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Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich.
Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart
Dieser Film hat nicht die Spur eines Inhalts, den nicht auch andere Filme schon besser dargestellt hätten und auch keinen praktischen Nutzen als "Thriller". Er bietet weder für den Geist, noch für die Hormone irgend etwas sehenswertes. Die Erwartungen, die dieser Film in der Art wie er beworben wird "in der Tradition von Alien" oder in der Story erzeugt, werden nicht mal ansatzweise erfüllt. Eine Enttäuschung, die es nicht wert ist, die 100 Minuten Laufzeit oder irgendeinen Preis zu investieren.
First of all: The filmmakers took the title of it too seriously. Just because a film is called "The Astronauts Wife" doesnt mean she has to be seen all the time. No joke: There has to be at least six thousand closeups of Charlize Therons face in this flick. Dont get me wrong, she's hot, but that's not the issue for an exciting movie, isnt it..? Well, okay maybe it is and ironically, it also was the only good thing about it, since they should have called it "The Astronaut's Wife's nipples" instead. I counted at least four scenes in which Theron was either cold, horny as hell or didnt wear a bra (or all at once).
And what about that "story"? It's like the writer watched Hitchcocks "Suspicion" and thought: "Hm. Maybe i could rip off the idea, turn it into a science fiction movie and make the whole thing as amateurish as possible." Yes, I'm actually pretty sure it happened in this exact way.
I can clearly hear his diverse thoughts when writing the script: "Oh. I've just created a situation with suspense potential. Quick. I have to ruin it by adding one-dimensional dialogue, stereotypical acting or at least another closeup of Charlize Therons nipples! Phew! Damn that was close.. I've almost created a scene that might have worked!"
There are some things that made me wonder about "The Astronaut's Wife" and some that didnt. I did not wonder why the whole production design looked so uninteresting and boring, because 1. Its adequate to the whole movie and 2. they obviously had no budget because noone wants to invest into a movie that recycles an overused idea without superstar-power.
But i did wonder why the hell Johnny Depp signed on this?!
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