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Kundenrezensionen

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am 4. September 2014
Meine Steamversion: Erinnert sich hier noch jemand an den uralt Titel „Schiene und Straße“? Bis heute gilt dieser Titel, trotz seiner zahllosen Bugs, unter Kennern als Geheimtipp im Genre. Hier haben wir es nun mit einem Spiel zu tun, dass in vielerlei Hinsicht an den ursprünglichen Geist des alten Titels erinnert (Spielprinzip der Klassiker wie Transport Tycoon verbunden mit modernen 3D Grafik und erweitertem Gameplay), nur diesmal nicht halbfertig auf den Markt geschmissen. Nein, nach einigen Stunden Spielzeit kann ich sagen, dass die Entwickler ein grundsätzlich rundes Spiel abgegeben haben und das gerade mal für schlappe 20 Euro. Grundsätzlich: dh. Ein paar Dinge gibt es da schon (siehe unten). Die Entwickler, das sind Eisenbahn- und Transportspielbegeisterte, die sich nach Jahren der Flaute im Genre einer Idee angenommen haben, von der so mancher einer seit über einem Jahrzehnt träumt: Ein 3D-Transportspiel in dem der Star natürlich die Eisenbahn ist und in dem man über Epochen hinweg ein Imperium aufbaut. Das alles kriegen wir nun in zeitgemäßer Grafik präsentiert. Die Möglichkeiten realistischer Streckenführung und Signalsetzung sind nie gesehen im Genre. Endlich kann man Bahnhöfe setzen, die Detailliert sind mit Bänken, Laternen und Überdachungen. Und das Beste an allem: Das Spiel hat eine offene Modschnittstelle. Bereits jetzt sind etliche Mods verfügbar. Generell darf man davon ausgehen, dass sich eine große Moddding Community bilden wird, die wohl nach und nach jedes erdenkliche Rollmaterial in originaler Lackierung liefern wird. Bahnbauten wie Lokschuppen oder Drehscheiben sind schon jetzt als Projekte vorgestellt. Man muss natürlich die nächsten Wochen abwarten aber schon jetzt sieht es so aus, als wäre der Titel ein Traum eines jeden virtuellen Modelleisenbahners. Mal sehen, was so möglich ist mit dem Spiel. Ich fühle mich ein bisschen so wie der Herrscher über das Miniaturwunderland in Hamburg zu sein. Zugegeben, wenn eine Eisenbahn sich durch die Landschaft schlängelt, dann vergesse ich auch gerne mal den wirtschaftlichen Aspekt im Spiel und schaue einfach nur den Bahnabläufen zu :D Genau für dieses Klientel, dass sich besonders darüber freut, dass Ihre Streckentüftelei mit Abläufen, wie in einem Uhrwerk belohnt wird, ist der Titel ein Traum. Ich hab bis jetzt nur ein Endlos Spiel angefangen. Ein paar Sachen, die mir aufgefallen sind:

- Spiel ruckelt auf höchsten Einstellungen gelegentlich, was aber nicht an der Leistung meines Rechners liegen kann
- Die Grafik ist grundsätzlich schick aber etwas Grell für meinen Geschmack und die Landschaftstexturen sind recht eintönig
- Streckenbau kann fummelig sein aber wenn ich ehrlich bin hab ich das erwartet, komplex bauen und kinderleicht handhaben ist schwer zu vereinen (ich meine es ist jetzt nicht schrecklich nur manchmal etwas nervig)
- Soundkulisse: öööm, wie siehts denn mal aus mit Wind oder Vögelchen? Ich schalte Grundsätzlich die Musik bei solchen Spielen aus….von daher wären Umgebungsgeräusche wichtig

Soweit erstmal von mir. Das ist jetzt alles nichts, wo ich sagen würde „das geht gar nicht“. Ist ein tolles Spiel mit ein paar Schnitzern. Klare Kaufempfehlung!!!

Trotz der Schnitzer 5 Sterne? JA, das Feeling ist einbfach zu geil und ich habe zu lange auf so einen Titel gewartet. 20 Euro kostet es gerade mal und ist so konzipiert, dass es durch die Community stetig weiterentwickelt werden kann.
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am 5. Oktober 2014
Nach knapp 40 Stunden Spielzeit ist die Begeisterung verflogen.. (ok, eigentlich schon früher, aber der Reiz war dennoch vorhanden).

Warum?

