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Asylon: Roman
 
 

Asylon: Roman [Kindle Edition]

Thomas Elbel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»(…) feinste dystopische Action und Thrill. Die meisten Dystopien erscheinen von amerikanischen Autoren, aber Thomas Elbel zeigt hier eindeutig, dass sie deutschen Autoren da mithalten können!«, Daves Buchwelt, 08.12.2011

»Thomas Elbel hat eine tolle Mischung aus Dystopie und Thriller geschrieben. In einem rasanten Schreibstil führt der Autor den Leser durch die Geschichte und baut einen Spannungsbogen auf, der sich durch das ganze Buch hindurch zieht und an keiner Stelle schwächelt.«, Fantasybuch.de, 15.03.2012

»Die Dystopie überzeugt als Debütroman voll und ganz. Es bleibt zu hoffen, dass Elbel weitere Romane ebenfalls in der mitreißenden Art liefert, in der er ›Asylon‹ verfaßt hat. Leser können sich auf eine faszinierende und spannende Reise in die Zukunft freuen. «, leser-welt.de, 13.09.2011

Asylon ist von Anfang an spannend zu lesen. Elbel hält das Tempo hoch und sorgt durch Perspektivwechsel dafür, dass die Neugier des Lesers geweckt bleibt. (...) Asylon ist ein spannender Thriller und ein Lichtblick im Bereich der düsteren Dystropien. , phantastik-couch.de, 13.09.2011

Klassische Dystopieelemente, rasant erzählt und absolut brutale Wahrheitskonfrontation heben diesen Roman aus dem Mainstream heraus. , welt-der-fantasy.de, 18.09.2011

Kurzbeschreibung

Asylon ist die letzte Stadt der Erde. Das einzige Bollwerk der Zivilisation, umgeben von endloser Wüste und hungrigen Heerscharen. Das jedenfalls denken ihre Bewohner. Torn ist Mitglied einer Spezialeinheit, die das Gleichgewicht zwischen den herrschenden Clans wahrt. Als dunkle Mächte seine Familie und sein Leben zu vernichten drohen, sieht er sich gezwungen, Asylons tödliche Außengrenze zu durch brechen. Doch das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, wird alles infrage stellen, woran Torn je geglaubt hat.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 612 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 452 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3492267920
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 2. (22. August 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005HITQL4
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #75.768 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Thomas Elbel, Jahrgang 1968, aufgewachsen hinter den beschaulichen Kulissen Hildesheims, studierte Rechtswissenschaften, die bekanntlich dunkelste aller dunklen Künste, in Deutschland und den USA. Anschließend erlitt er einen jahrelangen Anfall beruflicher Gestaltwandelei. Als Anwalt, Syndikus, Doktorand, Dozent und schließlich Ministerialreferent versuchte er sich an der Stiftung maximalen Unheils, nur um sich am Ende vor seinen Verfolgern mit knapper Not in eine Professur zu retten. Unheilvolle Zukunftsszenarien von Blade Runner bis Matrix faszinierten ihn schon seit früher Jugend. Nachdem sein Plan, die Welt an den Rand des Abgrunds zu bringen, vorerst gescheitert ist, zerstört er sie jetzt von seinem Wohnort Berlin aus zumindest literarisch.
Sein Debüt "Asylon", eine Dystopie, erschien im August 2011 im Piper Verlag, landete prompt auf dem zweiten Platz für das beste Debüt beim Deutschen Phantastik Preis, auf dem vierten für den besten deutschen Science Fiction beim Kurd-Laßwitz-Preis und gewann den Lovelybooks-Leserpreis für den besten deutschsprachigen Phantastikroman. Im März 2013 erschien sein zweites Buch "Elysion", wiederum ein dystopischer Roman, bei Piper. Sein Drittling "Megapolis" ein dystopischer SciFi-Thriller ist seit November 2013 bei Amazon Direct Publishing erhältlich.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asylon- die letzte Bastion der Menschheit? 9. September 2011
Von Bücherfee VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Asylon ist die letzte Stadt der Erde. Das einzige Bollwerk der Zivilisation, umgeben von endloser Wüste und hungrigen Heerscharen. Das jedenfalls denken ihre Bewohner. Torn ist Mitglied einer Spezialeinheit, die das Gleichgewicht zwischen den herrschenden Clans wahrt. Als dunkle Mächte seine Familie und sein Leben zu vernichten drohen, sieht er sich gezwungen, Asylons tödliche Außengrenze zu durchbrechen. Doch das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, wird alles infrage stellen, woran Torn je geglaubt hat.( Quelle:Amazon )

