von Blade Runner bis Matrix faszinierten ihn schon seit früher Jugend. Nachdem sein Plan, die Welt an den Rand des Abgrunds zu bringen, vorerst gescheitert ist, zerstört er sie jetzt von seinem Wohnort Berlin aus zumindest literarisch. »Asylon« ist sein Romandebüt.

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Kundenrezensionen

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine grausame Stadt 15. Februar 2012
Von Sarah O. TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit "Asylon" hat der Autor Thomas Elbel einen Debütroman geschrieben, der mich mit seiner düsteren Dystopie und einer gänzlich überraschenden Wendung überzeugen konnte.

Zum Inhalt: Nach einer schrecklichen Katastrophe gibt es nur noch eine einzige Stadt auf der Erde, die hermetisch von der Außenwelt abgeriegelt ist. Als Schutz vor Eindringlingen ist die Grenze der Stadt von einem Minenfeld umgeben. Torn ist als sogenannter Leveller für das Gleichgewichte zwischen den Clans, kriminellen Vereinigungen, die die Stadt beherrschen, zuständig. Er findet die Leiche einer jungen Frau, die in den Minen starb. Doch er und sein Partner Scooter merken, dass etwas an diesem Fund nicht stimmt, denn die Frau scheint nicht über die Außenmauer in die Stadt eingedrungen zu sein. Kurz darauf gerät Torns Leben gänzlich aus den Fugen, als seine Frau eine Fehlgeburt erleidet und kurz darauf selbst stirbt. Außerdem verliert Torn durch den ungeplanten Mord an einem Clanmitgleid seinen Job und wird von den Clans für vogelfrei erklärt. Doch da Torns Frau bei ihrer letzten Begegnung behauptet hatte, man habe ihr das Kind weggenommen und es sei keinesfalls tot gewesen, bekommt er immer mehr Zweifel und versucht herauszufinden, was mit seinem Kind passiert ist. Gleichzeitig versucht Saïna, eine Freundin der Toten an der Grenze, die Sekte "Ordo Lucis" ausfindig zu machen, mit deren Hilfe ihre Freundin versucht hatte die Stadt zu verlassen. Als die beiden schließlich zusammen treffen, zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Antworten vielleicht tatsächlich außerhalb der Stadt zu finden sind...

Als ich gerade versucht habe, den Inhalt dieses Romans möglichst knapp zusammenzufassen, fiel mir selbst wieder auf, wie viel auf den rund 450 Seiten tatsächlich passiert. Die Handlung ist sehr vielfältig, abwechslungsreich und schnell. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von Protagonisten neben Torn und Saïna, die viele Perspektiven in die Handlung hineinbringen, sodass auch eine Vielzahl von Handlungsträngen entstehen.

Am einfachsten fällt wahrscheinlich jedem Leser schon nach wenigen Seiten die Feststellung, dass diese letzte Stadt der Erde ein wahrer Sumpf aus Kriminalität, Armut und Gewalt ist. Das Minenfeld tut zusammen mit diversen Grausamkeiten und einer Menge Blut sein Übriges, um das Bild einer erschreckenden, düsteren Dystopie aufzubauen, die sehr überzeugend wirkt und richtig fesselt. Auch meine anfänglichen Sorgen es könnte sich hier um einen derben Männerwelt-Thriller voller "Saufen-Rauchen-Sprüche-klopfen"-Klischee-Charaktere handeln, wurden Gott sei Dank nicht bestätigt. Die Charaktere sind durchaus vielfältig, haben harte und weiche Seiten und sind alles andere als schwarz-weiß, denn in dieser schlechten Gesellschaft ist es wirklich schwer mit Ausnahme von Saïna vielleicht einen wirklichen "Guten" ausfindig zu machen und viele überraschen im Laufe der Handlung mit unerwarteten Geheimnissen. Auch Torn ist von dem klassischen "Guten" meilenweit entfernt, hat aber dennoch sympathische und verletzliche Seiten.

Außerdem fand ich die große Wendung dieses Romans wirklich packend. Die Geschichte entwickelte sich plötzlich in eine vollkommen andere Richtung, die ein ganz neues Licht auf die Stadt und ihre Bewohner warf und dabei sehr gut durchdacht war. Die Handlung war spannend, durch die teils recht zwielichtigen Protagonisten abwechslungsreich und durch die hohe Geschwindigkeit sehr actionreich. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen, da es weder total enttäuschend noch ein verkitschtes Happy-End ist.

Zu guter Letzt hat mich der Roman auch sprachlich überzeugen können. Es war angenehm flüssig zu lesen und wie bereits erwähnt blieben trotz eines recht derben Tons die schlimmsten Klischee-Sprüche der Marke "harter Kerl" aus.