- Massive Mängel im Bedienungskomfort nerven: tauschen von Zügen und Fahrzeugen gegen neue ist extrem fummelig. Und: durch jeden Tausch besteht das die Linie zunächst voll in die Miesen rutscht, weil die neuen Fahrzeuge Spiel-Jahre brauchen um wieder ins Plus zu kommen
- Keinerlei Warnung wenn irgendwas nicht passt, z.B.: zwei Züge fahren sich durch eine Fehler beim Umbauen/Erweitern der Gleise fest. Folge: Minus, Minus, Minus,.. bis man es merkt. Dann einige Spieljahre(!) um die manuell auseinader zu manövrieren. Da man nur Start-Stopp-Wenden als Kommandos hat sind so eine oder gar mehrere Linien Jahre lang tot. Auch wenns dann wieder passt sind alle Passagiere weg und müssen sich erst wieder weitere Jahre daran gewöhnen dass die Linie wieder fährt.
- Rapide Schwankungen bei den Passagierzahlen kaum nachvollziehbar
- Später im Spiel waren auf einmal (siehe: keinerlei Warnungen..) mehr oder weniger in allen Städte innerhalb kürzester Zeit 100% Stau - totaler Stillstand. Damit alle Buslinien nachhaltigst im negativen.. usw, siehe oben
- keine sinnvollen Hilfen um zu Ermitteln wo Bedarfsschwerpunkte sind. Man kann natürlich jeden einzelnen Bürger anklicken und dann die Orte einzeln durchschalten.. selbts dann keine visuelle Hilfe vorhanden
- Extrem negativ: die Fahrzeuge können nicht auf sinnvolle Abstände eingestellt werden. d.h. wenn nach Neukauf der Fahrzeuge mehrere z.B. Busse aus einem Depot auf eine Linie gesendet werden fahren sie fortan Kolonne. Noch besser: sie stehen dann hintereinader im Stau.. über ganz lange Zeit gleicht sich das etwas aus, aber es fehlt definitiv eine Funktion zum "gleichmäßig verteilen" über eine Linie.
- Fahrzeuge müssten zumindest manuell frei "verschoben" werden können (aufnehmen und woanders abstellen)
- u.v.m..

Fazit: die oben genannten Mängel verderben den Spaß an einem Spiel was ansonsten viel Potenzial hat. Streckenbau macht Spaß, Grafik ist ok, "freie" Welt ohne Kästchen ermöglicht schöne, glaubwürdige Streckenführungen, es gibt recht viele Fahrzeuge,..

Ich hoffe das im Laufe der Zeit Updates die Mängel reduzieren, im Prinzip würde ich schon geren weiter spielen :-/
66 Kommentare|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2014
Ich spiele Train Fever jetzt schon einige Stunden, und es hat echte Kindheitserinnerungen geweckt! Das Spiel wirkt wie eine neu-interpretation vom Klassiker Transport Tycoon, welches ich als Kind geliebt habe. Die Liebe zum Detail ist wirklich eines der Highlights: Fahrzeuge, Züge und Städte sind liebevoll gestaltet, aus einer Dampflock strömt nicht nur aus dem Schornstein dicker, schwarzer Rauch sondern auch Dampf aus den seitlichen Kolben...jeder Modellbahn-Fan wird hier voll auf seine Kosten kommen!

Es macht höllischen Spaß, seine erste Linie zu schaffen und einfach nur dem Zug zuzusehen, wie er sich seien Weg durch die Landschaft bahnt. Zudem fordert das Spiel einen stetig mit der verbesserung bereits bestehender Linien oder dem Austausch von alten Fahrzeugen (alte Fahrzeuge haben höhere Betriebskosten). Auch nach Stunden findet man etwas, das man verbessern könnte, oder tüftelt an enier weiteren Strecke.

Gut gefallen haben mir:
+ Vielfältige Karten in 3 Größen
+ Riesiger Fuhrpark
+ detailierte & realistische Fahrzeugmodelle mit wunderschönem Sound
+ wachsende Städte mit echten (!) simulierten Bewohnern
+ kompfortable Steuerung, vor allem beim Gleisbau und beim Straßen-Upgrade Tool
+ volle Mod Unterstützung
+ auch nach Stunden immer noch spannend und motivierend