Mit Asylon" liegt dem Markt der Debütroman eines bis dahin völligen unbekannten Autors Thomas Elbel vor.
Da stellt sich der Leser natürlich die Frage ob ihn ein weiteres 08/15 Werk in der Menge der Endzeit- Abklatsch Reißern" erwartet oder ob sich hier der Autor wirklich fundiert mit der Thematik auseinander gesetzt hat.
Beim Lesen des Werkes liegt dem Leser der Gedanke nahe das der Autor alles anders machen wollte, so häufig weicht der Roman von den Gängigen seines Genres ab, ohne dabei aber die Grundmuster des Dystopie zu vernachlässigen. Ein sehr interessanter Mix den der Leser da präsentiert bekommt.
Zunächst verhalten optimistisch, später wahrscheinlich begeisternd wird sich der Leser durch die insgesamt drei Bücher aufgeteilt in mehrere Kapitel lesen.

Der Schreibstil des Autors wirkt auf den Leser herrlich erfrischend. Ohne nachlässig zu wirken entführt der Autor den Leser umgehend in die Welt von Asylon" ohne das der Leser zu Beginn eine Dimension davon haben wird was und wie groß Asylon" wirklich ist und was das für die Menschen innerhalb dieser Stadt bedeutet.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender und fesselnder Endzeitthriller 1. September 2011
Von Kapo00
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Handlung:
Die nach außen abgeschottete Stadt Asylon ist das letzte Stück Zivilisation, das nach dem Verfall unserer Welt auf Grund einer Klimakatastrophe noch geblieben ist. Trotzdem ist die Stadt ein einziger Unruheherd. Bandenkriege, Korruption, Gewalt, Mord und Hunger sind an der Tagesordnung.
Torn Gaser ist ein sogenannter Leveller, ein Auftragskiller, dessen Aufgabe es ist, durch gezielte Morde in den Clans ein Ungleichgewicht zu verhindern. Innerhalb kürzester Zeit stürzt seine Welt zusammen und er steht vor einem Scherbenhaufen: Weil er ein Mitglied eines gefürchteten Clans aus den falschen Beweggründen getötet haben soll, verliert er seinen Job und wird gleichzeitig auch noch für vogelfrei erklärt. Dazu kommt noch, dass seine Frau im Krankenhaus eine Fehlgeburt erleidet und kurz darauf selbst spurlos verschwindet und für tot erklärt wird. Ein zweiter Handlungsstrang erzählt uns von Saina, einer jungen Frau, deren beste Freundin Lynn verschwunden ist und die ihr ihr kleines Mädchen hinterlassen hat. Es gibt Gerüchte von einer Sekte namens "Ordo Lucis", die ein paradiesisches Leben außerhalb von Asylon verspricht und vermutlich Lynn in ihren Fängen hatte. In ihrer Arbeitsstelle im Krankenhaus entdeckt sie zufällig den toten Körper ihrer Freundin, der, wie sie kurze Zeit später bemerkt, überstürzt weggeschafft wurde. Saina will diesen Mysterien auf den Grund gehen und über Torns gutherzigen ehemaligen Assistenten Scooter trifft sie auf den ehemaligen Leveller, dessen letzte Tätigkeit in seinem Job es war, die Leiche von Lynn im Sperrgebiet zu finden. Etwas Seltsames scheint vor sich zu gehen in der Stadt und sowohl Saina als auch Torn stellen Nachforschungen an...
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht das was es zu sein scheint... 19. März 2012
Von RaSand
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich war sehr enttäuscht von dem Buch, hatte ich doch etwas völlig anderes erwartet.
Es handelt sich hierbei um einen reinen Action-Roman, und nicht wie hier suggeriert einen Endzeit-Thriller.
Auch ist die Story an sich nicht neu, gibt es doch einige Hollywood-Streifen die diese bereits aufgegriffen haben.
Gespickt ist der Aktion-Trash mit ettlichen Logikfehlern und einfallslosen Problemlösungen. Z.B. wird der Haupcharakter ständig bei etwas verbotenem erwischt: "Hey, was tun Sie hier!?" und jedesmal wird er von einer dritten Person wieder rausgehauen. So etwas kann man ein, oder auch zwei mal bringen, aber nicht das ganze Buch über sonst bleibt die Spannung auf der Strecke.
Hinzu kommen durchweg unsympathische und teils auch absurde Charaktere - ich sag nur der Gouverneur - meine Güte!
Wer nicht auf pure Action in Form eines zweitklassigen Hollywood-Movies steht, dem kann ich nur von diesem Buch abraten.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hauke Stammer TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich gebe deutscher Sci-Fi und Sci-Fantasy immer wieder eine Chance, aber allmählich verhärtet sich das Gefühl, dass diese Genres wohl nichts für unsere Autoren sind. "Asylon" ist auch so ein Fall: gute Hintergrundidee, ordentlicher Plot, aber statt intelligenter Handlung platte Action, überzogene und unrealistische Charaktere und einfach keine echten Überaschungsmomente, keine Turning Points, keine Kapitel, die man mit einem überraschten WOW verschlingt.

