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The Astronaut's Wife [Blu-ray]

Johnny Depp , Charlize Theron , Rand Ravich    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Charlize Theron, Joe Morton, Clea Duvall
  • Regisseur(e): Rand Ravich
  • Sprache: Portugiesisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007U18SKQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.813 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Die Ausgangssituation dieses optisch ansprechenden, aber furchtbar harmlosen Thrillers ist sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben.

Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich.

Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette.

In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart

Kurzbeschreibung

Als ein mysteriöser Unfall in der absoluten Stille des Alls die Arbeit des Astronauten Spencer Armstrong an einem Kommunikationssatelliten abbricht, kommt er nur knapp mit dem Leben davon. Wieder auf sicherem Erdboden und als amerikanischer Held gefeiert, beschließt er, die NASA zu verlassen und mit seiner Frau Jillian nach New York zu ziehen. Schon vorher beginnen merkwürdige Zwischenfälle das Leben des Paares zu überschatten. Ein weiterer Überlebender der Shuttle Mission erleidet einen Hirnschlag, dessen Frau begeht Selbstmord. Unübersehbar auch, dass sich Spencers Charakter verändert, als ob seine Seele von einem Schwarzen Loch verschluckt worden sei - und als schließlich der entlassene NASA-Mann Norman Reese den schrecklichen Verdacht aufwirft, dass Spencers Körper im Orbit von einer fremden, feindseligen Macht ergriffen wurde, beginnen Alpträume Realität zu werden...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschichte gut, Umsetzung mangelhaft... 27. November 2004
Von Filmimuru
Format:DVD
Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film zuzusagen...War er jung und brauchte das Geld? Wollte er einfach mal einen "Fiesling" spielen? Oder hat er sich -so wie ich- von der Story mehr erwartet (und leider hat man als Schauspieler während des Drehs ja noch keine Ahnung wie der Film letztendlich aussehen wird)?
Was man ihm allerdings lassen muß, ist, dass sein Schauspiel wie immer tadellos ist und das ist für mich schon Grund genug, den Film in meiner DVD-Sammlung zu haben. Auch bietet uns die Kameraführung stellenweise recht interessante Bilder und die Geschichte ist -wie eingangs erwähnt- auch ganz nett:
Spencer (Depp) ist Astronaut und zusammen mit seinem Co-Piloten (oder Weltraumkumpel oder Kollegen oder Partner oder wie auch immer man das nennen sollte) Alex auf einer Mission unterwegs. Als sie gerade außerhalb ihres Raumschiffs an einem Satelliten arbeiten bricht plötzlich für 2 Minuten der Kontakt zu ihnen ab. Es scheint aber nichts weiter passiert zu sein. Nach 2 Minuten ist alles wieder okay und die beiden Männer kehren sicher, wenn auch etwas angeschlagen, auf die Erde zurück. Nun beginnt der Schrecken...Alex kommt schon bald nach der Landung um, woraufhin seine Frau Selbstmord begeht, weil sie permanent komische Geräusche aus dem Radio zu hören vermag, die ihr Mann auch gehört hat. Schwanger war sie noch dazu, mit Zwillingen. Und genau das passiert dann auch Jillian, Spencers Frau.
...
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bedeutungslosigkeit mit 2 großen Namen :-( 17. März 2006
Format:DVD
Jonny und Charlize haben gut gespielt.
Eigentlich haben alle ihre Sache gut gemacht, Kamera, Ausstattung etc. pp.
Nur einer hat einen ganz miesen Job abgeliefert: Der Autor der Story.
Es ist die Hochglanzproduktion von ... nichts ...
Neue Idee? Fehlanzeige!
"Nervenzerfetzender SciFiHorror" Lachhaft! "Der Kleine Eisbär" war spannender.
Irgend eine "Message"? nein. Oder doch, diese: Man muß nicht jeden Jonny Depp Film gesehen haben!

Dieser Film hat nicht die Spur eines Inhalts, den nicht auch andere Filme schon besser dargestellt hätten und auch keinen praktischen Nutzen als "Thriller". Er bietet weder für den Geist, noch für die Hormone irgend etwas sehenswertes. Die Erwartungen, die dieser Film in der Art wie er beworben wird "in der Tradition von Alien" oder in der Story erzeugt, werden nicht mal ansatzweise erfüllt. Eine Enttäuschung, die es nicht wert ist, die 100 Minuten Laufzeit oder irgendeinen Preis zu investieren.

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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen What an increbily boring movie.. 22. November 2005
Format:DVD
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Damn this was a bad one. It was so boring it makes Ingmar-Bergman-movies look like "Aliens".

First of all: The filmmakers took the title of it too seriously. Just because a film is called "The Astronauts Wife" doesnt mean she has to be seen all the time. No joke: There has to be at least six thousand closeups of Charlize Therons face in this flick. Dont get me wrong, she's hot, but that's not the issue for an exciting movie, isnt it..? Well, okay maybe it is and ironically, it also was the only good thing about it, since they should have called it "The Astronaut's Wife's nipples" instead. I counted at least four scenes in which Theron was either cold, horny as hell or didnt wear a bra (or all at once).