Verbesserungswürdig:
- Upgrade von normalen Schienen auf Hochgeschwindigkeitsschienen noch nicht möglich (wurde aber bereits angekündigt)
- keine Umgebungsgeräusche (Wind, Vögel etc.)
- Industrie noch sehr rudimentär (Warenketten, wenig verfügbare Resourcen und Industrien)
- Straßen können (noch) nicht über Schienen verlegt werden
- TGV lohnt sich kaum, da man die Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h selbst auf großen Karten kaum ausnutzen kann (außerem sehr hohe Betriebskosten)
- Spiel noch sehr leicht - bereits mit wenigen Linien kann man schnell Geld anhäufen und wer sich peniebel um seine alten Fahrzeuge kümmert kommt selten ins Minus. Außerdem gibt es kein Kreditlimit (jedenfalls habe ich es bis jetzt noch nicht erreicht, falls es eines geben sollte ^^)
- kleine Performanceeinbrüche bei großen Karten und vielen Linien/Fahrzeugen (Entwickler haben bereits angekündigt, die CPU Auslastung für Mehrkernprozessoren zu optimieren)

Trotz der Punkte, die ich für verbesserungswürdig halte, gibt es volle 5 Sterne von mir, da die Entwickler hier wirklich gute Arbeit geleistet, außerdem wird auf das Fan-Feedback wirklich wert gelegt und viele Kritikpunkte angenommen. Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Modbarkeit des Spiels - so gab es bereits kurz nach Release Mods für neue Fahrzeuge, Industrien etc.

Für eine anspruchsvolle Wirtschaftssimulation eindeutig (noch) zu leicht, aber wer Aufbauspiele und Modelleisenbahnen mag, der kann sich hier ausgiebig austoben.
44 Kommentare|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2014
Insgesamt ein richtig geniales und spaßiges Spiel mit hohem Suchtfaktor. Hat mich von der ersten Stunde an direkt gepackt und ist spielerisch durchaus anspruchsvoll und mit immer größerem Spielverlauf auch richtig komplex. Habe jetzt seit Release bereits 21 Stunden gespielt, die Zeit vergeht im Flug. Nur noch hier eine Bahnstrecke, noch schnell die Buslinie und ehe man sich versieht ists 2 Uhr nachts. Bahnlinien in Nah- und Fernverkehr, Buslinien innerorts, zwischen Ortschaften, Cargolieferungen über Bahn und LKW .. und das alles simultan je nach Kartengröße mit 19 oder über 25 Dörfern macht richtig viel Laune, fordert einen durchgehend und man kann sich zugleich richtig schön ausstoben, tolle hübsche Strecken bauen und die Map nach seiner Lust vernetzen.
Dabei wird man andauernd mit neuen Zügen und Fahrzeugen belohnt, tauscht alte Fahrzeuge durch neue, bessere, schnellere aus, verbessert seine Fahrpläne oder allgemein die Linien .. um am Ende immer mehr am Profit zu werkeln. Soll es ein Zug mehr sein, um eine niedrigere Taktzeit zu haben und so die Bahn reizvoller zu machen, oder doch lieber einer weniger um die Betriebskosten zu sparen? Das Spiel fordert einen an so vielen Stellen und es macht mir einfach sehr viel Spaß. Zugleich liebe ich solche Aufbauspiele sehr, weil man einfach allein nach eigener Lust und Laune vor sich hin baut, betrachtet seine Welt die immer weiter wächst, ein wirklich schönes Spielkonzept.

Das Spielkonzept wird auch nach 20 Stunden nicht langweilig, weil einen die Karte immer wieder vor Herausforderungen stellt. Die Einwohner wachsen, der Bedarf an Rohstoffen steigt, die Passagiere werden mehr oder verändern sich. Buslinien und Haltestellen müssen dem Bedarf angepasst werden. Mit zunehmender Gegenwart fahren die Einwohner selbst mit Fahrzeugen, dadurch wird man herausgefordert seine Buslinien weiter zu optimieren und auf die modernen Busse anzupassen. Hat man früher Kutschen oder Kleinbusse, fahren jetzt 3 Großbusse durch die Ortschaft. Die Straßen innerhalb der Ortschaften müssen kontrolliert werden, ggf. 2spurig oder mit Busspuren ausgebaut werden um Staus zu vermeiden. Man ist permanent auf der Suche nach "Schwachstellen" im Verkehrskonzept, um am Ende alles immer weiter zu optimieren und zu erweitern. Am Ende erfreut man sich dann, wenn man seinen Profit immer weiter steigert.