Fazit: Spannende, teilweise brutale, düstere Dystopie, die sich in eine überraschend andere Richtung entwickelte, als ich es ursprünglich erwartet hätte. Mir haben sowohl die Charaktere als auch die Handlung an sich sehr gut gefallen und es war so fesselnd, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen.
Für Dystopie-Fans ein Muss, klare Leseempfehlung!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender und fesselnder Endzeitthriller 1. September 2011
Von Kapo00
Format:Taschenbuch
Handlung:
Die nach außen abgeschottete Stadt Asylon ist das letzte Stück Zivilisation, das nach dem Verfall unserer Welt auf Grund einer Klimakatastrophe noch geblieben ist. Trotzdem ist die Stadt ein einziger Unruheherd. Bandenkriege, Korruption, Gewalt, Mord und Hunger sind an der Tagesordnung.
Torn Gaser ist ein sogenannter Leveller, ein Auftragskiller, dessen Aufgabe es ist, durch gezielte Morde in den Clans ein Ungleichgewicht zu verhindern. Innerhalb kürzester Zeit stürzt seine Welt zusammen und er steht vor einem Scherbenhaufen: Weil er ein Mitglied eines gefürchteten Clans aus den falschen Beweggründen getötet haben soll, verliert er seinen Job und wird gleichzeitig auch noch für vogelfrei erklärt. Dazu kommt noch, dass seine Frau im Krankenhaus eine Fehlgeburt erleidet und kurz darauf selbst spurlos verschwindet und für tot erklärt wird. Ein zweiter Handlungsstrang erzählt uns von Saina, einer jungen Frau, deren beste Freundin Lynn verschwunden ist und die ihr ihr kleines Mädchen hinterlassen hat. Es gibt Gerüchte von einer Sekte namens "Ordo Lucis", die ein paradiesisches Leben außerhalb von Asylon verspricht und vermutlich Lynn in ihren Fängen hatte. In ihrer Arbeitsstelle im Krankenhaus entdeckt sie zufällig den toten Körper ihrer Freundin, der, wie sie kurze Zeit später bemerkt, überstürzt weggeschafft wurde. Saina will diesen Mysterien auf den Grund gehen und über Torns gutherzigen ehemaligen Assistenten Scooter trifft sie auf den ehemaligen Leveller, dessen letzte Tätigkeit in seinem Job es war, die Leiche von Lynn im Sperrgebiet zu finden. Etwas Seltsames scheint vor sich zu gehen in der Stadt und sowohl Saina als auch Torn stellen Nachforschungen an...

Meine Meinung:
Zunächst mal halte ich es für erwähnenswert, dass der Autor Thomas Elbel einen sehr sympathischen Eindruck macht. Er betreibt eine informative Facebook-Seite rund um "Asylon", sein langes Nachwort im Buch war richtig klasse und hatte schon fast Sebastian-Fitzek-Charakter und er hat mir auch per Privatnachricht in einem Bücherforum viel Spaß gewünscht, was mich sehr gefreut hat :) . Thomas Elbel steht absolut hinter seinem Werk und das merkt man der Geschichte auch in jeder Hinsicht an. In letzter Zeit habe ich viele Bücher gelesen, die in einer postapokalyptischen Dystopie spielen, "Asylon" war definitiv eins der besten.

Ganz toll fand ich den Aufbau der chaotisch wirkenden Stadt "Asylon". Die größtenteils ärmlichen Behausungen wurden kreuz und quer in der Stadt gebaut, auf engstem Raum und sogar übereinander, so dass sich mehrere Ebenen ergeben, die mit Brücken miteinander verbunden sind. Zu den untersten Teilen der stickigen, engen Gassen dringt keinerlei Sonnenlicht mehr durch und durch diese Bauweise entsanden gefährliche Hohlräume, von denen niemand weiß wo sie hinführen oder wie tief sie sind. Das Aussehen der Stadt wurde wunderbar beschrieben, so dass man Bilder dieses Molochs direkt vor den Augen hatte.

Die Menschen, die in Asylon wohnen, werden größtenteils als sehr lieblos, gewalttäig und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, beschrieben. Für Freundlichkeit ist in dieser Stadt wenig Platz. Anfangs hatte ich noch leichte Probleme damit, mit den beiden Hauptpersonen Saina und Torn warm zu werden, da auch diese einen recht derben Charakter haben. Wenn man dann allerdings auf diverse Bösewichte stößt, merkt man schnell wie gutherzig die beiden im Vergleich zu diesen sind, so dass sie mir schnell ans Herz gewachsen sind und ich wunderbar mit ihnen mitfiebern konnte. Sämtliche öfter auftretende Personen in diesem Buch, und davon gibt es nicht unbedingt wenige, wurden gut beschrieben und tragen eigene Charakterzüge. Mein persönlicher Held war allerdings der sympathische Assistent von Torn namens Scooter.