And what about that "story"? It's like the writer watched Hitchcocks "Suspicion" and thought: "Hm. Maybe i could rip off the idea, turn it into a science fiction movie and make the whole thing as amateurish as possible." Yes, I'm actually pretty sure it happened in this exact way.
I can clearly hear his diverse thoughts when writing the script: "Oh. I've just created a situation with suspense potential. Quick. I have to ruin it by adding one-dimensional dialogue, stereotypical acting or at least another closeup of Charlize Therons nipples! Phew! Damn that was close.. I've almost created a scene that might have worked!"

There are some things that made me wonder about "The Astronaut's Wife" and some that didnt. I did not wonder why the whole production design looked so uninteresting and boring, because 1. Its adequate to the whole movie and 2. they obviously had no budget because noone wants to invest into a movie that recycles an overused idea without superstar-power.

But i did wonder why the hell Johnny Depp signed on this?!...

And why Theron? She's a fine and pretty succesful actress. Answer: She signed because she doesnt even had to appear on the set in the first place! Her agents just mailed some footage of her role in "Devils Advocate" to the producers and they cut a new movie out of it. Well, lets say they cut "something" out of it..

Have i already mentioned that the movie is incredibly boring? Usually, films that mostly rely on dialogue should at least earn some credit for courage, because just like in a stage play, its an effort for a writer to keep things going without letting happening very much.

But what's here? Instead of counterbalancing the boring settings and the leading actress' face all over the screen with interesting thoughts, it does nothing! No excitement, no payoff. Nothing. The characters just say and do what everyone in the audience would expect of characters "like this" to say and do. Well only if the viewer has already watched more than four movies in his life, of course.

And even If you havent already, do not watch it! Watch "Suspicion" instead! It has Cary Grant in it. And also a light bulb in a milk glass. Thats far more than "The Astronaut's Wife" has to offer. Lesen Sie weiter... ›

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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abklatsch 2. Dezember 2004
Format:DVD
Schlimm für einen Film ist es, wenn man sagen kann, das habe man alles schon mal besser gesehen. Noch schlimmer für einen Film ist es aber, wenn man genau sagen kann, in welchem Film man das alles schon besser gesehen hat. Wer "Rosemary's Baby" kennt, muss sich diesen Film nicht mehr ansehen, denn dort ist die Atmosphäre der Bedrohung hinter der Normalität sehr viel gekonnter gezeichnet. Da hilft es nicht, wenn der Regisseur den Zuschauer mit kreativer Kameraführung beeindrucken will - wenn der Film überhaupt mal spannend ist, dann nicht in diesen Szenen. Da helfen auch die Darsteller nichts, denn ihnen wird kaum Raum zum Spielen gelassen. Was bleibt, ist eine vorhersehbare Story, in der am Ende das meiste so kommt, wie man es erwartet. Und wer nicht zu "Rosemary's Baby" greifen will, weil ihm die Idee außerirdischer "Kuckuckskinder" so wichtig ist, mag sich mit "Das Dorf der Verdammten" trösten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Zwei Minuten
Die inhaltlichen Anleihen sind nicht zu übersehen, auch wenn sie hier eine andere optische Qualität besitzen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von zopmar veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend
Der Film wird nach einiger Zeit der Langeweile super spannend!
Der Schluss ist irgendwie nicht zufrieden stellend - daher einen Stern minus. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Philipp L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Spannung
Ob ein echter Jonny Depp Fan oder nicht den Film muss man gesehen haben,absolute Spannung, gute Handlung,tolle Schauspieler und unerwartetes Ende - TOP!!!!!!!!!!!
Vor 5 Monaten von Danny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen so könnte es sein
gut gemachter sience fiction so könnte es sein wenn wir auf aliens treffen,
gut und glaubhaft gespielt ,langsam aufgebaute spannung
Vor 6 Monaten von teighexe veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen wird leider immer schwächer
Die Geschichte hätte das Potential zu mehr gehabt, aber leider bleibt es bei einigen guten optischen Einfällen ( die surreal-theatralisch wirkende Bühne mit den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2008 von Faunin
1.0 von 5 Sternen Top-Film aus der Negativliste, sowas von grottenschlecht
Ich habe bestimmt schon viele Murksfilme gesehen, aber dieser Schmarrn gehört zu den absoluten Negativ-Top-Filmen. Dabei war ich auf diesen Film besonders gespannt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Anno Nym
5.0 von 5 Sternen Lieblingsfilm!!!
Also The astronauts wife ist absolut mit mein Lieblingsfilm!!
Das Drehbuch ist wahnsinnig gut und die Besetzung erst: Johnny Depp und Charlize Theron...Spitze! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von Claudia Friedrich
4.0 von 5 Sternen Gut gemachte, spannende Unterhaltung
Sicher ist The Astronaut's Wife nicht der großartigste aller Johnny-Depp-Filme, aber für eine kurzweilige Abendunterhaltung doch in jedem Fall gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von K. Haas
5.0 von 5 Sternen Nichts Neues, aber sehenswert!
Der Film an sich bietet von der Story her nicht Neues. Etwas Science Fiction gemischt mit einem Hauch Spannung, einem Tröpfchen Blut und nicht zu vergessen der Schuss Erotik,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2007 von Halbgar
5.0 von 5 Sternen einfach nur genial!!!
Die Story ist meiner Meinung nach weder platt noch vorhersehbar, wie in manchen Rezensionen beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2007 von the_real_phoebe
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