Kritik gibts an der Performance bisher, trotz i7 4771, 8 GB RAM, SSD Installation und einer GTX 670 sind selbst auf niedrigsten Settings Ruckler fester Bestandteil, selbst bei neu erstellten Maps sind diese vorhanden, werden mit zunehmender Mapgröße dann noch etwas deutlicher. Aber man kann bisher damit Leben, diese treten vor allem beim schnellen Rumschauen sowie Zoomen auf. Erhoffe zukünftige Performance-Updates.
Sofern die Entwickler den Support gewährleisten, dürfte man wohl auch einen hohen Langzeitspaß damit haben. Das Spiel scheint wenn man sich die Foren ansieht sehr modfreundlich zu sein mit einer guten Modding-Community, wodurch man sich auf viele neue Züge und Mods freuen kann. Das Bauen von Strecken und Straßen selbst gestaltet sich zu Beginn etwas fummelig, bietet einem aber durchaus sehr viele schöne Möglichkeiten und wenn man es erstmal kapiert hat, gestaltet sich das Bauen doch als recht einfach aber mit vielen freien Möglichkeiten. Die Schwierigkeitsgrade des Spiels entscheiden übrigens über die Höhe der Einnahmen, desto höher der Schwierigkeitsgrad desto wichtiger ist eine wirtschaftliche Strecke, während man auf einfachem Schwierigkeitsgrad relativ gut und leicht Geld erzielt und so auch freier und unwirtschaftlicher bauen kann oder einfach viele Sachen mal ausprobieren kann, Hochgeschwindigkeitsstrecken oder Cargo-Routen .. wo man einfach mal drauf lostestet oder zum Spaß baut.

Für mich ein richtig schönes Spiel, allerdings besteht defenitiv noch Patch-Bedarf, insbesondere bei der Performance. Wer ein fehlerfreies Produkt erwartet, sollte daher besser noch einen Bogen herum machen und erstmal noch ein paar Patches abwarten. Wer sich für das Spiel entscheidet, unbedingt mal nach "Train Fever Tutorial" googeln, das erleichtert einem den Einstieg enorm. Im Internet findet man so einige Erklärungen und Funktionsweißen, wie man Kopfbahnhöhe baut oder Signale richtig einsetzt uvm, macht einem den Bau deutlich einfacher und verständlicher und dann hat man auch seinen Spaß daran.
11 Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2014
Zunächst einmal, was mir gut gefällt: In Train Fever entfällt das lästige Raster, welches in OpenTTD immer dazu führte, dass eine Kurve mindestens 45°-Ecko sein müsste. Straßen ließen gar nur 90°-Kurven zu. Statt dessen lassen nun sich sämtliche Verkehrswege völlig frei ziehen. Dies ermöglicht realistische Kurvenradien, dessen Größe die max. Durchfahrgeschwindigkeit beeinflusst. Auch Berge können nun nicht mehr so ohne weiteres Erklommen werden. Es gibt eine Maximalsteigung, die nicht überschritten werden darf - notfalls müssen die Schienen sich den Berg hinaufschlängeln. Die Fahrzeuge sind sehr detailliert und lassen sich von allen Seiten betrachten. Ebenfalls schön sind die Größenverhältnisse in diesem Spiel: Musste man bei OpenTTD noch 2 Häuserreihen wegreißen, um eine zweigleisige Schiene zu bauen, reicht nun eine einzelne Häuserreihe für eine drei- bis viergleisige Strecke aus. Eine Schiene hat nun in etwa die Breite einer Fahrspur - so wie es in der Realität auch ist. Personen sieht man auf der Straße laufen und an Bahnhöfen warten. Später fahren PKW durch Städte und auf Landstraßen. Dadurch wirkt das Spiel sehr lebendig. Es macht sehr viel Spaß, den Zug in der Vogelperspektive zu verfolgen.