Es geht um eine Gefängnisstadt, deren Insassen nichts von ihrem Glück wissen - gedächtnisverändernder Nanotechnologie sei Dank. 2 Personen mit überlappenden Handlungssträngen bilden die Grundlage der Geschichte, bei der es letztlich um die Flucht aus Asylon geht. Die dabei auftretenden Gegenspieler sind vollkommen überzeichnet und durch die Bank in tumben schwarz/weiß Kategorien eingeteilt. Logische Lücken springen einen beim Lesen mit so einer Wucht an, dass man sich manches mal schütteln muss und eine Stelle noch mal liest weil man nicht glauben möchte, dass eine mehr oder weniger spannende Szene tatsächlich so eine (auf gut deutsch) dämliche Auflösung erfährt. Und als Thomas Elbel die Chance hat, mit einem gelungenen Abschluß noch einiges zu retten, verläuft sich auch das Ende in kitschiger Romantik und sonnigem Happy End.

In seiner Danksagung berichtet der Autor dann, wie deutlich ihm die Gefängnisstadt bereits nach den ersten geschriebenen Zeilen vor Augen stand. Und spätestens da fragt man sich, warum es ihm dann nicht gelungen ist, ein so deutliches Bild von dem inneren Auge des Lesers zu zeichnen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Asylon
Asylon ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und es fällt schwer, es zwischendurch aus der Hand zu legen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von tine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut!
Vielleicht bin ich von diesem Roman so begeistert, weil mir "Elysion" nicht so gut gefallen hat. Und wenn man bedenkt, dass "Asylon" das Debut war, überrascht es mich noch... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von monerl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein wahrer Pageturner
ASYLON, ist nach seiner Wort-Bedeutung ein heiliger, unverletztlicher Ort, von dem Schutzsuchende nicht mit Gewalt entfernt werden dürfen, der ihnen somit Asyl... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Alisha Bionda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios!
"Asylon" ist das Debüt des Autoren Thomas Elbel, der im real life Professor der Rechtswissenschaften ist. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Simone Möller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender Endzeitroman mit Twist
Asylon heißt die letzte Stadt der Erde. In dieser sucht Torn Gaser nach den Mördern seiner Frau, die auch sein Kind entführt haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2012 von caara8
4.0 von 5 Sternen Mal was Neues
Ich war zuerst etwas skeptisch weil ich den Autor nicht kannte.
Wurde aber dann positiv überrascht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2012 von Däne von Eriksen
4.0 von 5 Sternen Asylon
Nachdem die Welt von einer Klimakatastrophe zerstört wurde, dem sogenannten Surge, bleibt Asylon die letzte Stadt der Erde, in der sich die Menschen hinter Freischussanlagen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2012 von Todsänger
3.0 von 5 Sternen Metro 2033? Dystopie? Eher ein Action-Thriller mit einem Hauch Mad Max
"Asylon" ist das etwa 440 Seiten starke Debutwerk des deutschen Autors Thomas Elbel. Aus unseren Landen kommt ja in letzter Zeit so einiges dystopisches auf den Markt, viel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2012 von Patrick Gelhausen
5.0 von 5 Sternen Das Buch überzeugt
Ok, ein weiterer, durchschnittlicher Dystopie-Roman...das waren meine Gedanken, als ich zu lesen begann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2012 von leobe11
2.0 von 5 Sternen Ja, wenn sich der Schreiber am Ende mehr Mühe gegeben hätte!
Auch wenn die Protagonisten unscharf beschrieben wurden, der Anfang der Geschichte war ja noch spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2012 von e-frogman
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