Aus der Amazon.de-Redaktion
1999 kürten die Leser des
Rock Hard Magazins die San-Diego-Power-Metaller Cage zum besten Newcomer Act des Jahres. Ein Vertragsabschluss mit einem deutschen Label ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten und kurze Zeit später fand ihre ursprünglich in Eigenregie veröffentlichte CD
Unveiled verdientermaßen auch den Weg in hiesige CD-Shops und Mailorder.
Inzwischen liegt ihr zweites Album Astrology vor, das musikalisch genau dort anknüpft, wo Unveiled seinerzeit endete. Cage verknüpfen relativ konsequent Elemente von Judas Priest und alten Savatage zu einem überaus gelungenen eigenen Stil und erinnern durch den Gesang von Sean Peck nicht selten an ihre Landsleute von Jag Panzer. Die gelungene Produktion, griffige Melodien und ein textliches Konzept zum Thema Astrologie sorgen auch diesmal wieder für kurzweiligen Hörgenuss, sodass qualitätsbewusste Metaller hier erneut bedenkenlos zuschlagen können. --Frank Stöver
Das Label über die CD
ASTROLOGY - das zweite und beste Album von CAGENach ihrem gradiosen Debüt UNVEILED und einer Killershow auf dem letztjährigen Powermad Festival war ich total geiß auf den Nachfolger der US boys CAGE. Und die Jungs um die Gottessirene Sean Peck haben mich in keiner einzigen Sekunde enttäuscht, im Gegenteil, sie haben aus meiner Sicht sogar noch einen drauf gepackt - ASTROLOGY ist neben Rob Halford's neuem Soloteil das Metalereignis des bisherigen Jahres. Power Metal wie aus einem Guß - Hymnen, die einen echten Metalfan in den Wahnsinn treiben. Sie hätten es sich leicht machen können und die mit UNVEILED eingeschlagene Richtung beibehalten können, aber das ist nicht der Fall. Sie klingen noch eine ganze Ecke kantiger, erinnern zeitweise sogar stak and SAVATAGE. Daneben hat sich die Priest-Komponente ebenfalls erhöht - eine höllische Kombination. Gitarrenduelle, die einen ehrfürchtig erstarren lassen und Seans Gesang der den Adrenalinspiegel in die Höhe katapultiert. Pure Metal at it's best.