Was mit hingegen nicht gefällt:
- kein Tunnelblick bei der Verfolgung eines Zuges, was u.A. zu Grafikfehlern führt, weil die Kamera dann teilweise unter die Oberfläche gerät. Man sieht dann die Schienen mit Zug drauf - vor einem weißen Hintergrund.
- Brücken/Tunnelbau: um andere Bauwerke zu unter/überqueren sehr aufwändig. Es gibt keine Möglichkeit mehr, Brücken/Tunnel explizit zu setzen, sondern dies geschieht nun automatisch, sobald die zu bauende Schiene eine entsprechend tiefe Schlucht überquert bzw. einen Höhen Berg durchquert. Um eine Brücke über eine Straße zu bauen, muss nun auf beiden Seiten ein Berg erzeugt werden, auf der dann schließlich die Schiene platziert wird. Es wäre schön, wenn nach der Selektion der zu bauenden Strecke auch die Möglichkeit bestehen würde, Brücke oder Tunnel zu bauen. Störend sind auch die kurzen Abstände der Brückenpfeiler - eine größere Autobahn kann nur im rechten Winkel überquert werden, da der Pfeiler sonst mitten auf der Autobahn stehen würde, was wiederum nicht zulässig ist
- Abriss von Schienenabschnitten: es ist nicht möglich, kleine Teile einer Schiene zu entfernen, sondern es muss immer ein ganzer Abschnitt entfernt werden. Dessen Größe hängt davon ab, wie weit ein Streckenteil beim Bau der Schiene gezogen wurde.
- Bahnhofserweiterungen: Es ist nicht möglich, einen bestehenden Bahnhof um weitere Gleise zu ergänzen. Statt dessen muss der gesamte Bahnhof abgerissen und neu gebaut werden, wenn weitere Gleise notwendig sind. Der Haltestellenname bwird zwar beibehalten, sodass die Fahrpläne weiterhin Gültigkeit besitzen, der Ausfall des Zugverkehrs kann aber trotzdem Probeleme bereiten. Insbesondere wenn der Bahnhof dann plötzlich nicht mehr passt. Man sollte hier also sehr aufpassen, dass der Bahnhof nicht zu klein dimensioniert wird.
- Bahnhofsdesigs: Bahnhöfe haben in Train Fever grundsätzlich nur einen einseitigen Straßenzugang. Gerade in größeren Städten wäre es gut, auf beiden Seiten eine Straße anzubinden, da so die Bewohner schneller zum Zug kommen würden.
- Fahrzeugtausch: Fahrzeuge müssen etwa alle 30 Jahre getauscht werden, da sonst die Kosten extrem in die Höhe steigen. Es gibt zwar die Möglichkeit, alle Fahrzeuge einer Linie auf einen Schlag ins nächste Depot zu schicken und zu verkaufen - aber der Kauf der Ersatzfahrzeuge muss im Depot geschehen - idealerweise in der gleichen Stadt, da sonst die Fahrzeuge unnötig weite Wege zu ihrem Einsatzort fahren müssen und die wartenden Passagiere unnötig warten lassen.
- Kollisionen Auto/Zug: nicht vorhanden. Autos können einfach durch kreuzende Züge hindurch fahren. Es gibt dementsprechend auch keine Schranken.
- Landstraßen-Updates: Wenn das Spiel vor 1950 gestartet wird, sind alle Landstraßen noch Feldwege. Im Gegensatz zu Stadtstraßen findet hier keine automatische Verbesserung statt.
- Verteilung der Fahrzeuge: So ein Linien-Konzept würde es eigentlich erlauben, die Fahrzeuge gleichmäßig zu verteilen. Leider ist dies nicht der Fall. Neu gekaufte Fahrzeuge fahren alle im Kolonnenverkehr los und verteilen sich nur aufgrund der vielen Haltestellen ein wenig.
- Landschaft sehr karg: Es gibt kaum Bäume und Felder. Das Gras ist nur eine Textur der Oberfläche. Ich fehlt hier die Abwechslung. Eine Wüste wäre z.B. sehr schön. Am besten gleich mehrere Biome auf einer Welt.
- Straßenbahngleise können nur auf Straßen platziert werden. Schön wäre es, wenn diese - wie bei OpenTTD auch separat gebaut werden können.
- Weichen sind zu unflexibel: es ist nicht möglich, von einer zweigleisigen Strecke, eine weitere zweigleisige Strecke abzuzweigen (zum Linksabbiegen müsste ein Gleis überquert werden, was grundsätzlich nicht vorgesehen zu sein scheint).

Insgesamt fehlt mir auch ein bisschen der Wuselfaktor. Bei OpenTTD mit Cargodist war es immer eine Herausforderung, die Schienensysteme so auszubauen, dass alle Passagiere irgendwie in die Züge passten. Da gab's dann regelmäßig Stau auf den Schienen, die es elegant zu umgehen galt - mit entsprechenden Brücken-/Tunnelsystemen. Zweigleisige Strecken waren das Minimum. Wenn die Züge dann dicht hintereinander standen um in den Bahnhof einzufahren, war es an der Zeit, über einen vierspurigen Ausbau nachzudenken. Wenn sich das Konstrukt dann auch noch in 2 Schienenstränge aufgeteilt hat, war Ingenieurskunst gefragt. Bei Train Fever ist es hingegen schwierig, auch nur zwei Züge pro Linie wirtschaftlich zu betreiben, da diese nur selten ausreichend gefüllt sind. Ich denke, Train Fever ist realistischer in der Hinsicht, denn einen Zugverkehr, in der ununterbrochen Züge hintereinander fahren, wird es so nicht geben. Dennoch... so eine Option "Verkehrsnachfrage" wäre schon schön.