Neben der tollen Atmosphäre in der Stadt ist der Spannungsaufbau der Geschichte der größte Pluspunkt von "Asylon". Anfangs denkt man noch, man liest einen recht typischen postapokalyptischen Thriller, der das Leben von Menschen in einer hoffnungslosen Umgebung beschreibt. Schon bald merkt man allerdings, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Häppchenweise erfährt der Leser immer mehr und mehr und gerät zusammen mit den Protagonisten in einen Strudel an Verwirrspielen, seltsamen Machenschaften und Mysteriösitäten, der einem sowohl an der Idendität sämtlicher Personen als auch dem Dasein von ganz Asylon zweifeln lässt. Die teilweise Auflösung dieser Rätsel hat Thomas Elbel so geschickt platziert, dass man immer weiterlesen will um mehr zu erfahren, so dass es schwer fällt, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Die wenigen Logiklöcher, die mir aufgefallen sind, fallen dabei kaum ins Gewicht.

Fazit: "Asylon" ist ein toller und spannender Endzeitthriller, den ich sehr gerne weiterempfehle.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht das was es zu sein scheint... 19. März 2012
Von RaSand
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich war sehr enttäuscht von dem Buch, hatte ich doch etwas völlig anderes erwartet.
Es handelt sich hierbei um einen reinen Action-Roman, und nicht wie hier suggeriert einen Endzeit-Thriller.
Auch ist die Story an sich nicht neu, gibt es doch einige Hollywood-Streifen die diese bereits aufgegriffen haben.
Gespickt ist der Aktion-Trash mit ettlichen Logikfehlern und einfallslosen Problemlösungen. Z.B. wird der Haupcharakter ständig bei etwas verbotenem erwischt: "Hey, was tun Sie hier!?" und jedesmal wird er von einer dritten Person wieder rausgehauen. So etwas kann man ein, oder auch zwei mal bringen, aber nicht das ganze Buch über sonst bleibt die Spannung auf der Strecke.
Hinzu kommen durchweg unsympathische und teils auch absurde Charaktere - ich sag nur der Gouverneur - meine Güte!
Wer nicht auf pure Action in Form eines zweitklassigen Hollywood-Movies steht, dem kann ich nur von diesem Buch abraten.
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5.0 von 5 Sternen Grandios!
"Asylon" ist das Debüt des Autoren Thomas Elbel, der im real life Professor der Rechtswissenschaften ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Simone Möller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender Endzeitroman mit Twist
Asylon heißt die letzte Stadt der Erde. In dieser sucht Torn Gaser nach den Mördern seiner Frau, die auch sein Kind entführt haben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von caara8 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mal was Neues
Ich war zuerst etwas skeptisch weil ich den Autor nicht kannte.
Wurde aber dann positiv überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Alois Bösch veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zu einer guten Idee gehört auch eine gute Ausführung
Ich gebe deutscher Sci-Fi und Sci-Fantasy immer wieder eine Chance, aber allmählich verhärtet sich das Gefühl, dass diese Genres wohl nichts für unsere Autoren... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hauke Stammer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Asylon
Nachdem die Welt von einer Klimakatastrophe zerstört wurde, dem sogenannten Surge, bleibt Asylon die letzte Stadt der Erde, in der sich die Menschen hinter Freischussanlagen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Todsänger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Metro 2033? Dystopie? Eher ein Action-Thriller mit einem Hauch Mad Max
"Asylon" ist das etwa 440 Seiten starke Debutwerk des deutschen Autors Thomas Elbel. Aus unseren Landen kommt ja in letzter Zeit so einiges dystopisches auf den Markt, viel... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Patrick Gelhausen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch überzeugt
Ok, ein weiterer, durchschnittlicher Dystopie-Roman...das waren meine Gedanken, als ich zu lesen begann. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von leobe11 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ja, wenn sich der Schreiber am Ende mehr Mühe gegeben hätte!
Auch wenn die Protagonisten unscharf beschrieben wurden, der Anfang der Geschichte war ja noch spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von e-frogman veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Platter Action Trash
ich bin ein Fan von Dystopien, die müssen wenn sie spannend sind auch nicht sonderlich anspruchsvoll sein,

dieses WErk hat mich jedoch ziemlich enttäsucht und... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von franky veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen platt
Anscheinend kommen die meisten Endzeit Szenarien einfach nicht ohne sie aus: das schwarz-weiß denken und handeln der Personen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Florian Jung veröffentlicht
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