Hinzu kommen dann noch ein paar technische Probleme: Trotz relativ modernem PC, der u.A. mit Watch_Dogs und Konsorten sehr gut klar kommt, ruckelt das Spiel sehr oft. Die mittlere Kartengröße verursachte bei mir sogar einen Spielabsturz, sobald ein bestimmtes Datum im Spiel erreicht war (war schon schon relativ früh - nach erneutem Laden genau das gleiche Verhalten ob diesem Datum).

Alles in allem aber dennoch ein guter Ansatz, den es unbedingt gilt, weiter zu verfolgen. Ich hoffe, das Spiel wird weiterentwickelt und die Probleme nach und nach beseitigt. Das erste mal Durchspielen hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Deshalb denke ich, dass 3 Sterne gerechtfertigt sind.
55 Kommentare|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2015
Durch einen Freund bin ich auf dieses Spiel aufmerksam gemacht worden. Er wusste, dass ich ein begeisterter Fan von Eisenbahnstrategiespielen bin, weshalb er mir diesen Tipp gegeben hat. Für 20 Euro habe ich mir das Spiel dann bestellt.
Der Einstieg in das Spiel war nicht ganz einfach. Es gibt kein wirkliches Tutorial und auch ein Handbuch mit ausführlichen Erklärungen zum Spiel existiert nicht. Dafür findet man sowohl auf der offiziellen trainfever-Seite als auch bei youtube viele nützliche Videos, die einem den Einstieg in das Spiel erleichtern.

Zwei Dinge haben mich immer wieder zum Verzweifeln gebracht: Wie schaffe ich es neue Wirtschaftwege aufzubauen? Wie lasse ich mehrere Linien auf sich teilweise überschneidenden Gleisen fahren?
Nur mit viel Geduld und Erfahrung bin ich diesen Fragen auf die Spur gekommen, doch in beiden Fällen habe ich immer noch nicht alles zu 100 % verstanden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Einsatz von Signalen und besonders von Wegpunkten nicht immer den gewünschten Effekt hat. Ebenso habe ich es noch nicht geschafft, alle Wirtschaftsresourcen auf der Karte zu aktivieren, weil die Strecken teilweise einfach zu weit sind, um eine rentable Wirtschaftskette aufzubauen.

Doch trotz dieser Wermutstropfen ist Trainfever ein fantastisches Spiel! Man kann Bus-, Straßenbahn- und Zuglinien bauen! Die Städte wachsen und überall laufen Menschen herum. Die Bus-, Straßenbahn und Zugmodelle sind liebevoll gestaltet, allein ein bisschen mehr Auswahl wäre schön, doch kann man mit Hilfe des Modmanagers Abhilfe schaffen. Denn auf der trainfever-Seite sind einige Mods zum freien Download verfügbar.

Seit Railroad Tycoon 3, ein Spiel, was ich ebenfalls sehr geliebt habe, ist Trainfever für mich das erste ernstzunehmende Eisenbahnstrategiespiel seit dieser Zeit! Ein großes, großes Lob an die Entwickler! Für 20 Euro hat man wirklich eine Menge Spielspaß! Und das DLC USA kann man sich sogar kostenlos herunterladen. Was will man mehr?
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am 11. Dezember 2014
Ich suchte lang nach einem Railroad Tycoon Nachfolger! Hier ist er!
Hab noch nicht viel gespielt, vielleicht 8 Stunden. Aber das reicht!

Es ist etwas fummelig, aber wenn man sich vorher auf Youtube die "let's Play" Videos angeschaut hat, klappt das relativ
schnell.
Spielprinzip schnell verstanden (wirklich gut simulierte Bewohner, die eine fast perfekte KI steuert! Gruss an Sim City 5) und schon kommt die Sucht wieder auf. Nur eben den Zug noch... nur noch kurz eine neue Linie einrichten... oder eben die Züge modernisieren... und schon ist der erste Sonntag vorbei...

Alles prima! Liebe es jetzt schon!

Von den viel beschrieben Programmruckler hab ich noch nichts gemerkt! Läuft super!
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am 30. September 2014
Ich habe das Spiel jetzt seit ein etwas über einer Woche, und ich spiele es sehr gerne zwischendurch mal.

Was mir gut gefällt ist, dass es nicht allzu ins Detail geht, also für gelegetnliches Spielen ideal. Auch die Grafik ist durchaus zufriedenstellend.
Die zahlreichen Fahrzeuge sind liebevoll gestaltet und auch die Städte wirken belebt. Die Steuerung geht leicht von der Hand und erfordert kaum Eingewöhnungszeit.
Gut finde ich auch, dass man jeden Zug einzeln in einem Fenster verfolgen kann (das scheint aber ziemlich viel Performance zu fressen).

Wo ich auch schon beim negativen wäre, die Performance geht bei kleinen Karten noch in Ordnung. Bei großen Karten sieht das aber schon ganz anders aus, anfangs läuft es noch flüssig, doch sobald das Schienennetz etwas größer wird, beginnt es sehr stark zu ruckeln, da hilft selbst das Zurückstellen der Grafikeinstellungen nichts.
An meinem PC kann es nicht liegen, da bin ich mir sicher (gtx 780ti, i7 3770k, 8GB RAM), hier wurde aber schon Besserung angekündigt :)

Probleme gab es auch mit meinem Virenprogramm McAfee, welches die .exe des Spiels ständig isolierte, mittlerweile habe ich die .exe auf einem USB Stick, und wenn ich spiele schalte ich den Scan aus und nehme den PC vom netz (das geht recht schnell aber ist trotzem sehr nervig), aber auch hier wurde mir gesagt, dass daran gearbeitet wird.

Insgesamt ist es aber ein gutes Gelegenheitsspiel und ich bereue nicht es gekauft zu haben.

Nachtrag:
Das Problem mit dem Virenscanner ist behoben :)
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am 25. Oktober 2014
Eine ganz klare Kaufempfehlung! Tolle Modelle von Zügen und Straßenfahrzeugen, mittlerweile ein sehr flüssiges Spiel und enorm viele Mods bereits nach so kurzer Zeit bereichern das Spiel!

Das Game hat sicher noch Potential, aber sowohl die Entwickler als auch die Community arbeiten stetig an Verbesserungen.

Und für den Preis stimmt nun wirklich alles.

Kaufen!
33 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2014
Gleich vorweg... ich bin froh, dass endlich irgendjemand den Faden von Railroad Tycoon wieder aufgenommen hat. Zeit wurde es allemal! Und Train Fever zeigt auch wirklich gute Ansätze... in der Theorie. In der Praxis jedoch kommen ein paar sehr unschöne Schwachstellen zu Tage, die auch dem geneigtesten Spieler ein paar Sorgenfalten auf die Stirn zaubern.

Aber zuerst mal das Positive: Grafisch und akkustisch ist das Spiel eine Volksfest. Die Vehikel sind allesamt sehr schön modelliert, und sie bewegen sich auch über weite Strecken realistisch durch die schön gezeichnete Land/Stadtschaft. Der Soundtrack, der im Hintergrund dudelt, ist eingängig und man wird seiner eigentlich nie überdrüssig. Das Spielprinzip selbst ist realtiv einfach gehalten: Such dir eine Epoche (1850 - 1950) aus und bau dir ein Imperium auf... ob nun zu Schiene, Straße oder Tram. Keine Einschränkungen, keine Vorgaben. Einzig, profitabel sollte es sein. Also Freunde von Endlos-Aufbau/Wirtschaftssimulationen werden ihre Freude an dem Spiel haben.

Womit wir aber auch schon beim ersten Schwachpunkt wären... die Langzeit-Motivation ist sehr gering. Eben weil es keine Szenarien gibt, wo man bestimmte Aufgaben lösen muss, wird das Spiel recht bald eintönig. Auch der Umstand, dass man eigentlich nur unspezifische Zufallskarten generieren kann, und keine realen Schauplätze zur Verfügung hat, senkt den Spielspaß spürbar. Da war Railroad Tycoon 3 schon wesentlich weiter. Aber wie gesagt... Spieler, die einfach nach Herzenslust aufbauen wollen, werden ihre Freude haben. Und ein paar Variationen bezüglich Schwierigkeit gibt es ja doch.

Wesentlich schwerer ins Gewicht fallen da schon ein paar saftige Macken im Gameplay. Besonders hervorzuheben wäre da der Track-Editor. Das Teil nervt einfach nur! Schienen verlegen wird zu einem Geduldspiel mit Amoklauf-Charakter. Wie oft ich schon Strecken durch schwieriges Gelände gelegt habe, nur um dann am Ende festzustellen, dass ich mit dem Zielpunkt wegen Steigung oder Terrain-Schwachsinn nicht zusammenkomme, weiß ich nicht mehr. Und jetzt kommt's... Es gibt kein Undo!!!! Da legt man um viele Millionen Tunnel und Brücken durch die Landschaft, und wenn es dann am Ende nicht zusammengeht, darf man alles wieder abreißen. Das Geld ist dann aber futsch. Also wie kann man sich so einen Schnitzer erlauben, frage ich mich. Undo ist nun wirklich keine Neuigkeit mehr. An die Herren Entwickler: Bitte nachreichen, aber pronto!

Auch sehr nervig: Man kann keine Doppel- oder Mehrfachgleise in einem Schwung verlegen. Man darf zuerst ein Geleis verlegen, und dann die anderen dazupappen. Das kostet im Bestfall nur Zeit. Wenn man Pech hat, können aber etwaige Tunnel und Brücken nicht auf mehrspurig erweitert werden, wieder wegen Terrain-Schwachsinn. Sehr launig sowas. Noch etwas grimmiger wird es, wenn Schiene auf Straße trifft. Schienen über Straßen legen geht ja noch... meistens. Straße über Schiene legen geht schlicht und ergreifend nie. Und es will mir nicht einleuchten, warum. Esist noch nicht mal möglich, eine Straße im Schienenbereich hochzurüsten. Dazu müsst man die Schienen wegnehmen, die Straße hochrüsten und hoffen, dass man die Schienen danach wieder drüberlegen kann. Was nicht immer der Fall ist.

Überhaupt ist man beim Thema Upgrades sehr seltsam aufgestellt. Straßen up- und downgraden geht immer, aber alles andere... Bahnhöfe um weitere Geleise erweitern? Is nich... Abreißen, neubauen und hoffen, dass der Bahnhof wieder hinpaßt. Terrain-Schwachsinn macht's oft unmöglich. Einfache Schienen auf Hochgeschwindigkeitsschienen hochrüsten? Is nich... Abreißen und neubauen. Schienenstränge elektifizieren? Geht zwar, aber wehe, man übersieht ein kleines Winz-Segment. Dann ist die Strecke für Elektroloks nicht befahrbar, und das Spiel hilft dir nicht dabei, das fehlende Stückchen zu lokalisieren. Viel Spaß beim Suchen. Eine Funktion, das gesamte Schienennetz auf einen Schlag zu elektifizieren gibt es natürlich nicht. All das konnte das gute, alte RR3 schon vor 10 Jahren. Hat sich das keiner mal genauer angesehen?

Und noch etwas konnte RR3 viel besser: Die Wirtschaft war wesentlich komplexer, und dadurch auch viel interessanter. Im Vergleich zu den dutzenden Warenklassen und Industrien in RR3 ist das, was Train Fever zu bieten hat, zwergenhaft bescheiden. Auch ist die Struktur der Wirtschaft sehr statisch. Die Städte wachsen zwar, aber die Wirtschaftsbetriebe bleiben immer gleich. Da kommt nichts dazu, da fällt nichts weg. Langweilig.

Ich könnte jetzt noch sehr lange weiterschreiben über die Dinge, die an dem Spiel verbesserungswürdig wären. Z.B. fehlt eine Übersichtskarte der Welt, auf der man im Groben planen kann. Dass sich Fahrzeuge mitunter gegenseitig blockieren, und diese Blockade nur mit großer Mühe wieder zu entwirren ist, macht auch keine Laune. Und zu guter Letzt... 50 Verhikel hört sich ja am Papier nicht schlecht an. Da aber keine Varianz herrscht, weil man immer im gleichen "Endlos-Szenario" unterwegs ist, wird das auch bald fade. Dafür hat man die schwachsinnige Situation, dass man manche Lokomotiven gar nicht erst ausnutzen kann, weil die entsprechenden Waggons erst viel später verfügbar sind, um die Lok auszufahren. Die Mallard und die BR103 sind Beispiele hierfür.

Und noch was.... im fortgeschrittenen Stadium einer Karte (also gewachsene Städte, viele Linien & Fahrzeuge) wird das Spiel unerträglich langsam und friert stellenweise sogar total ein. Das Spiel wird also de facto nach einer gewissen Zeitspanne unspielbar. Was wieder sehr ärgerlich ist, den mein System ist zwar nicht mehr taufrisch, aber immer noch weit über den geforderten Specs.

Summa summarum ist Train Fever ein eindeutiger Fall von "Will, aber kann nicht". Mir ist bewußt, dass es ein Indy-Game ist. Aber ich habe 20€ auf den Tisch gelegt, und dafür möchte ich ein Spiel haben, das mich unterhält, und nicht alle Nase lang frustriert. Daher hoffe ich mit Nachdruck auf ein paar gewaschene Updates, um zumindest die gröbsten Schnitzer im Gameplay auszumerzen. Potential hätte das Spiel allemal, aber das gehört erst freigelegt.

In dem Zustand... nur sehr bedingte Kaufempfehlung.
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